51 von 293 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich flexibel in vielen Bereichen, auf dem Papier. Wie es dann wirklich umgesetzt werden kann, ist leider Situationsbedingt und auch oft Fremdbestimmt. Teamkultur wird sehr gefördert, dadurch ein gutes & starkes WIR Gefühl.
Viele alte Denkmuster, politisch unkorrektes Verhalten von Führungskräften. Ungerechtigkeit steht leider auch oft im Raum - Die Fehlerkultur wird nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gelebt.
Führungskräfte benötigen einfach auch eine gute Soziale Kompetenz und ein gewisses Maß an Empathie um sich auch in Ihre mitarbeitenden hinein versetzen zu können. Das ist etwas, was man mitbringen muss um gut führen zu können. Daher bessere Auswahl bei den Leitungsfunktionen.
Gestaltungsfreiraum
Kommunikation/ Blick auf TA‘s.
Aufgaben werden teilweise falsch erklärt. - Anschließend bekommt man einen über den Deckel, weil man es nicht richtig gemacht hat.
Etwaige Rückfragen werden nur mit Schuldzuweisungen beantwortet.
Onboarding überdenken. Nur über die Tätigkeit aufzuklären ist nicht ausreichend. - So fügt sich keiner richtig ins Team ein.
Man kann nicht mit allen klar kommen, aber an sich in Ordnung.
Kommt auf den Bereich an
War in Ordnung für die Tätigkeit
Wenn man dazu gehört, ist es gut. Ansonsten ist man außen vor.
Mal so, mal so. Auf Probleme von Neuzugängen wird weniger geachtet, als auf die der älteren Hasen.
Es wird viel geredet, aber nichts konkretes gesagt.
Tolles, kleines Team mit offener und respektvoller Kommunikation. Ich wurde direkt eingebunden und wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt.
Mir ist während meines Praktikums nichts Negatives aufgefallen.
Die IT-Technik hat gelegentlich nicht ganz reibungslos funktioniert – kleinere Optimierungen könnten den Arbeitsalltag noch besser machen.
Leider keine ordentliche fachliche & systembezogene Einarbeitung, sehr hierarchisch, keine Augenhöhe & Versprechen vom Vorstellungsgespräch werden in der Realität nicht eingehalten.
- Benefits wie Gutscheine oder JobRad
- das Image und die Aufgaben
- Reisekostenabrechnung
- neuste Technik und Software
- Unterschiedliche Handhabung in den Niederlassungen
- Führungskräfte ohne Führungsqualitäten und Softskills
- keine Konsequenzen aus negativen Bewertungen und Kündigungen zu ziehen
- zu viel Druck und die Verpflichtung zu Überstunden
- Kernarbeitszeiten und Homeofficemöglichkeiten
Führungspersonal besser schulen und darauf reagieren, wenn es negative Bewertungen gibt (seitens der Hauptgeschäftsstelle). Selbstreflexion der Führungskraft wäre wünschenswert. Gleichbehandlung innerhalb der gesamten Firma wäre ebenfalls wünschenswert. In den einzelnen Niederlassungen werden Themen wie Arbeitszeit und Homeoffice absolut unterschiedlich behandelt, was ebenfalls zu Unwohlsein und Ungerechtigkeitsgefühlen führt. Es wäre schön, wenn Urlaub problemlos genehmigt und nicht als "Benefit" angesehen wird. Die Arbeit müsste innerhalb des Teams gleich und gerecht verteilt werden. Themen, die angesprochen werden, sollten behandelt werden und daraus müssen Konsequenzen folgen.
Die Arbeit innerhalb des Teams funktioniert super. Die internen Absprachen innerhalb des Teams laufen gut. Dahingehend ist die Arbeitsatmosphäre super. Untereinander können leider keine Aufgaben verteilt werden, wenn ein Teammitglied zu viel zu tun hat, da vorerst die Führungsebene darüber entscheiden muss. Es ist verpflichtend jeden Tag bis mindestens 17 Uhr zu arbeiten (auch freitags), unabhängig von der Zeit, zu der die Arbeit begonnen wird. Urlaubsanträge einreichen und genehmigt zu bekommen, ist nicht einfach, da vorerst intensiv mit der Führungsebene darüber gesprochen werden muss, ob nicht zu viel zu tun wäre, um Urlaub zu machen und ob genügend Mitarbeiter zu der Zeit anwesend sind, um die Abwesenheit aufzufangen. Es gibt zu viel Arbeit und zu wenig Personal, um die Arbeit abzufangen, sodass es zu viel Überbelastung und Überstunden kommt. Zudem wird die Arbeit ungerecht auf die Mitarbeiter verteilt, was zu Unwohlsein und einem Ungerechtigkeitsgefühl führt. Seitens der Führungsebene wurden auch nach Ansprache dieses Missstandes keine Konsequenzen gezogen. Es werden neue Mandanten aufgenommen, obwohl zu wenig Personal zur Verfügung steht.
Super Firma und super Aufgabenfeld
Gibt es nicht. Tägliche Arbeitszeiten mindestens bis 17 Uhr, obwohl kommuniziert wird, dass es sich nicht um Kernarbeitszeiten handelt. Es wird allerdings negativ kommentiert und das Gefühl vermittelt, es wird nicht gern gesehen, vor 17 Uhr das Büro zu verlassen. Homeoffice ist nur einmal in der Woche möglich von Dienstag bis Donnerstag. Montag und Freitag sind verpflichtende Bürotage. Die Unternehmenskommunikation dahingehend weicht erheblich von der Handhabung in den einzelnen Niederlassungen ab.
Es wird erwartet zu Veranstaltungen und Fortbildungen (überwiegend nach Münster) zu fahren.
Nach der Kündigung wurde noch sehr darauf geachtet, dass möglichst viele Aufgaben erledigt werden können, sodass bis zum letzten Tag gearbeitet wurde.
Interne Weiterbildungen möglich, externe Weiterbildungen werden unterstützt. Karrieremöglichkeiten nur mit Berufstitel möglich.
Gehalt ist für eine Wirtschaftsprüfungskanzlei unterdurchschnittlich
Kollegenzusammenhalt ist im Kern grundsätzlich vorhanden, jedoch führt die Art und Weise der Führung zu Ungerechtigkeitsgefühlen untereinander und dadurch wird jeder durch jeden bewertet
Das Vorgesetztenverhalten ist widersprüchlich. Auf der einen Seite wird gesagt, dass die Vorteile der Gleitzeit und Homeoffice gerne genutzt werden dürfen, auf der anderen Seite gibt es dazu negative Kommentare und es ist nicht gewollt. Eine Selbstreflexion findet sind statt. Es wird zu viel Druck ausgeübt und negative Gefühle vermittelt. Die gute Arbeit des Teams wird nicht anerkannt. Es erfolgen keine Konsequenzen aus angesprochenen Themen.
Gute technische Ausstattung, Programme auf dem neusten Stand, Mitarbeiterhandy
Kommunikation durch tägliche Teammeetings ist gegeben und funktioniert.
Interessante Aufgaben im Gemeinnützigkeitsrecht durch die vielfältige Mandantenstruktur.
Ausgleichsprogramme
Die Kommunikation mit der Personalabteilung ist teilweise unterirdisch
Autofahrten nicht besser vergüten, als Zugfahrten. Mehr Remote arbeiten, um lange Fahrten zu meiden
Standortleiter überaus kompetent sowohl fachlich als auch menschlich
Einzelne Mitarbeiter missbrauchen ihre Position. Nicht professionell, zieht den Standort aus meiner Sicht runter. Habe ich bei anderen Gesellschaften so nie erlebt..
Einzelne Mitarbeiter ziehen definitiv den Standort runter. Es kommt zu sehr auf persönliche Sympathien an. Man ist schnell ausgegrenzt und wird dann auch beruflich nicht wirklich gefördert. Leistung wird teilweise aufg. nicht vorhandener Sympathie nicht wahrgenommen. Mitarbeiter Schulen in Kommunikation und Vorgesetzten verhalten!!
War in der Busy Season da. Klar ist es stressiger allerdings muss man den Angestellten sympathisch sein sonst ist man sehr schnell außen vor und wird weitestgehend allein gelassen.
Image gut, teilweise zu gut für meine Erfahrungen
Für die Branche ok.
Als Praktikant schwer zu bewerten
Gehalt ok aber mehr auch nicht
Nur vereinzelt vorhanden
Die wirklichen Vorgesetzten verhalten sich einwandfrei. Nur leitende Angestellte nicht.
Für die Branche einfach nicht gut genug. Es wird definitiv gelästert und der Flurfunk ist teilweise sehr destruktiv.
Spezielle Branche aber wenn Interesse besteht definitiv spannende Aufgaben.
Lage am Hafen.
Einladendes Büro.
Insb. Führungsverhalten
Führungskräfte (alles oberhalb von Prüfer) dringend schulen.
Führungskräfte gem. ethischer Führung auswählen, casten, einstellen etc.
Ernstgemeinte Feedbackgespräche in beide Richtungen
Klüngel ist an der Tagesordnung und ist wichtiger als kollegiales Verhalten.
habe nichts Negatives gehört.
Branchenüblich.
Theoretische Ansatz ist auf jeden Fall vorhanden und gut. Das Problrm hierbei ist jedoch insb., dass die sog. Feedback/Entwicklungsgespräche bzw. Beurteilungen nur top down sind und in der Umsetzung subjektive Meinungen der bewertenden Person stehen. zwei Bsp.:
- Im Falle einer nachweislich falschen Darstellung, erfolgt keine Korrektur.
- Ein Fehler, der eher auf das Konto der bewertenden Person geht, rechnet diese dem zu Bewertenden (in dem Fall mir) dennoch an.
Im unteren Bereich. Es gibt teilweise deutlich mehr, bei gleichgroßen Branchenunternehmen.
Ganz ok. Hier gibt es aber immer Luft nach oben.
Klüngel ist an der Tagesordnung und ist wichtiger als kollegiales Verhalten. Es wird sehr viel auf das eigene Abschneiden geachtet. Die mir direkt vorgesetzte Person, macht Urlaub in der Vorprüfung und lässt mich alleine arbeiten -erwartet aber selbst verständlich korrekt getane Arbeit in kurzer Zeit. Vier-Augen-Gespräche erlangen weitere Mitwisser.
habe nichts Negatives gehört.
Misstrauen. Kontrolle. Unwahrheit. Kindisches Verhalten. Interpretationen von Dingen ohne diese anzusprechen. "Halo"-Effekt. mit Rückmeldung überfordert und dagegen resistent. Frewillige Teilnahmen werden trotzdem angeprangert, wenn an ihnen nicht teilgenommen wird. Option auf Homeoffice wird im Ernstfall widerwillig hingenommen und im Ernstfall als Nachteil angeführt.
Hauptsitz ist dahingehend gut ausgestellt.
habe nichts Negatives gehört.
Als Praktikant viel Verantwortung, von Anfang an voll eingebunden, Mandantenkontakt, steile Lernkurve und gute Unterstützung durch Mentoren, flexible Homeoffice-Regelung
Praktikanten versuchen zu halten, regelmäßige Feedbackgespräche
Betriebsklima gut, Kontakt auf Augenhöhe, Feedbackgespräch am Ende war unpersönlich
Überstunden branchenbedingt normal, keine Möglichkeit der Auszahlung am Ende des Praktikums. Einerseits sollen keine gemacht werden, auf der anderen Seite kommt man nicht drumherum.
Urlaub zwar möglich aber am besten eigentlich nur zum Ende des Praktikums zu nehmen
Keine Möglichkeit nach dem Praktikum als Werki weiter zu arbeiten... auch keine Bemühung gehalten zu werden, da freuen sich andere Gesellschaften
Für ein Praktikantengehalt i.O. Für die Arbeit im Vergleich zu anderen WP-Gesellschaften wenig...
Viele Möglichkeiten sich sozial zu engagieren!
Wenig Anreize mit der Bahn zu fahren, Auto fahren wird durch hohe KM-Pauschale belohnt...
Super! Von Anfang an gut aufgehoben gefühlt.
flache Hierarchien
Schöne helle Büros, leider keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Equipment super, Laptops ein wenig schwach
Die Kollegen waren immer erreichbar und hilfsbereit.
Viele unterschiedliche Prüfungen, leider keine Möglichkeit in einen anderen Bereich reinzuschauen
Überstunden fallen mitunter an. In den internen Bereichen gibt es Freizeitausgleich oder die Überstunden werden ausbezahlt.
An einigen Stellen sind Prozesse unklar.
Karrieremöglichkeiten sollte es auch in den internen Bereichen geben.
Wertschätzendes und vertrauensvolles Miteinander.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglichen eine ausgewogene Work-Life-Balance, die man sich aber nehmen muss.
In den Unterstützungsbereichen sind die Karrieremöglichkeiten begrenzt bis de facto nicht vorhanden, entsprechend gibt es auch relativ wenige Weiterbildungsangebote. Die persönliche Entwicklung findet eher inhaltlich und aufgabenbezogen statt.
In den internen Bereichen marktgerecht.
Corona hat das Reisen deutlich reduziert. Man ist sich der Verpflichtung zur Nachhaltigkeit bewusst und versucht danach zu handeln.
Das Sozialbewusstsein ist schon aufgrund der Branche gegeben und wird in vielerlei Hinsicht gelebt.
Tolle Kolleginnnen und Kollegen. Team-Events stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit.
Wenn es stressig wird, mangelt es mitunter am Austausch.
Schöne und moderne Büros. Obst und Getränke stehen kostenfrei zur Verfügung. Moderne technische Ausstattung.
Transparente und regelmäßige Informationen von der Geschäftsführung bis hin in die einzelnen Teams durch interne Newsletter, digitale Mitarbeiterzeitschrift, Intranet-Einträge und regelmäßige Meetings und Jour fixes.
Hoher Frauenanteil. Alle haben die gleichen Möglichkeiten. Elternzeiten werden unterstützt.
Interessante Aufgaben gibt es und es liegt an den Mitarbeiter:innen diese zu nehmen.
So verdient kununu Geld.