6 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Werkstudent:innen bei CureVac haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei CureVac haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Kostenloser Kaffee und Tee stehen zur Verfügung. Das Home-Office-Konzept ist gut etabliert und für jeden Mitarbeiter zugänglich.
Das Unternehmen ist zu schnell gewachsen, was dazu führt, dass viele Strukturen und Prozesse sich wöchentlich ändern. Persönlich fühlte ich mich vom Unternehmen kaum wertgeschätzt. Glücklicherweise konnte mein Team dieses Defizit gut ausgleichen.
Werkstudenten sollten ein Gehalt erhalten, das ihrer Arbeitserfahrung und ihrem akademischen Grad (Master vs. Bachelor) entspricht. Zudem könnte eine Gehaltsanpassung bei Vertragsverlängerungen eine faire Geste sein. Generell ist eine Überarbeitung der Gehaltsstrukturen für Werkstudenten angebracht.
Ich hatte mich meistens wohlgefühlt, obwohl zu beachten ist, dass meine Arbeitsstätte nicht im Hauptgebäude war.
Ich konnte meine Arbeitstage flexibel gestalten, wie es mein Studium erforderte. Das Team war auch bei kurzfristigen Änderungen stets entgegenkommend. Allerdings hängt dies vom jeweiligen Team ab.
Stellen werden ebenso schnell geschaffen wie sie gestrichen werden. Kollegen mussten oft lange über ihren neuen Titel diskutieren. Gleichzeitig gibt es zahlreiche interne Schulungen, die von der eigentlichen Arbeit ablenken. Vom Budget für Weiterschulungen wird kaum gebrauch gemacht.
Werkstudenten verdienen knapp über dem Mindestlohn, mit einem Stundenlohn von 13 €. Dabei erhalten alle Werkstudenten unabhängig von ihrer Qualifikation oder Berufserfahrung das gleiche Gehalt, selbst wenn sie sich auf Master-Niveau befinden. Zusätzlich gab es keine Ausgleichszahlungen für Inflation, selbst wenn bis zu 20 Stunden pro Woche gearbeitet wird.
Ich habe es nicht aktiv bemerkt, außer bei den Mülleimern und dem Fair-Trade-Kaffee.
Mein Team war ausgezeichnet! Wir arbeiteten eng zusammen und unterstützten uns stets gegenseitig.
Ich konnte viele Erfahrungen sammeln und wurde in meinem Team als vollwertiges Mitglied anerkannt.
Man hat alles Nötige zur Verfügung, sobald man einen Arbeitsplatz zugewiesen bekommt. Da jedoch zu viele Mitarbeiter im Hauptgebäude sitzen, müssen einige auf die Pausenräume ausweichen.
Häufig erhält man bestimmte Informationen nur indirekt oder durch die Medien.
Manchmal wird der Unterschied zwischen externen und internen Mitarbeitern stark betont. Externe z.B. werden nicht zu Firmenfeiern eingeladen.
Kaum etwas um ehrlich zu sein. Ich arbeite nur hier, da die Nähe zur Universität gegeben ist, der Job in meinem Lebenslauf sinnvoll erscheint und weil mir die Arbeit in meinem Team wenigstens ein bisschen praktische Erfahrung bringt
siehe die oberen Punkte
Man müsste von Grund auf einen neue Strategie planen, so wird die Zukunft von CureVac eher schwarz aussehen
Kommt stark auf das eigene Team an, insgesamt gibt es kein "wir". Zwischenmenschliche Freundlichkeit ist nicht wirklich ein großes Thema.
Mehr Schein als Sein. Ein Unternehmen dass sich selbst an die Wand fährt, obwohl so viel Potential da ist. Eine Lachnummer, wenn man den Gesprächen in der Tübinger Stadt zuhört.
1 Stern für die relativ flexible Arbeitszeit und Vergabe des Urlaubs, alles andere eher eine Katastrophe. Kein Zeiterfassungssystem, dass die Überstunden der Mitarbeiter ordentlich erfasst. Es können keine Überstunden akkumuliert werden, um diese als Freizeitausgleich zu nutzen, man kann höchstens später zur Arbeit kommen, aber nicht früher gehen
Nicht wirklich gegeben. Es wird viel Vetternwirtschaft betrieben und meistens verlassen Mitarbeiter das Unternehmen schon nach 1-2 Jahren wieder wegen diversen Gründen (Vorgesetzte, Gehalt, Aufgabenbereich)
Werkstudenten verdienen ein paar Cent mehr als der Mindestlohn vorgibt. Sie haben keinen Anspruch auf Prämien, Urlaubs-oder Weihnachtsgeld (mal abgesehen davon dass es beides nicht bei CureVac gibt). Eine absolute Frechheit, wenn man bedenkt dass ein Werkstudent auch schon einen abgeschlossenen Master-Studiengang hinter sich hat und sein Wissen einbringen kann, bzw. am ganz normalen Tagesgeschäft mitarbeitet. Die Zeit für Sommerfeste oder Team-Veranstaltungen gelten für Studenten nicht als Arbeitszeit und zwingen einen quasi weiterzuarbeiten oder seine Überstunden/Urlaub zu Opfern. Der Urlaubsanspruch wird auch minimal gehalten: knapp 5 Tage für ein halbes Jahr bei 2,5 Arbeitstagen. Alle Werkstudenten werden zudem gleich bezahlt, was meiner Meinung nach keinen Sinn macht, da man Laborarbeit nicht mit administrativer Arbeit vergleichen kann. Nicht jede Stelle ist gleich anspruchsvoll und sollte dementsprechend vergütet werden. Zudem haben Werkstudenten auch keinen Anspruch auf einen Parkausweis; sie müssen sich dementsprechend um die paar wenigen freien Outdoor-Parkplätze streiten.
Umweltschutz scheint kein großes Thema zu sein, außer die aushängenden Blätter, die darauf verweisen das Licht nach dem Toilettengang auszuschalten oder beim Drucken auf Umweltpapier zu setzen. Mülltrennung muss wegen den Chemikalien erfolgen, aber trotzdem gibt es kein zusätzliches Abwassersystem, in dem man unschädliche Sachen entsorgen kann.
Innerhalb des eigenen Team ganz ok, jedoch wird durch die Führung gerade zu dazu angeworben sich untereinander auszustechen und vorzuführen.
Es gibt kaum Mitarbeite, die älter als 45 sind. Dies liegt wohl allem voran an den schlechten Arbeitsbedingungen und der schlechten Bezahlung
in meinem Team verdient die Person alle Sterne, jedoch ist das ein Einzelfall. Unfaire Arbeitsverteilung und keine Bereitschaft für Konfliktbewältigung sind eher an der Tagesordnung.
Labore sind teilweise in die Jahre gekommen und werden auch nicht aufgerüstet. Das fängt bei schlechten Lüftungssystemen an und hört bei provisorisch ausgestatteten Laboren auf (z.T keine eingebauten Augenduschen.) Es gibt auch kein System für Laborkittel. Wenn man Glück hat, hat man 1-2 Kittel, die man ab und zu wechseln kann. Die Büros sind maximal vollgepackt mit Mitarbeitern, es gibt kaum Rückzugsmöglichkeiten. Großraumbüros bieten weder Privatsphäre noch ordentliche Ruhe. Werkstudenten haben prinzipiell keinen Anspruch auf einen festen Arbeitsplatz im Büro, deswegen müssen sie häufig in den Laboren sitzen. Zudem gibt es keine Kantine oder ähnliches. Man bekommt ein bisschen Obst, Wasser und Kaffee gestellt und muss sein Essen entweder mitbringen oder kann es sich von Food-Trucks in der Umgebung holen. Es gibt viel zu wenige Parkplätze, da sich die Outdoor-Parkplätze und das Parkhaus mit dem ebenfalls dort ansässigen Unternehmen Immatics geteilt werden müssen.
Man ist den ganzen Tag an den Laptop gebunden und springt von einem Meeting ins nächste, ohne wirklich sinnvolle Informationen zu bekommen. Man merkt dies daran, dann 60% der Mitarbeiter nicht mal wirklich eine Ahnung haben, an was CureVac gerade arbeitet.
Es sind relativ wenige Frauen in Führungspositionen. Aufgaben werden nicht fair verteilt.
Kommt auf das Verhältnis mit dem Vorgesetzten und dem eigenen Abschluss an. Mitarbeiter werden viel zu stark in ihre Qualifikationen kategorisiert und dementsprechend werden so die Aufgaben verteilt. Als Werkstudent dient man als Abfallentsorger und Laborhilfe, wenn man Glück hat, darf man am Tagesgeschäft mitarbeiten.
Das Team, jeder hilft jedem
Flexible Stunden pro Woche (z.B.: min h und max h pro Woche) bei Werkstudenten
Der Vorgesetzt interessiert sich für deine Meinung und schafft mit dem Team ein tolles Klima.
Das Image passt
Normale Arbeitszeiten
Könnten bei Geschenke auf ökologischere Marken wechseln
Super Team
Top
Wöchentlich Meetings zum Austausch
Eher wenig für ein Werkstudent
Gibt keinen Unterschied zwischen Mann, Frau und divers
Könnte etwas abwechslungsreicher sein.