8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr wertschätzender Umgang miteinander, Kritik immer willkommen - es wird versucht bei Problemen sehr schnell und offen zu kommunizieren. Das Management ist Teil des Teams.
Noch etwas mehr Team-Weiterbildung
Obwohl hybrid (weitgehend remote mit gelegentlichen persönlichen Meetings) ist ein sehr angenehmer Teamspirit entstanden
Sehr fair - kein Altersunterschied feststellbar
Immer ein offenes Ohr und eine offene "Tür" (per Teams ;)
Tatsächlich einer der wenigen echten 100% Remote Firmen. Besonders im Entwicklungsbereich eine echte Erleichterung, wenn man die 2h pendeln jeden Tag in was Sinnvolles investieren kann.
Generell als Zusammenfassung aller meiner Kommentare der Mangel an Menschlichkeit und gesitteten Umgangsformen also kurz gesagt Kultiviertheit. Probleme gibt es immer wenn unterschiedliche Menschen zusammenarbeiten aber fast alles lässt sich lösen wenn man ordentlich miteinander kommuniziert und aufeinander zugeht. Brachiales "auf Linie" zwingen und schlecht über abwesende Personen zu reden mag in Großunternehmen für einige Zeit funktionieren, für ein Startup ist es aber sehr schnell sehr tödlich.
Anstatt schlechte Bewertungen sperren zu lassen sollte man sich die Kritik lieber zu Herzen nehmen und versuchen sich zu verbessern.
Es handelt sich um ein sog. Inhabergeführtes Unternehmen. Auch wenn der Gründer und Mehrheitsanteilseigner sich Anfang 2025 offiziell aus der GF zurückgezogen hat, war er in allen wichtigen Meetings dabei. In diesen Meetings wurde es auch gerne mal sehr laut. Ich und andere Mitarbeiter wurden wegen Nichtigkeiten angebrüllt oder vor den anderen Meetingteilnehmern runtergemacht, wenn der Gründer sich mit seinen Vorstellungen nicht durchsetzen konnte. Das führt dann dazu dass man sich nicht mehr traut zu widersprechen. Dadurch liefen Projekte oft monatelang in die offensichtlich falsche Richtung. Aber wenn's schief geht ist man natürlich trotzdem wieder selbst Schuld.
Was das Image angeht besteht meiner Ansicht nach eine grosse Diskrepanz zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung bzw. wie man sich nach Außen darstellt und wie es dann tatsächlich war. Eigentlich wollte ich keine Bewertung abgeben, aber als ich die ganzen angeblich echten Bewertungen (alle vom gleichen Monat '25) gelesen habe habe ich mich schon echt geärgert.
Besonders lustig was die anderen 4 Bewertungen so schreiben. Da sehe ich dass eine "Führungskraft aus dem Bereich Geschäftsführung" schreibt. "Super Work Life Balance". Eine andere Bewertung schreibt: "arbeitsintensiv, aber die GF achtet sehr, dass keine dauerhafte Überlastung eintritt". Alle 4 Bewertungen stammen "zufälligerweise" von September '25. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Meiner Erfahrung nach war die Realität leider eine völlig andere. Dem Kunden wurde alles mögliche versprochen und Termine festgelegt ohne auch nur einmal mit der Entwicklungsabteilung Rücksprache zu halten. Dann wurde gedroht dass man den Auftrag in 5-6 stelligen Höhe verliert. Das stresst.
Dem Unternehmen war das Thema scheinbar ziemlich egal. Es gab zwar offiziell ein Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter, das auch erfolgreich in Anspruch zu nehmen war aber oft mit einigem Gegenwind verbunden.
Trotz hoher Inflation in den letzten paar Jahren gab es außer einer kleinen Einmalzahlung keinerlei Anpassung an die Inflation. Erst nach massiven Beschwerden gab es dieses Jahr eine kleine Erhöhung. Unterm Strich laut offiziellem Inflationsrechner trotzdem 15% realer Gehaltsverlust seit der Einstellung in meinem Fall. 1 Stern weil auch viel mit VSOPs gearbeitet wurde, die man aber verliert, wenn man entlassen wird.
Innerhalb der Teams ganz gut soweit ich beurteilen kann. Mit der neuen GF wurde das Klima aber insgesamt nochmal rauher und weniger familiär.
Auch hier muss ich vorsichtig sein, damit meine Bewertung nicht wieder gesperrt wird. Fakt ist dass letztes Jahr ein langjähriger älterer Mitarbeiter (von Anfang an mit dabei soweit ich weiss) auf sehr unschöne Weise gefeuert wurde. Die Aufgaben und auch die Position des Mitarbeiters wurden von deutlich jüngeren Kollegen übernommen, die zeitnah eingestellt worden waren. Da kann jetzt jeder selbst seine Schlüsse daraus ziehen, die Optik ist meiner Meinung nach in jedem Fall nicht gut. Besonders geärgert habe ich mich darüber dass dann auch noch nachträglich in den Meetings über die betroffene Person schlecht geredet wurde.
Nicht akzeptabel wegen anschreien etc.
Nicht viel zu sagen da Homeoffice
Vor drei Jahren hätte ich noch 3 Sterne vergeben (eigentlich 5 aber -2 Abzug wegen der rauen Umgangsformen). Zumindest im Führungsbereich war alles (Gehälter, Planung, Kunden, Verträge) transparent. Dadurch war vieles unkompliziert. Mit der Ankunft des 1. neuen Geschäftsführers wurde diese Praxis jedoch abgeschafft.
Einstellung quasi vorschriftsmäßig, sogar Entwicklungsabteilung. Auf der Führungsebene hab ich aber ein paar Zweifel die ich aber nicht näher ausführen kann. Ist bei einer kleinen Firma immer schwer einzuschätzen ob es ein Einzelfall ist oder systemisch bedingt, deshalb nur ein Stern Abzug. Meiner Meinung nach könnte aber auch der schlechte Umgangston auf Frauen abschreckend wirken. Fakt ist auf jeden Fall, dass die einzige verbliebene weibliche Führungsperson letztes Jahr gefeuert wurde. Daher ziehe ich einen weiteren Stern ab.
Theoretisch ja. In der Praxis wird die Arbeit durch meiner Meinung nach unrealistische Versprechungen durch Sales an neue B2B Kunden diktiert. Strukturiert professionelles Arbeiten wird dadurch unmöglich. Technische Schuld bleibt liegen und erschwert das Arbeiten noch zusätzlich.
English as language for daily communication and all documentation
open, honest and friendly - despite remote
Always open to offer continuing education - I joined several courses
English first environment helped me alot
Homeoffice
If you simply execute what you’re told and avoid bringing in your own ideas, things will usually be fine. But if you try to contribute proactively or propose improvements, you’re often ignored.
Please refer to my detailed comments above, they already outline several areas where meaningful improvements could be made (communication, leadership behavior, planning stability, salary transparency, and accessibility of training). In summary, focusing on clearer structures, more consistent communication, and a culture that values employee input would significantly strengthen the company overall.
The atmosphere is generally okay and largely depended on the team. With direct colleagues, it often feels like we are all in the same boat. However, some managers create a negative mood - frequent criticism and ignoring any ideas not coming from "above".
Externally, the company presents itself as a very modern and “cool” place to work. Unfortunately, that image doesn’t reflect the internal reality.
The company is fully remote, which can support a healthy work-life balance if you actively set boundaries. However, you need to be very disciplined about not doing overtime or working on weekends. Expectations are often high, and if you try to accommodate every request, you could easily end up doing unpaid extra hours, especially since working time isn’t tracked at all.
Officially, there is a budget for training and professional development, but accessing it is complicated.
Average, leaning slightly below market level. There were no or only minimal raises over several years, and there is no consistent or transparent model for salary development.
It would be nice to hear about this topic.
As mentioned earlier, the cooperation within the direct team is good and generally aligned. However, there is relatively little interaction with other departments, which makes cross-team cohesion quite limited.
This used to be better. In recent times, the owner became increasingly involved in day-to-day matters.
It's homeoffice, so it is as good as you set it up. For me only the basics were provided.
There is a monthly town hall event, which used to be much better in previous years. Back then, different departments regularly presented updates, and the management shared relevant revenue figures and company insights. Recently, these informative reports were discontinued. Although the company repeatedly communicated that overall performance was “fine,” several key team members were suddenly laid off from one day to the next, which severely undermined trust in the communication culture.
It varies a lot. If you don’t mind constantly shifting priorities, the work could certainly feel “interesting,” as topics change week by week depending on the owners preferences. However, this also makes planning difficult, and it sometimes results in unclear specifications or projects changing direction unexpectedly.
I noticed that some earlier reviews no longer seem to be visible, so I would encourage applicants to also speak with former colleagues to gain a broader impression. The people I worked with were genuinely kind and supportive, which was one of the strongest aspects of my experience.
In my view, too much emphasis was placed on internal processes and individual sensitivities, while core innovation and product priorities at times received less attention. This occasionally made it harder to maintain the momentum needed for long-term competitiveness.
Recognize that the expertise lies within the employees and strengthen trust in their capabilities.
Despite the remote-work setup, I often experienced a high level of expected availability, with limited flexibility in managing working hours. Combined with occasional challenges in having consistently reliable equipment at home, this sometimes made the overall working conditions demanding.
In the current Forrester Wave, the company could not maintain its former Leader position and is now rated as a Strong Performer. In my view, with the earlier and more complete team, that level of potential would likely have been achievable again.
The overall work-life balance felt challenging to me. With the team becoming smaller over time, rising internal demands, international meetings at varying hours and the absence of formal time tracking, I often experienced limited flexibility in managing my schedule. Deadlines frequently felt very ambitious, and I had the impression that being reachable was generally expected. For me, this made it difficult to balance professional and personal commitments. These are solely my personal impressions.
There is a defined training budget, but in my experience it was rarely used, as approvals tended to be extensive and often difficult to obtain. The overall workload was so intense that most colleagues, myself included, had limited time or energy to pursue additional training.
The team cohesion was strong, as I have often seen in more tightly managed organizations.
In my experience, decision-making was highly centralized, with many key and everyday decisions made directly by the owner. The leadership style often appeared impulsive and somewhat unpredictable to me.
Many day-to-day decisions seemed highly centralized and dependent on the owner.
I experienced the compensation development as not always transparent or aligned with rising expectations or inflation. Clear and consistent criteria for salary adjustments were something I personally missed.
Sehr gute und offene Führungskultur – trotz Home Offices seit Covid
Sehr wertschätzender Umgang
Trotz 100% remote Arbeitsweise sind physische Treffen immer sehr inspirierend. Das könnten noch ein paar mehr sein...
95% remote - trotzdem sehr arbeitsintensiv, aber die GF achtet sehr, dass keine dauerhafte Überlastung eintritt
Super Work Life Balance und spannende Aufgaben. Vor allem jedoch ein tolles Team!