9 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich alles!
Mehr Anpassung an den lokalen Markt, Englisch ist nicht immer die Sprache der Wahl. Streamlinen der benutzen Systeme und diese lokal anpassungsfähig gestalten.
Stressig, da viel zu tun, aber auch mit viel Spass bei der Sache
Es stehen unendlich viele Kurse zur Verfügung und mögliche Karriereschritte werden besprochen!
Sehr gut!
Sehr gut, Alter spielt keine Rolle
Ausgezeichnet, man geht auf die Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse ein und das auf eine persönliche und sehr wertschätzende Art. Top!
Homeoffice möglich
Es ist eine US-Firma und einige Anforderungen sind für jemanden aus Europa nicht unbedingt nachvollziehbar, aber man sichert sich eben ab. Es ist teilweise zuviel Kommunikation (= Meetings)
Wie in jedem Job, es ist auch mal was dabei, was Routine ist.
Homeoffice war oft möglich. So konnte man sich zumindest den Arbeitsweg sparen.
Als Researcher ist man am Standort München keinem Team zugeteilt. Ein Wir-Gefühl kommt nicht auf. Man ist Mädchen für alles und komplett der Willkür der Broker unterworfen. Zeitplanung ist nicht möglich usw. (auch privat richtet sich demnach alles nach den Terminen vorgenannter Kollegen). Man wird zudem auch gnadenlos ausgenutzt. Selbst wenn Kollegen sich Daten usw. über die interne Datenbank selber beschaffen könnten, tun sie dies nicht. Der Tipp eines Vorgesetzten doch mit den Leuten zu reden, führte auch nach mehreren Versuchen nicht zum Erfolg.
Kann man als Researcher bei CW München komplett abhaken!!
Während meiner Zeit hatte ich mich privat weitergebildet (auch auf eigene Kosten). Hier kam von vorgesetzten oft Lob. Auf die Idee zumindest 2-3 Sonderurlaubstage zu geben um zu lernen bzw. für Vorlesungen ist keiner gekommen.
Nach außen sind Umwelt- und Sozialbewusstsein natürlich ein großes Thema...Wenn es um die eigenen Leute geht dann eher nicht mehr so.
Nicht vorhanden
Nicht wirklich vorhanden
Solange man funktioniert ok…..viel Heuchelei ohne reellen Wert.
Das Büro war schön
Deadlines werden besprochen, aber oft vergessen oder durcheinandergebracht. Mal werden Daten/Unterlagen früher als vereinbart eingefordert manchmal wird schlicht vergessen, dass eine Anfrage an Research gestellt wurde.
Das Unternehmen rühmt sich damit ein Global Player zu sein, verfügt aber über keine eigene erreichbare HR-Abteilung. Diese sitzt in Ungarn. Wer ein Arbeitszeugnis verlangt, sollte sich auf sprachliche und inhaltliche Fehler und damit verbundenen Ärger einstellen.
Abarbeiten ohne nennenswerte Projekte und ohne Rücksicht auf Feiertage usw.
Home Office Regelung,
Auf Augenhöhe kommunizieren zu können,
Versuch die Kommunikation im Konzern zu verbessern.
Kein Job Ticket bzw Bahn Card Möglichkeit von Anfang an, um mit dem RMV anzureisen.
Variablen ungewisse Anteile
Abhängigkeit zu EMEA/England.
Alle per DU schafft das hierarchische Denken ab. Wenn man möchte findet man schnell Anschluss über den Arbeitsplatz hinaus. Vorgesetzte sind da wenn man sie braucht
Seit aktiven Homeoffice gegeben
Vorher sehr schwierig, da es eigentlich keinen Ausgleich für Mehrarbeit gibt.
Was gibt es überhaupt ?
Die interne Aufstiegstreppe hat meines Erachtens nicht viel mit können zu tun sondern mit Zugehörigkeit. Fachlich muss man da nichts nachweisen um zb Senior oder Associate zu werden.
Starre Gehaltsklassen, feste Sprünge und großer variabler Anteil
Kleines Fix Gehalt
Kommt auf das Team an. In Valuation auf jedenfall gegeben auch wenn es Unterschiede gibt je nachdem in welchem Team man ist.
Gibt es wenige, was schade ist.
Nie Probleme gehabt. Offenes Ohr und nie das Gefühl das man nicht ernst genommen wird. Doch die direkten Vorgesetzten müssen das was von oben kommt befolgen und man hat das Gefühl das sie manchmal dem ausgeliefert sind. Verbesserungsvorschläge werden angenommen es dauert nur manchmal bis zur Umsetzung.
Ist okay, die Lounge ist jetzt nicht der Hammer aber ok. Es gibt ein großes Büro mit ausreichend Platz. Teilw. elektrische Tische.
Wird verbessert und Fortschritte wurden in der Pandemie gemacht. Negative Ereignisse werden gerne vernachlässigt.
Mega viele verschiedene Projekte und Aufgaben
Mobbing ist erwünscht, Kollegen werden gedemütigt und richtig schlecht behandelt. Alle wissen Bescheid, aber keiner macht was.
In manchen Abteilungen gibt es richtige Teams, aber aber hauptsächlich wird gegeneinander angekämpft.
Noch nicht mal Jobticket.
Jeder ist sich selbst am nächsten
Nicht vorhanden
Mobbing an der Tagesordnung. Kollegen kündigen, aber Vorgesetzter darf weiter mobben. Es ist abteilungsübergreifend bekannt, aber nichts wird getan. Schwaches Bild der Geschäftsführung. Finger weg von Asset Services.
Flurfunk
Nicht vorhanden
Keine
Grundsätzlich gute Atmosphäre, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Natürlich gibt es Abteilung, die negativ auffallen.
Innovativ und am Puls der Zeit
Sogar Sabbatikal schon im Unternehmen gesehen. Grundsätzlich wird versucht, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen, allerdings immer mit einem angelsächsichen Blick.
Nur durch eigenes Handeln möglich, Weiterbildung sehr angelsächsich und selten National ausgerichtet.
Gleich Bezahlung für Frauen und Männer, Grundsätzlich Verhandlungssache, habe schon erlebt das bei Wechsel des Titels nicht automatisch das Gehalt angepasst wurde.
Mehr geht immer, es ist auf der Agenda, bis hin zu Notfallfonds für Mitarbeiter
Tatsächlich Abteilungsabhängig, aber Grundsätzlich in Ordnung. Besonders in Corona Zeiten werden vom Unternehmen Formate unterstützt, um den Zusammenhalt auch über die Distanz zu erhalten.
Wertschätzung ist abhängig vom Vorgesetzten, eine besondere Behandlung allerdings nicht in den Strukturen vorgesehen.
Extrem Abteilungsabhängig. Es wird wieder mehr Fokus auf die Aus- und Weiterbildung der Führungskräfte gelegt.
Open Space Office und Home Office kann beides genutzt werden. Technische Ausstattung auf der Höhe der Zeit, auch für Remote Arbeit.
Je nach Ebene gute bis sehr gute Kommunikation. Auf Abteilungsebene wird dann der Unterschied doch sehr deutlich und der Flurfunk muss dann aushelfen.
Als amerikanisches Unternehmen grundsätzlich auf der Agenda. Die Form ist für uns in Europa natürlich gewöhnungsbedürftig.
In einem solchen Unternehmen sind die Möglichkeiten durchaus gegeben. Allerdings ist dazu Eigeninitiative und ein gutes eigenes Netzwerk notwendig.
Home-Office
Umweltbewusstsein
Obstkorb für Ma
Eigenverantwortung übernehmen zu können
-Das stark amerikanische in Bezug auf work-life Balance
-Bewertungssystem nicht zeitgemäß, Bonus Performanceabhängig je nach Unternehmensjahr.
-kein Jobticket
Arbeitszeitmodelle
Weihnachts/Urlaubsgeld als fester Bonus dafür weniger variabel
Jobticket Anbieten
VL Leistung
Abhängig vom Vorgesetzten.
Vertrauen wird früh übergeben. Man kann sich verwirklichen und eigene Vorschläge sind willkommen
Überwiegend junge Kollegen. Überstunden sind Normalität, der Ausgleich dafür fehlt. Auch bei weniger Aufträgen wird mind. die Sollzeit abgesessen.
Eingefahrene Strukturen im Bezug auf Arbeitszeiten
Im Vergleich zur Konkurrenz eher niedrig.
Feste Sprünge je nach Position.
Dazwischen wenig Spielraum
Je nach Team unterschiedlich. Teamübergreifend teilweise schwierig.
Von Führungsebene wird dies aber gefördert.
Sind nur wenige vorhanden, Altersgruppen eher von 20-30 Jahre.
Je nach Businessline verschieden
Großraumbüro ist nicht immer schön.
Ausstattung der Arbeitsplätze ist gut.
Wird versucht daran zu arbeiten. Hat sich bereits verbessert.
Bei großen Kollegenkreis nicht immer möglich effizient zu machen.
Guter Mix vorhanden in der Führung.
Vielseitige Projekte und Kunden.
Abwechslungsreiche Aufgaben
- die Arbeitsinhalte
- guter Zusammenhalt unter den Kollegen
- Arbeitszeitenmodell
- HR-Abteilung
- Zuverlässige und kompetente Mitarbeiter für HR einstellen
- das Arbeitszeitenmodell flexibel und modern gestalten
Zu wenig Wertschätzung und hoher Leistungsdruck.
Extern besseres Image als intern.
Starres Arbeitszeitmodell, welches nicht mehr zeitgerecht ist. Anwesenheit von 9 bis 18 Uhr ist gewünscht, Überstunden werden nicht ausgeglichen.
Aufstiegsmöglichkeiten (aufgrund von Fluktuation) sind vorhanden, Fortbildungen werden begrenzt angeboten, viel Eigeninitiative notwendig.
Branchenübliche Bezahlung.
Auf Umwelt- und soziale Themen wird nur wenig geachtet, Umsatzziele stehen im Vordergrund.
Abteilungsabhängig, i.d.R. aber gut bis sehr gut. Der Teamzusammenhalt wird in vielen Abteilungen durch gemeinsame Events gefördert.
Generell sehr junge Mitarbeiter, für ältere Mitarbeiter ist das Unternehmen weniger interessant.
Grundsätzlich ok, Konflikte bleiben allerdings oft latent bestehen.
Büros sind größtenteils ok und zentral gelegen, die Technik ist sehr gut.
Bis auf wenige Ausnahmen schlecht, insbesondere bei der Personalabteilung sehr schlecht.
Nur bedingt, beispielsweise kaum Modelle für Mütter in Teilzeit.
Beste Referenzen in der Immobilienbranche, spannende Aufgabenfelder.
Wenn das Team und der Vorgesetzte passen, macht die Arbeit Spaß - wie in jedem Unternehmen
Den Umgang mit Miarbeitern,extrem schlecht der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, die gekündigt haben (Reisekosten werden nicht mehr erstattet, das Arbeitszeugnis ist unterirdisch)
Bessere Kommunikation, wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern, sorgfältige Auswahl von Führungskräften
Leider haben alle Führungskräfte mit entsprechenden Qualitäten die Firma verlassen. Das spiegelt sich in der Stimmung wieder
Partiell gut, je nach Niederlassung
Zum Teil unwürdig
Die Vorgesetzten mit Führungsqualitäten haben das Unternehmen leider verlassen
Ist nicht existent, wenn man vom "Buschfunk" absieht
Leider nicht
Durchaus auch
Hohe Gehälter; zentrales Büro; pünktliche Bezahlung
Führende Positionen werden nur aus dem DTZ-Fundus besetzt
Aus zwei Teams (CW und DTZ) endlich EINS machen; Finanzabteilung nicht nach Rumänien verlagern;
Rechts weiß nicht, was links tut... Ständig neue Mitarbeiter, die aus Zeitgründen nicht mal mehr in der NL vorgestellt werden; ganze Teams aus anderen Firmen werden teuer eingekauft - somit bleibt angeblich kein Geld für Gehaltserhöhung der etablierten Kräfte.
Wir gucken auf JLL, BNP und CB - aber wir sind noch spürbar entfernt.
Gibt es hier nicht
Da regelmäßig Kollegen das Team verlassen, kannst Du schon mit 28 in der Gruppe #Gehalt100.000€ sein
Immobilienbranche zahlt überall überragend.
Gibt es bei uns nicht
In unseren Köpfen lebt seit der Fusion 2016 noch immer „alt DTZ“ und „alt Cushman“
Gut
Kann alles, weiß alles, wir sind die Besten - dank mir.
Geiles Büro in der Innenstadt ist in dieser Branche ein MUSS.
Der Funk über den Flur ist leider immer schneller als die interne Kommunikation.
Egal ob Frau oder Mann - jeder muss sich für seine Zahlen rechtfertigen.