160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld kam pünktlich
Zu viel um alles aufzuzählen.
Früher war alles besser - das schnelle Wachstum und der Wasserkopf sind nicht gesund
Herausfordernd - keiner weiß was er will und was das Richtige ist - somit wird man prompt mit der Thematik allein gelassen. Durch den Wasserkopf rennen die "kleinen" Arbeitnehmer im Kreis, während sich "oben" gegönnt wird.
Vermutlich noch das Frühere aus Initial-Zeiten
Arztbesuche und spontane Termine sind möglich
Nicht vorhanden
Sehr begrenzt - für Mehraufwand und Projekte keine dauerhafte Entlohnung, wenn dann Zielvereinbarung mit Zeitdruck
Ausbaufähig - Grüppchenbildung und Gerede - egal ob Mann oder Frau
Sehr herausfordernd - der Wasserkopf verträgt keine Änderungswünsche oder Kritik der kleinen ackernden Mitarbeiter.
Während es unten brennt und die Unzufriedenheit wächst wird oben öffentlich (Linkedin) gefeiert wie toll das Unternehmen ist.
Großes Verbesserungspotenzial vorhanden. Obrigkeiten entscheiden und halten ewig lange Calls - es wirkt wie Zeitvertreib - während unten geackert wird und die Entscheidungen nie ankommen.
Fehlanzeige in allen Bereichen
Da reicht der Platz nicht
Nur wenn es der Herrschaften einen finanziellen Vorteil ermöglicht
Ausrede No.1 Wir sind Tarifgebunden
Teilweise sehr mies
Das war die andere Schicht
Firma im Wandel. Daher mitunter Unsicherheit bei einzelnen Mitarbeitern und Festhalten am Altbewehrten, was zu Konflikten führt.
Reputation braucht mehr Innovationskraft. Die Firma wurde erst vor ein paar Jahren vom Mutterkonzern herausgelöst, aber die Marke ist noch stark mit dem Konzern verknüpft.
Arbeitszeiten und Homeoffice erlauben durchaus eine Work-Life-Balance.
Kein dezidiertes Förderprogramm etabliert.
Für die Branche sehr ansprechendes Gehalt, aber sonst wenig Benefits.
Starkes Engagement im Bereich Nachhaltigkeit. Es gibt etablierte Rollen im Unternehmen, die das Thema kundenwirksam managen.
Viel Homeoffice, daher nur bedingter Kollegenstamm der sich regelmäßig trifft. Einige neue Mitarbeiter/innen, sodass Zusammenhalt noch wachsen muss.
Fairer Umgang und gute Einbindung der etablierten Kolleginnen/Kollegen.
Fair, direktiv, mitunter fordernd. Neue Führungskräfte die frischen Wind bringen.
Mitunter eine Lücke zwischen Management und Mitarbeiterstamm. Ideen oder Strategien werden nicht so vermittelt, dass die Umsetzung erfolgreich gelingt.
Ausgewogenes Verhältnis Mann/Frau im oberen Management. Mittleres Management wird stark von Männern dominiert. Auch Talentepool ist überwiegend mit Männern besetzt.
Mein Job ist abwechslungsreich durch die Veränderungen in der Organisation. Ob das für jede/jeden in der Firma gilt, kann ich nicht sagen.
Mein Sohn hat hier im Sommer einen 4-wöchigen Ferienjob absolviert. Die Enttäuschung folgte mit der Abrechnung: Das Unternehmen rechnet Ferienjobs über eine "kurzfristige Beschäftigung mit pauschaler Versteuerung" ab und wälzt diese Pauschalsteuer (rund 25 %) eins zu eins auf den Schüler ab.
Das bittere Ende: Vom erarbeiteten Bruttolohn wurden über 550 € einbehalten. Da es sich um eine Pauschalsteuer handelt, besteht rechtlich keine Möglichkeit, sich dieses Geld über die Steuererklärung vom Finanzamt zurückzuholen. Der Stundenlohn schrumpfte unterm Strich von den versprochenen 14,58 € auf magere ~10,50 € zusammen.
Für das Unternehmen bedeutet das minimalen bürokratischen Aufwand, für den fleißigen Schüler ist es ein riesiges Verlustgeschäft. Ich kann jedem Jugendlichen und allen Eltern nur raten: Fragt vor Arbeitsbeginn ganz genau nach, ob über die Steuer-ID abgerechnet wird. Wenn nicht: Finger weg! Unfaires System auf Kosten von Schülern.
Kollegenzusammenhalt
Die ewige Jagd nach Gewinnmaximierung. Man sollte den Wasserkopf obenrum abbauen, da spart man VIEL und das Business kann wieder durchstarten.
Derzeit sitzen einfach nicht die richtigen Personen im Management, vielle Niederländer die den DACH Markt und das Textilgeschäft nicht kennen. Aber in 2 Jahren sieht das bestimmt wieder ganz anders aus.
Leider hat sich das Management in den letzten 2 Jahren arg gewandelt. Wer nicht mit zieht, ist dann auf einmal offline und kommt nicht mehr zurück. Das passiert leider Recht häufig.
CWS profititiert derzeit noch von dem aufgebauten Image der 2020er
50 Std. Zeit sollte man schon mitbringen die Woche
Nach aussen ganz groß
Gut, solange der Kollege noch da ist. Leider viel Wechsel im Bereich Quality (QESH) aber auch in den Werken und in den Sales Teams
Marionettenhaft, wie sich der Wind dreht.
Wirklich schlecht. Im Management ist man informiert und arbeitet an der Organisation vorbei. 1000 Änderungen aber Kommuniziert wird eher im LinkedIn Stil; diese Woche wieder alles super!
Pünktlich Lohn, kein Terz wenn man zum Arzt muss, Urlaub kann besprochen werden
Kommunikation
Ja,zwischendurch gibt es Lob
Urlaub kann jederzeit kommuniziert werden, auch wenn man zum Arzt muss. Es wird möglich gemacht.
Lohn ist immer pünktlich
Ältere werden eingestellt
Die Vorgesetzte hat die komplette Schicht russisch gesprochen, ausser Anweisungen o. Tadel ging auf deutsch.
Dadurch entgeht einem viel was die Arbeit betrifft und es säht Zwietracht. Bittet man darum deutsch zu reden, wird sie pampig und " bestraft " einen.
Gehalt ist pünktlich da.
Wir Mitarbeiter sind den Obersten egal
Weniger Druck von der Manager Abteilung.
Selbständiges Arbeiten möglich !
Sehr schlechte Kommunikation!
Wertschätzung besser praktizieren!
Probleme werden offen adressiert und gemeinsam gelöst. Beteiligung an der Neugestaltung ist möglich und gewünscht
Zu wenig
Im Werk
So verdient kununu Geld.