12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle sind nett. Es wird geholfen. Man kann immer fragen.
Keine Informationen von Kollegen. Keine Informationen von Chef.
Information an alle Kollegen. Die Arbeit ist oft zu viel, dann ruhig bleiben.
Arbeitsplätze sind ok, Mitarbeiter im Außendienst erhalten Notebooks und Dienstwagen, Kollegen immer nett, Chefs ist immer einer da.
Da wird drauf geachtet. Aber Kunde ist wichtig. Werbung nur auf Autos.
Ist ok, jeder kann mit den Chefs reden. Man muss aber fragen.
Schulung werden angeboten. Man kann auch selber vorschlagen. Chefs sagen dann ok.
Ist ok. Finde gerechte Bezahlung
Kollegen kommen aus vielen Ländern. Umwelt wird auch geachtet.
Bis auf 1-3 Kollegen sind alle immer da, helfen und geben Tipps. Alles wird offen angesprochen, das ist top.
Finde ich gut
Chefs sind nett. Wenn Zeit da, dann kann man reden. Geben auch mal Pizza aus. Helfen mit im täglicher Arbeit und Telefonsupport.
Es ist alles da. Büro ist gut, Tee und Wasser gibt es. Parkplatz vor Büro.
Kann besser sein. Wenn viel los ist, geht mal was in falschen Weg
Alles normal.
Viele Aufgaben durch Kunden. Dann muss man suchen, kann Kollegen fragen. Schulungen werden angeboten.
Jederzeit ansprechbar, Ideen werden angenommen
Gibt nichts
Weiter so
Nettes Team, tolle Kollegen
Die Kollegen, die nicht im Team arbeiten. Kunden, die manchmal dreist sind, aber dann Recht und Zeit bekommen von den Chefs, nervt manchmal.
Mehr Gespräche mit der Chefetage, ruhige Tage mal als Atempause nutzen.
Tolles Arbeiten, bedingt durch Kundenwünsche leider auch mal stressig, Dienstleister typisch eben
Auf Image wird Wert gelegt, Einsatz finden die Chefs wichtig und es wird sehr viel wert auf die Kundenzfriedenheit gelegt
Ab und an wird auch Abends gearbeitet, ist in der Branche aber üblich, Überstunden und Arbeiten am Abend sind aber nicht die Regel und wenn man fragt, kriegt man auch einen Ausgleich, Nachmittags mal frei machen oder länger ausschlafen ist nach Absprache auch nice. Mit einem Nachweis gibt es dann auch mal Freizeitausgleich für einen Wochentag.
Alles kann, muss aber im Unternehmen Sinn machen. Man muss sich aber selber kümmern.
Gehalt ist gut, kann man mit Einsatz selber steigern, meist gerecht
Müll wird getrennt ;-)
Sozial ist ok, Kollegen mit Kids werden in Sommerferien z.B. bevorzugt und man hält zusammen, nimmt Rücksicht aufeinander
Mega, fast alle sind hilfsbereit, arbeiten im Team, die üblichen Nervensäge und Lästerbacken gibt es aber auch, aber nicht in den einzelnen Teams. Betriebsausflug wird für alle angeboten und das üblich Xmas-Diner
Werden geschätzt, so als " alte Hasen " angesehen.
Nicht perfekt, aber immer kumpelhaft und locker. Wenn es mal stressig ist, leidet die Freundlichkeit, aber blöd rumgebrüllt wird nicht. Es fehlt ab und an positiven Feedbacks
Kaffee und Sprudelwasser gibt es immer, vereinzelt auch Tee. Büro ist nett und modern.
Viele der Kollegen arbeiten im Team, oft nette Atmosphäre mit lockerem Umgangston und ohne Gebrüll und Beleidigungen
In der IT sind Frauen selten, aber in den anderen Abteilungen gibt es auch Frauen. ;-)
Eigentlich kann man mit jeder Idee kommen, die Vorgesetzten entscheiden dann, aber danach muss auch geliefert werden. Der Vertrieb versucht sein Bestes, aber man ist für sein "Baby" selbst verantwortlich.
Top!
Auf Mülltrennung wird geachtet!
Flache Hierarchie, von daher sehr harmonisches Miteinander ohne Druck:
Viel Abwechslung!
Die Tür für Fragen, Anregungen, Sorgen, Wünsche und Ideen steht immer offen. Das die Vorgesetztem immer für einen da sind und zugehört wird und das auf Augenhöhe und nicht von oben herab ist.
Freundlich, zuvorkommen, hilfsbereit. Man kann jeden jeder Zeit fragen. Tolles Miteinander mit Kollegen und Vorgesetzten
-gute Kommunikation
-Starker Teamgeist
-flache Hierarchien
-flexibles Denken
mehr Wissenstransfer innerhalb der Firma
Meistens findet eine freundliche bis kumpelhafte Kommunikation zwischen den Mitarbeitern statt.
Wenn sich Probleme entwickeln, so herrscht oftmals Zuständigkeitschaos. Jede Abteilung mischt sich ein und am Ende will keiner verantwortlich sein.
Mehr Zeit im Unternehmen und mit den Arbeitnehmern verbringen, statt ständig irgendwo zu DATEV Events zu reisen.
Die Atmosphäre ist oft angespannt, da die Geschäftsleitung i.d.R. sehr angespannt auftritt und nur selten positiv über Ergebnisse gesprochen wird. Gelobt wird praktisch nie, gerne aber gefordert und beschwert.
Es ist eine starke Dissonanz zwischen Selbstbild und Realität festzustellen. Der Service steht und fällt mit der Qualität und Zahl der Mitarbeiter, welche teils akut abfällt.
Wer nicht schnell eine klare Grenze zieht und weitere Arbeit ablehnt, der/die wird gerne mit zusätzlicher Arbeit belastet.
Karriereentwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, allerdings muss man sich selber um diese bemühen.
Gehälter werden recht spät bezahlt, d.h. am Ende des jeweiligen Monats. Auszubildende werden fast unter Protest nach den durchschnittlichen Ausbildungsgehältern bezahlt.
Kann ich nicht beurteilen. Das Konzept von Mülltrennung scheint bei den meisten Technikern aber nicht angekommen zu sein ;-)
Kurz: Entweder man gehört schnell zum harten Kern des Personals und heult mit, oder man findet sich mit der Rolle des Außenseiters ab. Unerträglich ist die weitverbreitete Lästerkultur, welche keinerlei Vertrauen schafft.
Kann ich nicht beurteilen.
Meistens wenig vorbildlich. Probleme werden gerne abgewälzt und oftmals sind die entsprechenden Personen nicht im Bilde darüber, dass Probleme bestehen.
Die Büros sind groß und modern. Nächstes Jahr soll ein Umzug nach Moers anstehen.
Kommunikation scheitert oftmals an der Tatsache, dass die linke Hand nicht weiß was die rechte tut.
Kann ich nicht beurteilen.
Wer sich nicht selbstständig um weitere, interessantere Aufgaben bemüht und sich fortbildet, der/die wird schnell abstumpfen. Dabei bietet das Unternehmen durchaus genügend Bereiche und Aufgaben, um für Abwechslung zu sorgen.
Es war mir eine Freude und für meinen beruflichen und persönlichen Werdegang das Beste, meine Ausbildung dort abgeschlossen zu haben! Bin sehr dankbar für alles, was ich gelernt habe. Manchmal schien es hart zu sein aber rückblickend erhielt ich dadurch meine Qualität.
Kurz: Hier ist man Mensch, nicht Maschine!
Wo soll ich also anfangen? Von Praktikum bis Ausbildung mit anschließender Übernahme war ich insgesamt etwa 6 Jahre bei D-Consult und vermisse es.
Ohne Übertreibung haben wir im Büro miteinander gelacht, geweint, gefrühstückt und gewütet. Nicht nur, dass der Chef und das Team passten, auch unser Kundenkreis war bis auf die üblichen Ausnahmen durchweg freundlich.
Wer sich ein wenig Mühe gibt und motiviert ist in Sachen IT bekommt Schulungen und wird soweit es geht gefördert! Die Systemtechniker helfen sich gegenseitig und finden gemeinsam Lösungen, es wird niemand hängen gelassen!
Meinungsverschiedenheiten zu bestimmten Themen gibt es immer und überall, ist bei D-Consult aber niemals ein Dauerzustand gewesen.
Man kann über alles sprechen, ob mit Kollegen oder Vorgesetzten. Was gut läuft, was schlecht läuft, wo Verbesserungsbedarf herrscht und das völlig konstruktiv. Es wird sogar Rücksicht genommen auf persönliche Schicksale, in der heutigen Arbeitswelt absolut nicht mehr selbstverständlich!
Ich habe dort im Büro gelernt und gearbeitet und bin heilfroh darüber! Mein Ausbilder hat mich bestens in die Arbeitswelt begleitet und entlassen.
Fazit: Würde es sich wieder ergeben, würde ich sofort wieder dort anfangen!
Gäbe es etwas, würde ich es sagen. Gibt es aber nicht.
So verdient kununu Geld.