8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir hat das Umfeld im Praktikum sehr gut gefallen; die Kollegen sind alle echt sympathisch, hilfsbereit und bodenständig. Man kann schnell Verantwortung übernehmen und wird in viele verschiedene Aufgaben eingebunden - die Atmosphäre bei der CVM ist sehr gut und die Kollegen fühlen sich bei der CVM wohl.
Gerade im Distressed M&A gehört die CVM zu den aktivsten M&A-Beratungen in Deutschland. Sie ist gut vernetzt und schneidet in den League Tables, gerade bei Insolvenz-Deals, sehr gut ab.
Die WLB ist für M&A-Verhältnisse sehr human.
Home Office ist auch möglich, auch wenn es bei Praktikanten eher unüblich ist. Die festangestellten Kollegen sind - soweit ich das beurteilen kann - sehr zufrieden mit ihrem Gehalt und der Dienstwagenregelung.
Es wurde immer eng als Team zusammengearbeitet. Dabei wurde sich auch Zeit genommen, Praktikanten Aufgaben zu erklären; man wurde also nie alleine gelassen. Auch zwischen der CVM und der TMC gibt es einen starken Zusammenhalt. Man arbeitet Hand in Hand und Tür an Tür zusammen, sodass man nicht nur Einblicke ins M&A, sondern auch in die Restrukturierungsberatung bekommt, wenn man möchte.
Das Besondere an der CVM ist, dass sie einen sehr starken Deal Flow hat und die Mandate aufgrund des Distressed-Fokusses auch sehr schnell zum Closing kommen. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, innerhalb von drei Monaten Praktikum an ca. 10 M&A-Transaktionen mitzuarbeiten - ich konnte Einblicke in Insolvenzen, klassische Nachfolgen, verschiedenste Prozessphasen und Aufgaben gewinnen. Abseits des klassischen Projektgeschäftes wurde ich auch in die Akquise neuer Mandate eingebunden und durfte regelmäßig direkt für die Partner Slides erstellen. Mir ist keine andere M&A-Beratung in Deutschland bekannt, bei der man im Rahmen eines Praktikums an so vielen Transaktionen mitwirken kann.
Zusammenhalt der Mitarbeiter. Gutes Arbeitsklima.
Sehr angenehm. Flache Hierarchien
Gute Arbeitszeiten
Verständnisvoll. Auf Augenhöhe
Das einem die höhergestellten Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen.
Sehr gut
Ausgeglichen
Sehr gut
Angemessen, sehr gut
Sehr gute Ausstattung im gesamten Büro/Küche usw.
Sehr gut
Vielseitige Aufgaben auch für Praktikanten
Insbesondere der Zusammenhalt der Mitarbeiter hat mich sehr beeindruckt, dies wurde vor allem durch das gemeinsame Mittagessen im Meeting Raum gestärkt.
In diesen gemeinsamen Mittagspausen wurden witzige Geschichten ausgetauscht, ab und zu ebenfalls von den Partnern. Dies schaffte eine angenehme Arbeitsatmosphäre und man verbrachte gerne Zeit auf der Arbeit auch wenn diese länger und von anspruchsvollen Aufgaben geprägt war. Gerade diese anspruchsvollen Aufgaben empfand ich als äußerst positiv da man auf bereits erworbenen Kenntnisse neu aufbauen konnte und so sein wissen erweitern (vertiefen) konnte.
Es wurde stets für Obst und andere Naschereien gesorgt, dies empfand ich als äußert positiv.
Es kam ab und zu vor das der eine Vorgesetzte A sagte und der andere B, die Abstimmung hätte hier besser sein können, denn so instant ein Mehraufwand der vermieden hätte werden können. Ansonsten wurden klare Erwartungen und Ziele definiert und man konnte sich selbst einbringen, um diese zu erfüllen.
Man erhält fordernde Aufgaben und auch relativ viel Verantwortung (Erstellung von Fact Books/ Long-Lists oder Pitches). Wenn man sich reinhängt wird dies auch von den Mitarbeitern belohnt.
- Starkes Kollegiales Verhalten.
- gerechte Entlohnung (auch für Praktis)
- interessante Aufgaben
- wenig Diversität
- wenig Arbeitsauslastung (Betrifft nur meine Persönliche Erfahrung, andere hatten erkennbar viel zu tun.)
-Sinnvolle Einarbeitung
- Förderung von Diversität
Top Kollegen. Die Vorgesetzten Loben, wenn man seine Aufgaben sorgfältig erledigt, wird aber nicht gleich abqualifiziert, wenn man Fehler macht. Man weist stattdessen drauf hin und ermöglichen es einem Fehler zu korrigieren. Gratis Getränke, Snacks, Obst werden zu Verfügung gestellt.
CVM genießt einen exzellenten Ruf
Als Praktikant kann ich mich nicht beklagen, denke jedoch, dass Festangestellte mit einer 40 h/Woche nicht auskommen.
Mir wurden als Praktikant Lektüre & Arbeitsmaterial zu Verfügung gestellt, mit denen ich mich ausgiebig Beschäftigen durfte.
Eines der für mich größten Stärken hier. Jeder versteht sich gut, man spricht offen und ehrlich miteinander und sollte es zu Engpässen bei einem Projekt geben, dann wurde immer Hilfe geboten, das Projekt mit zu begleiten. Es finden immer wieder Events statt, um das kollegiale Miteinander zu stärken. Man versteht sich auch privat gut.
Die Partner waren stets respektvoll und manche boten auch an, sich zu dudsen. Ich hatte auch den Eindruck, dass die Partner sehr viel Wert auf die Meinung der Angestellten setzten.
Computer, ausgestattete Büros, Handy ( für Festangestellte) werden zu Verfügung gestellt. Nach heutigen Maßstäben, erfüllt die Ausstattung der Büros seinen Zweck. Luft nach oben gibt es jedoch noch.
Home Office wird Angeboten und kann auch ohne Probleme genutzt werden.
Wöchentliche Meetings, an denen auch die Praktis teilnehmen, werden gehalten. Man wird über alle wesentlichen Erfolge, etc. informiert. Teams ist zwar ein Tool, dass seine Verwendung findet, jedoch nicht alle das Potenzial von Teams voll ausschöpfen.
Als Praktikant kommt man hier definitiv nicht zu kurz und wird gerecht Entlohnt.
Es fehlt an Diversität und sollte unter Umständen besser gefördert werden.
Sollten mir Aufgaben zugeteilt worden sein, waren die zu einem überwiegenden Teil interessant. Man wird als Praktikant auch nicht als Kopierer entwertet, sondern darf gleich zu Beginn an Projekten mit teilnehmen.
Fehlende Strukturen, kein echtes Projektmanagement und merklich schlecht geführte Mitarbeiter.
Mitarbeiter werden durch schlechten Umgang und schlechter Entlohnung demotiviert.
Motivierte Mitarbeiter versuchen sich selbst Wissen anzueignen und verlassen rasch das Unternehmen.