70 von 226 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr positiver Umgang so lange es keine Probleme gibt. Viele Mitbringsel auch im Kundeneinsatz. Gutes Verhältnis zu den Betreuern.
Die Angst vor dem Ende eines Projekteinsatzes führt bereits zu Kündigungen durch den Arbeitgeber.
Offener Kommunizieren, Mitarbeiter mehr einbinden.
In der letzten Zeit aufgrund der Krise in der Industrie gesunken.
Weihnachtsgeschenke werden in einer Sozialwerkstatt gefertigt.
Keine Weiterbildungsmaßnahmen.
Super Kollegen, starker Zusammenhalt.
Es wird nicht offen Kommuniziert. Mitarbeiter sind nur Geldbringende Objekte.
Gute technische Ausrüstung.
Kommunikation nur auf Nachfrage gut.
Gehalt als Zeitarbeiter nach starker Verhandlung gut.
Digitale Meldung der Arbeitszeiten ohne großen Aufwand.
keine Anbindung an die Firma und schlechte Kommunikation von oben nach unten sowie ständige Kündigungswellen, da sie selber nicht in der Lage sind Akquise rechtzeitig anzustoßen. Gute Mitarbeiter zu sein, kein Aufwand für die Firma generieren und durch erfolgreich durchgeführte Projekte stabilen Umsatz vom Kunden einzubringen, bedeutet nichts - entweder ist man im Projekt oder hat man einen Folgeauftrag im Vorfeld angeschlossen, sonst Ciao...
Kompetenz zur Anpassung strategischer & operativer Ausrichtung vom Portfolio dringend auf- und ausbauen UND rechtzeitig agieren, statt gute Mitarbeiter während laufender Projekte zu kündigen!
Als Leiharbeiter bekommt man von der eigentlichen Arbeitsatmosphäre nicht viel, da man 99% der Zeit beim Kunden bzw. Auftraggeber ist. Es gibt keine positive oder negative Eindrücke, was dazu zählt dass man weder gute noch schlechte Anbindung zu Firma findet.
Aktuell schlecht, da sie mit dem Automotiv sehr weit gesunken sind und sie haben sich nicht rechtzeitig orientiert um gute Mitarbeiter am Bord zu halten. Statt gute Maßnahmen haben sie den einfachen Weg mit Kündigungen immer wieder gewählt, daher aktuell der Stammkunde beim Arbeitsgericht Stuttgart :)
Funktioniert solange gut wenn der Kunde mitmacht (Standard für Leiharbeit).
man hat keine "Karriere" im klassischen Sinne als Leiharbeiter, man geht von Auftrag zu Auftrag (Standard für Leiharbeit). Weiterbildungsmöglichkeiten sind zu minimalen und kleinen Schulungen über Portale wie Udemy eingeschränkt und Förderung zur Weiterbildung ist so gut wie man von vorne an im Vertrag festgehalten hat (größere bzw. bedeutsame Schulungen, etc.)
Durchschnittliche Gehälter und Leistungen.
Kein Eindruck vom positiven oder negativen Bewusstsein um die Umwelt oder Soziales
schwer zu finden, da jeder für sich und eigenen Auftrag kämpft.
Nichts negatives aufgefallen.
man hat kein Verhältnis im klassischen Sinne als Leiharbeiter, daher persönliche Entwicklung und Förderung durch Vorgesetzten ist so gut wie man von vorne im Vertrag festgehalten hat (größere Schulungen, etc.)
Funktioniert solange gut, wenn der Kunde gute Arbeitsbedingungen bereitstellt. (Standard für Leiharbeit).
Positiv: sehr simple (und m.E. moderne) Art und Weise Zeiten zu melden, dementsprechend wenig Stress & Zeitverlust um Organisatorische
Negativ: man bekommt leider nicht mit, ob und wie die Firma an Folgeaufträge arbeitet. Man wird gnadenlos innerhalb bestehenden Aufträgen kündigt, weil es keinen Auftrag direkt im Anschluss gibt. Kompetenz in der Firma um neue Akquise für Aufträge zu gewinnen ist auch geringer geworden.
Aktuelle Lage der Firma ist bekannterweise schlecht aber wird 0 kommuniziert und daran wird mit eigenen Mitarbeitern, die Umsatz generieren (die Leiharbeiter selber), nicht zusammen an Lösungen gearbeitet, sondern bei erster Gelegenheit und beim ersten Eindruck von reduzierten Aufträgen wird der Kündigungsknopf gedrückt.
Nichts negatives aufgefallen.
aktuell gibt es nicht wirklich, die Firma versucht jeden Auftrag zu gewinnen um zu überleben.
Positiv hervorheben kann ich das Angebot eines Geschäftshandys, das man nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit sogar behalten hätte. Das war zumindest ein moderner und praktischer Benefit. Außerdem versteht das Unternehmen es, Feste zu feiern: Die Weihnachts- und Sommerfeste waren immer gut organisiert, mit reichlich Verpflegung, Getränken und lockerer Stimmung. In diesem Punkt wurde definitiv an die Mitarbeitenden gedacht. Schade, dass das nicht auch für den Arbeitsalltag gilt.
Ich war bei Davinci unbefristet angestellt und wurde in einem Projekt eingesetzt, das irgendwann endete. Statt mir zeitnah ein neues Projekt zu vermitteln, versuchte das Unternehmen offensichtlich, mich und das Arbeitsamt zu täuschen. Man legte mir im März einen Werksvertrag vor, der bewusst auf den November des Vorjahres zurückdatiert war, mit der Bitte, diesen zu unterschreiben, damit Kurzarbeit beantragt werden kann. Der Grund: Die Frist zur Kurzarbeitsanzeige wäre sonst verstrichen. Ich habe das abgelehnt. Konsequenz: Fristlose Kündigung, trotz unbefristetem Vertrag und mehr als 15 Mitarbeitern – also eigentlich Kündigungsschutz.
Hinzu kam ein monatelanger Kampf um meine Überstunden. Ich sollte sie “abbummeln”, obwohl ich zu dem Zeitpunkt gar keinem Projekt mehr zugeteilt war und somit gar keine Möglichkeit hatte, Überstunden abzubauen. Erst nach mehrfachem Nachfragen und Beschwerden wurde mir das Geld dafür endlich überwiesen.
Eingetragener Urlaub, den ich aufgrund der Projektlosigkeit stornieren wollte, wurde ebenfalls nicht freigegeben – trotz der Umstände absolut unverständlich.
Insgesamt habe ich mich am Ende weder wertgeschätzt noch fair behandelt gefühlt. Transparenz, Rechtskonformität und Mitarbeiterinteresse haben hier meiner Erfahrung nach keinen hohen Stellenwert. Wer einen verlässlichen Arbeitgeber sucht, sollte sich gut überlegen, ob Davinci die richtige Adresse ist.
Transparenz und Fairness im Umgang mit Mitarbeitenden sollten für ein Unternehmen selbstverständlich sein – bei Davinci war das leider nicht der Fall. Statt aufrichtig mit der Situation umzugehen, wurde versucht, durch rückdatierte Verträge rechtlich fragwürdige Wege zu gehen. Mitarbeitende in projektfreien Phasen besser zu betreuen, neue Einsätze aktiv zu vermitteln und rechtliche Rahmenbedingungen einzuhalten, wäre das absolute Minimum. Auch beim Thema Überstunden und Urlaub braucht es klare, nachvollziehbare und faire Regelungen – keine Hinhalte-Taktik. Kündigungen sollten nicht als Reaktion auf Widerspruch gegen fragwürdige Praktiken erfolgen.
Besonders unangenehm war für mich zudem das Verhalten eines „Kollegen“ (Recruiter), der mir privat schrieb, mich wiederholt anrief, sogar während meiner Krankschreibung und mich zum Kaffee einladen wollte, ohne dass es dabei um berufliche Themen ging. Trotz meiner klaren Rückmeldung, dass ich mich unwohl damit fühle, wurde das Verhalten heruntergespielt. Solche persönlichen Grenzüberschreitungen haben im professionellen Kontext keinen Platz und sollten vom Unternehmen ernst genommen und klar unterbunden werden.
• Verträge sollten verlässlich sein – insbesondere, wenn Mitarbeiter zu Umzügen gedrängt werden.
• Kündigungen sollten transparent und fair kommuniziert werden.
• Mehr Verantwortung in der Nachbetreuung ehemaliger Mitarbeitender.
Die Arbeitsatmosphäre während des Projekts bei Daimler war professionell. Die Zusammenarbeit mit den Partnern verlief reibungslos. Innerhalb der Firma fehlte jedoch eine klare Kommunikation – insbesondere beim Thema Vertrags- und Einsatzsicherheit.
Die Balance war im Projektverlauf in Ordnung. Die abrupte Vertragsbeendigung brachte jedoch unnötigen Stress.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen, da mein Einsatzzeitraum sehr begrenzt war.
Keine Weiterbildungsangebote erkennbar. Aufgrund der kurzen Beschäftigungsdauer kann ich diesen Punkt nicht fundiert bewerten.
Das Projektteam bei Daimler war engagiert und professionell. Der Kontakt innerhalb der Firma beschränkte sich allerdings auf wenige Ansprechpartner und war nach der Kündigung praktisch nicht mehr vorhanden.
Der Teamleiter war anfangs unterstützend, forderte jedoch eine kurzfristige Wohnsitzverlagerung, ohne langfristige Perspektive zu garantieren. Nach Projektende war er kaum erreichbar, und auf meine Anfragen zur Wohnkostenübernahme wurde nicht reagiert.
Die Arbeitsbedingungen vor Ort bei Daimler waren gut. Das Home-Office funktionierte technisch ebenfalls problemlos. Allerdings führte die kurzfristige Kündigung zu vermeidbaren finanziellen Belastungen.
Die Kommunikation war vor und während des Projekteinsatzes akzeptabel, danach jedoch mangelhaft. Die Kündigung kam überraschend und wurde nicht nachvollziehbar erklärt. Rückfragen blieben unbeantwortet oder wurden verzögert beantwortet.
Das Gehalt war marktüblich. Allerdings wurde mein März-Gehalt unrechtmäßig gekürzt und erst nach über einem Monat und mehreren Mahnungen vollständig ausgezahlt.
Keine negativen Erfahrungen in diesem Punkt. Der Projekteinsatz war kompetenzorientiert.
Die Tätigkeit als „Gateway Responsible“ war technisch herausfordernd und spannend. Ich war von Beginn an in zentrale Abstimmungen und Testaktivitäten eingebunden, inklusive mehrtägiger Workshops und Testfahrten.
Salary was very good
Communication
Better define and communicate internal roles...means, who does what...to avoid some miscommunication issues
The internal roles and interfaces shall be better defined and communicated
Very good
Very good communication with HRs, Good employee engagement initiatives( Like trips, team lunch etc. )
Less yearly salary increments even for good performing employees. Less encouragement for promoting eligible employees to higher roles, when they are engaged in a project.
Please motivate employees who are interested to progress higher positions especially people who upskill themselves and are hungry to contribute for higher roles.
Yearly increments are very difficult to get. So recommend to get good salary when you join.
yes, for internationals I really recommend due to their excellent relocation package.
They have good customers too.
They also work with top customer on internal projects.
the overtime payment and vacation 1 month late refund :)
I did not get why they postpone the payment of vacation 1 month after leaving. Maybe 1 or 2 weeks should be good.
Overtime payment not good, it is about 50% normal hourly rate
followup and clear plan from their side
I hear it from other colleagues by customer when I say from Da Vinci, they respond "Da Vinci is luxurious"
Also when I see other internationals struggle with rent and blue card, I remember how Da Vinci never let go until all issue closed.
as mentioned before regarding company parties, also for my vacation/flextime, their always precondition is customer and approval (never got rejection outside of that)
Sadly as I mentioned before I got hired by customer, but from their package I expect the best from them
I remember during my salary discussion with my chief about salary, she gave me more than what i asked and she said in words "we want you to be happy when you come to Germany"
yep, 2 times per year party + JP Morgan, and more ;)
with HR, IT, travelexpenses team, all went good (I worked fully by customer, btw)
Not sure, I am lucky, mine mine were super friendly and responsive to my requests (whatsapp/email/phone). Thanks Lorraine/Atefe ;)
As I was fully by customer, I got subscribed by them for German course.
all communication channels look working well for them
as an international, it was good to see being treated same as other colleagues.
PS: I hate that kind of company which overtreat their internationals under the "inclusion" umbrella...
I was consultant by customer and it was interesting... got hired by customer already
Location, customers/projects, friendliness of everyone (du mentality)
Tarifvertrag, they care about money and profit more than the employee, no flexibility whatsoever, no proper appreciation
Stop the “salami tactics” and be transparent. Care more about your employees (specifically the hard working ones at your customers) and show them some appreciation … they are not just money making machines for you! (the pasta boxes at the end of the year are nice gesture, but you can keep them if that would help to be treated more fairly)
Stop using loopholes to tray to scam the employees out of their earned money, and show flexibility when possible
Good reputation and works with big companies as customers. You won’t learn about the hidden frack part, unless you speak to an employee (ANÜ or VWT)
Only had trainings in the first year because I needed them for my work (they were required from the customer not me), and even then, I was supposed to sign a contract saying that I will pay back the costs if I leave the company within one year!
They say you have a budget for Weiterbildung, but I never got anything despite asking
Profit oriented. They don’t care about the employee being at a disadvantage
DaVinci Engineering has a Tarifvertrag which is a complete joke! I believe they only have it because it allows them to get out paying more in certain cases. When I got my contract I was told the salary has to be divided into two parts because of the Tarifvertrag. That was fine as at the end I got what I asked for, but what they didn’t explain was that this split will mean I will get less salary later! When working overtime you have the option to payout the extra hours, in my case though, I got 60 cent on the euro for those hours and DaVinci „stole“ the rest claiming it is so in the Tarifvertrag and they can’t change it. Not only that. With this „Tarifvertrag“ they were able to use loopholes in the law to avoid paying the ANÜ employees more according to the (equal-pay law).
Basically you get what you ask for in the beginning (specifically if you are hired for an ANÜ position), but you could get scr*wed down the road.
To be fair: Salary was increased after a year, but the increase was a total joke! when it comes to money: you are always at a disadvantage with DaVinci and won’t get what you really deserve
DaVinci is an Entwicklungs- and Personaldienstleister.
They have interesting projects with OEM customers. It is a matter of „luck“ though, what do you get at the customer as an ANÜ/WVT
Die Art und Weise, wie jede einzelne Anfrage umgehend beantwortet wird, und die Unterstützung, die geboten wird, ist wirklich großartig.
Nicht, dass ich wüsste
Nicht, dass ich wüsste
Die Arbeitsatmosphäre ist perfekt und bietet ein ausgewogenes Arbeits- und Lebensumfeld. Außerdem sind die Kollegen sehr hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Work-Life-Balance ist ideal
Die Kollegen arbeiten eng zusammen, um an einer Vielzahl von Projekten zu arbeiten.
Die Vorgesetzten halten regelmäßig Besprechungen ab, um die Aufgaben zu beschreiben und bei Problemen die Dinge zu klären.
Die Kommunikation ist sehr offen und freundlich, und die Älteren helfen den Jüngeren bei allen Problemen, die sie haben.
Die Aufgaben sind unterschiedlich und es werden immer wieder interessante Aufgaben gestellt.
Reibungslose Kommunikation, schnelle Antwort, sehr gute Unterstützung beim Prozess, viele Veranstaltung, Geschenkbox für Weihnachten!
Nichts
Das Dokumentationssystem kann vllt. noch verbessert werden :D ist aber nicht kritisch - man findet am Ende was er braucht
So verdient kununu Geld.