7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Personalwechsel im Service, Küche und Pflege.
Neue werden gemobbt und über sie gelästert. War in der Probezeit. Und als erstes wird gesagt: "Du riechst, kauf Dir ein Deo." Und nicht nur bei mir wurde das gesagt, sondern bei allen Neuen. Cliquebildung der Angestellten in der Hauswirtschaft. Neue sind Außenseiter und bekommen Arbeiten, die die Clique nicht gerne macht. Grenzüberschreitend und Abwertung in den Persönlichkeitsbereich.
Die Clique hat Vorang in der Urlaubsplanung. Neue müssen um Urlaub kämpfen.
Es werden viele Plastiktüten benutzt und an Reinungsmittel mit Tensiden wird nicht gespart.
In der Hauswirtschaft kann man sich nicht weiterbilden. Schulungen werden angeboten, von der Clique aber nicht umgesetzt. Neue, die Schutzbrille und Längere Handschuhe anziehen, werden als lächerlich hingestellt.
Clique hält zusammen - und erlaubt sich alles. Fehler von Neuen wird an die grosse Glocke gehängt. Fehler von der Clique ist in Ordnung, da schaut darüber hinweg.
Konflikte und Missstände werden nicht gerne gehört. Vorgesetzte ging ins Persönliche, man sei schnell beleidigt. Unprofessionelles VERHALTEN der Vorgesetzten.
Von einen Tag auf den anderen wird man entlassen, wenn man Kritik äußert.
Es dürfen in der Hauswirtschaft bei Teilzeit 2x 30 Min. Pause gemacht werden, ohne dass man sich ausstempeln muss.
Äusserung von Missstände werden nicht im Team und von der Leitung kommuniziert. Wer seinen Mund aufmacht, wird entlassen mit der Begründung: Man passt nicht ins Team. Verbesserungsvorschläge abgeschmettert und nicht gewollt.
Gehalt ist im niedrigen Bereich.
Hauswirtschaft ist immer das Gleiche, aber es hat mit Verantwortung zutun.
Ich schließe mich den anderen Bewertungen an.
Unter einzelnen Mitarbeitern gut.
Gehälter könnten besser sein,befinden sich am unteren Limit
Moderne Einrichtung, sehr angenehme Patienten, tolles Mitarbeiteressen
Chefärztin & Oberarzt, als Führungskräfte vollkommen ungeeignet.
Chefärztin, die jetzt auch noch die Verwaltung Leitet, sofort raus!!!!!
Unterdurchschnittlich, man spart wo man kann
Könnte kaum schlechter sein.
Flache Hierarchie predigen, in der Realität Alleinherrschaft.
Nix überhaupt nix
Von A bis Z alles
Chefetage auswechseln
Will man nicht
Keine Sozialleistungen
Bleibt keiner lange genug
Es wäre sinnvoll, eine Prüfung der bestehenden Strukturen und Arbeitsweisen vorzunehmen.
In bestimmten Berufsgruppen herrscht oft eine positive und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Teams arbeiten eng zusammen und pflegen ein gutes Miteinander. Allerdings kann es vorkommen, dass Herausforderungen oder Probleme nicht offen angesprochen werden, um die vermeidliche Harmonie aufrechtzuerhalten.
Mitarbeiter, die besonderen Wert auf Qualität, Struktur und Weiterentwicklung legen, können sich in solchen Umfeldern schwer tun. Wenn etablierte Abläufe oder Gewohnheiten wenig hinterfragt werden, kann dies dazu führen, dass neue Impulse oder Veränderungen auf Widerstand stoßen. Dadurch kann das Potenzial einzelner Mitarbeiter nicht immer optimal genutzt werden.
Das Image des Unternehmens ist eher negativ geprägt, was vor allem durch die bereits erwähnten Führungskultur und ungleiche Behandlung der Mitarbeiter bedingt ist. Die hohe Fluktuation und die vielen Kündigungen von engagierten und guten Mitarbeitern sind klare Indikatoren.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in einem akzeptablen Rahmen, besonders im Kontext des Gesundheitswesens. Dennoch hängt die Wahrnehmung stark von der persönlichen Empfindung und den individuellen Erwartungen ab. Während einige mit den gegebenen Strukturen gut zurechtkommen, empfinden andere die Arbeitsbelastung als sehr herausfordernd.
Weiterbildungen werden zwar offiziell als erwünscht dargestellt, jedoch wird deren Umsetzung im Alltag häufig negativ behandelt.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung und entspricht den Erwartungen.
Der Kollegenzusammenhalt variiert je nach Abteilung. Während in einigen Teams ein unterstützendes Miteinander herrscht, ist in anderen Bereichen eine eher zurückhaltende Haltung spürbar. Viele Mitarbeiter versuchen, Konflikten aus dem Weg zu gehen und sich nicht in schwierige Situationen zu bringen.
Zudem kann es vorkommen, dass bestimmte Mitarbeiter bevorzugt werden und dadurch ein unausgewogenes Arbeitsklima entsteht. In solchen Fällen orientieren sich einige eher an den Erwartungen der Führungsebene, anstatt einen offenen und fairen Austausch unter Kollegen zu fördern.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in der Regel positiver, da sie offenbar nicht als Konkurrenz wahrgenommen werden. Sie scheinen nicht als Bedrohung für die bestehenden Strukturen oder Hierarchien angesehen zu werden.
Die Führung weist erhebliche Defizite auf und hat negative Auswirkungen auf das Teamklima. Ein wertschätzender und motivierender Führungsstil ist kaum erkennbar. Besonders in der Kommunikation mit leistungsstarken Mitarbeitern ist häufig ein herablassender Ton anzutreffen, was in einer psychosomatischen Klinik, in der Empathie und respektvolle Interaktionen zentral sind, kontraproduktiv ist. Ein respektvoller und unterstützender Umgang ist hier unerlässlich, um sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch die Qualität der Arbeit zu gewährleisten.
Darüber hinaus gibt es auffällige Ungleichbehandlungen innerhalb des Teams. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt, während andere kaum Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Dies hat zur Folge, dass gute und engagierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, was langfristig negative Auswirkungen auf die Teamdynamik und die Qualität der Arbeit hat. Unterm Strich bleiben nur diejenigen, die sich in dieser Kultur zurechtfinden.
Insgesamt entspricht die Führungskultur nicht den Erwartungen an ein professionelles und unterstützendes Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt modern und viele Bereiche wurden bereits renoviert oder neu gestaltet, was zu einer angenehmen Atmosphäre beiträgt. Einige Aspekte könnten jedoch noch weiter optimiert werden. Kleine Veränderungen und Verbesserungen in bestimmten Bereichen würden das Arbeitsumfeld noch effizienter und komfortabler machen. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Arbeitsumgebung grundsätzlich gut ist, aber es noch Potenzial für Feinschliff gibt, um die Zufriedenheit und den Komfort der Mitarbeiter weiter zu steigern.
Die Kommunikation seitens der chefärztlichen Leitung am Standort ist oft unklar und wenig konsistent. Entscheidungen und Informationen werden nicht immer transparent weitergegeben, was zu Unsicherheiten im Team führen kann. Zudem scheint die Kommunikation stark von der jeweiligen Stimmungslage abzuhängen, was eine verlässliche Zusammenarbeit erschwert. Häufig wird eine abwertende Haltung eingenommen, anstatt proaktiv Lösungen zu finden.
Es werden oft Unterschiede in der Behandlung gemacht, die scheinbar nach der persönlichen Befindlichkeit variieren.
Die Aufgaben, die übernommen werden, sind nur so interessant, wie sie unter der direkten Kontrolle funktionieren. Darüber hinaus gibt es wenig Spielraum für Eigeninitiative oder die Möglichkeit, neue Herausforderungen anzunehmen. Eine Förderung von selbstständigem Arbeiten oder das Übertragen von Verantwortung, die über die festgelegten Grenzen hinausgeht, ist kaum erkennbar.