43 von 295 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sympathisches Team
Das kann ich nicht beurteilen.
Betrifft mich persönlich nicht, ist aber möglich und wird auch gefördert.
Ich bin zufrieden.
Ich würde mir tatsächlich ein paar mehr ältere Kollegen wünschen.
Tolles Team; Gute Einbindung seit Tag eins; Der Niederlassungsleiter hat immer ein offenes Ohr bei Fragen.
Super nettes und junges Team. Bei Fragen wurde immer weiter geholfen.
Andere Mitarbeiter sind sehr zufrieden mit ihrem Job bei Curacon Stuttgart/Freiburg
Man merkt, dass Flexibilität an erster Stelle steht.
Sehr gute Praktikanten gerechte Vergütung.
Gestaltungsfreiraum
Kommunikation/ Blick auf TA‘s.
Aufgaben werden teilweise falsch erklärt. - Anschließend bekommt man einen über den Deckel, weil man es nicht richtig gemacht hat.
Etwaige Rückfragen werden nur mit Schuldzuweisungen beantwortet.
Onboarding überdenken. Nur über die Tätigkeit aufzuklären ist nicht ausreichend. - So fügt sich keiner richtig ins Team ein.
Man kann nicht mit allen klar kommen, aber an sich in Ordnung.
Kommt auf den Bereich an
War in Ordnung für die Tätigkeit
Wenn man dazu gehört, ist es gut. Ansonsten ist man außen vor.
Mal so, mal so. Auf Probleme von Neuzugängen wird weniger geachtet, als auf die der älteren Hasen.
Es wird viel geredet, aber nichts konkretes gesagt.
- Benefits wie Gutscheine oder JobRad
- das Image und die Aufgaben
- Reisekostenabrechnung
- neuste Technik und Software
- Unterschiedliche Handhabung in den Niederlassungen
- Führungskräfte ohne Führungsqualitäten und Softskills
- keine Konsequenzen aus negativen Bewertungen und Kündigungen zu ziehen
- zu viel Druck und die Verpflichtung zu Überstunden
- Kernarbeitszeiten und Homeofficemöglichkeiten
Führungspersonal besser schulen und darauf reagieren, wenn es negative Bewertungen gibt (seitens der Hauptgeschäftsstelle). Selbstreflexion der Führungskraft wäre wünschenswert. Gleichbehandlung innerhalb der gesamten Firma wäre ebenfalls wünschenswert. In den einzelnen Niederlassungen werden Themen wie Arbeitszeit und Homeoffice absolut unterschiedlich behandelt, was ebenfalls zu Unwohlsein und Ungerechtigkeitsgefühlen führt. Es wäre schön, wenn Urlaub problemlos genehmigt und nicht als "Benefit" angesehen wird. Die Arbeit müsste innerhalb des Teams gleich und gerecht verteilt werden. Themen, die angesprochen werden, sollten behandelt werden und daraus müssen Konsequenzen folgen.
Die Arbeit innerhalb des Teams funktioniert super. Die internen Absprachen innerhalb des Teams laufen gut. Dahingehend ist die Arbeitsatmosphäre super. Untereinander können leider keine Aufgaben verteilt werden, wenn ein Teammitglied zu viel zu tun hat, da vorerst die Führungsebene darüber entscheiden muss. Es ist verpflichtend jeden Tag bis mindestens 17 Uhr zu arbeiten (auch freitags), unabhängig von der Zeit, zu der die Arbeit begonnen wird. Urlaubsanträge einreichen und genehmigt zu bekommen, ist nicht einfach, da vorerst intensiv mit der Führungsebene darüber gesprochen werden muss, ob nicht zu viel zu tun wäre, um Urlaub zu machen und ob genügend Mitarbeiter zu der Zeit anwesend sind, um die Abwesenheit aufzufangen. Es gibt zu viel Arbeit und zu wenig Personal, um die Arbeit abzufangen, sodass es zu viel Überbelastung und Überstunden kommt. Zudem wird die Arbeit ungerecht auf die Mitarbeiter verteilt, was zu Unwohlsein und einem Ungerechtigkeitsgefühl führt. Seitens der Führungsebene wurden auch nach Ansprache dieses Missstandes keine Konsequenzen gezogen. Es werden neue Mandanten aufgenommen, obwohl zu wenig Personal zur Verfügung steht.
Super Firma und super Aufgabenfeld
Gibt es nicht. Tägliche Arbeitszeiten mindestens bis 17 Uhr, obwohl kommuniziert wird, dass es sich nicht um Kernarbeitszeiten handelt. Es wird allerdings negativ kommentiert und das Gefühl vermittelt, es wird nicht gern gesehen, vor 17 Uhr das Büro zu verlassen. Homeoffice ist nur einmal in der Woche möglich von Dienstag bis Donnerstag. Montag und Freitag sind verpflichtende Bürotage. Die Unternehmenskommunikation dahingehend weicht erheblich von der Handhabung in den einzelnen Niederlassungen ab.
Es wird erwartet zu Veranstaltungen und Fortbildungen (überwiegend nach Münster) zu fahren.
Nach der Kündigung wurde noch sehr darauf geachtet, dass möglichst viele Aufgaben erledigt werden können, sodass bis zum letzten Tag gearbeitet wurde.
Interne Weiterbildungen möglich, externe Weiterbildungen werden unterstützt. Karrieremöglichkeiten nur mit Berufstitel möglich.
Gehalt ist für eine Wirtschaftsprüfungskanzlei unterdurchschnittlich
Kollegenzusammenhalt ist im Kern grundsätzlich vorhanden, jedoch führt die Art und Weise der Führung zu Ungerechtigkeitsgefühlen untereinander und dadurch wird jeder durch jeden bewertet
Das Vorgesetztenverhalten ist widersprüchlich. Auf der einen Seite wird gesagt, dass die Vorteile der Gleitzeit und Homeoffice gerne genutzt werden dürfen, auf der anderen Seite gibt es dazu negative Kommentare und es ist nicht gewollt. Eine Selbstreflexion findet sind statt. Es wird zu viel Druck ausgeübt und negative Gefühle vermittelt. Die gute Arbeit des Teams wird nicht anerkannt. Es erfolgen keine Konsequenzen aus angesprochenen Themen.
Gute technische Ausstattung, Programme auf dem neusten Stand, Mitarbeiterhandy
Kommunikation durch tägliche Teammeetings ist gegeben und funktioniert.
Interessante Aufgaben im Gemeinnützigkeitsrecht durch die vielfältige Mandantenstruktur.
Die grundsätzliche Ausrichtung des Unternehmens und die allgemeine Entwicklung und Positionierung im Markt. Im Bereich der Gemeinnützigkeit ist Curacon sehr gut aufgestellt.
Zentrale Orientierung am Standort Münster sowie die damit zusammenhängende Kommunikation. Die Führung der einzelnen Standorte ist stark von den jeweiligen Führungskräften abhängig. Auch fanden die Reisen nach Münster viel zu frequentiert statt. Im Bereich der Digitalisierung/Prozessvereinfachung ist noch sehr viel zu tun was die Arbeit zusätzlich erschwert. Fehlende Work/Life Balance und Wertschätzung ist auch von vielen Kollegen kritisch gesehen worden.
Scheint sehr standortabhängig zu sein und auch die jeweilige Teamstruktur ist entscheidend. Berlin gilt ohnehin als Problemfall!
Mandanten sind insgesamt zufrieden. Die Außendarstellung kann als ziemlich gut bewertet werden. Intern gibt es zum Image wie überall verschiedene Ansichten.
Sehr schwierig in der Kommunikation mit der jeweiligen Führungskraft. Lange Arbeitszeiten und andere Umstände, sowie die allgemeine Arbeitsbelastung sind oft ursächlich dafür, dass wenig Ausgleich besteht. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein.
Licht und Schatten. Budgets für Examen werden erhöht und auch offen kommuniziert. In der Praxis werden dann doch andere Probleme erkennbar.
Von verschiedenen Faktoren abhängig und befindet sich im Mittel bzw. im unteren Mittel verglichen zur Konkurrenz. Schwierig ist die Transparenz und fehlende Verhandlungsmöglichkeit. Gut hingegen sind stetig zu erwartende Gehaltserhöhungen.
So nachhaltig wie eine WP-Gesellschaft nun mal sein kann.
Sehr erratisch und insgesamt schwer einschätzbar.
Hier gab es auch positive Entwicklungen. Das Thema ist auch vermehrt in den Fokus gerückt.
Teilweise schwierig zumal große Diskrepanzen in der Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern erkennbar sind. Auch hier spielt der Standort eine große Rolle.
Unter Berücksichtigung der Spezialisierung gibt es die in jedem Fall.
Standortleiter überaus kompetent sowohl fachlich als auch menschlich
Einzelne Mitarbeiter missbrauchen ihre Position. Nicht professionell, zieht den Standort aus meiner Sicht runter. Habe ich bei anderen Gesellschaften so nie erlebt..
Einzelne Mitarbeiter ziehen definitiv den Standort runter. Es kommt zu sehr auf persönliche Sympathien an. Man ist schnell ausgegrenzt und wird dann auch beruflich nicht wirklich gefördert. Leistung wird teilweise aufg. nicht vorhandener Sympathie nicht wahrgenommen. Mitarbeiter Schulen in Kommunikation und Vorgesetzten verhalten!!
War in der Busy Season da. Klar ist es stressiger allerdings muss man den Angestellten sympathisch sein sonst ist man sehr schnell außen vor und wird weitestgehend allein gelassen.
Image gut, teilweise zu gut für meine Erfahrungen
Für die Branche ok.
Als Praktikant schwer zu bewerten
Gehalt ok aber mehr auch nicht
Nur vereinzelt vorhanden
Die wirklichen Vorgesetzten verhalten sich einwandfrei. Nur leitende Angestellte nicht.
Für die Branche einfach nicht gut genug. Es wird definitiv gelästert und der Flurfunk ist teilweise sehr destruktiv.
Spezielle Branche aber wenn Interesse besteht definitiv spannende Aufgaben.
Gut finde ich, besonders an der Niederlassung in Leipzig, das kollegiale Miteinander, die Hilfsbereitschaft bei Rückfragen und Problemen sowie die angenehme Arbeitsatmosphäre und das schrittweise Erlangen neuer Aufgaben und Verantwortlichkeiten, sodass man sich stetig weiterentwickelt. Auch der Mix aus eigenständigem Arbeiten und Teamarbeit ist den Aufgaben entsprechend gut gestaltet. Als Praktikant kann man hier wertvolle Erfahrungen und Wissen sammeln.
Die Arbeitsatmosphäre bei Curacon in Leipzig ist stets angenehm. Von den Kolleg:innen gab es stets Unterstützung und Hilfe. Es wurde viel wert darauf gelegt, dass man sich wohl fühlt und eine Menge lernt. Dabei war der Leistungsdruck zu keinem Zeitpunkt zu hoch, sodass das Arbeiten Spaß gemacht hat.
Curacon ist, besonders bezogen auf die Spezialisierung auf die Gesundheits- und Sozialwirtschaft, angesehen und wird als fachlicher Experte geschätzt.
Berufsbedingt gibt es hier natürlich ein paar kleine Einschnitte. So kann die Arbeitszeit in der Hauptprüfungssaison (busy season) auch schon mal etwas länger sein. Zu keinem Zeitpunkt war die Arbeitsbelastung oder Arbeitszeit aber über einen längeren Zeitraum so hoch, dass man überfordert oder überarbeitet gewesen wäre. Vor allem der Sommer, in dem ein deutlich niedrigerer Arbeitsaufwand vorherrscht, dient hier auch als guter Ausgleich, um die angesammelten Überstunden abzubauen und Urlaub zu nehmen. Zudem gibt es, außerhalb von Mandantenterminen, auch die Möglichkeit, seine Arbeitszeit unter Beachtung der Kernarbeitszeit in einem gewissen Maße flexibel zu gestalten, wozu auch die prinzipielle Möglichkeit des Home Office beiträgt.
Umweltbewusstsein ist bei Curacon ein präsentes Thema. So wird beispielsweise bei Dienstreisen darauf geachtet, möglich wenig Fahrzeuge zu benutzen und nach Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu bilden.
Curacon bietet eine Reihe von Blockseminaren, Fachseminaren und Schulungen zu verschiedenen Themen, um die Mitarbeiter:innen zu fördern und zu schulen. Somit wird ein aktueller und sich verbessernder Kenntnisstand gewährleistet. Praktikanten sind von diesen Seminaren und Schulungen jedoch ausgenommen, da hier z.T. auch noch nicht das benötigte Grundwissen zur Verfügung steht. Hier achten jedoch die Kolleg:innen darauf, dass man die notwendigen Kenntnisse für die Bearbeitung der Aufgaben erhält. Zudem stehen Lehr- und Schulungsmaterialien intern (im Intranet) zur Verfügung, sodass man hier auch proaktiv sich Wissen und neue Kenntnisse aneignen kann.
Des Weiteren besteht, bei einem erfolgreichen und beiderseitig zufrieden verlaufenen Praktikum, auch die Chance, als Werkstudent weiterbeschäftigt zu werden oder sich auf eine Festanstellung zu bewerben. Hier sind die Übernahmechancen durchaus gut.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen in Leipzig ist wirklich grandios. Auf beruflicher Ebene unterstützt und hilft man sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen. Auf privater Ebene hat man eine Menge Spaß und man versteht sich richtig gut miteinander. Ich wurde vom ersten tag an offen und zuvorkommend empfangen und aufgenommen und war faktisch sofort Teil des Teams.
Neben Verbesserungsvorschlägen erhält man zudem auch Feedback über Dinge, die man gut gemacht hat.
In Leipzig es klare Feedbacks und flache Hierarchien. Es wird direkt kommuniziert und für Fragen oder Probleme wird sich Zeit genommen.
Die Arbeitsmaterialien, insbesondere Notebook und Diensthandy, werden vom Arbeitgeber gestellt und sind auf einem modernen und leistungsfähigen Stand. In Bezug auf die Software sind alle für die Arbeit notwendigen Programme vorhanden. Vereinzelt kam es zu IT-Störungen, die das Arbeiten dann schon mal behindern oder stören können. Das lässt sich aber wohl nur in begrenztem Maße vermeiden.
Die Räumlichkeiten sind ansprechend gestaltet. Gearbeitet wird dabei in Teams, sodass man im Normalfall nicht alleine in einem Büro seine Zeit absitzen muss und immer an eine(n) Ansprechpartner(in) für Rückfragen an der Seite hat.
Gelegen ist die Niederlassung Leipzig dabei im Zentrum der Stadt, sodass eine gute Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gewährleistet ist und Mittagessen in fußläufiger Distanz geholt werden kann.
Neues Wissen wird in einem angemessenen Tempo und auf verständliche Art und Weise vermittelt. Aufgaben und Termine werden rechtzeitig kommuniziert und man findet immer ein offenes Ohr für Rückfragen oder Probleme. Feedback wird im Rahmen der Aufgabenbearbeitung zeitnah vermittelt.
Das Gehalt ist branchengerecht. Als Praktikant erhält man eine angemessene Vergütung und man merkt, dass man auch als Praktikant wertgeschätzt wird. Zudem werden die Reisekosten erstattet, sodass hier keine finanziellen Mehrbelastungen entstehen.
Unabhängig von Geschlecht, Religion, Herkunft, Alter oder anderen Attributen wird man gleich und fair behandelt.
Die Aufgaben sind aufgrund der unterschiedlichen Voraussetzungen, Probleme und Gegebenheiten der Mandanten stets abwechslungsreich. Dabei werden die Aufgaben dem Wissens- und Fähigkeitenstand entsprechend verteilt. Schritt für Schritt wird man entsprechend der eigenen Entwicklung an neue Aufgaben herangeführt und erhält zunehmend mehr Verantwortung. Als Praktikant wird man dabei ab dem ersten Tag, sobald gewisse Grundkenntnisse beigebracht wurden, in die Aufgaben eingebunden. Die Einarbeitung lief auch super.
Lage am Hafen.
Einladendes Büro.
Insb. Führungsverhalten
Führungskräfte (alles oberhalb von Prüfer) dringend schulen.
Führungskräfte gem. ethischer Führung auswählen, casten, einstellen etc.
Ernstgemeinte Feedbackgespräche in beide Richtungen
Klüngel ist an der Tagesordnung und ist wichtiger als kollegiales Verhalten.
habe nichts Negatives gehört.
Branchenüblich.
Theoretische Ansatz ist auf jeden Fall vorhanden und gut. Das Problrm hierbei ist jedoch insb., dass die sog. Feedback/Entwicklungsgespräche bzw. Beurteilungen nur top down sind und in der Umsetzung subjektive Meinungen der bewertenden Person stehen. zwei Bsp.:
- Im Falle einer nachweislich falschen Darstellung, erfolgt keine Korrektur.
- Ein Fehler, der eher auf das Konto der bewertenden Person geht, rechnet diese dem zu Bewertenden (in dem Fall mir) dennoch an.
Im unteren Bereich. Es gibt teilweise deutlich mehr, bei gleichgroßen Branchenunternehmen.
Ganz ok. Hier gibt es aber immer Luft nach oben.
Klüngel ist an der Tagesordnung und ist wichtiger als kollegiales Verhalten. Es wird sehr viel auf das eigene Abschneiden geachtet. Die mir direkt vorgesetzte Person, macht Urlaub in der Vorprüfung und lässt mich alleine arbeiten -erwartet aber selbst verständlich korrekt getane Arbeit in kurzer Zeit. Vier-Augen-Gespräche erlangen weitere Mitwisser.
habe nichts Negatives gehört.
Misstrauen. Kontrolle. Unwahrheit. Kindisches Verhalten. Interpretationen von Dingen ohne diese anzusprechen. "Halo"-Effekt. mit Rückmeldung überfordert und dagegen resistent. Frewillige Teilnahmen werden trotzdem angeprangert, wenn an ihnen nicht teilgenommen wird. Option auf Homeoffice wird im Ernstfall widerwillig hingenommen und im Ernstfall als Nachteil angeführt.
Hauptsitz ist dahingehend gut ausgestellt.
habe nichts Negatives gehört.
Als Praktikant viel Verantwortung, von Anfang an voll eingebunden, Mandantenkontakt, steile Lernkurve und gute Unterstützung durch Mentoren, flexible Homeoffice-Regelung
Praktikanten versuchen zu halten, regelmäßige Feedbackgespräche
Betriebsklima gut, Kontakt auf Augenhöhe, Feedbackgespräch am Ende war unpersönlich
Überstunden branchenbedingt normal, keine Möglichkeit der Auszahlung am Ende des Praktikums. Einerseits sollen keine gemacht werden, auf der anderen Seite kommt man nicht drumherum.
Urlaub zwar möglich aber am besten eigentlich nur zum Ende des Praktikums zu nehmen
Keine Möglichkeit nach dem Praktikum als Werki weiter zu arbeiten... auch keine Bemühung gehalten zu werden, da freuen sich andere Gesellschaften
Für ein Praktikantengehalt i.O. Für die Arbeit im Vergleich zu anderen WP-Gesellschaften wenig...
Viele Möglichkeiten sich sozial zu engagieren!
Wenig Anreize mit der Bahn zu fahren, Auto fahren wird durch hohe KM-Pauschale belohnt...
Super! Von Anfang an gut aufgehoben gefühlt.
flache Hierarchien
Schöne helle Büros, leider keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Equipment super, Laptops ein wenig schwach
Die Kollegen waren immer erreichbar und hilfsbereit.
Viele unterschiedliche Prüfungen, leider keine Möglichkeit in einen anderen Bereich reinzuschauen
Überstunden fallen mitunter an. In den internen Bereichen gibt es Freizeitausgleich oder die Überstunden werden ausbezahlt.
An einigen Stellen sind Prozesse unklar.
Karrieremöglichkeiten sollte es auch in den internen Bereichen geben.
Wertschätzendes und vertrauensvolles Miteinander.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglichen eine ausgewogene Work-Life-Balance, die man sich aber nehmen muss.
In den Unterstützungsbereichen sind die Karrieremöglichkeiten begrenzt bis de facto nicht vorhanden, entsprechend gibt es auch relativ wenige Weiterbildungsangebote. Die persönliche Entwicklung findet eher inhaltlich und aufgabenbezogen statt.
In den internen Bereichen marktgerecht.
Corona hat das Reisen deutlich reduziert. Man ist sich der Verpflichtung zur Nachhaltigkeit bewusst und versucht danach zu handeln.
Das Sozialbewusstsein ist schon aufgrund der Branche gegeben und wird in vielerlei Hinsicht gelebt.
Tolle Kolleginnnen und Kollegen. Team-Events stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit.
Wenn es stressig wird, mangelt es mitunter am Austausch.
Schöne und moderne Büros. Obst und Getränke stehen kostenfrei zur Verfügung. Moderne technische Ausstattung.
Transparente und regelmäßige Informationen von der Geschäftsführung bis hin in die einzelnen Teams durch interne Newsletter, digitale Mitarbeiterzeitschrift, Intranet-Einträge und regelmäßige Meetings und Jour fixes.
Hoher Frauenanteil. Alle haben die gleichen Möglichkeiten. Elternzeiten werden unterstützt.
Interessante Aufgaben gibt es und es liegt an den Mitarbeiter:innen diese zu nehmen.
So verdient kununu Geld.