20 von 289 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfinde meine Arbeit als sinnstiftend und sinnvoll. Curacon ist ein sehr moderner und fairer Arbeitgeber; Digitalisierung ist wichtig und auf einem guten Stand, durch bedachte Mitarbeiterauswahl herrscht ein angenehmes und kollegiales Arbeitsklima.
Großraumbüro ist außerhalb von Corona und Homeoffice gut besetzt und teilweise sehr laut, wer sich nicht in Einzelbüros flüchten kann, sollte auch in solche Zeiten konzentriert arbeiten können.
Job-Tickets, Kinderbetreuung bzw. bezahlte Kinderkrankentage wären schön; Arbeitsleistung wird stark gemessen an Auslastung und Produktivität, qualitativ gleichwertige Leistungen sollten besser dargestellt werden, damit eine Differenzierung zu ineffizienten Zeiten möglich ist
fachlich versierte und motivierte Mitarbeiter sorgen für eine gute und kollegiale Stimmung, Teamzusammenhalt ohne Konkurrenzdenken
Fachlich genießt das Unternehmen in der Branche aufgrund von top-qualifizierten Mitarbeitern ein sehr hohes Ansehen, was in zahlreichen Veröffentlichungen und Veranstaltungen zum Ausdruck kommt und durch erfolgreiche Mandantenbegleitung umgesetzt wird.
Im Vordergrund steht im Beratungsgeschäft die Leistung und Mandantenzufriedenheit, nicht das Zeitabsitzen, um Überstunden zu produzieren. Wer sich gut organisiert, schafft seine Arbeit auch in der veranschlagten regulären Arbeitszeit - Teilzeitmodelle sind akzeptiert - auch in Führungspositionen.
wer will - der kann - top Karrieremöglichkeiten und alle denkbaren Fortbildungsprogramme, finanzielle Förderung gibt es auch; regelmäßige interne Mitarbeiterschulungen
Geld ist nicht alles bei Curacon, dafür werden Überstunden bezahlt und Work-Life-Balance wird gelebt. Leistungsgerechte Vergütung, 13 Jahresgehälter, Bonus. Nachhaltige Personalpolitik auf langfristige Arbeitsverhältnisse ausgerichtet
viele Projekte und Förderung von ehrenamtlichen Tätigkeiten der Mitarbeiter; fair-trade Produkte in der Kaffee-Küche, E-Auto als Poolfahrzeug
Harmonische Teams die auf das gemeinsame Gelingen schauen, nicht auf Einzelperformance: der Fokus liegt auf gemeinsamen Zielen wie qualitativ hochwertiger und sinnvoller Beratung und Wachstum der Mitarbeiter unter Berücksichtigung ihrer individuellen Stärken und Interessen
Berufserfahrung ist ein hohes Gut und wird geschätzt. Auf gesundheitliche Einschränkungen wird Rücksicht genommen.
fair und offen - Führungskräfte sehen sich als Dienstleister am Mitarbeiter. Sie halten die Mannschaft auch in stürmischen Zeiten zusammen und machen den Weg frei für die Entwicklung des Einzelnen und mit dem Ziel zufriedener Mandanten.
großzügige offene Büroräume und viele Rückzungsmöglichkeiten, Einzelbüros für Berufsträger stehen zur Verfügung, ruhige angenehme Arbeitsatmosphäre am schönen Hafen von Münster; Homeoffice jederzeit möglich und technisch unkompliziert umsetzbar.
Offene und ehrliche Gespräche - Entscheidungen der GF werden möglichst zeitnah kommuniziert und erläutert; hierarchiefreier partnerschaftlicher Diskurs
Frauen - auch mit Kindern - auch in Teilzeit - werden in jeder Hinsicht fair und chancengleich behandelt. Hier wird Gleichberechtigung ernst genommen und gelebt, selbst in Zeiten des Lockdowns!
Komplexe Fragestellungen und abwechslungsreiches Beratungsfeld, durch interdisziplinäre Beratung (Recht - Steuern - WP - Unternehmensberatung) lässt sich ein Projekt vollumfänglich umsetzen, so dass alle Beteiligten am Ende zufrieden mit dem Ergebnis sind - so geht Sinnstiftung.
Die Branche.
Versprechen, dass Probleme gemeinsam bearbeitet werden, werden nicht eingehalten. Zum Schluss ist man selbst der Buhmann.
Die Führung sollte zwischendurch mal auf die Basis hören. Ich kann diesen Arbeitgeber derzeit nicht empfehlen.
Sehr unterschiedlich in den verschiedenen Bereichen. Es liegt ganz klar am Vorgesetzten. Grundsätzlich für Curacon kann man sagen, „Einer entscheidet, die anderen (sollten) folgen.“ Dadurch sind individuelle Entscheidungen nicht möglich.
Leider ist das Image nach Führungs- und Mitarbeiterwechsel eher schlechter geworden. Im Moment ist nach wie vor ein reger Wechsel von Mitarbeitern. Ganze Abteilungen gehen mehr oder weniger geschlossen. Leider schaut man nicht auf die Ursachen sondern versucht die Fehler im Verhalten der Gehenden zu sehen. Wenn man dann gegangen ist wird nachgetreten.
Theoretisch ja - Umsetzung meist nicht möglich. Es gab es immer wieder mal Fälle, dass Mitarbeiter*innen wegen Überlastung bis hin zum Burn-Out ausgefallen sind.
Versprochen bekommen aber nichts gemacht. Dabei sollte jeder Mitarbeiter jedes Jahr aus internen Seminaren eines belegen. In der Verwaltung gibt es aber außer Outlook, PowerPoint und Word nichts....auch keine Aufbaukurse.
In anderen Firmen wird deutlich besser bezahlt. Gehaltserhöhungen werden angepriesen, aber nicht jeder bekommt sie.
Umweltbewusstsein - ja es gibt z. B. Fairtrade Kaffee, Milch dagegen aus dem günstigen Tetrapack. Es wird versucht auf Mülltrennung zu achten.
Sozialbewusstsein - hier ist es ausreichend in der Branche tätig zu sein.
Das liegt ja immer auch an einem selbst. Wie man in den Wald hineinruft...
Ältere Kollegen sind geschätzt, es werden aber sehr gerne jüngere eingestellt, die noch formbar sind. Und natürlich günstiger.
Ich habe ein Exit Gespräch geführt. Wichtig war, dass man nicht zu einem ehemaligen Mitarbeiter in die Firma geht. Die persönlichen Gründe der Kündigung waren gefühlt nicht wichtig genug.
Ist schon schön am Hafen...die Büroräume sind neu und sehr durchgestylt. Und das soll auch nicht verändert werden. Persönliches ist nicht so gerne gesehen.
Was man für den Job braucht bekommt man, finde ich auch ok. Wichtige Entscheidungen liegen in der Kompetenz der Führung.
Nach außen ja, im Innenverhältnis eher schwierig.
Mach deinen Job und denke bitte nicht mit oder voraus. Weiterkommen in der Verwaltung ist nicht möglich. Hast du einen guten Draht zum Vorgesetzten ist mehr möglich, aber es sollte nicht öffentlich gesagt werden.
,dass das Büro am Hafen von Münster schön ist und dass dieser Arbeitgeber eine Branche & Mandanten bedient, deren Ziele ich unterstützenswert finde.
,dass der Zweck immer mehr die Mittel heiligt und Werte, die dargestellt werden, zumindest nach innen gerichtet, nicht gelebt werden.
Von heiter bis wolkig - je nachdem, mit wem es zu tun hat. Und je nachdem, was man von der Arbeitsatmosphäre erwartet.
Angestellte Mitarbeiter reden gut über die Firma.
Selbstverständlich theoretisch möglich, in der Praxis sind mir aber auch andere Fälle zu Ohren gekommen.
Im administrativen Bereich schwierig bis unmöglich.
Neben Word, PowerPoint, Outlook und evtl. Arbeitsorganisation wird Fahrsicherheitstraining angeboten. Wer eine Rockford-Wende lernen möchte, sollte dort teilnehmen.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt, liegen aber unterhalb des Durchschnitts.
Der Müll wird im Rahmen der Möglichkeiten getrennt.
In vielen Bereichen gut. Ein, zwei schwarze Schafe, mit denen man leben können sollte, gibt es ja überall.
Ältere Kollegen sind vorhanden, ob diese gefördert werden, kann ich nicht beurteilen. Bei Neueinstellungen spielen ältere Kollegen keine Rolle.
An der Spitze wird mehr geherrscht, denn geführt. Und die Fäden laufen an nicht allzu vielen Stellen zusammen. So flach wie angepriesen, kamen mir die Hierarchien in der Realität nicht vor.
Die Büroräume sind gut.
Ich finde es sagt genug aus, dass hier vordergründig Bewertungen von Werkstudenten und Praktikanten abgeben werden - bei rd. 350 Mitarbeitern.
Das ist eine Selbstverständlichkeit für die Mehrheit, auch wenn mancher Herr in Führungsposition dies evtl. nicht zu 100 Prozent verinnerlicht hatte und zu lustigen Späßen den Damen gegenüber aufgelegt war.
Eher sporadisch.
Schon kurz nach dem Beginn meines Praktikums habe ich viel Verantwortung übertragen bekommen. Meine Vorgesetzten/mein Team hat mir dabei schnell vertraut und mir die eigenständige Arbeit zugetraut. Trotzdem hatten alle immer ein offenes Ohr für Fragen o.ä.. Für mich war es immer die perfekte Mischung zwischen fordern und fördern.
Als Praktikant war ich direkt ein gleichwertiges Mitglied des Teams, alle Begegnungen fanden eigentlich immer auf Augenhöhe statt. Die Atmosphäre war immer sehr familiär, sodass das Praktikum mehr war als nur Arbeit. Ich habe jeden Tag meines Praktikums genossen und würde es jedem weiterempfehlen!
Die Arbeitsatmosphäre ist immer sehr offen und ehrlich gewesen. Herzliches und ernst gemeintes Lob gehört da genau so zu, wie konstruktive Kritik. Genau das habe ich sehr geschätzt, da ich so viel lernen konnte. Unabhängig davon wird immer viel gelacht und gequatscht - man kennt sich mittlerweile gut und Kollegen sind mehr als nur Kollegen.
Die meisten Kollegen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, sind absolut von Curacon überzeugt und identifizieren sich mit dem Unternehmen. Lässt man sich darauf ein, inhaliert man schnell auch selbst die Curacon-Mentalität und fühlst sich irgenwie als Teil einer großen Familie.
Urlaub kann ganz einfach und unkompliziert mit den Vorgesetzten abgeklärt werden und es wird immer versucht, alles möglich zu machen. Arbeitszeiten bewegen sich auch im normalen Rahmen - dabei ist man auch recht flexibel, wann man kommen möchte.
Aufstiegschancen sind meines Erachtens nach für alle gegeben.
Das Praktikumsgehalt ist absolut fair. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Gerade innerhalb des Teams wird sich wirklich immer geholfen, jeder hat ein offenes Ohr für den Anderen und springt ein, wenn es vielleicht mal nötig ist. Auch unabhängig von der Arbeit ein super Umgang und wir hatten immer sehr viel Spaß im Büro. Allein wegen der Kollegen bin ich schon immer gerne zur Arbeit gekommen.
Die Vorgesetzten haben sich immer sehr fair und offen verhalten und einen auch als Praktikant immer wieder in wichtige Entscheidungen eingebunden und nach der Meinung gefragt. Letztendlich hatte man in gewisser Weise immer das Gefühl, auf Augenhöhe miteinander zu arbeiten.
Die Arbeitsplätze sind wirklich super ausgestattet - Jeder hat einen eigenen großen Schreibtisch mit eigenem Laptop und zwei weiteren Bildschirmen. Auch andere Arbeitsutensilien sind für alle frei Verfügbar. Das Gebäude ist noch sehr neu mit eigener Cafeteria: Dort gibt es einen Kühlschrank, Mikrowellen, eine Kaffeemaschine und Platz für viele Kollegen. Im heißen Sommer war es im Büro durch die angenehme Klimaanlage super auszuhalten. Einzig der Lärmpegel während der Mittagspause ist aufgrund der Nähe des Büros zur eigenen Cafeteria relativ hoch. Einige Technik-Probleme, die während der Zeit aufgetreten sind, sind wahrscheinlich in gewisser Weise normal.
Durch wöchentliche Team-Besprechungen und "Jour Fixe" standen wir immer im Austausch miteinander und konnten uns so gegenseitig immer regelmäßig auf den neusten Stand bringen. Die Kommunikation fand dabei eigentlich immer auf Augenhöhe statt.
Insgesamt sind am Standort sehr viele Frauen vertreten, jedoch könnte es (wie wahrscheinlich überall) auch mehr Frauen in Führungspositionen geben.
Man bekommt mit seinen Aufgaben sehr viel Verantwortung übertragen und kann dadurch auch sehr eigenständig arbeiten. Einige Aufgaben wiederholen sich natürlich, da sie regelmäßige Prozesse darstellen, trotzdem gibt es aber auch immer wieder neue Projekte, bei denen man eigenständig arbeiten darf und auch die eigene Kreativität ausleben darf. Zusätzlich wird man auch immer in andere Projekte eingebunden, bei denen man mitdenken darf.
- sehr offen, flexibel und modern
- Förderung von Weiterbildung
- respektvoller Umgang miteinander
- Raumkonzept überarbeiten
- ein fester Ansprechpartner/Betreuer, mit dem regelmäßig Feedbackgespräche gehalten werden
Super Standort und modernes Gebäude; durch "offenes Raumkonzept" allerdings recht lärmbelastet. Dadurch ist in manchen Situationen kein konzentriertes Arbeiten möglich.
Durch flexible Arbeitszeiten ist die Arbeit gut mit privaten Terminen oder universitäre Veranstaltungen vereinbar.
Weiterbildung wird stark gefördert und durch Schaffung von Flexibilität auch gut ermöglicht.
Noch vieles in Papierform; Verbesserung (insb. verstärkt digitales Arbeiten) wird aber kontinuierlich angestrebt.
Tolles Miteinander; jeder wird wertgeschätzt.
Sehr offen für Feedback; Interesse an neuen Denkanstößen. Der Abbau von Hierarchien wird in manchen Teams gut angestrebt.
Meistens zügig, offen und direkt.
Geschlechter werden absolut gleichermaßen geschätzt!
Tolle Firmenevents und großer Zusammenhalt
für Backoffice Kräfte wird zu wenig WB geboten, keine speziellen Fortbildungen im Seminarkalender für diesen Bereich (man wird aber gefördert, wenn man sich privat was sucht)
Sozialleistungen sind gut
Die Kollegen und Kolleginnen sind alle echt super, keine Ellbogen, keine Machtspiele
modernes Büro am Hafen
Kommunikation manchmal etwas langsam und zu starr von oben, aber im Großen und Ganzen fühlt man sich gut abgeholt
Es könnte mehr Frauen in Führungspositionen geben, aber wo ist das nicht so?
Dass ich dort lernen durfte, wie man nicht mit Mitarbeiter umgehen sollte.
Den Mitarbeiterumgang.
Es sollte nicht nur so tun und vorgaukeln das es "gut" sei.
Permanente Forderung nach Leistungsoptimierung zur Ertragsteigerung für die Partner geht irgendwann auf die eigenen Knochen.
Das Unternehmen ist nur in sehr speziellen gemeinnützigen Kreisen anerkannt. Allgemein in der Wirtschaft aber nicht.
Wenn man auf der Arbeit wie eine Zitrone ausgequetscht wird, macht auch die verbleibende Freizeit keinen Spaß mehr. Da sind mehrere Kollegen anscheinend mit Burn-out ausgefallen.
Es gibt Angebote. Um die Wesentlichen Fortbildungen muss man sich aber selbst kümmern.
Geld kann man da verdienen.
Umweltbewusst war man. Sozialbewusst nur vordergründig.
Es gibt eine Menge netter Kollegen.
Wer es durchgestanden hat dort alt zu werden, genoss einen gewissen Schutz.
Man war bemüht, musste aber der Führung gehorchen.
Lasst mich darüber schweigen. Es gab Kollegen die regelmäßig mit Bauchschmerzen erschienen. Der Stress führte bei mehr als einen zu körperlichen Beschwerden.
Zu den Verlautbarungen der GF gab es keine Entsprechung in der Wirklichkeit.
Keine Ungleichbehandlung bemerkt.
Abwechslung gab es gelegentlich.
Ich wurde ins Team integriert und nicht als Praktikant gesehen
Nettes Team und sehr gute Büroausstattung (kein Großraumbüro)
Faire Arbeitszeiten.
Interne Seminare
Nettes Team. Ich wurde immer in das Team integriert.
Gemischtes Team
habe nur nette Vorgesetzte kennengelernt
Tolle Büros
Sowohl IT als auch WPs alle auf einem Flur, somit kurze Wege
Habe nichts Negatives bemerkt/gehört
Vielfältige Aufgaben
Tolles Arbeitsklima. Super Urlaubs-/Gehaltskonditionen. Gute Möglichkeiten für einen beruflichen Aufstieg. Viele Seminare zur Weiterbildung und eigenverantwortlichen Förderung.
Die stressige "Busy Season" verlangt jedem sehr viel ab. Doch durch eine gelockerte Arbeitsatmosphäre, in welcher auch gern mal Späße erlaubt sind, fühlt man sich sehr wohl. Das Team ist spitze!
Es bestehen Möglichkeiten des Home-Offices an bestimmten Tagen. Des Weiteren wird auf private Termine - wenn umsetzbar - Rücksicht genommen. In der Branche lassen sich geregelte Arbeitszeiten nicht einrichten (gerade in der Phase bis Juni). Dafür besteht die Möglichkeit einige Wochen Urlaub zu nehmen um seine Überstunden abzubauen.
Die beruflichen Aufstiegschancen sind super!
Faire Entlohnung ist gegeben. Es bieten sich schnell Möglichkeiten sein Gehalt zu Steigerungen. Je nach Leistung und Weiterentwicklungen gibt es Gehaltsanpassungen. Weitere Sozialleistungen sind auch im Angebot.
Eine direkte Kommunikation sorgt für einen super Zusammenhalt.
Private Events wie bspw. Laufveranstaltungen und ein gemeinsamer Fussballtreff sind Gründe für das starke Zusammenhalten im Team.
Da das Team sich erst vor 2 Jahren aufgebaut hat, kann diese Frage nicht beurteilt werden.
Entscheidungen des Teams werden bis zu den Vorgesetzten berücksichtigt. Hier wird auch das Thema des Zusammenhalts groß geschrieben. Kritiken finden immer sachlich statt und werden direkt geäußert. Aufgrund des jungen Teams sind die Anforderungen sehr hoch angesetzt, woran man zwar manchmal scheitern kann, aber auch die Möglichkeit hat sich stetig weiter zu entwickeln.
Eine langsame Internetverbindung sorgt manchmal für Beeinträchtigungen. Sonst sind die Arbeitsplätze sehr gut eingerichtet.
Egal in welcher Hierarchieebene man steht: Kommunikation ist groß geschrieben. Jeder weiß wo er steht und wie das Unternehmen sich entwickelt.
Egal welchen Geschlechts: alle Mitarbeiter werden gleich behandelt! Auch im Team gab es noch nie ungerecht behandelte Personen.
Es wird nie langweilig. Neue Mandanten bedeuten neue Herausforderungen. Zudem bekommt man schnell Verantwortung über viele unterschiedliche Bereiche die man im prüfenden Unternehmen zu beleuchten hat.
- Arbeitsklima und Kollegen
- Lehrfaktor
- Hilfestellungen jederzeit
Es herrscht ein sehr sehr gutes Betriebsklima. Innerhalb der Steuerberatung geht man respektvoll um und man fühlt sich als Praktikant gleich eingegliedert und nicht unter wert. Die Chefs, Angestellten und die Praktikanten/Werkstudenten gehen jeden Mittag zusammen essen.
Als Praktikant hat man eine 40 Stunden Woche und pro 2 Wochen Arbeit einen Urlaubstag. Ich hatte in meinen 12 Wochen des Praktikums somit 6 Tage Urlaub und konnte mit diesen genau so legen, wie er mir am besten passte.
Die Mitarbeiter arbeiten in Teams zusammen, helfen sich gegenseitig und gehen immer respektvoll miteinander um. Durch den ehrlichen und vertrauensvollen Umgang werden Probleme schnell und effektiv gelöst. Man fühlt sich auch als Praktikant gleich integriert in den Arbeitsalltag.
Das Team in der Steuerberatung an sich ist eher jung. Es gibt aber durchaus ältere Kollegen, auch viele Mitarbeiter 45+. Es gibt keine Anzeichen für Diskriminierung.
Ich als Praktikant hatte ein eigenes Büro zusammen mit einer anderen Praktikanten. Die Räume sind hell und durch doppelte Fensterscheiben ist es bei geschlossenem Fenster angenehm ruhig. Jeder Praktikant bekommt seinen eigenen Laptop, welche auf dem neuesten Stand der Technik sind.
Durch interne Zusendung von Neuigkeiten per E-Mail bleibt man über Neuigkeiten gut informiert, Praktikanten kommen mit in den Verteiler. Für meine Arbeit erhalte ich alle notwendigen Informationen.
Man bekommt ein dem Praktikantenjob angemessenes Gehalt.
Curacon liegt viel Wert auf Gleichberechtigung unter den Arbeitnehmern. In der Steuerabteilung gab es zu meiner Zeit einige Frauen, die entweder grad im Mutterschutz sind, kurz davor stehen oder schon einen gelungenen Wiedereinstieg hinter sich haben. Es gibt keine Mehreinstellung von Männern, Frauen und Männer arbeiten im gleichen Maße bei Curacon.
Die Arbeitsbelastung entspricht genau dem Maß, welches ich in meiner Stundenzahl gut schaffen konnte. Ich war weder unter- noch überfordert. Curacon bietet es an, sich bestimmte Tätigkeiten auszusuchen, zu denen man Erfahrungen sammeln möchte. Es wird darauf geachtet, dass man etwas lernt.
So verdient kununu Geld.