20 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und positiv. Ich gehe gern zur Arbeit und fühle mich im Team wohl. Wie in jedem Unternehmen gibt es gelegentlich kleinere Kommunikationsschwierigkeiten, die das Gesamtbild jedoch kaum trüben.
Im Bereich Image sehe ich grundsätzlich noch deutliches Entwicklungspotenzial. Das Konzept ist authentisch, bietet echten Mehrwert und überzeugt inhaltlich – dieser Mehrwert könnte nach außen jedoch noch klarer und stärker kommuniziert werden. Die Verantwortung dafür beginnt auf Führungsebene, liegt aber ebenso bei jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedem einzelnen Mitarbeiter. Insgesamt sind wir auf einem sehr guten Weg
Die Arbeitsbedingungen sind je nach Abteilung und Tätigkeit unterschiedlich. Während einige Rollen feste Arbeitszeiten und einen festen Arbeitsplatz erfordern, habe ich die Möglichkeit, sehr flexibel zu arbeiten. Homeoffice, Präsenz im Büro sowie Termine bei Kunden lassen sich gut kombinieren, wodurch mein Arbeitsalltag sehr ausgewogen ist und sich hervorragend mit Freizeitaktivitäten vereinbaren lässt.
Dank der Flexibilität fühlt sich Arbeit für mich nicht streng vom Privatleben getrennt an. Das liegt vor allem daran, dass mir meine Tätigkeit Spaß macht und ich sie mit Freude ausübe.
Wie im echten Leben gilt auch hier: Weiterbildung und Karriere erfordern Eigeninitiative. Entwicklung wird nicht „geschenkt“, sondern setzt Engagement voraus. Wer jedoch wirklich brennt, Ziele verfolgt und aktiv auf die richtigen Ansprechpartner zugeht, hat aus meiner Sicht ein sehr hohes persönliches Entwicklungspotenzial.
Das Gehalt liegt branchenüblich im mittleren Bereich. In einzelnen Tätigkeiten sehe ich noch etwas Luft nach oben. Positiv ist jedoch, dass es durch ergänzende Leistungen Möglichkeiten gibt, das Gesamtpaket attraktiver zu gestalten.
In meinem Team arbeite ich sehr gerne, und das Klima ist sowohl fachlich als auch auf persönlicher Ebene sehr gut. Vereinzelt entsteht zwischen Abteilungen das Gefühl, sich nicht immer vollständig zu verstehen. Gerade in einem dynamischen Umfeld zeigt sich jedoch, wie wichtig es ist, die Kommunikation kontinuierlich hochzuhalten.
lange Betriebszugehörigkeiten sprechen für den Arbeitgeber.
Das Verhältnis zu meinem Vorgesetzten ist sehr gut, vertrauensvoll und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt
Gute Kommunikation in einem sehr dynamischen Umfeld. Durch das hohe Tempo und wechselnde Visionen fühlt man sich vereinzelt nicht immer vollständig abgeholt – ohne böse Absicht.
Ich kann nachvollziehen, dass Erfahrungen individuell unterschiedlich wahrgenommen werden. Die sehr negativen Bewertungen mit zwei Sternen spiegeln jedoch meine persönlichen Erfahrungen im Unternehmen nicht wider.
Grundsätzlich wird Gleichberechtigung im Unternehmen gelebt. Ein noch höherer Anteil von Frauen in Führungspositionen wäre aus meiner Sicht eine schöne Ergänzung
Durch unser sehr umfassendes und vielschichtiges Konzept, das branchenübergreifend einsetzbar ist, sind Tage und Termine stets unterschiedlich und spannend. Ich gehe fast immer mit dem Gefühl aus Gesprächen und Terminen heraus, etwas mitgenommen zu haben – fachlich wie persönlich. Dadurch ergeben sich insgesamt sehr interessante Aufgaben und Gespräche.
Oberflächlich hervorragend, hinter den Kulissen kein Vertrauen.
Verlieren Kunden weil Maschinen nicht funktionieren.
Ok
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Keine Schulungen, nur ADAC Fahrkurs.
Lohn ist niedrig für Premium Produkte.
Vorsichtig wem man was sagt.
Leute die lange dort sind machen was die wollen.
Authotitär, beim hinterfragen wurden etliche entlassen.
Modernes Gebäude
Schlechte Kommunikation
Es gibt klare Favoriten
Täglich Aufgaben interessant, Jahr für Jahr das gleiche!
Gibt Leiter im Außendienst nur wenige bis keine Aufstiegschancen, weiterbildung ist immer möglich
Kann immer mehr sein aber jeder ist sein Glückes Schmied
Jeder hat immer ein offenes Ohr für jeden,
Manchmal schwer zu erreichen aber wenn immer 100% bei einem um Probleme zu klären
Anliegen werden schnell und zuverlässig geklärt
Bisher bin ich super zufrieden.
Die Kollegen, sowohl im Innen- als auch Aussendienst unterstützen einen mit Leibeskräften. Man wird bei seinen neuen Aufgaben wirklich sehr gut unterstützt.
Geiles Produkt, alles aus einer Hand zu vernünftigen Preisen und einem Spitzen Techniker-Team das jedes Problem schnellstmöglich behebt.
Es ist - gerade am Anfang - eine große Herausforderung. Da bleibt die eine oder andere Überstunde nicht aus.
Hierzu kann ich noch nicht viel sagen aber ich bin da, wo ich sein wollte.
Solides Grundgehalt + individuelle Verdienstmöglichkeiten im Vertrieb
Super. Da gibt es nichts hinzuzufügen.
Der Kontakt zu den nächst höheren Vorgesetzten ist sehr gut. Etwaige Probleme können zeitnah besprochen werden und Anmerkungen werden angehört und nach Möglichkeit auch umgesetzt.
Nicht immer leicht, aber die Grundsubstanz ist gegeben und jeder einzelne ist dazu angehalten, seine individuellen Dinge die man für sich benötigt auch aktiv einzufordern.
Das absolute A und O ist die gemeinsame Kommunikation und firmeninterne Entscheidungen werden zügig an die etwaigen Aussendienstmitarbeiter kommuniziert.
Alle arbeiten auf Augenhöhe, soweit ich das bisher nach ca. drei Monaten beurteilen kann.
Man muss seinen Job mit Herzblut machen, sonst wird das eh nix. Die Bereitschaft viel Auto zu fahren und immer wieder auf kleine bis große neue Herausforderungen zu treffen, muss vorhanden sein. Leicht ist anders - besonders am Anfang - aber ich für meinen Teil mag das total und stelle mich gerne neuen Aufgaben.
-ein gemeinsames Mittagessen in der Woche
-Verfügbarkeit eines "Gesundheitsraumes" mit Massagesessel und Bemer-Matte
-Feel-Good-Area mit Playstadion und Kicker
-und natürlich die Kaffee-Flat
Mehr auf die Bedürfnisse der Kollegen an der Basis eingehen. Nicht jeder tickt gleich. Daher nicht für alle die gleichen Maßstäbe ansetzen.
Ist meiner Meinung nach als Arbeitgeber zu schlecht angesehen. Es ist nicht alles Gold, aber bei weitem auch nicht so negativ, wie in anderen Bewertungen (von natürlich ehemaligen Mitarbeitern) geschrieben.
Innerhalb der unterschiedlichen Abteilungen haben sich in den letzten Jahre gewisse Arbeitszeitmodell etabliert. Diese könnten noch mehr in Richtung Gleitzeit gehen.
Wer sich wirklich reinkniet, kann auch was erreichen. Weiterbildungen werden nicht grundsätzlich verweigert. Der Nutzen muss halt plausibel sein.
Verhandlungssache, grundsätzlich besteht aber auch hier natürlich Luft nach oben.
Durch die eigene Stiftung wird hier bereits sehr viel in die richtige Richtung getan.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen top, abteilungsübergreifend verbesserungswürdig.
Es ist nicht immer einfach, einen innovativen Chef zu haben...
Könnte besser sein. Hier ist der Flurfunk meist schneller, wie die offiziellen Ankündigungen.
Hier konnte ich nichts negatives beobachten.
In jeder Tätigkeit liegt eine gewisse Routine, was die Abwechslung in den einzelnen Aufgabenbereichen natürlich einschränkt.
Geschäftsführung mit gutem Herz, für Armen.
Immer noch an alten Muster und Arbeitsmethoden festhalten, GPS im Auto,
Autos sind veraltet, die überstünden müssen berechnet und bezahlt werden, Urlaub und Weinachtgeld fehlt.
Vorschläge annehmen, im technischen Bereich, vorgesetzten mit Tech. Kenntnisse einsetzen, nicht nur Typen mit Bla,Bla Gosch.
Provision ist wichtiger, wofür braucht man Kollegen.
Unbezahlten überstünden
sowas hier gibt es nicht.
Was willst du vom einen vorgesetzter, der Regionalleiter sein soll aber i Ausland wohnt, zudem kein blasse Schema vom Technik hat
Volle Überwachung durch "GPS", veraltete Autos.
Findet hinterm Rücken statt.
wer am besten kratzt.
JET,JET, JET, und nicht neues.
Den Obstkorb bei Einstellung. Kleiner Scherz am Rande, den gibt's natürlich nicht.
Die Sommer- und Weihnachtsfeste sind ganz gut allerdings wird da mit vollen Händen das Geld verprasst was stattdessen besser an die Mitarbeiter gehen sollte die das sinkende Schiff immer noch über Wasser halten.
Die oben genannten Kritikpunkt sollten erstmal ausreichen.
Wenn die Firma Cup & Cino nicht schleunigst in der Chefetage ausmistet und die Kommunikation verbessert bzw. die Bespitzelung von Mitarbeitern sein lässt und deren Bedürfnisse und Ideen nicht langsam Ernst nimmt wird es nicht mehr lange gut gehen.
Als Techniker im Außendienst angestellt. Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gut aber natürlich muss man auch hier aufpassen denn es gibt hier eine 2-3 Klassen Gesellschaft. Ältere Kollegen welche vllt noch gut kratzen können haben deutlich mehr Rechte und Freiheiten als der gemeine Pöbel welcher seine Arbeit pflicht- und fristgerecht ausübt. Die oberste Etage, der sogenannte Elfenbeinturm, ist eben genau das. Macht ausüben und Regeln erlassen an welche man sich selbst natürlich nicht hält. Richtig kriminell ist das man seltsamerweise gute Mitarbeiter einen Tag noch sieht und am nächsten Tag via E-Mail kommuniziert wird das besagter Mitarbeiter das Unternehmen verlassen hat (bzw. gegangen wurde).
Noch viel zu gut bedenkt man den Umgang mit Kunden und Mitarbeitern gleichermaßen.
Da es kein Zeiterfassungssystem gibt werden auch keine Überstunden gezählt aber absolut vorausgesetzt. Unterschreitet man auch nur einmal geringfügig die Arbeitszeit (welche man vorher mehrgelesitet hat) hat das deftige Konsequenzen.
Fehlanzeige. Man soll genau da bleiben wo man ist.
Die Foundation macht tut viel und ist ein gutes Konzept.
Im Außendienst ist der Zusammenhalt gut aber auch hier gilt Vorsicht! Man weiß nie wer dem Elfenbeiturm bericht erstattet.
Jeh nach Alter und ansehen in der Chefetage haben diese , wie zuvor erwähnt, eigene regeln und Privilegien
Katastrophal. Es wird zwar eine "offene Tür" - Politik kommuniziert jedoch bleibt es auch dabei. Für konstruktive Kritik gibt es kein Gehör. Verhalten gegenüber Manchen Mitarbeitern könnte man schon als kriminell bezeichnen.
technische Ausstattung der Dienstwagen für den Alltag ist gut. Durch die GPS-Vollüberwachung hat man aber ein dauerhaft negatives Gefühl.
Welche Kommunikation? Hier wird von oben festgelegt und nach unten angeordnet. Konstruktive Kritik wird gerne entgegen genommen um Sie dann in der Personalakte als Akt des Widerspruchs zu vermeken. Man muss ja seine Querulanten kennen. Abteilungen wie "Produktion" und "Marketing" haben Narrenfreiheit und bauen deshalb auch ungestraft einen Mist nach dem nächsten. In der Technik sowie ganz speziell im Außendienst werden kleinste Fehler auf schärfste geahndet. Dank der Vollüberwachung durch im Auto verbauten GPS Tracker ist das auch gar kein Problem und wenn man nix hat dann unterstellt man einfach was. Da sind der fantasie keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist hierbei zu erwähnen das man wirklich ALLES schriftlich haben muss ansonsten wird einem das definitiv zu einem späteren Zeitpunkt vorgehalten.
gibt's zwischen den Angestelltenklassen nicht
Die Arbeit im Außendienst ist dank der meisten netten Kunden eine sehr abwechslungsreiche und interessante Arbeit. Würdigung des Mitarbeiters seitens der Firma brauch man aber nicht im geringsten erwarten.
kostenlose Getränke
Viele beschönigte Fake-Bewertungen um den Score hochzutreiben, um Bewerber anzulocken. Traurig.
Wertschätzung und respektvoller Umgang mit den Mitarbeiter, Kommunikation auf Augenhöhe, Verbesserungsvorschläge annehmen (es gibt reichlich)
Loben ein Fremdwort
Betriebsklima eher schlecht
Außen hui, innen pfui. Außenimage ist noch viel zu gut, als das es die Wirklichkeit widerspiegelt.
Arbeitszeitkonto/Gleitzeit fehlt
Überstunden werden nicht bezahlt
Ganz großes Defizit. Weiterbildung ist ein Fremdwort. Man könnte ja schlauer werden als…
Verhandlungsbasis, aber tendenziell eher gering.
Umdenken findet statt. Luft nach oben.
abteilungsabhängig
Langjährige Mitarbeiter haben andere Rechte und ihre eigenen Regeln (s.o. 2-3-Klassengesellschaft)
Halten sich selbst nicht an Regeln, aber verlangen es von den Mitarbeitern.
Neues Gebäude mit vielen Mängeln
Es wird lieber übereinander gesprochen anstatt miteinander
Gleichberechtigung/Gleichbehandlung gibt es nicht. 2- bis 3-Klassengesellschaft wird selbst von ganz oben gefördert und vorgelebt.
Man wird mit Aufgaben zugeschüttet, sodass man nicht mehr weiß, was man als erstes und letztes machen soll. Heute so, morgen so. Fehlende Unternehmensstruktur/-Strategie.
Die hellen menschlichen Lichtblicke und die überrragende technische Innovationskraft. Obwohl manche Produkte und Dienstleistungen fast überfrachtet sind, ist CUP&CINO mit seinem Konzept und Kerntechnologien ein "Hidden Champion" in der Kaffee-Welt mit außerordentlichem Entwicklungspotenzial.
Ich füge hier nichts an. Andere Bewertungen à la "alles ist schlecht" halte ich für unkonstruktiv und fragwürdig.
Teilhabe (vor-)leben, Hierarchie zeitgemäß interpretieren, Entscheidungsprozesse dezentralisieren. Über alle Abteilungen das wichtigste Verkaufsargument an erste Stelle bringen: Den Menschen und das Team.
Dies muss von oben aktiv vorgelebt, eingefordert, gefördert und im Auge behalten werden. Andernfalls versanden wertvollste Ressourcen in ineffizienten und inkohärenten Prozessen. Das kostet unnötig Energie, Motivation, Zeit und in letzter Konsequenz möglicherweise auch Geld und Mitarbeiter.
Ziel muss es sein, nicht nur für die Kunden, sondern jetzt und in Zukunft für die benötigten Top-Arbeitskräfte attraktiv zu sein.
Grundsätzlich und im Alltag in Ordnung bis gut! Es gibt den üblichen Frust, aber auch die üblichen Lichtblicke im Arbeitsalltag. Im Tagesgeschäft überwiegend positiv.
Bei den Kunden/Außenwirkung super, in der Industrie überwiegend deutlich verbesserungswürdig. Ob letzteres an der sehr guten Position im Markt oder am Auftreten in der Industrie liegt obliegt nicht mir zu bewerten.
Hier ist jede(r) seines/ihres eigenen Glückes Schmied. Alle Mitarbeitenden sind in der Pflicht ihre Aufgabe zu erfüllen, aber ebenso zu kommunizieren und zu handeln wenn es zu viel wird. Wenn man sich und seinen Zeitplan organisieren kann und konsequent ist, kein Problem.
Ich sehe es opportunistisch. In einem solchen Unternehmen mit starken Wachstumspotential hat man die Möglichkeit, seine eigene Karriere zu schaffen. Weiterbildung darf in Zukunft ruhig verstärkter und aktiver angeboten werden.
Verhandlungssache. Da es keine Tarifbindung gibt, ist von unterdurchschnittlich bis überdurchschnittlich alles dabei. Gute Leute dürfen gutes Geld verdienen, unter Wert muss (und generell darf) man sich nicht verkaufen. 30 Tage Urlaub sind ein guter Anfang, bei zusätzlichen Sozialleistungen wäre mehr Iniative zu wünschen. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt wird immer schwieriger, entsprechend könnte hier generell mehr Iniative von den Entscheidungsträgern kommen um attraktiver für qualifizierte und motivierte Fachkräfte zu werden. Man muss hier berücksichtigen, dass Hövelhof als Standort für Externe nicht die Attraktivität von Düsseldorf, Hamburg oder München hat.
Überwiegend vorhanden und gefördert (Foundation). Allerdings sind für glaubhafte Vemittlung dieses Bewusstseins die Anzahl and SUVs im Fuhrpark nicht von Vorteil. Da gibt es sicher Möglichkeiten, das konsequenter nach außen zu zeigen.
Da gibt es nichts auszusetzen! In der kompletten Belegschaft herrscht tatsächlich ein sehr freundlicher und kollegialer Ton. Ausnahmen gibt es immer, aber die Ansichten sind nunmal so verschieden wie die Menschen. Weiter so!
Siehe oben.
Ein Kosmos der Extreme. Zu wünschen sind weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen bzw. ehrliche Wertschätzung sowie klarere und durchsichtigere Prioritäten, die Hierarchie sollte weniger gelebt werden. Aber andererseits habe ich auch menschliche Führungskompetenz, Authentizität, Loyalität, Integrität und bedingungslose Unterstützung gesehen und erlebt.
Hochmodernes, nagelneues Gebäude mit klimatisierten und top ausgestatteten Büros, die keinen Wunsch übrig lassen.
Sollte beständiger und ausgewogener sein. Insbesondere wäre deutlich mehr authentische, offene Kommunikations- und Entscheidungskultur auf Augenhöhe wünschenswert. Gewisse Kommunikationskanäle und Themen könnten weniger bespielt werden, während andere essentielle (!) Kommunikation deutlich mehr werden kann sollte.
Schwierig zu bewerten. Wird nicht aktiv gefördert, aber mir sind auch keine negativen Beispiele bekannt.
Mir ist kein Anbieter bekannt, der so viele Möglichkeiten hat dem Kunden das beste Kaffeeerlebnis zu bieten. Ein beispielloses Konzept und im Kern überragende technische Innovation. Im Zuge der neuen Maschinengattung sowie durch die Internationalisierungsbemühen sind ist die Aufgabenvielfalt potentiell riesig!
Toller Neubau, moderne Büros, aber zu viel Technik die zum Teil nicht funktioniert.
Leckerer Kaffee der den Mitarbeitern frei zur Verfügung steht.
Familiäre Atmosphäre ist wohl ein Wunschdenken.
Gibt es nicht.
Man gibt viel, bekommt dafür wenig.
Ein Umdenken findet statt, auch wenn die Umsetzung seine Zeit braucht. Tolle Foundation!
Innerhalb eines Teams top, abteilungsübergreifend eher weniger.
Vorgesetzte halten sich selber nicht an Regeln und haben somit keine Vorbildfunktion. Keine Kommunikation auf Augenhöhe. Teilweise abfällige Behandlung.
Egal in welche Abteilung man hört, wird geklagt dass zu wenig Personal vorhanden ist.
Existiert nicht.
2 Klassen Gesellschaft.
Sehr vielfältiges Aufgabengebiet. Langweilig wird es nie.
So verdient kununu Geld.