4 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nix mehr
wo soll man da blos anfangen..... alles
verkauf den Laden wieder an jemanden der es kann.
rette sich wer kann
wenn's die nicht gäbe, wären schon viel mehr weg
immer die selbe Leier "wir müssen verkaufen, verkaufen, verkaufen, dann..."
es werden alle gleich besch... behandelt
Wer seinen Job macht, bekommt auch einiges zurück.
Nichts
Die Kommunikation noch weiter verbessern.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Dank der zum Teil unmöglichen Bewertungen, steht die Curetis schlechter als sie ist.
Man bemüht sich, im Rahmen der Möglichkeiten, allen Mitarbeitern eine gute Balance zu gewähren.
Im gesamten betrachten in Ordnung. Gibt genug Firmen am Markt die mehr bieten können.
sehr kollegialer Umgang bis zu freundschaftlichen Verhältnissen
Je nachdem welche Abteilung gefragt wird. Es kann perfekt sein, bis hin zu nicht wirklich gut. Ja, es gibt Fehlbesetzungen, was Vorgesetztenverhalten angeht. Für solche Fälle gibt es aber ein Trainingsprogramm.
Leider versteht nicht jeder, dass man wegen Befindlichkeiten, Vorgesetzte nicht einfach austauschen kann. Aber die Firma reagiert, was wiederum gut ist.
Eines der wenigen, wirklichen Probleme. Es wird in einigen Bereichen zu wenig kommuniziert.
Nichts
Mütter werden in Elternzeit gekündigt.
Vorne Hui unten Pfui, Curetis ist als Arbeitgeber so schlecht wie seine Aktie. Management fährt mit viel Gehalt die Firma gegen die Wand. Um Geld zu sparen, werden Mitarbeiter (v.a. TZ) gekündigt. Sehr sehr schade für das Produkt.
Unter den Kollegen sehr gut, aber nicht zum Management
Welche Kommunikation? Das Management stellt die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen
Die Thematik (IVD, Mikrobiologie, Resistenzen) und die Idee die wahrscheinlich am Anfang stand.
Einiges, muss aber jeder für sich herausfinden und die Reißleine in der Probezeit ziehen bzw. sie wird für einen gezogen.
Nachdem die letzten 5 Jahre der Fokus auf Investor Relations gelegt wurde, hätte irgendwann auch eine funktionierende Firmenstrukturen, mit Teams die zusammenarbeiten, aufgebaut werden sollen. Hier hätte man mehr in die Personalpolitik investieren müssen. Wenn jeder denkt er oder sie kann es besser und ist unverzichtbar wird es schwierig. Hoher Personalturnover, Unzufriedenheit und andere hier jetzt nicht genannte Dinge sind ein klares Indiz. Funktionierende Teams kann man leider nicht einkaufen und sondern muss Zeit und Interesse investieren.
Abteilungsdenken und Profilierung sind stark ausgeprägt. Dies macht eine Zusammenarbeit schwer und trübt die Atmosphäre. Es gibt aber auch Projekte und Teammitglieder da funktioniert es besser.
Gute Ansätze mit Home-Office in früheren Zeiten. Wird aber immer weniger tolleriert und ist auch Abteilungsleiter spezifisch. Keine klare Linie erkennbar. Am besten im Bewerbungsgespräch erfragen wie oft es möglich ist und unter welchen Bedingungen. Teilweise werden auch keine Überlastungsanzeichen von Mitarbeitern/in gesehen, hinterfragt und die daraus resultierenden Gefahren angesprochen bzw. minimiert (z.B. durch mehr qualifiziertes Personal).
Über Messen und Symposien ist dies möglich. Es werden auch Weiterbildungen teilweise vor Ort veranstaltet. Sonst kann man sich ja auch selbst Fortbilden, wenn die Zeit dazu da wäre.
Je nach Ausbildung und wenn man nichts anderes in der Region findet gut.
Personalpolitik äußerst schwierig. Hier sollten die MA einen Betriebsrat gründen oder einfach dieses Thema mal offen Anpsrechen wenn sie sich trauen. Wenn sie sehen das Kollegen/in so gegangen werden mit teilweise kuriosen Begründungen und Vorwänden (keine Details an dieser Stelle).
Stark abteilungs-, standort, organisationsabhängig. Kann man nicht generalisieren. Am Ende rettet meist aber jeder seinen ... (trifft wohl aber meistens im Arbeitsleben zu)
Keine klare Linie da die Personalpolitik auf Sparflamme läuft und mit Stellennachbesetzung ausgelastet ist. Vorgesetzte sind fachlich meist sehr gut jedoch fehlt Führungskompetenzen und wird anscheinend auch nicht sonderlich vermisst von der Firmenführung. Mitarbeiter werden gefordert (gut) aber selten gefördert und unterstützt (schlecht), weil dafür keine Zeit und/oder Interesse vorhanden ist.
Zu wenig Meetingräume und Telefone funktionieren nicht in diesem ländlichen Industriegebiet. Sonst aber gut.Es gibt auch einen Kickertisch, aber die Startup Zeiten sind eher vorbei. Mikrowelle, Küche und Kaffeeautomat sind vorhanden. Es gibt auch Wasser für die Mitarbeiter/in.
Auch hier ist es zwischen den Abteilungen oft schwierig und oft Top-Down. Man sollte auch mehr auf Kunden hören und dann Dinge umsetzen.
Vielseitige Aufgaben und spannende Themen! Oft ist man aber auf sich alleine gestellt und wird mangelhaft eingearbeitet. Zusammen (abteilungs-, standort-, firmenübergreifend) hätte man sehr viel mehr erreichen können.