21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell kann ich leider nichts Positives mehr nennen, was meine heutige Bewertung des Arbeitgebers ausmacht.
Ich war früher gerne dort und habe mich lange mit dem Unternehmen identifiziert. Diese positiven Erfahrungen liegen jedoch inzwischen 2-3 Jahre zurück. Meine Bewertung bezieht sich auf meine Erfahrungen der letzten Jahre und insbesondere auf die Entwicklung in den letzten Monaten meines Arbeitsverhältnisses. Ich möchte deshalb keine positiven Punkte aus der Vergangenheit nennen, nur um die Bewertung auszugleichen.
Besonders enttäuschend finde ich die Entwicklung der letzten 2–3 Jahre und insbesondere die Situation in den letzten Monaten meines Arbeitsverhältnisses.
Über Wochen und Monate wurden mir nahezu sämtliche Aufgaben entzogen, obwohl ich weiterhin täglich pünktlich zur Arbeit erschien und arbeitsbereit war. Ich habe meine Arbeitsbereitschaft regelmäßig per E-Mail mitgeteilt und die Situation dokumentiert. Der überwiegende Teil meiner Nachrichten blieb nach meiner Erinnerung unbeantwortet.
Was mich dabei besonders enttäuscht hat: Es wurde kaum mit mir darüber gesprochen, wie es weitergehen sollte oder wie eine gemeinsame Lösung aussehen könnte. Gelegentlich wurden mir kleinere, kurzfristige Zwischenaufgaben übertragen, jedoch keine wirkliche, dauerhafte und meiner Qualifikation entsprechende Tätigkeit. Eine aus meiner Sicht konstruktive und lösungsorientierte Kommunikation blieb weitgehend aus.
Gleichzeitig wurden nach fast sechs Jahren bestehende Arbeitsbedingungen verändert. Seit Beginn meiner Beschäftigung hatte ich ein Dienstfahrzeug und arbeitete am Standort in Wiesbaden, in dessen Gebäude sich auch die Krippe meiner Tochter befand. Anfang des Jahres wurde mir das Dienstfahrzeug mit der Begründung entzogen, es werde an einem anderen Standort benötigt. Gleichzeitig sollte ich zu deutlich früheren Zeiten an einem rund 15 Kilometer entfernten Standort erscheinen.
Für mich war diese Vorgabe praktisch kaum umsetzbar. Ich musste meine Tochter weiterhin zunächst in die Krippe in Wiesbaden bringen und anschließend zum anderen Standort weiterfahren. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln hätte die Fahrt dorthin nach meiner damaligen Planung nahezu eine Stunde gedauert. Zudem war dem Unternehmen bekannt, dass ich seit Beginn der Betreuung darauf angewiesen war, im Notfall innerhalb von etwa 30 Minuten bei meiner Tochter sein zu können. Diese Möglichkeit wäre bei einem Einsatz an dem anderen Standort nach meiner Einschätzung nicht mehr zuverlässig gewährleistet gewesen.
Ich habe auf diese Problematik mehrfach hingewiesen. Dennoch wurde aus meiner Sicht keine praktikable Lösung gefunden. Besonders enttäuschend war für mich dabei, dass sich mein bisheriger Arbeitsplatz und die Betreuung meiner Tochter über Jahre am selben Standort befanden und diese Situation dem Unternehmen bekannt war.
Als examinierte Fachkraft und langjährige Mitarbeiterin wurde ich anschließend unter anderem dazu aufgefordert, zu Fuß Flyer zu verteilen und diese in Briefkästen einzuwerfen. Bei einem solchen Einsatz regnete es stark, dennoch wurden mir keine geeigneten Hilfsmittel zur Verfügung gestellt. Diese Aufgaben empfand ich angesichts meiner Qualifikation und meiner fast sechsjährigen Betriebszugehörigkeit als ausgesprochen enttäuschend und nicht wertschätzend.
Hinzu kamen mehrere Abmahnungen, gegen die ich schriftlich Widerspruch eingelegt habe, weil ich die darin erhobenen Vorwürfe aus meiner Sicht nicht nachvollziehen konnte.
Besondere enttäuschend war für mich schließlich der Umgang mit meinen Gehaltsabrechnungen kurz vor dem Ende meines Arbeitsverhältnisses. Für einen Antrag bei der Familienkasse benötigte ich die Gehaltsabrechnungen der letzten sechs Monate erneut. Einige der früheren Abrechnungen lagen mir nicht mehr vor, da diese zuvor über DATEV bereitgestellt worden waren. Deshalb bat ich darum, mir die fehlenden Abrechnungen noch einmal zukommen zu lassen.
Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass ich zunächst auf eine private WhatsApp-Nachricht antworten solle, bevor mir die Unterlagen zugesendet würden. Zusätzlich wurde mir vorgeworfen, mich negativ über das Unternehmen geäußert zu haben, und von mir wurde hierzu eine Stellungnahme verlangt.
Ich setzte daraufhin eine Frist zur Übersendung der benötigten Gehaltsabrechnungen. Auch weitere E-Mails meinerseits mit erneuter Bitte um Zusendung und konkreter Fristsetzung blieben unbeantwortet.
Nach fast sechs Jahren im Unternehmen hätte ich mir für das Ende meiner Beschäftigung etwas völlig anderes gewünscht. Ich habe dieses Unternehmen über Jahre mit aufgebaut, mich mit meiner Arbeit identifiziert und lange Zeit gerne dort gearbeitet. Umso enttäuschender ist es, wie sich die letzten Jahre und insbesondere die letzten Monate entwickelt haben.
Es geht mir dabei nicht darum, alte positive Zeiten schlechtzureden. Ich bewerte das, was ich in den letzten 2–3 Jahren und vor allem am Ende meiner Beschäftigung erlebt habe. Und davon bleibt bei mir leider vor allem der Eindruck zurück, dass Respekt, Wertschätzung, Kommunikation und ein echter Wille zur gemeinsamen Lösungsfindung gefehlt haben.
Nach fast sechs Jahren hätte ich mir einen anderen Abschluss gewünscht. Nicht viel – nur einen fairen, respektvollen und menschlichen Umgang.
Mehr offene Kommunikation und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden wären aus meiner Sicht dringend notwendig. Anliegen sollten ernst genommen und nicht über Monate ignoriert werden. Wenn Mitarbeitende arbeitsbereit sind, sollte ihnen auch sinnvolle Arbeit entsprechend ihrer Qualifikation ermöglicht werden.
Bei Problemen wünsche ich mir direkte Gespräche mit der Geschäftsführung statt Kommunikation über Dritte oder gar keine Kommunikation. Auch Veränderungen von Arbeitsbedingungen sollten nachvollziehbar kommuniziert und praktikable Lösungen berücksichtigt werden.
Gerade nach langjähriger Betriebszugehörigkeit hätte ich mir mehr Wertschätzung, Verlässlichkeit und einen fairen Umgang gewünscht.
Die Veränderungen meiner Arbeitsbedingungen waren für mich mit meiner familiären Situation nur schwer vereinbar. Insbesondere der Entzug des Dienstfahrzeugs und der kurzfristig geforderte Einsatz an einem anderen Standort erschwerten die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie erheblich.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich grundsätzlich positiv. Allerdings haben mehrere langjährige Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen innerhalb relativ kurzer Zeit verlassen.
Zu viel Druck zwecks Umsatz
Gehalt unpünktlich
Keine Absprachen werden eingehalten
Ich war fast sieben Jahre in diesem Unternehmen als Pflegedienstleitung tätig und habe den Betrieb maßgeblich mit aufgebaut. Mein Arbeitsvertrag war unbefristet – ich hatte also klar vor, langfristig zu bleiben. Umso härter ist die Enttäuschung über das, was dann passiert ist.
Mit Beginn meiner Krankheit hat sich das Verhalten der Geschäftsführung schlagartig verändert. Aus Unterstützung wurde Ignoranz. Zusagen, mir beizustehen, wurden nicht eingehalten. Stattdessen wurde ich zunehmend ausgeblendet: Anrufe blieben unbeantwortet, Rückmeldungen gab es keine, echtes Interesse an meiner Situation war nicht mehr erkennbar.
Besonders bitter ist, dass es keinerlei Bemühungen gab, mir eine Perspektive zu bieten. Weder ein angepasstes Arbeitsumfeld noch irgendeine Form der Unterstützung wurden mir angeboten. Nach 1,5 Jahren Krankheit sah ich mich schließlich gezwungen, selbst zu kündigen – obwohl ich mir meine berufliche Zukunft eigentlich weiterhin in diesem Unternehmen vorgestellt hatte.
Auch danach setzt sich dieses Verhalten fort: Drei Monate nach meiner Kündigung habe ich meine Resturlaubsvergütung noch immer nicht erhalten. Es ist niemand erreichbar, und ich werde weiterhin ignoriert. Das ist nicht nur organisatorisch schwach, sondern auch menschlich enttäuschend.
Mein Arbeitszeugnis passt leider ins Gesamtbild: zunächst fehlerhaft, und dann mit meinem eigenen Namen im Briefkopf als Pflegedienstleitung versehen – ein Maß an Sorgfalt, das ich so nicht erwartet hätte.
Besonders irritierend ist für mich die Außendarstellung des Unternehmens in aktuellen Stellenanzeigen. Die dort vermittelten positiven Eindrücke stehen in deutlichem Widerspruch zu meinen eigenen langjährigen Erfahrungen. Für mich wirkt das wenig authentisch und eher wie ein geschöntes Bild der Realität.
Nach fast sieben Jahren Einsatz bleibt für mich eine klare Erkenntnis: Engagement und Loyalität zählen hier offenbar nur so lange, wie man uneingeschränkt funktioniert. Sobald es schwierig wird, steht man allein da.
Ich schätze besonders die Freiheit, meine Arbeit eigenständig und verantwortungsvoll gestalten zu können. Es ist toll, dass eigene Ideen zur Verbesserung der Kundensituation und des eigenen Arbeitsalltags wirklich Gehör finden und geschätzt werden. Diese Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung machen die Arbeit hier sehr motivierend.
Bei der Fülle an Informationen, die täglich fließen, wäre ein noch strukturierter Informationsaustausch zwischen den Abteilungen toll, damit Bedarf unserer Kunden noch schneller in Planung kommen.
Ich fände es toll, wenn wir noch aktiver schauen, wo wir Kunden durch zusätzliche Leistungen oder Hilfsmittel, noch besser unterstützen können. Das optimiert die Versorgung und lässt uns als Firma gemeinsam wachsen. Zusätzlich profitieren Kunden noch schneller von allen Qualifikationen der Mitarbeiter.
Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Kommunikation unzureichend
Es fehlte eine strukturierte Praxisanleitung sowie feste Ansprechpartner für Auszubildende. Die Organisation im Ausbildungsalltag war insgesamt unzureichend, wodurch es an Unterstützung und Orientierung mangelte.
• Pünktliche Auszahlung des Gehalts
• Sicherstellung korrekter und transparenter Lohnabrechnungen
• Einführung fester Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter für Auszubildende
• Benennung klarer Ansprechpartner bei fachlichen oder organisatorischen Fragen
• Verbesserung der Organisation und Kommunikation im Ausbildungsalltag
Es gab keine Praxisanleitung und keinen Ansprechpartner für Auszubildende. Insgesamt schlechte Organisation und wenig Unterstützung.
Gehalt pünktlich auszahlen
• Korrekte und transparente Lohnabrechnungen sicherstellen
• Feste Praxisanleitung für Auszubildende einführen
• Klare Ansprechpartner bei Fragen und Problemen benennen
• Bessere Organisation und Kommunikation im Ausbildungsalltag
Nett
Versprechungen werden nicht eingehalten, fehlende Strukturen, unregelmäßige Lohnzahlungen
Strukturierung und Optimierung aller Prozesse
Angenehm
Keins
Privates spielt für das Unternehmen keine Rolle
War nur 2 Monate da
Gehaltszahlung überaus unpünktlich, ohne Info dazu, Zahltag lt. Vertrag bis 15./ Monats, heute fehlt immer noch der Oktoberlohn
Firmenfahrzeuge sind Elektroautos
Ist soweit gut
Ist ok
Schlaksige, sehr legeres Auftreten
Gut
Durch fehlende Strukturen führt die Kommunikation zu Irritationen
Ja
Lohnzahlungen viel zu spät, ohne eine Information dazu, bei Nachfragen gibt es keine Information, keine Antworten oder Entschuldigungen
unseriöse Firma
keine
teils teils
keine
immer zu spät und keine Anreize
Chef kommt nicht zu Terminen
schlechte Hygiene, vor allem die Fahrzeuge
immer kein Zeit haben
Sichereitsmängel
Die Offenheit untereinander, man kann sich gegenseitig die Meinung äußern und an Lösungswege arbeiten. Gleitzeit im Büro,
Man kann sich selbst entfalten und gemeinsam neue Strukturen erarbeiten
Umstieg auf Elektro Autos
Man versteht sich untereinander gut, jede Ebene und Bereiche sind auf Augenhöhe
Das Team ist ziemlich jung und die Geschäftsführung führt engen Austausch mit allen Ebenen. Im Team besteht ein sehr enger und vertrauter Zusammenhalt.
Wenig Parkplätze
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