6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Netter Umgang während der Bewerbungsprozesses.
Mitarbeiter werden „unbefristet“ eingestellt, aber nach Ablauf des jeweiligen Projekts einfach wieder gekündigt.
Ein Büro in vergleichbarer Größe wie das alte, bessere Gehälter und die verlässliche Auszahlung zugesagter Boni.
Offiziell sollen die Arbeitszeiten flexibel sein, allerdings muss jeder um 9 Uhr beim Daily teilnehmen. Dadurch entfällt die versprochene Flexibilität.
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren überhaupt nicht und werden auch nicht thematisiert. Selbst wenn Mitarbeiter diesen Wunsch äußern, wird er ignoriert.
Es gibt nur ein Mindestgehalt für Berufseinsteiger. Zwar werden Boni versprochen, diese werden jedoch aus vorgeschobenen Gründen nicht ausgezahlt – zum Beispiel wegen angeblich fehlender vollständiger Zeiterfassung. Vor der Vertragsunterzeichnung wird nicht transparent gemacht, unter welchen Bedingungen man Boni tatsächlich erhält.
Die Kollegen, abgesehen von den Vorgesetzten, sind nett und meistens hilfsbereit.
Sehr netter Umgang.
Das neue Büro ist aus Sicht von Konzentration und Arbeitsatmosphäre eine Katastrophe. Schon ein einziger Anruf lenkt alle ab, da alle Entwickler in einem Raum sitzen und sehr eng beieinander arbeiten.
Nur einmal im Jahr werden die Mitarbeiter über die aktuelle Lage informiert.
Hinsichtlich Gleichberechtigung gibt es nichts zu bemängeln. Fast alle werden gleichbehandelt.
Wie gut die Aufgaben vorbereitet sind, hängt stark vom jeweiligen Projektmanager ab. Es kam häufig vor, dass man mehrere Stunden oder sogar Tage ohne konkrete Aufgaben war. Das führt dazu, dass man sich unproduktiv fühlt.
Die Aufgaben und Projekte sind inhaltlich sehr spannend und vielfältig, was eine gute fachliche Weiterentwicklung ermöglicht. Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark und fängt viele der organisatorischen Probleme auf. Auch die Home-Office-Regelung mit vier Tagen ist ein klarer Vorteil.
Die positive Grundstimmung wird durch eine unstrukturierte, hektische Arbeitsweise der Führungsebene und eine ausufernde, unproduktive Meeting-Kultur zerstört. Die Kommunikation ist mangelhaft, was zu Planlosigkeit und gebrochenen Versprechen führt. Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, die Arbeitsbedingungen im neuen Büro sind schlecht (zu laut, zu eng) und es fehlen echte Perspektiven für die Karriere.
Führen Sie eine strukturierte und transparente Kommunikation ein, damit sich Mitarbeiter auf Zusagen verlassen können.
Reduzieren Sie die Anzahl der Meetings drastisch und geben Sie klare Agenden vor, um die Produktivität zu steigern und die Zeit der Mitarbeiter wertzuschätzen.
Setzen Sie realistische Ziele und treffen Sie nachvollziehbare, konsistente Entscheidungen.
Schaffen Sie echte, konzentrationsfördernde Arbeitsbedingungen im Büro (Lärmschutz, Platz, Ausstattung).
Entwickeln Sie ein faires, systematisches Weiterbildungsprogramm, um gute Mitarbeiter langfristig zu halten.
Passen Sie die Gehälter an den Branchenschnitt und die geforderte Leistung an.
Die Grundstimmung im Team ist meist positiv, wird jedoch regelmäßig durch eine unstrukturierte und hektische Arbeitsweise von oberster Ebene getrübt. Eine ausgeprägte Meeting-Kultur führt dazu, dass viel wertvolle Arbeitszeit in unproduktiven Runden verloren geht. Trotz wiederholtem Feedback aus der Belegschaft nimmt die Anzahl der Meetings eher zu als ab, was die Effizienz und die Moral spürbar beeinträchtigt.
Die öffentliche Darstellung des Unternehmens ist sehr positiv und professionell. Intern wird die Realität jedoch oft anders wahrgenommen.
Das Unternehmen wirbt mit Flexibilität, die in der Praxis jedoch durch starre Kernarbeitszeiten (z. B. 9 bis 17 Uhr) stark eingeschränkt wird. Die Home-Office-Regelung (4 Tage) ist gut, jedoch wurde der eine verpflichtende Bürotag gegen den deutlichen Wunsch vieler Mitarbeiter durchgesetzt. Wünsche nach alternativen Modellen wie einer 4-Tage-Woche oder vollständigem Remote-Arbeiten werden konsequent ignoriert.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind unterdurchschnittlich und nicht systematisch. Während nach außen ein tolles Bild vermittelt wird, werden Bedenken intern oft abgetan. Das Ergebnis ist eine hohe Fluktuation – viele gute Entwickler erkennen die fehlenden Perspektiven und verlassen das Unternehmen.
Das Gehaltsniveau bewegt sich im unteren Branchenschnitt. Die Erwartungshaltung an die Leistung der Mitarbeiter spiegelt sich nicht in der Vergütung wider.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist außerordentlich stark und bildet das Rückgrat der Firma. Ohne die gegenseitige Unterstützung im Team wäre der Arbeitsalltag oft nur schwer zu bewältigen.
Der Umgang miteinander ist respektvoll und professionell, das Alter oder die Position spielen dabei keine Rolle. Hier wird auf Augenhöhe kommuniziert und gearbeitet.
Die von der Führungsebene gesetzten Ziele sind oft unrealistisch. Es herrscht ein Mangel an Transparenz, sowohl gegenüber Kunden als auch den eigenen Mitarbeitern. Entscheidungen sind häufig widersprüchlich und nicht nachvollziehbar, was die Zusammenarbeit erschwert.
Obwohl das Büro neu ist, sind die Arbeitsbedingungen problematisch. Die Räumlichkeiten sind zu klein und extrem hellhörig, was in Kombination mit der intensiven Meeting-Kultur konzentriertes Arbeiten fast unmöglich macht. Hinzu kommen eine unzureichende technische Ausstattung, ein unpraktischer Schnitt der Räume und eine sehr ungünstige Lage.
Die Qualität der Kommunikation ist stark projekt- und teamabhängig. Während sie in manchen Bereichen funktioniert, ist sie in anderen, insbesondere bei unternehmensweiten Themen, mangelhaft. Es mangelt an einem klaren Informationsfluss, was dazu führt, dass Absprachen nicht eingehalten und Zusagen vergessen werden. Oft herrscht ein Gefühl der Planlosigkeit.
Im Großen und Ganzen wird auf Gleichberechtigung geachtet. Es ist jedoch auffällig, dass für die Führungsebene anscheinend andere Regeln gelten als für den Rest der Belegschaft, was zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung führt.
Die Aufgaben und Projekte sind inhaltlich meist spannend und bieten die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Die Vielfalt der Themen ist ein klarer Pluspunkt.
Die Charaktere in Kombination mit interessanten Geschäftsverbindungen ist grundlegend vielversprechend
Der Umgang mit Mitarbeitern und die fehlende Verlässlichkeit, sowie die fehlende Transparenz gegenüber den Kunden
Ehrliche und transparente Kommunikation wäre ein erster Schritt
Die Atmosphäre wirkt oft angespannt und könnte durch stärkeren Teamgeist und authentische Führung deutlich verbessert werden
Viele Mitarbeiter beschweren sich im Alltag über das Unternehmen, auf der anderen Seite wird viel Zeit und Energie in die Darstellung der Außenwirkung gesteckt
Die Arbeitszeiten können eingehalten werden und auf Mittagspausen wird Rücksicht genommen. Homeoffice ist größtenteils auch möglich. Der Stress durch ein organisatorisches Chaos wird von oft thematisiert
Es fehlt an strukturierter Weiterbildung. Mitarbeiter werden oft allein gelassen, Wissen selbst zu erarbeiten, dafür gibt es ein Zeitkontigent
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, mit einer großen hierarchischen Spannweite. Tragende, komplexe Projekte werden teilweise von niedrigen Löhnen realisiert. Außerdem werden manche, auf der Website beworbenen Vorteile, nicht umgesetzt. Die angebotene Altersvorsorge sollte unbedingt selbst durchgerechnet werden. Viele haben bei Problemen im Zusammenhang mit versprochenen Leistungsboni berichtet
Hier wird sehr viel Willen demonstriert, die Umsetzung ist aber eher oberflächlich
Oft agieren Kollegen eher individuell, und es kommt zu Missstimmungen oder Gesprächen hinter dem Rücken anderer. Die konkrete Zusammenarbeit mit einigen Kollegen macht Freude
Ich habe Fälle beobachtet, die einen respektvollen Umgang vermissen lassen, was für die Unternehmenskultur problematisch ist und menschlich manchmal einfach nicht in Ordnung
Es gibt Herausforderungen im Führungsverhalten: Entscheidungen wirken gelegentlich widersprüchlich und sind oft nicht verlässlich. Kollegen haben den Eindruck geäußert, dass Mitarbeitergespräche nicht immer fair verlaufen und zu Trennungen im Team beitragen können. "Micromanagement" und Überforderung führen zu sehr schwierigen Dynamiken, mit denen die Umsetzerinnen häufig alleine gelassen werden
Ein kleines Gruppenraumbüro, dünne Wände und laute Dauermeetings frühen manchmal zu Unmut.
Leider ist es etwas hierarchisch organisiert, das heißt, wer Druckmittel hat, macht es sich eher gemütlich. Geräte sind verfügbar oder können organisiert werden. Im Softwarebereich kommt es häufiger zu einem Tooling Chaos
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Eine Transparente und verlässliche Kommunikation könnte den Zusammenhalt stärken
Es herrscht eine eher traditionelle, hierarchische Struktur, in der Rollenklischees präsent sind und verteidigt werden
Die Projekte könnten interessant sein, aber es kommt gelegentlich zu Diskrepanzen zwischen dem, was dem Kunden versprochen wird, und dem, was im Rahmen der Umsetzung angeordnet wird
Sehr angenehme und nette Arbeitsatmosphäre, interessante Projekte, nette Kunden und ein super Team inklusive Geschäftsführung
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Top, macht weiter so!
Man wird sehr menschlich behandelt und hat sehr viel Freiraum
Die Struktur und Arbeitseinteilung ist mir zu demokratisch und nur vage definiert
Mehr Augenmerk auf qualitative Kommunikation und Arbeitsorganisation
Auch als Einsteiger gute Chancen auf Weiterbildungen, Besuch von Messen etc.
Unkomplizierte Absprachen, Unbürokratische Beschaffungen, ...
Es ist ein sehr offenes und hilfsbereites Team was einen schnell aufnimmt und mit dem man sehr gut Zusammenarbeiten kann. Die Kommunikation ist sowohl nach oben als auch zu den Kollegen ist immer möglich. Auch die Einbeziehung meiner Meinung zu Organisatorischen Änderungen finde ich sehr gut.
Durch das offene Klima kann man im Büro nicht so gut über einen längeren Zeitraum abgeschottet und fokussiert arbeiten.
Durch die geringe Größe des Unternehmens gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten im herkömmlichen Sinn, aber man kann sich Weiterbilden und dadurch selbst Weiterqualifizieren.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und der Umgang damit verbessert sich ständig.
Wir (alle Kollege) machen ein tägliches Stand-Up wo wir uns gegenseitig über unsere Aufgaben informieren und wo wir auch über eventuelle Organisatorische Änderungen Informiert werden.