Die Vorstellung unterscheidet sich stark von der traurigen Realität.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Netter Umgang während der Bewerbungsprozesses.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiter werden „unbefristet“ eingestellt, aber nach Ablauf des jeweiligen Projekts einfach wieder gekündigt.
Verbesserungsvorschläge
Ein Büro in vergleichbarer Größe wie das alte, bessere Gehälter und die verlässliche Auszahlung zugesagter Boni.
Work-Life-Balance
Offiziell sollen die Arbeitszeiten flexibel sein, allerdings muss jeder um 9 Uhr beim Daily teilnehmen. Dadurch entfällt die versprochene Flexibilität.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren überhaupt nicht und werden auch nicht thematisiert. Selbst wenn Mitarbeiter diesen Wunsch äußern, wird er ignoriert.
Gehalt/Benefits
Es gibt nur ein Mindestgehalt für Berufseinsteiger. Zwar werden Boni versprochen, diese werden jedoch aus vorgeschobenen Gründen nicht ausgezahlt – zum Beispiel wegen angeblich fehlender vollständiger Zeiterfassung. Vor der Vertragsunterzeichnung wird nicht transparent gemacht, unter welchen Bedingungen man Boni tatsächlich erhält.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen, abgesehen von den Vorgesetzten, sind nett und meistens hilfsbereit.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr netter Umgang.
Arbeitsbedingungen
Das neue Büro ist aus Sicht von Konzentration und Arbeitsatmosphäre eine Katastrophe. Schon ein einziger Anruf lenkt alle ab, da alle Entwickler in einem Raum sitzen und sehr eng beieinander arbeiten.
Kommunikation
Nur einmal im Jahr werden die Mitarbeiter über die aktuelle Lage informiert.
Gleichberechtigung
Hinsichtlich Gleichberechtigung gibt es nichts zu bemängeln. Fast alle werden gleichbehandelt.
Interessante Aufgaben
Wie gut die Aufgaben vorbereitet sind, hängt stark vom jeweiligen Projektmanager ab. Es kam häufig vor, dass man mehrere Stunden oder sogar Tage ohne konkrete Aufgaben war. Das führt dazu, dass man sich unproduktiv fühlt.