112 von 289 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die interessanten Aufgaben und den Umgang miteinander auch in stressigen Zeiten.
Nichts
Gute Arbeitsatmosphäre. Business mit Sinn für Soziales bezieht sich nicht nur auf die Branche und die Aufgaben, sondern auch auf den Umgang miteinander ...
Branchentypisch gibt es immer wieder Auftragsspitzen und feste Termine, die zwingend einzuhalten sind. Dennoch bietet Curacon die Möglichkeit, Auszeiten zu nehmen und nimmt Rücksicht auf die Belange der Mitarbeitenden.
Umfangreiches internes Schulungsprogramm einschließlich Softskills. Förderung von Berufsexamina (Zahlung von Kursen, Freistellungen)
Angemessene Gehälter, umfangreiche zusätzliche Sozialleistungen (u. a. Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge, Belonio-App, Arbeitszeitkonten)
Unnötige Reisen werden vermieden, Förderung der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ..
Wir helfen einander ...
Gute Ausstattung, umfangreiche Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten auch von zu Hause aus. Durch die Digitalisierung werden unnötige Reisen vermieden. In engen terminlichen Situationen wird es aber auch mal stressig ...
Kommunikation erfolgt offen und vertrauensvolle. Umfassende Einbindung aller Kollegen in die Unternehmensstruktur mit laufenden Informationen über verschiedenste Kanäle (Intranet, Newsletter, VK's usw.). Die Unternehmensstrategie "...von allen für alle" ist prägend für den Kommunikationsstil.
Neben den üblichen Aufgaben in der Wirtschaftsprüfung sind auch immer wieder Sonderaufgaben und neue Themen zu bearbeiten. Und: Jede Abschlussprüfung ist anders und mit neuen Herausforderungen behaftet ...
Gestaltungsfreiraum
Kommunikation/ Blick auf TA‘s.
Aufgaben werden teilweise falsch erklärt. - Anschließend bekommt man einen über den Deckel, weil man es nicht richtig gemacht hat.
Etwaige Rückfragen werden nur mit Schuldzuweisungen beantwortet.
Onboarding überdenken. Nur über die Tätigkeit aufzuklären ist nicht ausreichend. - So fügt sich keiner richtig ins Team ein.
Man kann nicht mit allen klar kommen, aber an sich in Ordnung.
Kommt auf den Bereich an
War in Ordnung für die Tätigkeit
Wenn man dazu gehört, ist es gut. Ansonsten ist man außen vor.
Mal so, mal so. Auf Probleme von Neuzugängen wird weniger geachtet, als auf die der älteren Hasen.
Es wird viel geredet, aber nichts konkretes gesagt.
Tolles, kleines Team mit offener und respektvoller Kommunikation. Ich wurde direkt eingebunden und wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt.
Mir ist während meines Praktikums nichts Negatives aufgefallen.
Die IT-Technik hat gelegentlich nicht ganz reibungslos funktioniert – kleinere Optimierungen könnten den Arbeitsalltag noch besser machen.
- Benefits wie Gutscheine oder JobRad
- das Image und die Aufgaben
- Reisekostenabrechnung
- neuste Technik und Software
- Unterschiedliche Handhabung in den Niederlassungen
- Führungskräfte ohne Führungsqualitäten und Softskills
- keine Konsequenzen aus negativen Bewertungen und Kündigungen zu ziehen
- zu viel Druck und die Verpflichtung zu Überstunden
- Kernarbeitszeiten und Homeofficemöglichkeiten
Führungspersonal besser schulen und darauf reagieren, wenn es negative Bewertungen gibt (seitens der Hauptgeschäftsstelle). Selbstreflexion der Führungskraft wäre wünschenswert. Gleichbehandlung innerhalb der gesamten Firma wäre ebenfalls wünschenswert. In den einzelnen Niederlassungen werden Themen wie Arbeitszeit und Homeoffice absolut unterschiedlich behandelt, was ebenfalls zu Unwohlsein und Ungerechtigkeitsgefühlen führt. Es wäre schön, wenn Urlaub problemlos genehmigt und nicht als "Benefit" angesehen wird. Die Arbeit müsste innerhalb des Teams gleich und gerecht verteilt werden. Themen, die angesprochen werden, sollten behandelt werden und daraus müssen Konsequenzen folgen.
Die Arbeit innerhalb des Teams funktioniert super. Die internen Absprachen innerhalb des Teams laufen gut. Dahingehend ist die Arbeitsatmosphäre super. Untereinander können leider keine Aufgaben verteilt werden, wenn ein Teammitglied zu viel zu tun hat, da vorerst die Führungsebene darüber entscheiden muss. Es ist verpflichtend jeden Tag bis mindestens 17 Uhr zu arbeiten (auch freitags), unabhängig von der Zeit, zu der die Arbeit begonnen wird. Urlaubsanträge einreichen und genehmigt zu bekommen, ist nicht einfach, da vorerst intensiv mit der Führungsebene darüber gesprochen werden muss, ob nicht zu viel zu tun wäre, um Urlaub zu machen und ob genügend Mitarbeiter zu der Zeit anwesend sind, um die Abwesenheit aufzufangen. Es gibt zu viel Arbeit und zu wenig Personal, um die Arbeit abzufangen, sodass es zu viel Überbelastung und Überstunden kommt. Zudem wird die Arbeit ungerecht auf die Mitarbeiter verteilt, was zu Unwohlsein und einem Ungerechtigkeitsgefühl führt. Seitens der Führungsebene wurden auch nach Ansprache dieses Missstandes keine Konsequenzen gezogen. Es werden neue Mandanten aufgenommen, obwohl zu wenig Personal zur Verfügung steht.
Super Firma und super Aufgabenfeld
Gibt es nicht. Tägliche Arbeitszeiten mindestens bis 17 Uhr, obwohl kommuniziert wird, dass es sich nicht um Kernarbeitszeiten handelt. Es wird allerdings negativ kommentiert und das Gefühl vermittelt, es wird nicht gern gesehen, vor 17 Uhr das Büro zu verlassen. Homeoffice ist nur einmal in der Woche möglich von Dienstag bis Donnerstag. Montag und Freitag sind verpflichtende Bürotage. Die Unternehmenskommunikation dahingehend weicht erheblich von der Handhabung in den einzelnen Niederlassungen ab.
Es wird erwartet zu Veranstaltungen und Fortbildungen (überwiegend nach Münster) zu fahren.
Nach der Kündigung wurde noch sehr darauf geachtet, dass möglichst viele Aufgaben erledigt werden können, sodass bis zum letzten Tag gearbeitet wurde.
Interne Weiterbildungen möglich, externe Weiterbildungen werden unterstützt. Karrieremöglichkeiten nur mit Berufstitel möglich.
Gehalt ist für eine Wirtschaftsprüfungskanzlei unterdurchschnittlich
Kollegenzusammenhalt ist im Kern grundsätzlich vorhanden, jedoch führt die Art und Weise der Führung zu Ungerechtigkeitsgefühlen untereinander und dadurch wird jeder durch jeden bewertet
Das Vorgesetztenverhalten ist widersprüchlich. Auf der einen Seite wird gesagt, dass die Vorteile der Gleitzeit und Homeoffice gerne genutzt werden dürfen, auf der anderen Seite gibt es dazu negative Kommentare und es ist nicht gewollt. Eine Selbstreflexion findet sind statt. Es wird zu viel Druck ausgeübt und negative Gefühle vermittelt. Die gute Arbeit des Teams wird nicht anerkannt. Es erfolgen keine Konsequenzen aus angesprochenen Themen.
Gute technische Ausstattung, Programme auf dem neusten Stand, Mitarbeiterhandy
Kommunikation durch tägliche Teammeetings ist gegeben und funktioniert.
Interessante Aufgaben im Gemeinnützigkeitsrecht durch die vielfältige Mandantenstruktur.
Die grundsätzliche Ausrichtung des Unternehmens und die allgemeine Entwicklung und Positionierung im Markt. Im Bereich der Gemeinnützigkeit ist Curacon sehr gut aufgestellt.
Zentrale Orientierung am Standort Münster sowie die damit zusammenhängende Kommunikation. Die Führung der einzelnen Standorte ist stark von den jeweiligen Führungskräften abhängig. Auch fanden die Reisen nach Münster viel zu frequentiert statt. Im Bereich der Digitalisierung/Prozessvereinfachung ist noch sehr viel zu tun was die Arbeit zusätzlich erschwert. Fehlende Work/Life Balance und Wertschätzung ist auch von vielen Kollegen kritisch gesehen worden.
Scheint sehr standortabhängig zu sein und auch die jeweilige Teamstruktur ist entscheidend. Berlin gilt ohnehin als Problemfall!
Mandanten sind insgesamt zufrieden. Die Außendarstellung kann als ziemlich gut bewertet werden. Intern gibt es zum Image wie überall verschiedene Ansichten.
Sehr schwierig in der Kommunikation mit der jeweiligen Führungskraft. Lange Arbeitszeiten und andere Umstände, sowie die allgemeine Arbeitsbelastung sind oft ursächlich dafür, dass wenig Ausgleich besteht. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein.
Licht und Schatten. Budgets für Examen werden erhöht und auch offen kommuniziert. In der Praxis werden dann doch andere Probleme erkennbar.
Von verschiedenen Faktoren abhängig und befindet sich im Mittel bzw. im unteren Mittel verglichen zur Konkurrenz. Schwierig ist die Transparenz und fehlende Verhandlungsmöglichkeit. Gut hingegen sind stetig zu erwartende Gehaltserhöhungen.
So nachhaltig wie eine WP-Gesellschaft nun mal sein kann.
Sehr erratisch und insgesamt schwer einschätzbar.
Hier gab es auch positive Entwicklungen. Das Thema ist auch vermehrt in den Fokus gerückt.
Teilweise schwierig zumal große Diskrepanzen in der Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern erkennbar sind. Auch hier spielt der Standort eine große Rolle.
Unter Berücksichtigung der Spezialisierung gibt es die in jedem Fall.
Ausgleichsprogramme
Die Kommunikation mit der Personalabteilung ist teilweise unterirdisch
Autofahrten nicht besser vergüten, als Zugfahrten. Mehr Remote arbeiten, um lange Fahrten zu meiden
- tolle Kollegen - sicherer Arbeitsplatz - sicheres Gehalt - modernes Arbeitsumfeld
- konservative Strukturen - keine Lohnanpassung für Werkstudenten bei Mindestlohnerhöhung und starker Inflation trotz guten Jahresergebnissen - keine Sonderzahlungen für Werkstudenten mit unbefristeten Verträgen - 16h als Standardarbeitszeit/Woche kaum sc
Freie Arbeitszeiteinteilung und Absprachen möglich
Teilweise ein aufgezwungenes Arbeitsklima
Die Vielfältigkeit und die Erfahrungswerte
im ganzen bin ich zufrieden
- es ist relativ stressfrei - viele weitere Werkstudierende - dass ich auch nur 8h/Woche arbeiten kann
- es ist nicht so ein großer Zusammenhalt vorhanden, da ich aber nur 8h/Woche komme, kann es auch daran liegen - ich habe öfters Leerzeiten
So verdient kununu Geld.