29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Allgemein und angenehm positiv! Auch wenn es „Sand im Getriebe“ gibt, kann man offen über alles reden. Sowohl unter Kollegen, als auch mit dem Vorgesetzten. Fingerpointing ist verpönt! Durch die Offenheit aller, stets eine einvernehmlichen Lösung angestrebt.
Durch die flexible Arbeitszeit wird einem die Möglichkeit gegeben, private Sachen, wie z.B. das Kind zur Schule oder Kita zu bringen/ abzuholen oder auch einen Arztbesuch am Morgen bzw. Nachmittag, wahrzunehmen. Auch das Thema Gesundheit, nicht nur am Arbeitsplatz, ist für das Unternehmen wichtig. So gibt es z.B. für jeden die Möglichkeit an durch die Firma organiserten Präventionskursen teilzunehmen. Kurse wie Ergonomie am Arbeitsplatz, Sehtest für Bildschirmarbeitsplätze inklusive einer bezuschussten Brille u.v.m.
Gegenseitige Hilfe wird hier groß geschrieben. Jeder ist für den anderen da und gegenseitige Unterstützung, auch wenn es mal schwierig wird, ist stets gegeben. Auch die Vorgesetzten packen mit an, wenn es die Situation erfordert.
Alle Kollegen haben die gleichen Chancen und werden von allen Teammitgliedern respektiert.
Die Vorgesetzten streben eine offene und kollegiale Kommunikation an. Sie nehmen sich Zeit für die Belange der Mitarbeiter und die Tür steht sozusagen immer offen. Es wird sachlich argumentiert und auch Entschuldigungen werden offen ausgesprochen. Erwartungen an Ergebnisse werden klar und eindeutig kommuniziert.
Hier strebt die Firma Arbeitsbedingungen an, die der Moderne entsprechen, die Gesundheit fördern und den Mitarbeiter entlasten. Moderne Ausstattung, Computerarbeitsplätze mit mehreren Monitoren, sowie höhenverstellbare Arbeitstische sind nur einige der Annehmlichkeiten, die geboten und immer wieder verbessert werden. Der Mitarbeiter soll sich wohl fühlen und dazu trägt auch die „gute Fee“ bei, die für die Teams immer wieder was leckeres für den Gaumen und das Auge „zaubert“.
Die Kommunikation unter allen ist respektvoll und auf Augenhöhe. Wenn einem was auf der Seele liegt, kann man offen mit allen reden. Kritik wird nicht als Angriff verstanden, sondern als Chance zur Verbesserung. Interne Informationen werden bestmöglich an alle weitergegeben.
Eine pünktliche Gehaltszahlung auf die man sich verlassen kann! Zusätzlich gibt es monatlich, ein durch die Firma organisiertes kostenloses Frühstück, sowie wertschätzende Anerkennung in Form von Gutscheinen zum Jahrestag des Mitarbeiters, zum Frauen- und Männertag, als auch kleine Präsente zu Ostern, Nikolaus und Weihnachten. Teamevents finden mehrmals statt und nicht zu vergessen die jährliche Weihnachtsfeier mit Buffet, Ehrungen und Tanz. Alles in Allem ein sehr hohes Engagement seitens der Firma.
Hier kann jeder alle Aufgaben übernehmen, wenn er möchte und Eigenengagement wird sehr geschätzt. Eine Diskriminierung auf Grund von Alter oder Geschlecht gibt es nicht.
Hier ist es sicherlich von Aufgabengebiet zu Aufgabengebiet, bzw. Abteilung unterschiedlich. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, sich einzubringen und das Aufgabengebiet seinen Bedürfnissen nach zu erweitern. Wenn Interessen für Neues seitens des Mitarbeiters besteht, werden diese bestmöglich an sein Aufgabenfeld angepasst.
- Sehr tolles Arbeitsumfeld
- teilweise die fehlende Wertschätzung
- Fehlerkultur umdenken
- vermehrt Führungskräfte und Mitarbeiter schulen und weiterbilden
Das Betriebsklima ist wirklich toll. Das untereinander ist kollegial sowie auch teilweise freundschaftlich und wirklich einmalig.
Die einzelnen Events, wie Sommerfest, Teamevents, spontane Grillerchen etc. bringen wirklich große Freude auf und lockern die Atmosphäre auf.
Super Image und die Vorstellungsgespräche sind wirklich super sympathisch und authentisch gestaltet.
Ich bin sehr froh dass es hier regulär 2 Tage pro Woche Homeoffice gibt. Ich würde mir nur wünschen dass es nicht nur in einzelnen Abteilungen lockerere Regelungen gibt, sondern dass es für alle eine Lockerung der 2 Tage Regelung gibt. Außerdem finde ich es schade dass die Kernarbeitszeiten sehr streng genommen werden. Ich würde mir etwas mehr Flexibilität wünschen. Ansonsten finde ich die Gleitzeit sehr gut.
Bisher gab es bei mir noch keine direkten Weiterbildungsmaßnahmen.
Die Gehälter sind im Durchschnitt an die Region sehr angepasst. Urlaubstage sind in Ordnung, könnten aber höher sein und ich würde mir eine einheitliche Regelung wünschen.
Ich habe bisher ganz tolle Erfahrungen in meinem Team und außerhalb meines Teams gemacht.
Es gibt nichts negatives zu sagen, da die älteren Kollegen in gleichem Maße respektvoll behandelt werden wie auch jede andere Kollegin oder Kollege.
Es gibt unterschiedliche Vorgesetzte. Bei den einen funktioniert es besser und bei anderen eher weniger. Ich finde die Fehlerkultur sollte ein wenig überdacht werden, da dies scheinbar einigen Mitarbeitern schwer im Magen liegt.
Ein bisschen mehr Lob würde auf jeden Fall nicht schaden.
Die Arbeitsumgebung ist wirklich Top ausgestattet. Es gibt höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, 3 Bildschirme usw.
An der Ausstattung fehlt einem an nichts. Teilweise gibt es zu wenig Arbeitsplätze, aber mit Homeoffice und Urlauben kann man immer eine Lösung finden.
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt Probleme anzusprechen. Ich würde mir wünschen dass sich viel mehr Wertschätzung in der Kommunikation widerspiegelt.
Betriebszugehörigkeit ist hier oftmals der Ausschlaggebende Punkt. Vermutlich macht dies auch Sinn, da die Prozesse sehr Umfangreich sind und erst nach ein paar Jahren wirklich richtig verinnerlicht sind. Es ist daher auch richtig, dass viele Führungskräfte sind weil sie am kompetentesten sind.
Jeder Tag bei mir ist abwechslungsreich. Natürlich gibt es auch genug Administration und vieles ist vielleicht auch nicht perfekt aber wir sind auf dem guten Weg uns zu verbessern.
Den Social-Media-Bereich und Marketing des Unternehmens. Moderne Arbeitsplätze. Die Kaffeeflat, die Teamevents. Parkplätze vor Ort. Umgang unter Kollegen.
Dazu ist wohl ausreichend gesagt ...
Transparente Kommunikation, Bessere Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung. Bessere Work-Life-Balance, keine extreme Kontrolle der Mitarbeiter. Vertrauen fördern. Bereitstellung von Weiterbildungsmöglichkeiten. Aktive Einbeziehung der Mitarbeiter in Unternehmenentscheidungen und Prozesse.Das Gefühl der Zugehörigkeit und des Mitgestaltens fördern. Ideen nicht als negativ werten. Führungskräfteentwicklung. Das Einstehen der Führungskräfte für die Mitarbeiter.
Es gibt super ausgestattete Arbeitsplätze und eine Klimaanlage. Allerdings zu wenig Arbeitsplätze, da das Unternehmen schnell gewachsen ist. Dies kann aber durch das Angebot der mobilen Arbeit gut organisiert werden - 2 Tage pro Woche. Oder man schmeißt halt ohne nachvollziehbaren Grund einfach ein paar Mitarbeiter raus. Nach außen hin hat das Unternehmen ein ziemlich gutes Image, da macht der Bereich Marketing einen sehr guten Job. Ist man allerdings im Unternehmen beschäftigt, bemerkt man auch schnell das vieles nur Schein ist.
Nach außen mag es cybertastisch wirken, aber nach innen können die Realitäten und Herausforderungen des Unternehmens eine andere Geschichte erzählen. Alle bereits negativen Bewertungen auf Kununu kann ich absolut nach empfinden und finde es super das immer mehr Angestellte ehrliche Bewertungen abgeben.
Eine Work-Life-Balance gibt es, aber nur für vereinzelte Mitarbeiter. Die Kernarbeitszeit hat nichts mit Work-Life-Balance zu tun. Arzttermine kann man leider echt schwer wahrnehmen, man ist dann leider wirklich gezwungen Urlaub zu nehmen, oder du hast ein Sonderrecht. Das Arbeitszeitkonto ist unglaublich. Überstunden, welche mit dem Gehalt schon abgegolten sind, werden sehr gerne gesehen. 10 Überstunden wären schön, darauffolgende Stunden werden ausgezahlt, aber ungern, man sollte besser nicht über 10 kommen. Es wird sehr penibel auf das Zeitkonto geachtet. Bei Minusstunden oder gar Minuten bist du gezwungen diese sehr schnell wieder einzuarbeiten, es ist überhaupt nicht gern gesehen diese in den Folgemonat zu übernehmen. Da kann es dann auch schon mal ein Personalgespräch oder ein Vermerk in deiner Personalakte geben. In diesem Bereich sollte man sich wirklich nochmal hinterfragen, was dies mit einer Work-Life-Balance zu tun hat. Wirklich sehr Schade.
Nicht unbedingt erwünscht.
Trotz einiger Herausforderungen im Umgang mit Vorgesetzten ist der Zusammenhalt unter den Kollegen ziemlich gut. Man begegnet hier wirklich aufgeschlossenen und positiven Menschen.
Sofern ich das einschätzen kann, ist der Umgang mit älteren Kollegen in Ordnung, es gibt allerdings nur wenige.
Naja....absolut ausbaufähig. Es fehlt an Schulungen in diesem Bereich. Außer, wie schon mehrfach erwähnt, Vorgesetzer aus dem Bereich IT ist lobend zu erwähnen. Absolut auf Augenhöhe und wirklich menschlich.
Die Arbeitsplätze sind sehr modern, mit neuster Technik und höhenverstellbaren Schreibtischen, ergonomischen Stühlen. Das Mobiltelefon hat wie schon erwähnt eine Art Kindersicherung, echt albern. Aber das Thema Handy am Arbeitsplatz ist ausdrücklich verboten und wird gerne auch sofort ermahnt, genau wie das Essen am Platz. Es wird gedroht, das man hierbei vorsichtig sein sollte, man könnte ja in der Zeit nicht arbeiten und dies hat dann wieder Folgen... In welchem Jahrhundert lebt man da eigentlich ...viel zu streng.
Ist Ok, allerdings auch ziemlich Unterschiedlich geregelt. Teilweise ungerecht. Bloß nicht nach einer Gehaltserhöhung fragen.
Hier arbeiten mehr Männer als Frauen, aber ich möchte dies nicht negativ werten.
den Kollegenzusammenhalt, man findet schnell Anschluss. Schöner Pausenraum mit Kicker und Billardtisch. Im Sommer immer mal Grillen in der Mittagspause und auch ein paar kleine Events.
Der Druck, das Gehaltsgefüge, die Fehlerkultur.
Manche sind gleicher als andere.
Endlich aufhören künstlich ein gutes Image erzeugen zu wollen und auf die Kritik der Mitarbeiter hören und Anfangen daran zu Arbeiten.
-Personal schulen
-Transparent und offen Kommunizieren
-Mikromanagement herunterfahren und Mitarbeiter die Möglichkeit geben frei zu arbeiten ohne ständig bei allem kontrolliert zu werden
-Diversität fördern
-keine Führung über Druck und Angst, sondern Anreize schaffen
in den Abteilungen, unter den Kollegen ein gutes, kollegiales Verhältnis. Man hilft sich untereinander. Aber von den Vorgesetzten kommt nur Druck, Mikromanagement, jeder Fehler wird bloßgestellt und das Gefühl vermittelt, dass man jederzeit ersetzbar ist. Alles in allem wird künstlich Stress erzeugt und eine gute Arbeitsatmosphäre nicht gefördert.
Das Image wird durch Social Media Auftritte nach außen künstlich hochgepusht und sieht für außenstehende sehr gut und modern aus. Die Realität ist leider eine andere. Es wird Cyberfamily gepredigt, aber beim kleinsten Fehler an den Pranger gestellt und willkürlich entlassen. Druck wird künstlich erzeugt, Überstunden werden gefordert (die ersten 10h werden nicht vergütet, also darf man auch nicht zu viele machen). Die Stimmung bei den Mitarbeitern ist schlecht und es gibt kaum gutes zu berichten.
Es gibt Gleitzeit, aber Kernarbeitszeit von 10 - 15 Uhr steckt den groben Rahmen ab, sodass auch Arztbesuche oder Termine schwer werden. Absprachen sind möglich, aber nicht für jeden. In der Regel muss man einen Tag Urlaub nehmen um einen Termin während der Kernarbeitszeit war nehmen zu können. HO ist möglich, aber nur 2 Tage die Woche, nicht vor oder nach dem Urlaub und auch nur, wenn sonst keiner im HO ist.
Nur für einen ausgewählten Kreis überhaupt möglich. Selbst wenn man Ideen bringt und sich privat weiterbildet wird das nicht geschätzt und betriebliche Weiterbildungen nicht angeboten.
Einstiegsgehalt für die Region ok, geht aber besser. Für einige Mitarbeiter gibt es Provision, gemessen am Unternehmenserfolg (aber sehr niedrig gedeckelt), einige haben spezielle Provisionsregeln und verdienen damit überdurchschnittlich, für andere gibt es keine Provision. Alles in allem nicht transparent und sehr ungleichmäßig.
Umwelt interessiert keinen. Es wird das Image aufgebaut, dass man ja gebrauchte Geräte aufarbeitet und wieder benutzbar macht, aber das ist nur ein Nebeneffekt der Gewinnmaximierung. Es ist einfach profitabler Geräte günstig einzukaufen, ein paar Komponenten u ersetzen und für ein Vielfaches zu verkaufen. Ansonsten wird verschwenderisch mit Ressourcen umgegangen, sei es Verpackungsmüll oder auch die Geräte an sich (was zu lange dauert um repariert zu werden fliegt direkt auf den Schrott)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Die meisten gehen Wertschätzend miteinander um und man hilft sich gegenseitig. Einige Kollegen, die länger dabei sind sind teilweise herablassend zu neuen Mitarbeitern.
gibt sehr wenige
Größtenteils herablassend, nicht auf Augenhöhe, nicht Wertschätzend und teilweise unqualifiziert für diesen Job. Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. IT) hat man das Gefühl, die Leute sind nur TL oder AL, weil sie lange im Unternehmen sind und die Stelle besetzt werfen musste. Teilweise fehlt die fachliche, aber auf jeden Fall die menschliche Qualifikation um Leute zu führen. Eigene Fehler oder Fehler die im Team passiert sind werden auf das Team geschoben, es gibt kein Vorbildverhalten.
Helle und freundliche Räume, Moderne Hardware und ergonomische Möbel. Jeder hat ein Telefon mit "Kindersicherung"
Kommunikation basiert auf Fehler öffentlich anprangern und "Mecker-Mails" der Vorgesetzten. Wöchentliche Teammeetings, bei denen jeder Angst hat, dass er einen Fehler in der letzten Woche gemacht hat und dafür an den Pranger gestellt wird. Fehler werden nicht neutral gezeigt, um gemeinsam zu diskutieren, wie man es in Zukunft besser machen kann. Es wird gesagt: „Du hast einen Fehler gemacht, macht den irgendwer nochmal fliegt er raus.“ Es findet keine offene und transparente Kommunikation im Unternehmen statt. Maximal die immer wiederkehrenden Mails mit „Hinweisen“, dass der normale Angestellte sich an die Betriebsvereinbarungen zu halten hat.
Viele Junge Leute, aber insgesamt jedes Alter vertreten. Eher Männer lastig, weniger Frauen. Zum Teil werden auch Frauenabwertende Bemerkungen von Vorgesetzten fallengelassen. Bunt gibt es in der Firma nicht.
Die Aufgaben sind interessant und Vielfältig, Aber aufgrund des hohen Arbeitspensum kann man sich nicht Entwickeln und neues lernen, sodass es schnell eintönig werden kann.
Ich schätze das tolle Miteinander, es steckt viel Potenzial in der Firma und man ist jederzeit eingeladen mitzugestalten.
Von unschätzbarem Wert sind auch unsere gute Fee und der Haus Elf.
Da gibt es kaum was...
- Fehlerkultur überdenken
- Weiterbildungsmaßnahmen vermehrt anbieten
- Intranet
Das Betriebsklima ist das ganz große Plus in der Firma, Alle gehen locker, wertschätzend und respektvoll miteinander um.
Authentisch -Auf die positive Außenwirkung werde ich immer wieder angesprochen, besonders die Social Media Auftritte werden häufig gelobt.
Wird immer besser, in den letzten Jahren hat sich viel getan. Homeoffice, Kernarbeitszeit von 10-15/15:30 und individuelle Absprachen sind auch jederzeit möglich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist unschlagbar, habe ich so noch in keiner anderen Firma erlebt.
Freundschaftlich und auf Augenhöhe, jedoch sollte die Qualifizierung der Führungsskills mehr in den Fokus gerückt werden um den Leitern die nötigen "Werkzeuge" an die Hand zu geben im Umgang mit ihren Teams.
Top modernes Arbeitsumfeld, neues Gebäude und aktuellste IT, sowie ergonomische Arbeitsplätze.
Wichtige Informationen werden gut kommuniziert, vieles über Mail. Die Absprache zwischen den Abteilungen verbessert sich stetig jedoch wäre ein Intranet oder eine zentrale Kommunikationsplattform ein wichtiger nächster Schritt.
Alter, Geschlecht oder Herkunft spielen keine Rolle, wir mögen es bunt.
Es gibt immer wieder neue interessante Aufgaben. Wer sich einbringt, wächst mit seiner Verantwortung.
Stress und Druck
Überstunden werden gefordert, keine Kulanz bei familiären "Angelegenheiten"
nix.
es kommt drauf an.
fast nur Marionetten.
Nur negative Dinge werden sehr direkt kommuniziert.
jeden Tag immer nur das gleiche, keine Abwechslung, Fehler werden schnell bestraft.
Das Unternehmen sollte den aktiven Dialog mit seinen Mitarbeitern suchen und deren Wahrnehmung ernst nehmen. Die Mitarbeiter sollten für deren (teils aufopfernde) Arbeit Wertschätzung erfahren.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist oft sehr freundschaftlich, solange es einem nicht schadet. Fehler werden einander zugeschoben aus Angst vor den eigenen Konsequenzen. Dies liegt jedoch nicht unbedingt an der charakterlichen Einstellung der Mitarbeiter, sondern an der unterirdischen Fehlerkultur bei den Führungskräften. Die Arbeitsatmosphäre ist unmittelbar an der Laune des Geschäftsführers geknüpft - solange er zufrieden ist, ist die Stimmung gut, wenn nicht, dann hagelt es vorwurfsvolle E-Mails.
Das Image ist nach außen als Arbeitgeber recht gut. Jedoch verlieren die Mitarbeiter und Ehemalige nach Außen leider weniger gute Worte.
Mitarbeiter der Verwaltung können 2mal die Woche Homeoffice in Anspruch nehmen. Dies wird auch von den meisten Mitarbeitern in Anspruch genommen. Aufgrund der Kernarbeitszeit bis 15.00 Uhr ist eine flexible Arbeitszeit nur bedingt möglich. Die teils massiven und auch eingeforderten Überstunden führen zu einem hohen Leistungsdruck.
Eine Weiterentwicklung innerhalb der Firma ist aufgrund der limitierten Abteilungen schwer umsetzbar. Seminare und Weiterbildungen finden sehr selten statt und werden auch nicht gefördert.
Die Kollegen sind sehr freundschaftlich untereinander und helfen einander bei Fragen. Vor allem die Technikabteilung hilft auch bei "einfachen" technischen Nachfragen gerne weiter. Aufgrund der Fehlerkultur werden leider oft Kollegen vorgeschoben, aus Angst selbst als Schuldige/r da zu stehen.
Die Führungskräfte sind größtenteils nur Führungskräfte, weil sie schon lange dort angestellt sind. Eine Vorbildfunktion in der Führung ist nicht erkennbar. Launen des Geschäftsführers werden ungefiltert an die Mitarbeiter weitergetragen und Motivation der Mitarbeiter wird durch Leistungsdruck eingefordert. Angemessene Feedbackgespräche mit den Vorgesetzten sucht man leider vergeblich.
Ein Lichtblick in der Führung ist die IT. Jedoch nehmen andere Führungskräfte sich hieran leider kein Beispiel.
Die Büros sind sehr hochwertig ausgestattet und die Einrichtung ist sehr modern. Zudem sorgt die Feelgoodmanagerin dafür, dass es jedem gut geht und stellt regelmäßig Leckereien und gute Laune zur Verfügung.
Die Kommunikation wird zentral in den Abteilungen gesteuert. Es finden wöchentliche Austauschtermine innerhalb der Teams statt. Die Agenda richtet sich meistens nach den Arbeitsständen und Ereignissen der vergangenen Woche. Es werden Fehler im Team besprochen. Aufgrund fehlender Bewertung anhand von Ursachenanalysen oder Maßnahmen hinterbleibt bei dem Team das Gefühl von "Finger pointing" und man atmet erleichtert auf, wenn es nicht der eigene Fehler war.
Die Gehälter sind sehr unterschiedlich. Viele werden überdurchschnittlich gut bezahlt und Andere wiederum erhalten recht wenig. Die Grundlage der Gehälter ist nicht klar ersichtlich und wirkt recht willkürlich.
Es kann nur alle 2 Jahre mehr verhandelt werden, wobei der Rahmen auch klar limitiert ist.
Es gibt kein Urlaubs/Weihnachtsgeld.
Abteilungen werden sehr unterschiedlich gehandhabt. Die Einen gehen mit dem goldenen Koffer nach Hause und die Anderen müssen um jeden Cent betteln.
Frauen verdienen weniger als Männer für gleichwertige Aufgaben.
Dies ist sehr subjektiv und Geschmackssache. Die Aufgaben wiederholen sich sehr und Abwechslung in den Themen sind eher selten.
- das Kollegium
- die gute, liebe Hausfee :)
- Mehr Achtsamkeit ggü den Arbeitnehmern
- würdigt euren guten Angestellten und schaut bei der Bewertung derer auf die Leistung die sie erbringen und nicht, ob sie Überstunden leisten oder nicht krank sind
- Gehaltsstrukturen überarbeiten
- betriebliches Gesundheitsmanagement aufbauen
- weniger kleinliche Vorgaben
Guter Zusammenhalt im Team. Unter verschiedenen Abteilungen untereinander ist es manchmal schwierig.
Nach außen wird mehr getrommelt als dann im Endeffekt wirklich geboten wird
Urlaub muss untereinander im Team abgestimmt werden - Vertretung muss gegeben sein
Arbeitszeiten: Kernarbeitszeiten von ca. 10 - 15 Uhr
Überstunden werden gern gesehen, ja schon fast gefordert. Daran wird gemessen, ob ein Mitarbeiter gut ist oder nicht.
Überstunden können nur innerhalb eines Monats gesammelt werden. Kein Übertrag in den nächsten Monat - gesammelte Stunden werden einfach verworfen (erst ab 10 Std werden diese bezahlt)
Auf Familie wird schon Rücksicht genommen- so lange es die betrieblichen Belange zu lassen
An Weiterbildung gibt es wohl in einigen Abteilungen. Hier hat sich ein bisl was getan
Definitiv verbesserungsbedürftig- gefühlt ungerecht
Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld
Gehalt kann alle 2 Jahre verhandelt werden - mit gutem Argumenten warum man dieses sich ein Aufschlag verdient hat.
Überstunden und Krankheitstage zählen hier mit rein - nicht nur die Arbeitsleistung
Durch das Refurbished Geschäft tut es der Umwelt und der Nachhaltigkeit gut - aber aktiv wird sich nicht weiter um den Umweltschutz bedacht
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt super. Das macht Spaß
Ist mir nicht aufgefallen, dass ältere Kollegen hier benachteiligt werden o.ä.
Mein direkter VG ist top - hat immer ein offenes Ohr und zeigt Verständnis
Bürogebäude zu klein der Mitarbeiteranzahl gegenüber. Dadurch sind Büroräume überbesetzt, was dem Raumklima und dem Lärmpegel nicht gerade gut tut.
Klimaanlage ist ein Pluspunkt im Sommer.
Kommunikation mit dem "normalen" Mitarbeiter findet mit wöchentlichen weekly Mails aus den jeweiligen Abteilungen statt.
Ansonsten ist Kommunikation hier eher so etwas wie:
- Vorgaben machen (wie lange dürft ihr wann in die Pause, wie habt ihr zu parken, wie ist der kleinst vorgebene Weg um eine Krankmeldung dem Unternehmen kundzutun)
- und Erinnerungen an die Vorgaben oder an Anweisungen
Es gibt Mitarbeiter die sind gleicher als andere ;)
Interessante Aufgaben bietet das Unternehmen schon - durch den Wachstumsdrang ist die Arbeitsbelastung sehr hoch. Es wird unter teils knappen Fristen Stress erzeugt.
Ab und an inne halten und Luft holen würde dem Unternehmen gut tun. Sich sortieren um dann wieder Schritte nach vorne zu gehen.
Den Zusammenhalt der einzelnen Kollegen.
Extreme Leistungserwartung ohne Gewinnbeteiligung oder 13. Monatsgehalt.
Nicht mit der Welle des Wachstums mit schwimmen und voran treiben sondern abbremsen. Das wäre für die Arbeitnehmer besser da sie dann nicht so ausgelaucht und verheizt werden. Mehr Homeoffice anbieten und bessere Arbeitszeitenregelungen finden.
Wird besser dargestellt als die Firma wirklich ist.
anscheinend nur über Kontakte/Geld
individuelle Möglichkeiten werden angeboten. Schulungskataloge bzw. feste Schulungsreihen sind im Aufbau.
Teamübergreifendes Denken und Handeln führt zu einem tollen Zusammenhalt
Transparente Kommunikation in allen Wege gewünscht und geschätzt
So verdient kununu Geld.