79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Militärischer Führungsstil
Pünktliches Gehalt.
Geringe Wertschätzung und sehr veraltete Strukturen.
Mitarbeiterfokussierung und Wertschätzung sollten dringend ausgebaut werden
Verkrustete Strukturen
Externe Weiterbildung und Zertifizierungsmöglichkeiten sind schwer bis gar nicht möglich.
Größtes Verständnis überhaupt bezüglich Kindern. kein vorheriger Arbeitgeber hat so viel Rücksicht auf Familie und Kinder genommen wie dieser
Höchstens 6 tage am Stück und das in der Pflege
Es gab viele Kollegen die von meine Heimat kommen, aber ich sehe die nur selten und spreche nur wenig mit denen.
Arbeitszeiten ist eigentlich gut wenn man Führerschein hat oder in der nähe wohnt. Ich habe halt kein Führerschein und wohne nicht in der nähe deshalb war es schwer.
Ich denke mal dass sie dort fair bazahlen aber so weit habe ich nicht gemacht.
während der praxis ging es mir psychisch nicht gut.
Pflege ist glaube ich nicht für mich
Ich habe dort viel gelernt aber schwer zu merken.
Sie waren freundlich zu mir aber manchmal müssen die streng sein, ist natürlich auch selbstverständlich. Aber ich weine richtig schnell.
Image ist in den letzten Jahren fast auf den Nullpunkt
Durch Personalmangel angespannt
Arrogant
Grotten schlecht. Lange Arbeitswege, manche Arbeitsplätze total beengt und überaltert.
Keine Information über die aktuelle Situation des KH
Offen und ehrliche , konstruktive Kritik. Nicht nachtragend. Ich spreche hier lediglich für die Heim leitung. Bei der Pflegedienstleitung merkt man deutlich wenn sie jemanden nicht mag.
Zu viele private und enge Kontakte untereinander die sich auf der Arbeit zum Nachteil auswirken.
Bitte mehr auf Lob statt Kritik achten. Unzufriedenheit der Mitarbeiter hat nicht immer was mit den Bereichsleitungen zu tun sondern beginnt schon wesentlich weiter oben am Organigramm.
Arbeitsatmosphäre hat sehr nachgelassen seit Beginn von Corona und den damit verbundenen Herausforderungen
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Es wird regelmäßig daran gearbeitet
Sehr gutes Gehalt und viele Bonis
Man hat generell das Gefühl dass einem alles zu viel ist. Beginnt schon bei der Einarbeitung von neuen Kollegen. Pflegehelfer haben scheinbar keine Lust jemanden mitzunehmen oder lassen von vorne rein alles durch die neue Kraft durchführen, um sie „fit“ zu bekommen. Ob jemand pflegefremd ist, spielt keine Rolle
Stellvertretende Pflegedienstleitung , leider spricht sie alles nach dem Mund der Einrichtungsleitung. Trifft kaum bis gar keine eigene Entscheidung. Läuft alles über die Heim Leitung wenn P D L nicht im Haus ist.
Kommunikation in allen Schnittstellen sehr mangelhaft. Es wird oft aneinander vorbei geredet ohne auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Allerdings sind verschiedene Meinungen gern gesehen und gehört.
Es gibt Kollegen die sich alles erlauben können ohne dafür richtige Konsequenzen erfahren zu müssen. Andere wiederum werden bei jeder Kleinigkeit rund gefahren
Solange oben genannte Probleme bestehen, und die Augen vor der Realität verschlossen werden,gibt es nichts gutes zu sagen.
Realitätsverlust
Komplette Geschäftsführung auswechseln,alte Strukturen auflösen und Moderner gestalten. Die Klinik Architektonisch, Technisch Modernisieren der Zeit anpassen.
Wenig Personal,größeres Patienten aufkommen. Veraltete Gerätschaften
Der Schein nach außen ist alles super und gut. Aber die Realität wovor die Klinik steht ist unübersehbar.
Für das hohe Pensum an Arbeit und zusatzaufgaben wo nicht ins Berufsbild passen zu wenig,geschweige mal ein Bonus.
Wenig Stammpersonal,viele Freiberufler das Schweißtechnik die wenigen unter Frust trotzdem zusammen
Wiederholt Arrogantes,überhebliches Verhalten der Führungsspitze und vieler Ärzte.
Veraltete Rechner,Medizinische Gerätschaften,oft Technische Ausfälle,keine Neuanschaffung.
Meist einseitig von Führung,Dienstplanänderungen ohne Erlaubnis der Mitarbeiter.
Zu hohes Arbeitsaufkommen bei wenigem Personal, oft zusatzaufgaben wie Reinigung der Räumlichkeiten, Müll entleeren usw...
Der Zusammenhalt der eingesessenen Arbeitnehmern (egal ob von Station, Ärzten oder den Funktionsbereichen)
Die Geschäftsführung und ihre Untergeordneten:
Mitarbeitern mit Sachverstand wird Dieser aberkannt und es werden Leute auf Positionen gehoben, die untauglich für Diese sind. Es werden Normen, Fristen und teilweise Gesetze missachtet. Die Zustände werden von Tag zu Tag schlimmer und schuld sind dann die, die jeden Tag ihr bestes geben. Aber die „Kopfnicker und JA-Sager“ fallen die Leiter weiter hinauf.
Es wird wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es die sogenannten „Pflegefehler“ gibt und ein Patient zu schaden kommt.
Die Geschäftsführung sollte zurücktreten und Leuten mit Sachverstand und vor allen Dingen Menschlichkeit die Führung überlassen… die CTT ist immerhin ein kirchlicher Träger und das CARITAS im Namen Caritas Krankenhaus Lebach bedeutet Nächstenliebe
Es war schon mal viel besser aber wird von Tag zu Tag schlechter… schade
Von Berufsgruppe zu Berufsgruppe unterschiedlich.
Der Zusammenhalt der eingesessenen ist schon sehr stark, aber durch etliche Kündigungen wird es demnächst keinen Zusammenhalt mehr geben♂️
Unterirdisch und nicht hin hinnehmbar. Gute Abteilungs- und Stationsleiter werden raus gemobbt und Ja Sager ohne Rückgrat eingesetzt. (Man will ja nicht die eigen Fehler gesagt bekommen)
Es wir zwar informiert aber nicht über alles und die Wahrheit wird auch so ausgelegt, wie es gerade passt.
Ich persönlich konnte mich nicht wirklich beschweren… fühlte mich gut bezahlt und abgesichert
Dass es der öffentliche Dienst ist, mehr auch nicht.
Unpersönlich, undankbar.
Den Menschen als Person und nicht als Maschine sehen. Ein Lob kann manchmal gut tun, nicht immer nur fordern und fordern.
Lob ist unbekannt. Sehr strenge Hierarchie.
Die Lage.
Die Einstellung die mir mal erklärt wurde:
Ja wenn wir doch einem fast unseren fast Jugendlichen helfen, haben wir doch unseren Auftrag mehr als erfüllt.
Wertschätzung allen Mitarbeitern ausdrücken und zeigen.
Bescheiden. Hire and fire, bzw kündigen. Sowohl bei den Mitarbeitern wie auch bei den fast 100 Jugendlichen.
Polizei, Nachbarn (ein Ort weiter), usw kennen das Haus auf dem Wehrborn nur zu gut.
Bedingt durch die Fluktuation wechselhaft.
Ist möglich, wird gefördert.
Das Gehalt ist okay.
Umweltbewusstsein ist bei den Handwerkern sehr groß ausgeprägt. Teilweise durch oktroyation, teilsweise durch Eigeninteresse.
Sozialbewusstsein? Es ist ein kirchlicher Arbeitgeber, jedem muss klar sein warum er dort arbeitet und was er zu erwarten hat.
In den Häusern, in Abhängigkeit des Teams, eher okay. Ansonsten nur in den jeweiligen Ressourcen gut.
Unter einander gut, bei längeren Verträgen ist gewünscht zu kündigen oder neue Verträge zu unterschreiben.
Solange du den Mund hältst und funktionierst gut. Bei Schwierigkeiten geht es auch noch eine lange Zeit. Aber dann.
Etwas besser was die Infrastruktur angeht, aber menschlich echt grenzwertig.
Auf gleicher Ebene gut, hierarchische Kommunikation eher schlecht.
Geschlecht oder Religion?
Die Arbeit mit den Jugendlichen ist so vielfältig wie sie nicht wertgeschätzt wird.
So verdient kununu Geld.