Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

CVH 
Chemie-Vertrieb 
GmbH 
& 
Co. 
Hannover 
KG
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 4 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei CVH Chemie-Vertrieb Hannover die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 1,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 4 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
CVH Chemie-Vertrieb Hannover
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
CVH Chemie-Vertrieb Hannover
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Die meist gewählten Kulturfaktoren

4 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

Stärken

Seine Pflicht erfüllen oder Wenn nötig länger bleiben? Die Kultur dieses Unternehmens wurde leider noch nicht oft genug bewertet, um die meist gewählten Faktoren bestimmen zu können. Bewerte die Unternehmenskultur, indem du die passenden Faktoren auswählst.

Schwächen

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    75%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    50%

  • Mit zu viel Informationen verwirren

    FührungModern

    50%

  • Mitarbeitenden Ziele aufzwingen

    FührungTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Für die meisten entspannt. Kaum jemand wird unter Druck gesetzt - obwohl es manchmal bei einigen auch nicht schaden könnte. Bei den Jüngeren kann es vorkommen, dass die eigene Initiative so hoch, dass man sich selbst unter Druck setzt - auch um das Unvermögen von Kollegen auszubügeln, damit Kunden nicht verloren gehen. Es gibt allerdings auch ein Innen- & Außendienstler-"Paar", das nicht miteinander spricht, wo andere Kollegen dann verhandeln müssen.
Der Geschäftsführer macht jeden Vormittag eine Runde durchs Haus, sagt allen kurz hallo und hat ein offenes Ohr für aktuelle Probleme im laufenden Geschäft.
Es gibt mehrere Kollegen, die gerne mal etwas von ihren Kollegen erwarten, was sie selbst zu tun nicht bereit sind. Denen sollte man mit allem, was nicht direkt deren Aufgabenbereich ist, lieber aus dem Weg gehen. Und diskutieren, wenn es deren Aufgabe ist, bringt in der Regel auch nichts. Da müssen dann eher Work-arounds gefunden werden.

Bewertung lesen
1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Keine flexiblen Arbeitszeiten, statisch 7:45 - 16:30. Mal ein Termin geht unter der Hand. Bei Regelmäßigkeit kommt es auf den Abteilungsleiter an, wie der das findet. Andererseits gibt's auch Kollegen, die seit Jahren später kommen und später gehen (, aber das den anderen nicht gönnen).
Homeoffice ist ein rotes Tuch. Mit Kleinkindern geht's mal, aber das ist die absolute Ausnahme und man ist immer der Buh-Mann. Der Chef erzählt, nach Corona wären alle wieder freiwillig zurück ins Büro gekommen - das ist Quatsch. Einige wären gern Zuhause geblieben wären und durften durch den Abteilungsleiter nicht. Dass die älteren Kollegen gern zurückkamen, möchte ich aber nicht bestreiten. In anderen Standorten scheint das etwas freier zu sein.
Ein gesetzliches Recht (Teilzeit) als das größte Zugeständnis eines Arbeitgebers an den Mitarbeiter zu verkaufen, geht gar nicht. Erst recht nicht, wenn der Rest der Abteilung dieses Recht bereits nutzt und man dann aber vorgeworfen bekommt, dass man selbst damit den Laden herunterrockt. Es vorzuenthalten oder sich als Chef herauszunehmen, die Teilzeit zurückzuziehen, wenn sonst ein weiterer Mitarbeiter eingestellt werden müsste, ist ein absolutes No-Go.

Bewertung lesen
3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Cliquenbildung, aber allgemein ganz gut. Man geht - in der Regel - respektvoll miteinander um. Schlechte Laune hat jeder mal und die meisten entschuldigen sich auch, wenn sie einen mal angepflaumt haben.
Die (meisten) Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie es überall eben ist. Die meisten sind nach 30 Jahren im Unternehmen einfach eingerostet, viele warten nur noch auf die Rente - denen sollte man nicht gerade mit etwas Neuem oder zusätzlicher Arbeit um die Ecke kommen, aber wenn man mal von deren Wissen etwas für sich abschöpfen will, wird man sehr gut fündig, sofern sie denn bereit sind, das Wissen zu teilen. In der Regel gibt es eine (Weihnachts-)Feier, bei der man in manchen Jahren auch mal Kollegen der anderen Standorte kennenlernt, die ebenfalls zum Großteil sehr nett sind.
Wenn man anders als der Durchschnitt ist, hat man einige einsame Pausen, aber sonst ist es ganz gut. Auf Betriebsfeiern lachen und reden alle zusammen, manche Kollegen treffen sich auch in ihrer Freizeit.

Bewertung lesen
3,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt einen Abteilungsleiter und danach kommt direkt der Niederlassungsleiter oder in Hannover der Geschäftsführer. Insgesamt also eine theoretisch sehr flache Hierarchie.
Manche Vorgesetzte wollen sich mit administrativen Angelegenheiten Ihrer Mitarbeiter nicht beschäftigen, lehnen grundsätzlich jede Änderung vom "Normalzustand" ab, was im Einzelfall viel Diskussion bedeutet. Andere Vorgesetzte sind sehr entgegenkommend und versuchen, viel zu ermöglichen. Da kommt es drauf an, in welchem Standort man in welche Abteilung kommt. Grundsätzlich gilt, wer nicht auffällt oder seine Arbeit gut macht und von der vorgeschriebenen Arbeitszeit und dem vorgeschriebenen Arbeitsort nicht abweicht, kommt hier sehr gut durchs Leben. Einige Kollegen lesen den halben Tag "unauffällig" Zeitung oder daddeln auf dem Handy (und denken, die anderen merken es nicht), sind aber täglich anwesend: Die haben es am leichtesten. Wer etwas verändern will (sowohl für die eigene Planung, als auch hinsichtlich der Arbeit), muss zum Teil gegen große Vorgesetzten-Mühlen kämpfen. Mit ein bisschen Glück, kann man sich abhängig vom Vorgesetzten allerdings auch mal durchsetzen.

Bewertung lesen
2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Viel am Telefon. Teams ist ein Fremdwort und wird insbesondere von den Älteren nicht benutzt. Ab und an würden ein paar mehr Worte zu einem Sachverhalt nicht schaden. Die Abteilungsleiter kommunizieren zum Teil von oben herab. Es wird von allen sehr viel Eigeninitiative erwartet (auch Azubis). Einarbeitung existiert häufig nicht (z.T. < 1 Woche). Jeder ist mit sich selbst beschäftigt, keiner hat Zeit, mal was länger zu zeigen. Alles nur schnell mal zwischendurch. Das kann dazu führen, dass man mangels Wissen später den Kollegen mit "falschen" Fragen auf die Füße tritt. Zusammenhänge sollten für jemanden, der seine Ausbildung nicht hier gemacht hat, besser/intensiver erklärt werden. Auch wenn es nicht die Regel ist: Es gibt "Einarbeitungen", die nach weniger als einer Woche beendet waren und der Kollege wurde dann so seiner Arbeit überlassen. Woanders gibt es nicht umsonst Einarbeitungspläne für 3 Monate! Das hat schon seine Gründe, wird bei der CVH aber nicht beherzigt. Kommunikation von Gesetzesänderungen & Co. oft zu spät und dann wird vom Schuldigen gemault.

Bewertung lesen
1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

In der Administration definitiv nicht, in der EDV auch eher nicht, im Vertrieb und Einkauf vielleicht mal ab und zu, die Buchhaltung kann ich gar nicht einschätzen, in der Produktsicherheit nicht. Viel ist Routine. Und wofür fleißig arbeiten, wenn man dadurch nur repetitive Mehrarbeit bekommt?
Wir haben studierte Kollegen, die den Job eines Azubis oder Ungelernten machen. Das Geld und den Missmut des Mitarbeiters könnte man sich sparen.

Bewertung lesen