93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spürbare Zweiklassengesellschaft im Betrieb. Die Werkstatt wird komplett eingekleidet, während man als Fahrer weder T-Shirts noch Pullover gestellt bekommt. Das Büropersonal darf direkt am Tor parken und bekommt Gratis-Kaffee, während Fahrer am anderen Ende des Geländes parken müssen und leer ausgehen.
Die Kommunikation zwischen Disposition, Organisation, Werkstatt und dem Fahrpersonal funktioniert hervorragend. Man begegnet sich stets auf Augenhöhe und als Team. Das sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima und einen reibungslosen Ablauf im Alltag.
Sehr gut angesehen bei den Kunden. Diese schätzen besonders, dass das Fahrpersonal gut ausgebildet ist und die Fahrzeuge stets in einem sehr guten Zustand sind.
Die Arbeitszeitgestaltung ist grenzwertig. Arbeitstage ziehen sich oft bis zu 15 Stunden. Pausen werden auch dann abgezogen, wenn man sie aufgrund der Dispo-Planung gar nicht machen konnte. Es herrscht hoher Druck bezüglich der Ruhezeiten: Nach 9 Stunden wird der Einsatz erwartet, und wer nach 11 Stunden Erholung nicht sofort wieder am Steuer sitzt, stößt auf Unverständnis. Zudem wird Samstagsarbeit als selbstverständlich angesehen.
Bei rechtzeitig angekündigten privaten Terminen zeigt sich die Dispo entgegenkommend.
Ausbaufähig. Die Fahrer agieren größtenteils als Einzelkämpfer. Hier wäre es wichtig, dass die Fahrerschaft mehr zusammenhält und an einem Strang zieht, um gemeinsam Verbesserungen zu erreichen.
Enttäuschend. Der Betriebsrat ist gefühlt untergetaucht und nimmt seine Rolle als Vertretung der Belegschaft kaum wahr.
Enttäuschend bei Konflikten. Vorgesetzte stehen nicht hinter ihren Mitarbeitern, wenn Kunden respektlos reagieren – selbst dann nicht, wenn sie Situationen direkt mitbekommen.
Vielen Kunden sind die Gesundheit und Sicherheit der Fahrer schlichtweg egal.
Ausgezeichnete Erreichbarkeit der Disposition – rund um die Uhr (24/7) ist jemand greifbar. Das gibt Fahrern unterwegs ein hohes Maß an Sicherheit und Unterstützung.
Ausbaufähig und unberechenbar. Bei der Bezahlung wird keine Rücksicht auf Qualifikation, Ausbildung oder Berufserfahrung genommen. Zudem verdient man im Nahverkehr genauso viel wie im Fernverkehr, was die unterschiedlichen Belastungen finanziell nicht widerspiegelt.
Bei finanziellen Engpässen oder Problemen bei der Kinderbetreuung kann man mit der Firma reden und findet offene Ohren.
Man kommt mit dem Lkw viel durch Europa herum und sieht eine Menge.
Sehr sozial eingestellt und immer ein offenes Ohr
Wird gefördert
Es ist nie genug, egal was man verdient
Umweltschutz spielt eine große Rolle
Man muss nicht jeden mögen
Einer muss den Hut halt haben
Sehr auf Sicherheit bedacht
Wer will, der darf
Dass es (grundsätzlich) Homeoffice-Möglichkeiten gibt! Innerhalb der Abteilung herrscht eine angenehme Atmosphäre. Dass hier und da Gesundheitsmaßnahmen angeboten werden.
Dass es immer noch keine Gleitzeit gibt, immer noch viele Pflichttage für Anwesenheit (Bürotätigkeit). Dass Weihnachten und Silvester je ein ganzer Urlaubstag abgezogen wird bei halben Arbeitstag! Dass es keine Benefits in Form eines Fahrtkostenzuschusses/Tankgutschein o.ä. gibt!
Bessere Work-Life-Balance, z.B. Gleitzeit, Homeoffice nicht verteufeln, denn es spart dem Unternehmen Betriebskosten und steigert die Motivation der Mitarbeiter! Benefits für Fahrtkosten/Bahnkosten.
Generell gut, allerdings einige Spannungen seit einem Wechsel im Personalbereich.
Es hat sich viel getan, es gibt allerdings noch Luft nach oben.
Wird pünktlich gezahlt. Leider werden wenig finanzielle Benefits angeboten.
Innerhalb der Abteilung gut!
Innerhalb der Abteilung ganz gut, zwischen den Abteilungen könnte besser sein.
Was Aufstiegschancen/Positionen angeht, super, aber leider werden auch hier nicht gleiche Gehälter gezahlt!
Besonders gut finde ich das freundliche Arbeitsklima, die Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte sowie die guten Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt keine wesentlichen negativen Punkte. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.
Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge, da ich insgesamt sehr zufrieden bin.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, kollegial und motivierend. Man geht gerne zur Arbeit.
Die Übernahmechancen sind sehr gut und es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Entwicklung. Da ich aus privaten Gründen in eine andere Stadt gezogen bin, bin ich nicht im Unternehemen geblieben.
Die Arbeitszeiten sind gut geregelt und bieten eine angenehme Work-Life-Balance.
Die Vergütung ist fair und angemessen. Zusätzlich gibt es oft weitere Vorteile.
Die Ausbilder sind sehr kompetent, engagiert und jederzeit hilfsbereit. Sie nehmen sich Zeit für Fragen und unterstützen aktiv beim Lernen.
Die Arbeit macht mir viel Spaß, da die Aufgaben abwechslungsreich sind und ich mich gut ins Team integriert fühle.
Die Aufgaben sind interessant, praxisnah und geben mir einen sehr guten Einblick in den Beruf. Ich darf eigenständig arbeiten und Verantwortung übernehmen.
Es gibt eine große Vielfalt an Tätigkeiten, wodurch keine Langeweile aufkommt. Ich lerne ständig etwas Neues.
Im Unternehmen herrscht ein respektvoller und wertschätzender Umgang. Ich werde als vollwertiges Teammitglied behandelt.
Familiäres Arbeitsklima, von wegen!
Runter vom Ego - Tripp
Gutes Gehalt, Kollegialer Zusammenhalt,
Mit Chef kann man immer reden.
Es muss an der Kommunikation unter und miteinander gearbeitet werden.
Das es mittlerweile mehr Häuptlinge gibt als Indiane r.
Denkt immer dran die Jungs auf dem Bock verdienen das Geld.
Man sollte wirklich überlegen den Mitarbeitern die 110 % geben, irgendeinen Vorteil zukommen zu lassen.
Jemand denn nur das nötigste macht darf dafür nicht belohnt werden.
Man sollte mal die Mitarbeiter loben, die meiner Meinung nach der Firma Jahrelange Treue halten.
Muss wieder besser werden!
Im Ernst? Als Berufskraftfahrer hat man sowas nicht zu erwarten.
Das ist kein 9 to 5 Job.
Soweit OK allerdings stört es, das am Ende des Monats ein fauler Mitarbeiter das gleiche bekommt an Grundlohn wie jemand der mehr als 100 Prozent gibt.
Man hilft sich wenn man es kann.
Haben alle mal neu angefangen.
Viele ältere Kollegen die noch in der Firma sind.
Bei so vielen Vorgesetzten ist das sehr schwer. Als LKW Fahrer bist du das letzte Glied in der Hierarchie Kette.
Da hast du also prinzipiell nur Vorgesetzte. Verhalten ist Semi!
Die neuen LKW sind OK die alten stehen zu oft in der Werkstatt. Toll wäre wenn man nicht 3 mal am Tag eine geänderte Tour bekommt. Das stresst und nervt.
War und bleibt leider eine Katastrophe.
Weder spricht die Dispo anscheinend miteinander, noch werden wichtige Informationen an alle weiter geleitet.
Die hat man auf jeden fall
Gutes Verhältniss zu den Vorgesetzten
Kommunikation verbessern
Kaum noch was!
Keine richtige und ehrliche Kommunikation. Stunden werden nicht richtig berechnet zum Nachteil des Personals. Auf Workl Life Balance wird verzichtet und ignoriert. Am besten jeden Tag 15 std. ableisten, damit es gerecht wird. Urlaube werden teils nur abgelehnt, Privatleben no go.
Mehr Kommunikation unter den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Besser Planung, kein Ausbeuten der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, evtl. die Vorgesetzten Disposition unterrichten im Umgang mit Personal.
Kein Hintergehen und vor allem Ehrlichkeit mal an den Tag legen.
In der Spedition schwierig aber man ist bemüht dies zu verbessern.
Bis auf ein paar Querköpfe, ist der Zusammenhalt prima.
Könnte manchmal besser sein.
Ein konstanter und zuverlässiger Arbeitgeber in guten wie auch schlechten Zeiten.
An dieser Stelle nicht nötig. Es gibt diverse interne Möglichkeiten um Verbesserungsvorschläge anzubringen.
Es ist das Speditionsgewerbe. Da kann man nicht mit dem hippen Szeneladen mithalten. Aber hier wird stetig an Verbesserungen für alle Mitarbeitergruppen der verschiedenen Abteilungen gearbeitet. Zuletzt haben Mitarbeiterbefragungen stattgefunden, die auch erste Verbesserungen gebracht haben.
flache Hierarchien sorgen für die Möglichkeit sich mit jedem Mitarbeiter auszutauschen oder positive wie negative Kritik zu äußern
Hier arbeiten Menschen sehr vieler unterschiedlicher Nationalitäten und alle Geschlechter zusammen. Der Kölner an sich ist sehr tolerant.
Der ständige Verbesserungsprozess fordert alle Abteilungen heraus. Stillstand ist langweilig. Aber Niemand wird überfordert.
So verdient kununu Geld.