225 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
225 employees rated this employer with an average of 4.3 points on a scale from 1 to 5.


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Super Teamevents, offener Umgang
Kommt auf den Kunden drauf an
Hängt Gewissermaßen von der Großwetterlage in der Branche ab
Klare und offene Kommunikation
Durchschnittlich
Auch hier: Kommt auf den Kunden an
Digitale Meldung der Arbeitszeiten ohne großen Aufwand.
keine Anbindung an die Firma und schlechte Kommunikation von oben nach unten sowie ständige Kündigungswellen, da sie selber nicht in der Lage sind Akquise rechtzeitig anzustoßen. Gute Mitarbeiter zu sein, kein Aufwand für die Firma generieren und durch erfolgreich durchgeführte Projekte stabilen Umsatz vom Kunden einzubringen, bedeutet nichts - entweder ist man im Projekt oder hat man einen Folgeauftrag im Vorfeld angeschlossen, sonst Ciao...
Kompetenz zur Anpassung strategischer & operativer Ausrichtung vom Portfolio dringend auf- und ausbauen UND rechtzeitig agieren, statt gute Mitarbeiter während laufender Projekte zu kündigen!
Als Leiharbeiter bekommt man von der eigentlichen Arbeitsatmosphäre nicht viel, da man 99% der Zeit beim Kunden bzw. Auftraggeber ist. Es gibt keine positive oder negative Eindrücke, was dazu zählt dass man weder gute noch schlechte Anbindung zu Firma findet.
Aktuell schlecht, da sie mit dem Automotiv sehr weit gesunken sind und sie haben sich nicht rechtzeitig orientiert um gute Mitarbeiter am Bord zu halten. Statt gute Maßnahmen haben sie den einfachen Weg mit Kündigungen immer wieder gewählt, daher aktuell der Stammkunde beim Arbeitsgericht Stuttgart :)
Funktioniert solange gut wenn der Kunde mitmacht (Standard für Leiharbeit).
man hat keine "Karriere" im klassischen Sinne als Leiharbeiter, man geht von Auftrag zu Auftrag (Standard für Leiharbeit). Weiterbildungsmöglichkeiten sind zu minimalen und kleinen Schulungen über Portale wie Udemy eingeschränkt und Förderung zur Weiterbildung ist so gut wie man von vorne an im Vertrag festgehalten hat (größere bzw. bedeutsame Schulungen, etc.)
Durchschnittliche Gehälter und Leistungen.
Kein Eindruck vom positiven oder negativen Bewusstsein um die Umwelt oder Soziales
schwer zu finden, da jeder für sich und eigenen Auftrag kämpft.
Nichts negatives aufgefallen.
man hat kein Verhältnis im klassischen Sinne als Leiharbeiter, daher persönliche Entwicklung und Förderung durch Vorgesetzten ist so gut wie man von vorne im Vertrag festgehalten hat (größere Schulungen, etc.)
Funktioniert solange gut, wenn der Kunde gute Arbeitsbedingungen bereitstellt. (Standard für Leiharbeit).
Positiv: sehr simple (und m.E. moderne) Art und Weise Zeiten zu melden, dementsprechend wenig Stress & Zeitverlust um Organisatorische
Negativ: man bekommt leider nicht mit, ob und wie die Firma an Folgeaufträge arbeitet. Man wird gnadenlos innerhalb bestehenden Aufträgen kündigt, weil es keinen Auftrag direkt im Anschluss gibt. Kompetenz in der Firma um neue Akquise für Aufträge zu gewinnen ist auch geringer geworden.
Aktuelle Lage der Firma ist bekannterweise schlecht aber wird 0 kommuniziert und daran wird mit eigenen Mitarbeitern, die Umsatz generieren (die Leiharbeiter selber), nicht zusammen an Lösungen gearbeitet, sondern bei erster Gelegenheit und beim ersten Eindruck von reduzierten Aufträgen wird der Kündigungsknopf gedrückt.
Nichts negatives aufgefallen.
aktuell gibt es nicht wirklich, die Firma versucht jeden Auftrag zu gewinnen um zu überleben.
Positiv hervorheben kann ich das Angebot eines Geschäftshandys, das man nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit sogar behalten hätte. Das war zumindest ein moderner und praktischer Benefit. Außerdem versteht das Unternehmen es, Feste zu feiern: Die Weihnachts- und Sommerfeste waren immer gut organisiert, mit reichlich Verpflegung, Getränken und lockerer Stimmung. In diesem Punkt wurde definitiv an die Mitarbeitenden gedacht. Schade, dass das nicht auch für den Arbeitsalltag gilt.
Ich war bei Davinci unbefristet angestellt und wurde in einem Projekt eingesetzt, das irgendwann endete. Statt mir zeitnah ein neues Projekt zu vermitteln, versuchte das Unternehmen offensichtlich, mich und das Arbeitsamt zu täuschen. Man legte mir im März einen Werksvertrag vor, der bewusst auf den November des Vorjahres zurückdatiert war, mit der Bitte, diesen zu unterschreiben, damit Kurzarbeit beantragt werden kann. Der Grund: Die Frist zur Kurzarbeitsanzeige wäre sonst verstrichen. Ich habe das abgelehnt. Konsequenz: Fristlose Kündigung, trotz unbefristetem Vertrag und mehr als 15 Mitarbeitern – also eigentlich Kündigungsschutz.
Hinzu kam ein monatelanger Kampf um meine Überstunden. Ich sollte sie “abbummeln”, obwohl ich zu dem Zeitpunkt gar keinem Projekt mehr zugeteilt war und somit gar keine Möglichkeit hatte, Überstunden abzubauen. Erst nach mehrfachem Nachfragen und Beschwerden wurde mir das Geld dafür endlich überwiesen.
Eingetragener Urlaub, den ich aufgrund der Projektlosigkeit stornieren wollte, wurde ebenfalls nicht freigegeben – trotz der Umstände absolut unverständlich.
Insgesamt habe ich mich am Ende weder wertgeschätzt noch fair behandelt gefühlt. Transparenz, Rechtskonformität und Mitarbeiterinteresse haben hier meiner Erfahrung nach keinen hohen Stellenwert. Wer einen verlässlichen Arbeitgeber sucht, sollte sich gut überlegen, ob Davinci die richtige Adresse ist.
Transparenz und Fairness im Umgang mit Mitarbeitenden sollten für ein Unternehmen selbstverständlich sein – bei Davinci war das leider nicht der Fall. Statt aufrichtig mit der Situation umzugehen, wurde versucht, durch rückdatierte Verträge rechtlich fragwürdige Wege zu gehen. Mitarbeitende in projektfreien Phasen besser zu betreuen, neue Einsätze aktiv zu vermitteln und rechtliche Rahmenbedingungen einzuhalten, wäre das absolute Minimum. Auch beim Thema Überstunden und Urlaub braucht es klare, nachvollziehbare und faire Regelungen – keine Hinhalte-Taktik. Kündigungen sollten nicht als Reaktion auf Widerspruch gegen fragwürdige Praktiken erfolgen.
Besonders unangenehm war für mich zudem das Verhalten eines „Kollegen“ (Recruiter), der mir privat schrieb, mich wiederholt anrief, sogar während meiner Krankschreibung und mich zum Kaffee einladen wollte, ohne dass es dabei um berufliche Themen ging. Trotz meiner klaren Rückmeldung, dass ich mich unwohl damit fühle, wurde das Verhalten heruntergespielt. Solche persönlichen Grenzüberschreitungen haben im professionellen Kontext keinen Platz und sollten vom Unternehmen ernst genommen und klar unterbunden werden.
• Verträge sollten verlässlich sein – insbesondere, wenn Mitarbeiter zu Umzügen gedrängt werden.
• Kündigungen sollten transparent und fair kommuniziert werden.
• Mehr Verantwortung in der Nachbetreuung ehemaliger Mitarbeitender.
Die Arbeitsatmosphäre während des Projekts bei Daimler war professionell. Die Zusammenarbeit mit den Partnern verlief reibungslos. Innerhalb der Firma fehlte jedoch eine klare Kommunikation – insbesondere beim Thema Vertrags- und Einsatzsicherheit.
Die Balance war im Projektverlauf in Ordnung. Die abrupte Vertragsbeendigung brachte jedoch unnötigen Stress.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen, da mein Einsatzzeitraum sehr begrenzt war.
Keine Weiterbildungsangebote erkennbar. Aufgrund der kurzen Beschäftigungsdauer kann ich diesen Punkt nicht fundiert bewerten.
Das Projektteam bei Daimler war engagiert und professionell. Der Kontakt innerhalb der Firma beschränkte sich allerdings auf wenige Ansprechpartner und war nach der Kündigung praktisch nicht mehr vorhanden.
Der Teamleiter war anfangs unterstützend, forderte jedoch eine kurzfristige Wohnsitzverlagerung, ohne langfristige Perspektive zu garantieren. Nach Projektende war er kaum erreichbar, und auf meine Anfragen zur Wohnkostenübernahme wurde nicht reagiert.
Die Arbeitsbedingungen vor Ort bei Daimler waren gut. Das Home-Office funktionierte technisch ebenfalls problemlos. Allerdings führte die kurzfristige Kündigung zu vermeidbaren finanziellen Belastungen.
Die Kommunikation war vor und während des Projekteinsatzes akzeptabel, danach jedoch mangelhaft. Die Kündigung kam überraschend und wurde nicht nachvollziehbar erklärt. Rückfragen blieben unbeantwortet oder wurden verzögert beantwortet.
Das Gehalt war marktüblich. Allerdings wurde mein März-Gehalt unrechtmäßig gekürzt und erst nach über einem Monat und mehreren Mahnungen vollständig ausgezahlt.
Keine negativen Erfahrungen in diesem Punkt. Der Projekteinsatz war kompetenzorientiert.
Die Tätigkeit als „Gateway Responsible“ war technisch herausfordernd und spannend. Ich war von Beginn an in zentrale Abstimmungen und Testaktivitäten eingebunden, inklusive mehrtägiger Workshops und Testfahrten.
Die Teams sind alle zuverlässig, gut erreichbar und man begegnet sich auf Augenhöhe.
Die Weihnachtsfeier bzw. das Sommerfest ist immer einen Besuch wert.
Es gibt zwar Sodexo Gutscheine, diese sind jedoch in den meisten Supermärkten nicht mehrfach einlösbar. Ein alternatives Angebot wäre hier schön.
Hat auf mich durchwegs positiv gezeigt, ich persönlich war jedoch beim Kunden vor Ort im Einsatz.
Definitionssache, für mich aber alles i.O.
Siehe Punkt "Arbeitsatmosphäre".
Ich konnte immer meine Fragen stellen, hatte schnell die Antwort, nie das Gefühl "alleine gelassen" zu werden.
Im Bereich der Arbeitnehmerüberlassungen gibt es die Equal-Pay-Regelung.
Leider gab es auf Nachfrage trotz vollster Zufriedenheit des Kunden mit meiner Person meines Eindrucks nach keinen Verhandlungsspielraum.
Aufgrund von Da Vinci Engineering konnte ich persönlich einer Tätigkeit nachgehen, die für mich genau das richtige war, mit wenig Routine, viel Abwechslung. Es wurde mir ermöglicht mein Fachwissen maßgeblich zu vertiefen.
alles einwandfrei
Immer positiv, konstruktiv und hat Spaß gemacht.
Work hard and party hard :-)
Tolle Sommerparty und tolle Weihnachtsfeier. Ein schöner Ausgleich zur Arbeit und eine schöne Belohnung.
So wie ich bei meiner Teilnahme am B2Run 2024 in Stuttgart die Mitarbeiter von DaVinci Engineering erlebt habe, herrscht ein sehr kollegiales Verhältnis unter den Kollegen.
Erfahrung wird sehr geschätzt
einwandfrei
Auch beim Kunden, also bei der Firma, in der ich eingesetzt war, sehr gut
Ansprechpartner sind immer erreichbar oder rufen zurück.
Vor allem die Personalabteilung ist schwer auf Zack. Kurze Reaktionszeiten, immer hilfbereit und zuvorkommend.
Frauen wird die gleiche Wertschätzung entgegen gebracht
Die Stellenangebote sind sehr interessant und vielseitig.
Man bekommt Einblick in Unternehmen, bei denen man sich selbst vielleicht nie beworben hätte. Ich hätte mich wahrscheinlich niemals in der Energiebranche beworben. Aber es hat super gepasst und ich konnte mich dort mit meinen Kenntnissen hervorragend einbringen.
Arbeitsatmosphäre
1. unzuverlässig.
Selbst wenn sie Ihnen versichern, dass sie Ihnen ein Folgeprojekt besorgen, halten sie ihr Wort nicht.
2. Intransparent:
Sie sagen Ihnen, dass sie nach einem Folgeprojekt suchen, können Ihnen aber keine Beweise für die unternommenen Versuche liefern. Am Ende werden sie sagen, dass sie alle möglichen Optionen vergeblich ausprobiert haben (aber wo sind die Beweise).
Ich musste meinem Account Manager hinterherlaufen, um Feedback zu meinem nächsten Projekt zu bekommen.
Arbeitet im Büro des Kunden, aber ich kann mir vorstellen, dass die Arbeitsatmosphäre bei DV angenehm ist.
Ihr Ziel ist, wie ich jetzt herausgefunden habe, nicht, Sie langfristig zu behalten. Daher erwarten sie von Ihnen, dass Sie Schulungsbedarf (und eine mögliche Übernahme) mit Ihrem zugewiesenen Unternehmen besprechen. Obwohl sie mit Ihrer Vermittlung Geld verdienen, sind sie auch bestrebt, Sie zu entlassen, um Leerlaufzeiten zwischen den Vermittlungszeiträumen zu vermeiden.
ich werde dieses Unternehmen nur Berufseinsteigern empfehlen
kein Weihnachtsgeld, kein 13. Monatsgehalt, kein Bonus. Es gibt Zuschüsse bei bestimmten Supermärkten.
- direkte Kommunikation/kurze Wege zu den Ansprechpartnern
- Es wird sich gut um einen gekümmert, wenn man ein Anliegen hat
- Angenehmes, motiviertes und hilfsbereites Team
- es wurden mir interessante Möglichkeiten und Tätigkeitsfelder geboten
- Kann einen gerade durch ein ANÜ-Verhältnis bei gewissen Firmen, karriereseitig sehr voranbringen
Kann ich nur begrenzt beurteilen, da ich die meiste Zeit beim Kunde war.
sobald es aber etwas zu tun gab wurde, so wie man es sich wünscht, zusammen in einer guten Atmosphäre die Arbeit erledigt.
Sobald Weiterbildungen vom Kunde gewünscht waren wurde alles ohne Diskussion genehmigt und bezahlt. Ich hatte den Eindruck, dies wird auch gerne von der Firma so unterstützt.
auch als neues oder kurzfristiges Mitglied, fühlt man sich hier sehr schnell willkommen.
transparent und direkt
Als ANÜ wurden mir dementsprechend Möglichkeiten gegeben um in interessanten Projekten mitzuarbeiten
Gehälter wurden immer pünktlich ausbezahlt. Leider hatte ich nur bedingt die Möglichkeit zu Verhandlung. Gehalt aber dennoch ok
Salary was very good
Communication
Better define and communicate internal roles...means, who does what...to avoid some miscommunication issues
The internal roles and interfaces shall be better defined and communicated
Very good
This is how kununu makes money.