179 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viele Interessante Projekte
Häufige Umstrukturierungen
Externe Trainer verstärkt einsetzen um ein neutrales Bild der Stimmung im Vertrieb zu erhalten
In der heutigen, schnelllebigen Geschäftswelt ist es von größter Bedeutung, Stabilität und Beständigkeit innerhalb eines Unternehmens zu fördern. Häufige Wechsel in den Strategien, Prozessen und Prioritäten können nicht nur zu Verwirrung, sondern auch zu Demotivation der Mitarbeiter führen. Kontinuität ermöglicht es den Teams, sich auf ihre Aufgaben zu konzentrieren und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln, ohne ständig Anpassungen vornehmen zu müssen.
Eine klare Vision und konsistente Ziele sind essenziell für das Wachstum und die Zufriedenheit aller Mitarbeiter. Anstatt alles auf den Kopf zu stellen, sollten Veränderungen wohlüberlegt und schrittweise implementiert werden. Dies fördert nicht nur das Vertrauen in die Führungsebene, sondern sorgt auch dafür, dass alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen.
Letztlich trägt eine stabile Unternehmenskultur entscheidend zur Verbesserung der Effizienz und zur Steigerung der Mitarbeiterbindung bei. Ein Arbeitsumfeld, das auf Beständigkeit setzt, schafft Raum für Kreativität und Innovation, ohne die Mitarbeiter in einem ständigen Zustand der Unsicherheit zu belassen. Daher appelliere ich an die Führungsebene, langfristige Strategien zu verfolgen und den Mut zu haben, Beständigkeit zu fördern.
Ich sehe CWS derzeit als einen absteigenden Ast. Die ständigen Anforderungen nach steigenden Umsätzen sind allgegenwärtig, doch während man immer mehr erwartet, wird für die Vertriebsmitarbeiter kaum etwas getan. Anstatt klare Strukturen und Unterstützung zu bieten, wird man von einer Stelle zur anderen geschickt und erlebt eine ständige Ungewissheit. Es ist frustrierend zu sehen, dass die Probleme nicht an der Wurzel angepackt werden. Stattdessen bleibt man oft auf oberflächlichen Lösungen hängen, die weder nachhaltig noch zielführend sind. Es wäre wichtig, dass das Management die Bedürfnisse der Vertriebsmitarbeiter ernst nimmt und konkrete Maßnahmen ergreift, um die Situation zu verbessern. Ansonsten wird es für viele schwierig, weiterhin motiviert und erfolgreich zu arbeiten.
In den letzten Jahren habe ich leider feststellen müssen, dass die Zusammenarbeit in unserem Team zunehmend darunter leidet, dass jeder versucht, dem anderen den Umsatz abzujagen. Statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen und von den Stärken des jeweils anderen zu profitieren, scheinen individuelle Interessen über die Teamziele zu dominieren.
Diese Konkurrenzhaltung führt nicht nur zu einem ungesunden Betriebsklima, sondern auch zu einer spürbaren Abnahme der Effizienz. Der Fokus liegt nicht mehr auf gemeinsamen Erfolgen, sondern darauf, sich gegenseitig auszustechen. Das geistige Miteinander und die Unterstützung, die wir früher als Team hatten, sind kaum noch vorhanden. Gespräche werden von Misstrauen und Egoismus geprägt, und die Motivation leidet darunter.
Ich appelliere an alle, sich auf unsere gemeinsamen Ziele zu besinnen und den Teamgeist wieder zu stärken. Nur durch ein harmonisches Miteinander können wir langfristig erfolgreich sein und unseren Umsatz auf nachhaltige Weise steigern. Lasst uns zusammenarbeiten, anstatt gegeneinander zu kämpfen!
Früher, als Boco noch das Ruder in der Hand hatte, war alles in Ordnung. Die Atmosphäre war freundlich und kundenorientiert, und man hatte das Gefühl, dass die Menschen, die dort arbeiteten, wirklich hinter ihren Produkten standen. Es ging nicht nur um den Umsatz, sondern um eine Leidenschaft für das, was sie taten.
Seit Haniel jedoch im Boot ist, hat sich vieles verändert. Der Fokus scheint mehr auf Zahlen und Umsatz zu liegen als auf der Kundenzufriedenheit. Man spürt eine spürbare Veränderung im Service und der allgemeinen Geschäftskultur. Es ist schade zu sehen, wie das einst gemütliche und vertrauensvolle Ambiente einer rein geschäftlichen Denkweise gewichen ist. Ich hoffe, dass die alte Mentalität zurückkehrt und wieder mehr Wert auf die Kunden gelegt wird!
Kollegenzusammenhalt
falsche Sparpolitik, es wird nach unten getreten
Stellen nachbesetzen
Entscheidungen dauern manchmal sehr lang
Zahlen ( wenig ) pünktlich
Auch die Liste wäre lang ..
Arroganz der Vorgesetzten ist einzigartig!
Die Liste wäre zu lang .
Ehrlichkeit bei der Einstellung. !
Die Vorgesetzten eine Katastrophe
Hat kein Image
Offiziell 37 Stunden / 45 Realistisch
Wer lange aushält vielleicht
Provisionen können kaum erreicht werden
Schlecht
Das war gut
Die lange da sind haben schon Vorteile
Arrogant und nicht wertschätzend
Schlecht
Findet kaum statt
Nein !
Spannend und abwechslungsreich sieht anders aus
im Augenblick nichts
da reichen die Zeichen nicht aus
die gesamte Vertriebsführung mit fähigen Personen besetzen, die Ahnung vom Kerngeschäft haben
bei denen die sich gut kennen klappt es
Die Innovationskraft und die Ambitionen, welche entsprechend den Job hoch interessant waren. Ich habe gerne für CWS gearbeitet.
Manchmal ist eine Verschnaufpause nicht verkehrt. Von teilweise substantiellen Umstrukturierungen oder auf "Links" drehen der IT ist es auch nicht verkehrt intensivere Reviews zu betreiben und den Status Quo aus allen Ebenen einmal stichprobenartig zu bewerten. So bleiben Symptome oftmals unbehandelt und entwickeln sich zu Krankheiten im System welches hinterher zu viele Reibungen erzeugt.
Vorgesetzte und Mitarbeitende waren immer sehr sympathisch und es bereitete Freude mit Kollegen aus allen Positionsebenen zu arbeiten.
Das Image neigte dazu auf der Kippe zu stehen. Oftmals konnten Entscheidungen für bestimmte Tätigkeiten und Kursrichtungen nicht nachvollzogen werden. Meckern gehörte oft zum guten Ton.
Durch Home-Office und durch eine gute Arbeitszeit Gestaltung sah ich die Work-Life-Balance nie als beeinträchtigt ein.
Ich konnte mich gut entwickeln, jedoch gab es auch oft genug Fälle wo Mitarbeiter trotz hoher Motivation gebremst wurden. Das Potential hätte weitaus größer sein müssen.
Die Bonis und Gehaltsentwicklungen habe ich als Fair erachtet.
Wenn eine Zusammenarbeit zustande gekommen ist, war die Zusammenarbeit ausgesprochen gut. Man musste sich jedoch immer einmal zusammenfinden und stets diesen Arbeitsmodus erzwingen oder erreichen. Der Umgang war sonst stets respektabel.
Sowohl jüngere als auch ältere Kollegen wurden stets mit Respekt behandelt.
Vorgesetzte haben sich sehr respektabel und Fördernd verhalten. 5 Sterne meinerseits. Ich habe aber auch gelernt, dass es in anderen Teams auch anders gehen kann.
Die Ausstattung in den Büros und für das Mobile Arbeiten waren super. Die Technik sehe ich als hochwertig an und das Life-Cycle funktionierte.
Die Kommunikation war eines der größten Schwachstellen. Zwar wurden regelmäßige Townhall Meetings abgehalten, jedoch war die dynamische Kommunikation über dazwischengeschobene Updates oder Aktivitäten der anderen Teams sehr mau. Silo Lösungen/Denken waren keine Seltenheit.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und teilweise herausfordernd, womit man jedoch stets gewachsen ist. Zwischen Routinen und Projekten war alles dabei um entsprechend das Interesse hoch zu halten. Jedoch neigt die Firma sich oft in Themen zu verrennen, was das vorankommen verlangsamt.
Den Zusammenhalt unter den kollegen
Das alles ab teamleadlevel politisch ist,man tritt in die falsche Richtung, das muss nach oben und nicht nach unten
Stellen nachbesetzen, den Mitarbeitern zuhören, also wirklich zuhören
Inkompetenz
So verdient kununu Geld.