7 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Netter Umgang während der Bewerbungsprozesses.
Mitarbeiter werden „unbefristet“ eingestellt, aber nach Ablauf des jeweiligen Projekts einfach wieder gekündigt.
Ein Büro in vergleichbarer Größe wie das alte, bessere Gehälter und die verlässliche Auszahlung zugesagter Boni.
Offiziell sollen die Arbeitszeiten flexibel sein, allerdings muss jeder um 9 Uhr beim Daily teilnehmen. Dadurch entfällt die versprochene Flexibilität.
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren überhaupt nicht und werden auch nicht thematisiert. Selbst wenn Mitarbeiter diesen Wunsch äußern, wird er ignoriert.
Es gibt nur ein Mindestgehalt für Berufseinsteiger. Zwar werden Boni versprochen, diese werden jedoch aus vorgeschobenen Gründen nicht ausgezahlt – zum Beispiel wegen angeblich fehlender vollständiger Zeiterfassung. Vor der Vertragsunterzeichnung wird nicht transparent gemacht, unter welchen Bedingungen man Boni tatsächlich erhält.
Die Kollegen, abgesehen von den Vorgesetzten, sind nett und meistens hilfsbereit.
Sehr netter Umgang.
Das neue Büro ist aus Sicht von Konzentration und Arbeitsatmosphäre eine Katastrophe. Schon ein einziger Anruf lenkt alle ab, da alle Entwickler in einem Raum sitzen und sehr eng beieinander arbeiten.
Nur einmal im Jahr werden die Mitarbeiter über die aktuelle Lage informiert.
Hinsichtlich Gleichberechtigung gibt es nichts zu bemängeln. Fast alle werden gleichbehandelt.
Wie gut die Aufgaben vorbereitet sind, hängt stark vom jeweiligen Projektmanager ab. Es kam häufig vor, dass man mehrere Stunden oder sogar Tage ohne konkrete Aufgaben war. Das führt dazu, dass man sich unproduktiv fühlt.
Die Aufgaben und Projekte sind inhaltlich sehr spannend und vielfältig, was eine gute fachliche Weiterentwicklung ermöglicht. Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark und fängt viele der organisatorischen Probleme auf. Auch die Home-Office-Regelung mit vier Tagen ist ein klarer Vorteil.
Die positive Grundstimmung wird durch eine unstrukturierte, hektische Arbeitsweise der Führungsebene und eine ausufernde, unproduktive Meeting-Kultur zerstört. Die Kommunikation ist mangelhaft, was zu Planlosigkeit und gebrochenen Versprechen führt. Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, die Arbeitsbedingungen im neuen Büro sind schlecht (zu laut, zu eng) und es fehlen echte Perspektiven für die Karriere.
Führen Sie eine strukturierte und transparente Kommunikation ein, damit sich Mitarbeiter auf Zusagen verlassen können.
Reduzieren Sie die Anzahl der Meetings drastisch und geben Sie klare Agenden vor, um die Produktivität zu steigern und die Zeit der Mitarbeiter wertzuschätzen.
Setzen Sie realistische Ziele und treffen Sie nachvollziehbare, konsistente Entscheidungen.
Schaffen Sie echte, konzentrationsfördernde Arbeitsbedingungen im Büro (Lärmschutz, Platz, Ausstattung).
Entwickeln Sie ein faires, systematisches Weiterbildungsprogramm, um gute Mitarbeiter langfristig zu halten.
Passen Sie die Gehälter an den Branchenschnitt und die geforderte Leistung an.
Die Grundstimmung im Team ist meist positiv, wird jedoch regelmäßig durch eine unstrukturierte und hektische Arbeitsweise von oberster Ebene getrübt. Eine ausgeprägte Meeting-Kultur führt dazu, dass viel wertvolle Arbeitszeit in unproduktiven Runden verloren geht. Trotz wiederholtem Feedback aus der Belegschaft nimmt die Anzahl der Meetings eher zu als ab, was die Effizienz und die Moral spürbar beeinträchtigt.
Die öffentliche Darstellung des Unternehmens ist sehr positiv und professionell. Intern wird die Realität jedoch oft anders wahrgenommen.
Das Unternehmen wirbt mit Flexibilität, die in der Praxis jedoch durch starre Kernarbeitszeiten (z. B. 9 bis 17 Uhr) stark eingeschränkt wird. Die Home-Office-Regelung (4 Tage) ist gut, jedoch wurde der eine verpflichtende Bürotag gegen den deutlichen Wunsch vieler Mitarbeiter durchgesetzt. Wünsche nach alternativen Modellen wie einer 4-Tage-Woche oder vollständigem Remote-Arbeiten werden konsequent ignoriert.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind unterdurchschnittlich und nicht systematisch. Während nach außen ein tolles Bild vermittelt wird, werden Bedenken intern oft abgetan. Das Ergebnis ist eine hohe Fluktuation – viele gute Entwickler erkennen die fehlenden Perspektiven und verlassen das Unternehmen.
Das Gehaltsniveau bewegt sich im unteren Branchenschnitt. Die Erwartungshaltung an die Leistung der Mitarbeiter spiegelt sich nicht in der Vergütung wider.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist außerordentlich stark und bildet das Rückgrat der Firma. Ohne die gegenseitige Unterstützung im Team wäre der Arbeitsalltag oft nur schwer zu bewältigen.
Der Umgang miteinander ist respektvoll und professionell, das Alter oder die Position spielen dabei keine Rolle. Hier wird auf Augenhöhe kommuniziert und gearbeitet.
Die von der Führungsebene gesetzten Ziele sind oft unrealistisch. Es herrscht ein Mangel an Transparenz, sowohl gegenüber Kunden als auch den eigenen Mitarbeitern. Entscheidungen sind häufig widersprüchlich und nicht nachvollziehbar, was die Zusammenarbeit erschwert.
Obwohl das Büro neu ist, sind die Arbeitsbedingungen problematisch. Die Räumlichkeiten sind zu klein und extrem hellhörig, was in Kombination mit der intensiven Meeting-Kultur konzentriertes Arbeiten fast unmöglich macht. Hinzu kommen eine unzureichende technische Ausstattung, ein unpraktischer Schnitt der Räume und eine sehr ungünstige Lage.
Die Qualität der Kommunikation ist stark projekt- und teamabhängig. Während sie in manchen Bereichen funktioniert, ist sie in anderen, insbesondere bei unternehmensweiten Themen, mangelhaft. Es mangelt an einem klaren Informationsfluss, was dazu führt, dass Absprachen nicht eingehalten und Zusagen vergessen werden. Oft herrscht ein Gefühl der Planlosigkeit.
Im Großen und Ganzen wird auf Gleichberechtigung geachtet. Es ist jedoch auffällig, dass für die Führungsebene anscheinend andere Regeln gelten als für den Rest der Belegschaft, was zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung führt.
Die Aufgaben und Projekte sind inhaltlich meist spannend und bieten die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Die Vielfalt der Themen ist ein klarer Pluspunkt.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als hektisch und unorganisiert. Bei einigen Projekten wird die Arbeitszeit in sehr langen Meetings versenkt. Das nervt unglaublich und führt am Ende zu keinem Ergebnis. Bei anderen Projekten wird nur auf die abrechenbaren Stunden geachtet und man steht ständig unter Druck. Freude an der Arbeit habe ich zwar manchmal gehabt, aber es ist ein Auf und Ab.
Nach außen halte ich das Image für gut. Die Geschäftsführung präsentiert das Unternehmen in sehr positivem Licht und ist gut bei der Kundengewinnung.
Durch die Corona-Zeit hat sich eine Woche mit vier Tagen Home-Office und einem Tag Büro ergeben. Das ist super im Vergleich zu anderen Firmen, wo man viel öfter ins Büro muss. Natürlich ist willkommen, wenn man öfter ins Büro möchte.
Die Arbeitszeiten werden eingehalten und sind in einem gewissen Rahmen flexibel. Es wird aber darauf geachtet, dass alle spätestens um 9 Uhr starten. Teilzeit ist auch kein Problem. Work und Life sind sehr gut vereinbar.
Einige Teams oder Personen lernen was Neues und nehmen sich Zeit für das Ausprobieren neuer Tools. Andere Teams haben diese Freiheit nicht. Da werden Tickets so schnell wie möglich abgearbeitet und es ist trotzdem keiner mit der Leistung zufrieden. Dieses Ungleichgewicht hat mich sehr gestört.
Das Gehalt ist abhängig vom eigenen Verhandlungsgeschick. Wer das nicht hat und länger dabei ist, wird schlechter bezahlt als neue Kollegen. Vermutlich aber ein Problem der Branche.
Eine betriebliche Altersvorsorge wird unterstützt.
In einer Software-Firma nicht so relevant wie anderswo. Es wird aber auf sinnvolle Spenden zu Weihnachten geachtet (statt Kundengeschenken). Das gefällt mir sehr gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Man hilft sich gegenseitig. Ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich. Egal ob junger Azubi oder älterer Senior-Entwickler. Man begegnet sich auf Augenhöhe und kann gut zusammen arbeiten.
Teils wird man aber mit Aufgaben allein gelassen. Hat keiner Zeit, einem zu helfen. Das würde ich aber der schlechten Personalplanung zuschreiben.
Das Alter spielt keine Rolle. Mit allen wird gleich umgegangen. Alle werden unabhängig vom Alter respektiert.
Schwieriges Thema. Probleme finden ein offenes Ohr und werden besprochen. Auch mehrmals und lange. Danach ist man zufrieden und denkt, es ändere sich nun etwas. Aber Pustekuchen. Es bleibt alles wie es ist. Absprachen werden vergessen. Bestimmte Vorgesetzte sind pauschal bei Meetings zu spät oder geistig nicht anwesend, weil nebenbei Mails getippt werden. Kritik führt zu keiner Besserung. Man lebt damit.
Wir haben zwar unzählige Male über die Meeting-Kultur gesprochen und Regeln festgelegt. Ändern tut sich nichts. Ist aber kein pauschales Problem, sondern sehr Team-abhängig.
Im Büro ist es durch lange Meetings einfach nervig zu arbeiten. Man versucht sich mit Kopfhörern abzuschotten.
Meistens ist man aber eh zu Hause.
Wenn man bessere Ausstattung, ein neues Headset usw. braucht, kann man fragen.
Großer Minuspunkt: die Kommunikation. Es kommt vor, dass neue Kollegen ihren ersten Tag haben, aber niemand davon weiß und schnell ein Laptop improvisiert wird.
Warum ist X heute nicht da? Ach, die sind zu fünft beim Kunden. Was ist dann mit dem Meeting nachher?
Aha, Kollege Y ist nur noch halbtags da. Warum? Keine Ahnung.
An welchem Projekt arbeitet Kollege Z? Weiß keiner. Wurde zwar eigentlich festgelegt, aber nur auf dem Papier. Jetzt ist aber eine andere Aufgabe eiliger.
Die Kommunikation wird von wichtigen Leuten für unwichtig erachtet. Hat mich sehr gestört und führte zu viel Kritik hinter vorgehaltener Hand.
Branchenüblich mehr Männer als Frauen, aber bei der Einstellung wird gleichberechtigt entschieden. Passt alles.
Die Aufgaben sind immer anders und vielfältig. Kann Fluch und Segen sein. Ich empfand die Aufgaben immer als spannend und lehrreich.
Die Charaktere in Kombination mit interessanten Geschäftsverbindungen ist grundlegend vielversprechend
Der Umgang mit Mitarbeitern und die fehlende Verlässlichkeit, sowie die fehlende Transparenz gegenüber den Kunden
Ehrliche und transparente Kommunikation wäre ein erster Schritt
Die Atmosphäre wirkt oft angespannt und könnte durch stärkeren Teamgeist und authentische Führung deutlich verbessert werden
Viele Mitarbeiter beschweren sich im Alltag über das Unternehmen, auf der anderen Seite wird viel Zeit und Energie in die Darstellung der Außenwirkung gesteckt
Die Arbeitszeiten können eingehalten werden und auf Mittagspausen wird Rücksicht genommen. Homeoffice ist größtenteils auch möglich. Der Stress durch ein organisatorisches Chaos wird von oft thematisiert
Es fehlt an strukturierter Weiterbildung. Mitarbeiter werden oft allein gelassen, Wissen selbst zu erarbeiten, dafür gibt es ein Zeitkontigent
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, mit einer großen hierarchischen Spannweite. Tragende, komplexe Projekte werden teilweise von niedrigen Löhnen realisiert. Außerdem werden manche, auf der Website beworbenen Vorteile, nicht umgesetzt. Die angebotene Altersvorsorge sollte unbedingt selbst durchgerechnet werden. Viele haben bei Problemen im Zusammenhang mit versprochenen Leistungsboni berichtet
Hier wird sehr viel Willen demonstriert, die Umsetzung ist aber eher oberflächlich
Oft agieren Kollegen eher individuell, und es kommt zu Missstimmungen oder Gesprächen hinter dem Rücken anderer. Die konkrete Zusammenarbeit mit einigen Kollegen macht Freude
Ich habe Fälle beobachtet, die einen respektvollen Umgang vermissen lassen, was für die Unternehmenskultur problematisch ist und menschlich manchmal einfach nicht in Ordnung
Es gibt Herausforderungen im Führungsverhalten: Entscheidungen wirken gelegentlich widersprüchlich und sind oft nicht verlässlich. Kollegen haben den Eindruck geäußert, dass Mitarbeitergespräche nicht immer fair verlaufen und zu Trennungen im Team beitragen können. "Micromanagement" und Überforderung führen zu sehr schwierigen Dynamiken, mit denen die Umsetzerinnen häufig alleine gelassen werden
Ein kleines Gruppenraumbüro, dünne Wände und laute Dauermeetings frühen manchmal zu Unmut.
Leider ist es etwas hierarchisch organisiert, das heißt, wer Druckmittel hat, macht es sich eher gemütlich. Geräte sind verfügbar oder können organisiert werden. Im Softwarebereich kommt es häufiger zu einem Tooling Chaos
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Eine Transparente und verlässliche Kommunikation könnte den Zusammenhalt stärken
Es herrscht eine eher traditionelle, hierarchische Struktur, in der Rollenklischees präsent sind und verteidigt werden
Die Projekte könnten interessant sein, aber es kommt gelegentlich zu Diskrepanzen zwischen dem, was dem Kunden versprochen wird, und dem, was im Rahmen der Umsetzung angeordnet wird
Ein von Vertrauen geprägtes Arbeitsklima.
Umzug und mehrfach Termine in meinem ersten Arbeitsmonat wurden verziehen, klare 5 Sterne für Work-Life-Balance!
Sehr positiven Eindruck von meinem und anderen Teams.
Dies war mit ein ausschlaggebender Punkt um hier anzufangen, toller Umgang mit älteren Kollegen.
Ganz klar mit einer der besten Vorgesetzte meiner letzten 10 Jahre. Kein geschleime, ich mein's ernst.
Alles super. Projektmanagement Software könnte moderner sein und ein kleiner Meetingraum mehr würde nicht schaden - aber da wir hauptsächlich im Homeoffice arbeiten, nicht der Rede wert.
Gute Meeting-Struktur. Überdurchschnittlich sinnvolle Nutzung von Meetings und Arbeitszeit.
Klare 5 Sterne.
Noch nicht allzu viel zu berichten. Aber aufgrund der spannenden Projektvielfalt kann ich hier schon 5 Sterne für die Zukunft prognostizieren.
Freundlich und entspannt, egal wie viel gerade los ist. Die deklarierten Firmenwerte sind Leidenschaft, Authentizität und Zuverlässigkeit.
Familienfreundlichkeit ist ein großes Plus
Mülltrennung wird gewissenhaft praktiziert
Team-Events, gemeinsame Mittagspausen, ...
Alter spielt keine Rolle
Einwandfrei, großer Vertrauensvorschuss
Modernes Büro, Home-Office möglich
Tägliches Kurzmeeting am Morgen mit allen Mitarbeitenden, damit alle wissen, was aktuell wichtig ist
Fair
Charta of Diversity
Vielseitig, spannende Projekte
Entspannt, strukturiert, kommunikativ und teamorientiert, auch im Homeoffice, hohe Wertschätzung der eigenen Arbeit
Hohes Ansehen bei Kunden, mehrere Preise gewonnen, kleine, aber feine Softwareentwicklungsmanufaktur mit guten Partnern
Sehr entgegenkommend und wohlwollend in der Handhabung einzelner Themen, hohe Flexibilität, viel Eigenverantwortlichkeit
Als Entwickler spannende Projekte und viele neue Themen, Verantwortung muss man sich selbst holen, keine starre Karriereleiter
Gehalt ist OK, sicher kein Spitzengehalt der Branche, Sozialleistungen vermutlich branchenüblich, betriebliche Altersvorsorge etc.
Mülltrennung, Ressourcenbewusstsein, Bahn statt Flugzeug, Spenden als Solidaritätsbeitrag sind selbstverständlich
Top!
Alter spielt keine Rolle, Varianz 20-50+
Einwandfrei, voll in Projekte eingebunden, aktiv dabei, aber wie bei Kommunikation kann man immer noch mehr machen
sehr frei, flexible Arbeitsorte, auch innerhalb der Büros, Hardware super, doppelte Ausstattung fürs Homeoffice
Grundsätzlich sehr gut, auch viel Transparenz seitens des Unternehmens, allerdings hier gibt es immer was zu verbessern
Charta of Diversity unterschrieben und Vielfalt gelebt
Wer moderne Software entwickeln möchte, lernt hier jeden Tag was dazu