26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter
Müssen lernen das Arbeitnehmer kein Eigentum sind
Alles bestens
Finde alles toll
Fallen mir keine ein
Nochmals menschlicher sein
Menschlicher mit den Mitarbeitern umgehen
Firma mit einer sehr guten sozialen Ader, Loyalität der Vorgesetzten, Vergütung sozialer Leistungen, Pämien durch Einsatz,
Bei einigen Kollegen wird das Gehalt nicht der Erfahrung und dem Können entsprechend vergütet. Neue Mitarbeiter, die man ausbildet, haben höheres Gehalt als das Altpersonal.
Bei Anfrage der Gehaltserhöhung stösst man gegen eine Wand, die man nicht durchbrechen kann, aber die Monatsausgaben wachsen. Vorsorgen und eine gute Rente ist eine Utopie.
Das Gahalt sollte nach Erfahrung, Können, Eisatzt!!!, und Zeitzugehörigkeit vergütet werden. Es sollten 38,5 Std/Woche eingeführt werden, da der Außendienst bis 3 Std. täglich Uterwegs ist, Kostenlos
kürzere Wege zwischen der oberen Etage und dem Mann am Kran
Urlaub nach Absprache, notwendige Überstunden mit entsprechendem Ausgleich
unterschiedlich
einige langjährige Mitarbeiter
Zu allen Änderungen werden die betroffenen Mitarbeiter befragt und können ihre Meinung äußern, die Entscheidung trifft aber letztendlich der Chef
Leider manchmal nur auf Nachfrage
Interessante Aufgaben/Herausforderungen. Flexible Arbeitszeiten. Familienunternehmen.
Bedingt durch die Branche gibt es manchmal Sofortdienste, die für mich Freizeitverlust bedeuten. Dies wird aber gut bezahlt und ist außerdem freiwillig.
Derzeit ändert sich einiges (Reisekosten, Benutzung Werkstattwagen). Unterm Strich ist dies für mich OK.
Man könnte noch besser die Mitarbeiter anhören. Ihnen zuhören. Entscheidungen sollten schneller gehen. Bessere Kommunikation.
Die Hallen am Ort der Verwaltung sollten besser ausgebaut werden.
Wie ich eben schrieb: Es gibt vielleicht drei Grüppchen - zumindest im Außendienst. Da wird manchmal ein bisschen "gehakelt". Man trifft sich aber auch nicht oft auf Baustellen. Ich bin mal mit dem einen, mal mit dem anderen unterwegs. Unterm Strich sind alle OK.
Da braucht man nur die Kunden zu fragen. Alle (meistens) rundum zufrieden, obwohl wir schon saftige Preise verlangen. Qualität hat seinen Preis. Deswegen macht es hier auch Spaß zu arbeiten, anstelle bei einem "Billigheimer".
Wir haben im Außendienst im Prinzip Gleitzeit. Egal wieviel ich arbeite: Das Gehalt wird in gleicher Höhe immer gezahlt. Ein Stundenkonto fängt Minusstunden über Überstunden im Folgemonat aus. Oder die Überstunden können auch ausbezahlt werden.
Einer hat gerade ein Jahr Auszeit (Sabatikal). Ich glaube, dass er danach einfach wieder anfangen wird. Eine Auszeit zu nehmen scheint kein Problem zu sein.
D-KRAN hat ein komplexes (manchmal kompliziertes) Modell zur Karriereentwicklung. Da werden allerhand Sachen abgefragt und behandelt (wie gesagt, D-KRAN ist insgesamt sehr komplex). Learning on the Job wird großgeschrieben. Ich selbst profitieren sehr, wenn ich mit einem anderen Fachmann auf Montage bin und dabei genau über das besondere Fachgebiet lerne. Wie auch schon gesagt, bin ich vor Ort beim Kunden mein eigener Chef, stehe also selbst in der Verantwortung. Das ist interessant und bringt mich weiter. Evtl. kann ich später auch aufsteigen zum Auftragsleiter; Dann habe ich die Verantwortung für den gesamten Auftrag - mit Kalkulation des Gewinns.
Gehälter sind über Tarif. Weitere Benefits: Werkstattwagen (neue VWs) kann mit nach Hause genommen werden. Mir wurde auch gesagt, dass dabei ein Umweg über den Baumarkt oder den Getränkemarkt toleriert wird.
Für Altersvorsorge wird auch gezahlt. Kantine für die Leute in der Verwaltung wird bezuschusst (gegenüber bei Coca Cola). Ein Jahr Auszeit nehmen (unbezahlt) ist auch OK.
Sehr gut. Der Chef achtet sehr auf Umwelt und Soziales.
Es gibt wirklich ein paar Grüppchen (wie der Vorredner gesagt hat). Dies ist aber glaube ich normal. Ich selbst gehöre zu den Neueren Mitarbeitern (unter 5 Jahre). Es gibt ein paar ältere Mitarbeiter, die seit Jahren hier arbeiten. Diese sind in meinen Augen ein wenig verunsichert, da sich hier seit einiger Zeit einiges tut, und manchmal werden dabei auch alte "Zöpfe" abgeschnitten und das passt denen, die früher alle Feiheiten hatten wohl nicht. Kann ich teilweise verstehen. Die derzeitigen Veränderungen sind aber aus meiner Sicht nicht zum Nachteil der Mitarbeiter.
Interessanter Punkt "45+". Ich bin nicht 45 Jahre alt, aber einige Kollegen sind älter. Sie haben ein großes Fachwissen, dass sie auch weitergeben an uns Jüngeren. Eigentlich läuft das gut! Ich schätze das sehr.
Habe mich anfangs nicht wirklich getraut den Chefs Rückmeldung zu geben, weil ich es nicht gewohnt war. Das Gespräch hat mich dann positiv überrascht. Es ging sehr sachlich zu. Meine Kritik wurde aufgenommen. Noch ist zwar nichts passiert (war auch erst vor einer Woche). Ich werde wieder schreiben, wenn sich was was getan hat.
Unterschiedlich.
Im Außendienst haben wir VWs (T5 oder Caddy Kasten). die muss ich nicht morgens von Hof holen, sondern kann Nach Feierabend nach Hause damit. Das sind gute Autos (Viele Leasing. Alle 3 Jahre neu) und ich konnte ein wenig auch meine Anforderungen an die Ausstattung stellen. Naja, viel wurde nicht umgesetzt aber Klima (klar), Sitzheizung, Tempomat. Besser als alte Skodas in meiner alten Firma.
Die Räume in der Verwaltung sind denkmalgeschützter Altbau in einem schönen Gebiet in Ratingen direkt an der S-Bahn. Mit schönem Charm. Untere Etage gerade tip top neu gemacht. Bin aber nur selten dort.
Hier muss es besser werden. Manchmal werden Dinge umgesetzt, die nicht gut kommuniziert wurden. Das ist ein wenig seltsam. Die Inhalte der Umsetzung werden dann erst im Nachinein auf Anfrage erläutert. Naja. Es sollen jetzt iPhones an jeden Mitarbeiter verteilt werden, damit soll es auch besser besser werden.
Nun ja. Chef ist Chef. Aber auf der Baustelle mache ich meine Arbeit, denn dort bin ich der Chef. Ich kann mir das (nach Absprache) auch selber einteilen. Wenn ich im ganzen Jahr auch selber Aufträge ranschaffe, wird dass im Jahresgespräch honoriert (da war ich überrascht).
D-KRAN ist sehr breit aufgestellt. Es wird auch Wert darauf gelegt, dass man in vielen Bereichen arbeiten kann. Das gesamte Service-Angebot ist aber auch sehr komplex. Das kann man erst nach Jahren wirklich alles verstehen.
Kaum Arbeitnehmerrechte
Keine ordnungsgemäße Arbeitnehmervertretung
Führungsebene zu diktatorisch
Arbeitgeber tritt dem Arbeitgeberverband bei ! Arbeitnehmer treten in die Gewerkschaft ein
Betriebsklima mangelhaft
Der Ruf , der durch die Mitarbeiter entsteht ist Gut ,
durch andere Sachen eher nicht!
Keine geregelte Arbeitszeit , zwischen 1und 24 Stunden täglich ist alles möglich , bei weniger als 8 Std am Tag werden Fehlzeiten angeschrieben die dann an anderen Tagen nachgeholt werden sollen( auch an Wochenenden) Überstunden bis 40 Stunden werden einbehalten
Karriere bei D-Krantechnik gibt es nicht!!!!!
Weiterbildung wird manchmal angeboten, aber nur wenn man dafür Jahresurlaub opfert
Von Tariflichen Gehaltserhöhungen hat sich D-Krantechnik verabschiedet , im Vergleich zu ähnlichen Firmen sinkt das Gehalt Jahr für Jahr
Ein Vorteil ist die Betrl. Altersvorsorge
Sehr viele Einzelkämpfer
Manchmal Grüppchenbildung
manchmal Mobbing
oft unehrlich und hinterlistig
Aber einige auch hilfsbereit
Einige Kollegen über 45
Neueinstellungen über 45 = Nein
Je höher die Stellung im Betrieb desto schlimmer wird es ( oft nicht nachvollziehbar )
Als sogenannte Werkstatt dient eine alte Baracke ohne Heizung und ausreichende Lüftung ( im Sommer eine Sauna , im Winter ein Eisschrank)
Umkleide und Wasch/Duschmöglichkeiten ?
Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig
Gibt es nicht
soweit so gut
Auftragsleiter fordern vom Mitarbeiter Teilnahme an Fortbildungen, genehmigen aber das Geld dafür nicht.
Der sogenannte "Vorschuss auf die erfolgsabhängige Vergütung" wird nach Gutdünken gewährt oder gestrichen oder nur über Spesenabrechnung gegen Vorlage von Rechnungen für Sofas, Fernseher, Waschmaschinen usw gezahlt, jedenfalls nicht über die Lohnabrechnung...
Wer lange dabei ist, genießt viele Vorteile.
Die einzige junge Technikerin war schnell wieder weg - nicht ganz freiwillig, sondern auf Druck männlicher Kollegen.
Nicht ohne Personenbewertung der Führungskraft möglich.
Nicht ohne Wechsel der Führungskraft möglich.
Überstunden sind gern gesehen, deren Abbau nicht.
Es wird viel versprochen. Wenn man ein Seminar besuchen soll/darf/muss, wird dafür Urlaub abgezogen. Je nach Stimmung der Führungskraft auch mal Reisekosten vom Lohn.
Die Vergütung kann sich auch kurzfristig und ohne Zustimmung des betroffenen Mitarbeiters ändern. Allerdings nicht nach oben.
Viele Mitarbeiter sind lange dabei. Neueinstellung älterer Mitarbeiter gibt es nicht.
Die Führungsebene trifft Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind. Kritik und eigene Ideen/Meinung sind nicht gern gesehen.
Altertümliche Räume und veraltete Technik/Ausstattung. Nichtraucher werden durch starke Raucher beeinträchtigt.
Wenn man sich anschreien lassen mag, ist man gut aufgehoben.
So verdient kununu Geld.