59 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
C Management, Inhaber mit Machtkomplexen, Head Ofs kommunizieren nichts nach oben
C level und Head ofs austauschen
Viel Druck, wenig Wertschätzung
Arroganz wird groß geschrieben
Viel unterwegs
Null
Unterdurchschnittlich
In Ordnung
Auf C Ebene katastrophal, Head of Ebene ohne echte Entscheidungsmacht (eher Marionetten der C Level)
Sehr schlecht
Positiv hervorheben kann ich das grundsätzlich interessante Aufgabenfeld, einzelne gute Kolleginnen und Kollegen sowie ein insgesamt solides Gehaltspaket. Auch das externe Image des Unternehmens ist stärker als mein interner Eindruck.
Besonders negativ waren für mich das Vorgesetztenverhalten, die schwache Kommunikationskultur, fehlende Wertschätzung und der Eindruck, dass persönliche Beziehungen teilweise mehr Gewicht hatten als fachliche Eignung. Das hat das Arbeitsumfeld für mich auf Dauer sehr unattraktiv gemacht.
Dringend notwendig wären mehr Professionalität in Führung und Kommunikation sowie faire, nachvollziehbare Entscheidungen bei Förderung und Entwicklung. Solange persönliche Netzwerke gefühlt mehr zählen als Leistung und Kompetenz, wird sich an der Kultur wenig verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich überwiegend angespannt und wenig wertschätzend. Statt eines unterstützenden Umfelds entstand eher der Eindruck, dass man funktionieren soll, ohne dass Motivation, Vertrauen oder ein gutes Miteinander wirklich gefördert werden.
Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich besser, als ich es intern erlebt habe. Das externe Image ist insgesamt positiv, mein persönlicher Eindruck im Arbeitsalltag hat dazu aber nur bedingt gepasst.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht durchschnittlich. Sie war nicht der Hauptkritikpunkt, wurde aber durch das allgemeine Umfeld und die Gesamtsituation auch nicht positiv getragen. Unterm Strich eher okay als wirklich gut.
Ein glaubwürdiges Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist mir im Arbeitsalltag kaum aufgefallen. Falls solche Themen eine Rolle gespielt haben, dann aus meiner Sicht eher oberflächlich als tatsächlich sichtbar gelebt.
Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit gut und menschlich angenehm. Darüber hinaus habe ich den Zusammenhalt aber eher als durchwachsen erlebt. Ein wirklich starkes Teamgefühl oder ein spürbares Miteinander übergreifend im Unternehmen war für mich nur begrenzt vorhanden.
Das Verhalten meiner Führungskraft habe ich insgesamt als fachlich und menschlich enttäuschend erlebt. Unterstützung, fachliches Interesse, Förderung und eine echte Weiterentwicklung meines Bereichs haben für mich klar gefehlt. Statt Orientierung und Rückhalt hatte ich eher den Eindruck, mit meinem Thema weitgehend alleingelassen zu werden. Gleichzeitig habe ich meine Führungskraft nicht als jemanden erlebt, der gute Arbeit aus dem Team sichtbar macht oder aktiv fördert. Eigene Leistungen und relevante Impulse wurden aus meiner Sicht nicht fair sichtbar gemacht, während nach oben eher der Eindruck entstand, diese kämen von der Führungskraft selbst. Besonders problematisch war zudem, dass erkannte Schwächen und Verbesserungspotenziale häufig heruntergespielt wurden, anstatt sie offen anzugehen und daraus zu lernen.
Zusätzlich habe ich das Verhalten einer weiteren Führungskraft in München als sehr problematisch erlebt. Im Umgang mit Mitarbeitenden wirkte die Kommunikation teilweise abwertend und respektlos. Kritik wurde aus meiner Sicht nicht konstruktiv geäußert, sondern teils in einer Weise, die Mitarbeitende herabgesetzt hat. Besonders kritisch fand ich, dass dieses Verhalten übe
Die Arbeitsbedingungen haben mich insgesamt nicht überzeugt. Wichtiger war für mich dabei vor allem, dass das Umfeld wenig unterstützend war und es an Strukturen gefehlt hat, die professionelles und wirksames Arbeiten wirklich erleichtern.
Die Kommunikation habe ich als unklar, teilweise lückenhaft und wenig transparent erlebt. Erwartungen und Prioritäten wurden nicht sauber vermittelt, wodurch unnötige Unsicherheit entstanden ist. Aus meiner Sicht fehlte es an offener und verlässlicher Kommunikation.
Gehalt und Sozialleistungen waren insgesamt in Ordnung und aus meiner Sicht einer der besseren Aspekte. Das konnte die strukturellen und kulturellen Schwächen des Arbeitsumfelds für mich aber nicht ausgleichen.
Gleichberechtigung und Chancengleichheit habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. Aus meiner Sicht wurden vor allem Personen gefördert, zu denen bereits persönliche Nähe oder eingespielte Beziehungen bestanden. Leistung und fachliche Eignung wirkten dabei nicht immer wie die entscheidenden Kriterien.
Die Aufgaben hätten grundsätzlich deutlich mehr Potenzial gehabt. Inhaltlich war das Themenfeld nicht uninteressant, allerdings fehlten aus meiner Sicht die nötige Offenheit, Priorisierung und strategische Weiterentwicklung, um wirklich etwas daraus zu machen.
Der Kunde kauft unsere Produkte und ist zufrieden
Kultur
Führungskräftetraining, Meeting Kultur optimieren, Lessons learned einführen, Veränderungen zulassen
Super chaotisch und getrieben. Aktionismus dominiert den Arbeitsalltag und für langfristiges reflektiertes Denken bleibt keine Zeit. Man kommt sich vor wie ein Soldat. Häufig wird von Truppen gesprochen. Ich dachte wir machen Produkte für Kinder. Auf Arbeitsebene haben die meisten entweder resigniert oder einfach Angst Fehler zu machen bzw. Probleme anzusprechen.
Marke ist top aber als Arbeitgeber hört man in der Region wenig positives
1 Tag Home Office, ansonsten abhängig von Abteilung, Rolle und Vorgesetzten
ESG
Karriere macht man am besten durch Loyalität und Gehorsam. Man stellt am besten nichts in Frage
Auf Arbeitsebene herrscht Zusammenhalt. Ganz oben Politik und ganz unten wird alles möglich gemacht. Zwischendrin werden die Führungskräfte durch die operative Hektik auf Trap gehalten
Leider keine guten Erfahrungen gemacht. Wirklich unterirdisch. Aber es gibt auch gute Führungskräfte im Unternehmen. Daher wäre es unfair alle über einen Kamm zu scheren.
Laut
Die Meetingkultur ist unter irdisch. So gut wie keine Einladung enthält eine Agenda oder überhaupt einen Hinweis darauf um was es eigentlich geht. Die Meetings werden häufig von Vorgesetzten torpediert und als Tracking Runden zur Aufgabenverteilung missbraucht. Der Besprechungsleiter hat idR keine Chance ein strukturiertes Meeting zu führen wenn Top Mgt dabei ist. Auf Wertschätzung oder förmliche Mails wird überhaupt kein Wert gelegt.
Kommt einerseits darauf an wie man beim Einstieg verhandelt hat und auf welcher Ebene man agiert. Grundsätzlich fair im Marktvergleich.
Kein Kommentar
Hängt stark von der Rolle ab und von der Führungskraft.
Es ist eigentlich immer sehr entspannt. Sollte es mal angespannte Momente geben wirken sich diese nicht negativ auf das Team aus. Es wird immer versucht Arbeit zu loben oder einfach zu fragen wie es einem geht.
In den meisten Fällen reden die Mitarbeitenden positiv über die Firma
Man hat immer Verständnis dafür, dass Familie, Gesundheit, oder jetliche Ereignisse manchmal Vorrang haben und man auch mal im Homeoffice bleiben muss oder ähnlichess.
Aufstiegschancen scheinen schwer zu sein, doch aus einer Werkstudentenposition schwer zu sagen.
Gehalt wird immer pünktlich und angemessen ausgezahlt. Der Betrag des Gehalts ist sehr gut und über dem Mindestlohn, trotz Werkstudentenposition.
Ja, es wird auf fair trade geachted und auch bei der Einarbeitung mehrfach genannt
Alle verstehen sich super und geben aufeinander acht. Auch für den Arbeitsablauf wird smooth zusammengearbeitet
Die Leute die schon lange in der Firma tätig sind, sei es alt oder jung werden immer geschätzt
Es gibt selten Konflikte und wenn werden diese Neutral gelöst. Innerhalb des Teams werden realistische Ziele für das erledigen von Projekten gesetzt. Ebenso Entscheidungen werden nachvollziehbar vorgelegt.
Es ist super angenehm, es fühlt sich an wie in einer Fernsehserie wenn man ein cooles Büro mit voller Austattung sieht (Lage, Küche, angenehme Temperatur zu allen Zeiten) und plötzlich selber so einen Arbeitsplatz hat.
Es wird immer alles gleich offen kommuniziert um Missverständnisse zu vermeiden. Wöchentliche Meetings helfen bei laufenden oder abgeschlossenen Projekten.
Hier unterscheiden sich Gehalt und Aufstiegschancen nicht nach Geschlecht sondern Titel und die damit verbundene Menge der Arbeit als auch Verantwortung.
Aus einer Werkstudenten-Position ist natürlich alles etwas einfacher. Man bemerkt allerdings, dass der Rest des Teams viele viele Aufgaben und Verantwortung mit sich trägt.
- Products
- Top Management, Leadership style
- Moderne Leadership, based on trust and transparency.
- Havin a real top management, with some accountabilities.
Basically, at Cybex you always have to distinguish at which level you are working. At the working level, the atmosphere is generally OK. Even good!
But!!! The higher you go in management, the more noticeable the influence of this one person becomes. Unfortunately, I lack the words and adjectives to describe his behavior. You can't imagine it. His only goal is to squeeze as much out of the company as possible, no matter the cost. Employee turnover is over 20%. Project and product requirements are set that completely lack any basis. Employees are seen as expendable parts. And unfortunately, most of rest of top management does nothing about it. 80% have sacrificed all self-respect for their salary. In the end, only one man makes all the decisions.
Ask somebody in the BR region. I would assume that everybody who knows the company and the leadership style will stay away.
Depends on the level. Higher level, no mercy, no private life.
Top salary. Bo question. Cybex is paying at higher management very good.
Greenwashing. Only if the revenue will raise.
Many teams have come together to withstand the constant high pressure. In many areas, this is the only way to survive.
Due to a fluctuation exceeding 20%, there is a relatively low proportion of older individuals. So nothing to complain about :-)
Top Down. Ultimately, decision-making rests with a single individual, even though feedback sessions are held occasionally. Everything top down. Even when to hire junior people.
Nice offices. Modern and bright. A lot of emphasis is placed on outward appearance, especially to constantly attract new employees. The first impression counts
Communication is at the level of a small startup and depends heavily on the individual. In general, there is little transparency, and many topics are deliberately kept hidden.
Working Level yes. Top Management only male. Also driven by one person.
Yes. Many interesting tasks are existing. With a much better leadership style, company would have not so much problems. Major challenge is to find new capable people as workforce. In 4 years I have seen 3 HR VPs. After a short period of time they were burned... Its more about recruiting then to have a real HR department.
Modern office, talented colleagues, and potential for great projects — if only the structure allowed people to use their full skills and creativity.
Excessive top-down control, favoritism, and bureaucracy that destroy motivation and innovation. The company’s structure is built around one person’s opinion instead of collective expertise.
Empower managers to make real decisions and create an environment where ideas from all levels are encouraged. Simplify processes and focus on substance, not form. Stop promoting only those who align personally with leadership — reward competence and results instead.
Externally, the company still benefits from a strong brand image, but internally it’s very different. The gap between what is promoted and what employees experience is wide and growing.
it depends entirely on the team and the direct manager
Career development is not systematic. There is no transparent growth path — only those close to top management progress. Training and education exist mostly on paper, not in practice.
Salaries are average at best, and raises or promotions are rarely based on measurable results. Instead, they depend on whether someone is favored by top leadership. Benefits are standard, not competitive.
The company likes to talk about sustainability and innovation, but actions rarely match the slogans. Environmental initiatives feel more like marketing than real strategic focus.
On a personal level, colleagues try to support each other, but the organizational structure makes it difficult. Team spirit exists mostly within smaller groups, not across departments, because everyone is focused on managing unclear expectations from above.
Older or more experienced colleagues are not necessarily respected for their knowledge. In many cases, experience is undervalued compared to conformity and compliance with leadership expectations.
Most managers have little autonomy. Real decisions come from one person at the very top, and everyone else just executes. As a result, managers often seem disconnected or hesitant to take responsibility.
The physical working environment is good, and tools and facilities are generally modern. However, the internal processes are overly bureaucratic, which slows down operations and reduces efficiency.
Information flows only in one direction — from the top down. Employees are rarely asked for input or feedback, and when they share opinions, it’s often perceived as a problem instead of a contribution.
Officially the company promotes equality, but in practice advancement depends heavily on personal favor rather than competence. Visibility and alignment with top management matter more than results.
The potential for interesting work exists, especially in product development and supply chain topics, but creativity is restricted. Projects are often dictated without room for personal input or professional judgment.
- Der Wille, ein gelingendes Miteinander innerhalb der Belegschaft zu fördern ist da, z.B. durch verschiedene Mitarbeiter- und Firmenevents, wie eine alljährliche pompöse Weihnachtsfeier und sonstige Events am Campus BT.
- die katastrophale firmeninterne Kommunikation
- mangelnde Fehlerkultur, fehlendes wertschätzendes Miteinander
- familienfeindliche Arbeitszeiten
- u.v.m., siehe einzelne Bewertungen weiter unten
- Arbeitszeitenmodell modernisieren, z.B. flexiblere Arbeitszeiten, mehr Homeoffice
- Betriebsstruktur modernisieren, z.B. mehr TZ-Stellen auch in Führungspositionen --> siehe Mütter- und Familienfreundlichkeit!
- Wertschätzende und offene Kommunikation auf allen Ebenen einführen, vorleben und praktizieren!!! Es herrscht eine allgemeine unterschwellige Kultur der Angst in dieser Firma, die leider jedwedes ehrliches Miteinander vergiftet.
Kritik nur hinter vorgehaltener Hand aus Angst vor der Obrigkeit. Führt zu sehr viel Getuschel hinterm Rücken und viel Geläster unter den Kollegen.
In der Überschrift ist schon alles gesagt.
Nicht gegeben. Schon 2x nicht für Mütter. Es sei denn, sie geben ihr Kind am besten Vollzeit in die KiTa. Flexiblere Arbeitszeiten? Öfters Homeoffice?
Karrierechancen für all jene, die sich bücken und gern viel arbeiten oder eben mit der Chefetage befreundet sind. Dann trifft's leider meist die weniger gut Qualifizierten. Ab und an wird mal eine Weiterbildung online angeboten oder man kann sich alternativ auch als betrieblicher Erst- oder Brandschutzhelfer ausbilden lassen. ;-)
Gehalt wird stets pünktlich gezahlt, allerdings ist es meist unterdurchschnittlich schlecht, wenn man nicht gerade mit der Chefetage befreundet ist oder gute Verhandlungsmöglichkeiten hat durch "Image-Aufpolierung", weil man z.B. von einer anderen "hippen Marke" abgeworben wird. Es gab bisher jedes Jahr ein sog. Weihnachtsgeld in der Höhe eines Monatsgehalts.
Einmal im Jahr muss man allerdings auch eine unangenehme Selbstauskunft über seine Eigenleistungen und persönliche Arbeitsziele ausfüllen und gegenüber dem Vorgesetzten "rechtfertigen", womit dann angeblich u.a. eine Gehaltsverhandlung gerechtfertigt werden soll. Einfach nur peinlich und absolut demotivierend!
Produkte "Made in China", das sagt ja schon alles. Es gibt zwar kostenlosen Kaffee und Tee, aber nicht "Fairtrade" oder "bio".
Man weiß nicht wirklich, wem man vertrauen kann. Meist halten die Kollegen, die eh "nichts zu melden haben", zusammen.
Tendenziell werden in den unteren Etagen eher junge Leute und vor allem viele Ausländer eingestellt und in der Führungsetage die "besseren (älteren) Pferde" aus den anderen "Rennställen" (sog. High Profiler). Alle weiteren älteren und langjährigen Mitarbeiter sitzen gefühlt im Betriebsrat.
Nach oben buckeln, nach unten treten. Wird hier leider so praktiziert, auch wenn man nach außen gerne den Anschein der "CYBEX Family" mimt. Jeder schaut hier, wie er seine Haut retten kann. Wertschätzung wird hier auch nicht offen ausgesprochen.
Modernes Großraumbüro mit hohem Lärmpegel und Schwierigkeiten bei der jahreszeitlich angepassten Raumklimatisierung.
Unterirdisch schlecht! JEDE kleinste Entscheidung muss immer erst von der obersten Chefetage abgesegnet werden. Das kann schon mal ein paar Wochen dauern... Das, was einen persönlich betrifft, erfährt man oft zuletzt und dann leider auch noch "hintenherum". Ehrliches Miteinander sieht anders aus.
Diese scheitert ja schon allein daran, dass Mütter hier nicht die gleichen Chancen haben wie Nichtmütter, weil sie nicht 40+ Stunden arbeiten können. Und auch Nicht-Mütter sind hier selten in Führungspositionen zu finden.
Eigene Ideen sind nicht erwünscht. Dienst nach Vorschrift ist gefragt. Sinnvolle Veränderungen werden auf die lange Bank geschoben oder blockiert. Alles in allem demotivierend.
keine Wertschätzung
viele Überstunden
keine klare Linie
unterer Durchschnitt
nicht vorhanden
in Ordnung
arrogante Führungsebene
sehr schlecht
Das internationale Umfeld und die Kollegen.
Leute nicht feuern, nur weil sie neue Ideen und Veränderung herbeiführen wollen.
Flexibleres Zeitmodell und keine so starke Standortbindung an Bayreuth.
Kompetente Führungskräfte vor denen man keine Angst haben muss, einstellen.
Die Atmosphäre ist an sich gut. In den Mittagspausen verbringen viele Mitarbeiter die Zeit gemeinsam in der Küche oder draußen. Wenn es jedoch um die Stimmung zwischen verschieden Abteilungen geht, ist diese nicht immer sonderlich gut.
Homeoffice kann man aushandeln, ist jedoch nicht wirklich erwünscht. Überstunden halten sich jedoch im Rahmen. Jedoch gibt es festgelegte Kernarbeitszeiten, von 9 - 16 Uhr.
Anders als behauptet wird, hat Cybex keine Startup Kultur.
Sondern eher sehr traditionelle und nicht mehr zeitgemäße Strukturen.
Eher mangelhaft, da die Kosten dafür meist zu hoch sind und Sachen erst umgesetzt werden, wenn es gesetzlich vorgeschrieben ist.
Die Kollegen sind meist alle sehr nett und hilfsbereit. Man kann schnell Anschluss finden.
Leider sitzen bei Cybex Leute in Führungspositionen, die oft nicht durch ihre Erfahrungen in dem Bereich glänzen. Das führt zu lückenhaften (oder gar keinen) Prozessen. Verantwortung wird oft auf die „unteren“ Mitarbeiter abgewälzt, damit die eigentlich verantwortliche Person keine Schuld bekommt, falls etwas schief läuft.
Das Hauptgebäude in Bayreuth ist nicht besonders schön von außen, jedoch innen sehr hell und offen gestalten. Es gibt leider nur wenige Meetingräume für Einzelpersonen, deshalb wird immer am Platz telefoniert. Die Ausstattung der Möbel ist in meinen Augen nicht gut getroffen. Sehr unpraktische und nicht höhenverstellbare Tische, wenig Sitzmöbeln in der Küche und keine Kantine!
Die Kommunikation im Team hängt sehr stark von den Kollegen ab. Diese habe ich eher als schlecht empfunden. Möglichkeit Fragen zu stellen, gibt es wenige. Mit anderen Abteilungen verläuft die Kommunikation auch schleppend.
Die Gehaltsstrukturen sind leider sehr intransparent gestaltet. Reine Verhandlungsbasis.
Durch die mangelnden Prozesse und Strukturen beschäftigt man sich viel mit „kleineren“ Aufgaben. Veränderung ist zwar gewünscht, wird aber oft nicht umgesetzt, da es entweder zu viel kostet oder man sich nicht mit andern Abteilungen anlegen möchte.
An der Fehlerkultur arbeiten. Niemand traut sich, Verantwortung zu übernehmen oder voranzugehen. Das führt zu Stillstand und verhindert innovative Verbesserungen.
Die Atmosphäre ist an sich ganz gut, leider wird aufgrund stotternder Prozesse und schlechter Fehlerkultur sehr häufig mit dem Finger gezeigt und über andere geschimpft. Das zieht die Stimmung regelmäßig runter.
Als Marke top, als Arbeitgeber hier in der Region leider flop. Vor allem die Hire & Fire Mentalität und die Fehlerkultur haben sich rumgesprochen.
Es gibt ein paar Lieblingsabteilungen, die auch mit der Hälfte an Angestellten funktionieren würden. Der Rest des Unternehmens ist absolut unterbesetzt, was in komplett überarbeiteten Mitarbeitern resultiert.
Man kann hier durchaus viel für seine Karriere mitnehmen. Abzug gibt es für Weiterbildung, da liegt eher wenig Fokus.
Das Gehalt ist marktüblich und für die Gegend durchaus in Ordnung. Leider auch sehr viel Verhandlungssache und nicht immer ausgewogen. Aber das ist normal.
Sozialbewusstsein rettet den extra Stern, wie bei allen Unternehmen steht da natürlich eher PR-Zweck dahinter. Umweltbewusstsein negativ.
Siehe Atmosphäre. An sich gut, wird aber durch schlechte Fehlerkultur sabotiert, da man eher auf Finger-pointing als auf Verantwortung übernehmen setzt.
Auch ältere Kollegen sind gut eingebunden.
Leider pure Glücksache. Direkte Vorgesetzte sind häufig nett, haben aber leider nichts zu sagen.
Von oben herab herrscht eine gewisse Diktatur, der Rest fügt sich.
Ausstattung ist entsprechend dem, was man erwarten würde. Höhenverstellbare Schreibtische / bzw. Stehplätze sind bei Bedarf als Springerplätze verfügbar. Für Getränke ist auch gesorgt.
Kommunikation hält sich in Grenzen, ist aber oft auch Resultat aus mangelnder Kapazität in allen Bereichen.
Ich konnte noch keine Benachteiligungen erkennen.
Aufgaben sind abwechslungsreich, vielfältig und interessant. Langweilig wird es nicht und man hat eine steile Lernkurve.
So verdient kununu Geld.