179 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbständiges arbeiten, flexibel Arbeitszeit
Wieder persönlicher werden, nicht so Anonym und gefühlskalt. Wieder en Menschen sehen
Vergiftet, Neider
Geht so
Ok
Anstrengend
Gerade genug
Machen was
Die jüngeren Personen gezicke
Kaum
Hinterhältig
Könnte moderner sein
Das nötigste
Wer kennt es nicht, die alten Hasen
So lala
Mehr Kommunikation mit den Personal
Im Außendienst total schlecht
Gibt es nicht
Das war das einzig Gute
Besser geht immer
Nach 13 Jahren keine Verabschiedung erhalten. Alles leere Versprechungen
Man erfährt rein gar nichts
Gab es nicht
Urlaub und Weihnachtsgeld
Vieles
Keine Metzger oder Schlachter ohne Bildung zu Vorgesetzte ernennen
Die älteren sind die blöden, die jüngeren werden geschont
Kennt die Fa. nicht, zumindest in Trossingen
Nur unter älteren
Inkompetente und nicht ausgebildete Vorgesetzte
Keine obwohl immer heraufbeschworen
The open, collaborative atmosphere and the amazing colleagues I get to work with.
Nothing significant so far. Except for the career growth stagnation
Continue to expand opportunities for professional training and career growth.
Positive and supportive, with colleagues who make teamwork enjoyable.
CWS has a positive reputation, which is reflected internally as well.
Well respected, with flexibility that allows for a healthy balance.
There are opportunities for development and learning, which are encouraged. But the opportunity for moving up the ladder are very minimal
Competitive and fair.
Strong awareness and commitment to sustainable and responsible practices.
There is a strong sense of unity people are willing to help and support each other.
Older colleagues are valued, and their experience is respected.
Managers are approachable, fair, and supportive.
Modern, professional, and supportive conditions for effective work.
Clear and transparent, which helps everyone stay aligned.
Diversity is embraced, and everyone is treated with respect and fairness.
The work is engaging and offers opportunities to learn and grow.
Moderne, offene Kommunikation.
Unterstützender Führungsstil.
Miteinander statt gegeneinander.
Das Unternehmen wächst zu langsam.
Mehr strategische Ausrichtung in das Gesundheitswesen......
Quartalsweise Abstimmung mit den Produktbereichen/Leitern
offene Kommunikation, sozial auf Augenhöhe
Hygiene - Umwelt - Nachhaltig - zukunftsorientiert
Flexibilität von "beiden Seiten"
wurde gefördert und gefordert
Über dem Durchschnitt. Betriebsräte und Gewerkschaften wurden immer eingebunden
Nachhaltigkeit und Soziales Engagement sind Leitmotive und wurden tatsächlich "gelebt"
Teamfähigkeit bis in den privaten Bereich mit Respekt
Erfahrung und Netzwerk versus Ideen
Respekt und Wertschätzung Fordern und Fördern
Immer auf dem Stand der Entwicklung
Jederzeit auf allen Ebenen
Vorbildlich und real
Innovation und Visionen wurden zugelassen
Nichts
Alles
Der Standort Bochum /Workwear sollte wegen Inkompetenz geschlossen werden.
Keine
Nicht vorhanden
Gibt es nicht
Unterirdisch
Keine
Nein
Lohn ist pünktlich, das wars, traurig oder?
Die Mitarbeiter werden klein gehalten, ständig kontrolliert.
Die fehlende Wertschätzung ist immernoch unverändert.
Die Fehler nicht immer bei den Mitarbeitern suchen sondern auch mal bei den Vorgesetzten.
Die Mitarbeiter sind sehr frustriert und können keine 100% mehr geben.
Von Jahr zur Jahr wird das Image von CWS Hygiene immer schlechter.
Wahrscheinlich wird erneut die Schuld den Mitarbeiter in die Schuhe geschoben.
Bei CWS Hygiene? Ich schätze mal nein.
Vor Jahren war es möglich, jetzt jedoch nicht mehr.
Alles vertreten, von sehr schlecht bis ok ist alles dabei.
Gefährliche Frage
Kollegenzusammenhalt ist das einzige an dem Unternehmen was noch hält.
Tagesabhängig
Mit Drohungen und Lügen wird in Bochum niemals ein vernünftiges Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter erfolgen.
Leider kommt niemand mit dem neuen Vorgesetzten klar.
Auch die Geschäftsführung hat uns gezeigt was sie davon halten dass wir hier die Firma bewerten.
Ein Trauerspiel.
Streßfaktor liegt mitlerweile bei 155%
Viele Kollegen bewerben sich weiter.
Anerkennung der Mitarbeiter existiert nicht bei CWS.
Die Mitarbeiter der CWS Hygiene werden kaum noch über wichtige Punkte informiert.
Kranke Kollegen werden schlechter behandelt.
Die Aufgabenbereiche sind nach Beliebheit aufgeteilt.
Immer pünktliche Zahlung des Gehalts. Interessantes Arbeitsumfeld, da umfangreiche moderne Technologie betrieben wird. Liberale Homeoffice-Regelung. Kein Mikromanagement.
Beständige Unruhe durch seit Jahren wiederkehrender Umstrukturierungen, welche Unbehagen und auch Ängste streut und damit nicht zu wissen, wo man in 6 Monaten steht. Arbeitsüberlastung durch Personalknappheit in manchen Bereichen.
Status Quo schaffen, endlich zur Ruhe kommen und der Last der zu verantwortenden Aufgaben gerecht werdend und entsprechend in den nötigen Bereichen Personal einstellen.
Geprägt durch seit Jahren anhaltende Umstrukturierungsmaßnahmen besteht leider beständige Ungewissheit und Verunsicherung.
Auf Basis der seit Jahren beständigen Unruhe, nicht immer gegebenen Transparenz des Management und nicht immer nachvollziehbaren Entscheidungen wird seit längerem nicht mehr gut über die Firma gesprochen.
Durch die liberale Homeoffice Möglichkeit (teilweise bis zu 100% ist möglich) ergibt sich die Chance auf eine gute Work-Life-Balance. Durch den seit langer Zeit anhaltenden Kostenspardruck und damit einhergehender Personalknappheit und Unterbesetzung in manchen Bereichen ergibt sich eine permanente Überlastung und somit die starke Annäherung zu einem Burn-Out, bzw. in Einzelfällen von Kollegen schon das Vorhandensein dessen.
Weiterbildungen sind möglich, wenn Budget dafür da ist. Karrierechancen ergeben sich eher selten und finden gelegentlich nur statt, wenn man einer gewissen ideologische Linie folgt.
Der Zusammenhalt derer, welche wirklich noch für die Sache kämpfen und Einsatz zeigen ist sehr gut.
"Ältere" und langjährig beschäftigte Kollegen sind vorhanden, werden aber nicht immer für Ihre Berufserfahrung und insbesondere tiefe Erfahrung mit dem Unternehmen geschätzt und gewürdigt.
In direkter Linie gut, weiter Richtung Management manchmal fragwürdig und von Intransparenz geprägt.
Moderne Technik und moderne Büroausstattung.
Die Kommunikation zur direkten Vorgesetztenebene ist einwandfrei. Die Kommunikation zur Führungsebene ist wiederkehrend geprägt von verschleiernden oder gar nicht getätigten Aussagen, welchen dann immer mal wieder negative und nicht nachvollziehbare Handlungen folgen.
Das Gehalt ist an der fairen Untergrenze und bessert sich durch die großzügige Möglichkeit einer leistungsgerechten Bonuszahlung auf. Ein langjährig etabliertes Verfahren zur monetären Steigerung des Gehaltes wurde leider vor sechs Jahren bereits ersatzlos gestrichen.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt.
Es kommt umfangreiche moderne Technologie zum Einsatz, was das Aufgabengebiet insgesamt interessant gestaltet.
Garnichts mehr als nur noch die Erinnerung an guten Zeiten vor Haniel
Alles was dazu gehört
Am besten komplett schließen und verkaufen an Unternehmen die es besser können .
Seid Jahren zerstört
Nur Vitamin B
Alles nur show
Jeder denkt an sich
Nur schnell los werden da sie zu viel wissen haben
Teilweise Asoziales verhalten
Alles wird heruntergefahren
Wird sehr stark unterdrückt
Bevor Boco vernichtet wurde
Während meiner gesamten Zeit dort hatte ich den Eindruck, dass die Dinge in die richtige Richtung liefen: hart erarbeitete Projekte, positives Feedback, Boni. Doch Überraschung! Am Tag, an dem ich entlassen wurde, wurde mir klar, dass alles, was ich für gut hielt, in Wirklichkeit nie so war. Es war nur eine hübsch verpackte Illusion. Es scheint, dass es die Ruhe vor dem Sturm wirklich gibt. Aber du weißt nicht, dass es ein Sturm ist, bis du plötzlich rausgeworfen wirst.
Kündigungsalarm: An einem schönen Dienstag kommt der neue IT-CIO — unser erstes Treffen. Er reicht mir die Hand, lächelt breit (ist ja höflich, oder?), und nachdem wir ein paar Worte gewechselt haben, serviert er mir die finale Ansage: „Es tut uns leid, aber ab morgen sind deine Dienste nicht mehr erforderlich.“ »Ihr seid alle entlassen.«
So einfach, mit einem Lächeln auf den Lippen.
«Es ist eine Geschäftsentscheidung», sagt er. Insgesamt wurden 11 Leute auf einmal entlassen. Wenn du mich am Montag gefragt hättest, wäre ich noch angestellt gewesen. Am Dienstag war ich schon Geschichte. Was soll ich sagen? Ein ganz normaler Tag … an dem du deinen Job verlierst.
Mehr Transparenz, generell. Ihr wisst schon, dieses magische Konzept, das unangenehme Überraschungen wie „Heute hast du einen Job, morgen nicht mehr“ vermeidet.
Eine strategische und kontinuierliche Kommunikation, nicht nur vage Botschaften, wenn es schon zu spät ist.
Ein erfahreneres Management – idealerweise sollte man mindestens ein Jahr in einem seriösen IT-Unternehmen gearbeitet haben, bevor man ein Team führt. Bei CWS habe ich leider viel zu oft Amateure getroffen, die aber eine Menge Selbstvertrauen hatten und es ablehnten, ihre eigenen Verantwortlichkeiten zu übernehmen. Und natürlich fragte niemand nach ihrer Gesundheit.
Am Ende noch ein kleiner Tipp: Vielleicht wäre es hilfreich, auch mal herauszufinden, was KPIs sind und wie man diese mit einer echten Geschäftsstrategie in Einklang bringt – nicht nur mit dem Motto „Wie überlebe ich bis nächsten Monat“.
In CWS habe ich etwas sehr Interessantes bemerkt: Je älter man wird, desto mehr Chancen hat man, als Experte angesehen zu werden… in der Kunst, nichts zu wissen. Ohne Fachausbildung, ohne Energie, neue Technologien zu lernen, und mit viel, viel Unterstützung… Und natürlich Silo-Arbeit in allen Abteilungen, weil, warum sollten wir zusammenarbeiten, oder? Lass uns jede Ecke der Organisation für uns behalten und so tun, als würde alles perfekt laufen.
Alles war in Ordnung, bis zu dem Moment, als ich entlassen wurde und mir gesagt wurde, dass ich es nicht persönlich nehmen soll. Denn natürlich wurde weder ein Performance-Review noch das Feedback der Stakeholder berücksichtigt, gar nichts. Einfach so wurde ich aus der Gleichung entfernt, ohne eine wirkliche Erklärung.
Ich habe das Amateurverhalten des Managements erkannt, als ich auf ein Projekt gesetzt wurde und mir gesagt wurde, dass ich 'selbst herausfinden soll', wie ich es unterstützen kann und wie ich meinen Beitrag definieren könnte. Im Grunde wurde ich in ein Meer der Ungewissheit geworfen und mir wurde gesagt: ‘Schwimm oder ertrink, aber mit kreativen Vorschlägen!’ Sonst wusste niemand, was los war, aber ich sollte die Expertin für... ‘wie man sich in diesem Chaos nicht völlig verliert’ sein.
So verdient kununu Geld.