5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitszeit, nette Kollegen
Es gibt weder Respekt von Wertschätzung für das produzierende Personal, Kollegen die zwischen 10-40 Jahren im Betrieb waren haben freiwillig gekündigt oder sind zu Leihfirmen gegangen. Azubis brechen ihr Ausbildung im 3. Jahr einfach ab, neue kommen und brechen nach 2-4 Wochen einfach die Ausbildung ab. Früher blieben Kollegen jahrelang und heute ist es Durchgangslager
Mehr Wertschätzung für die Menschen in der Produktion und mehr Transparenz. Ein Betriebsrat ist mehr als nötig
Je nach Abteilung
Es wird viel versprochen aber nicht gehalten, wenn man das beanstandet ist man unverschämt
Die GL hat keinen Respekt vor ihren Angestellten außer man ist im Vertrieb
Interessante, kreative Aufgaben, starker Zusammenhalt unter jüngeren Kolleg:innen und ein grundsätzlich stabiles Unternehmen.
Starre Strukturen, fehlende Flexibilität, ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden, mangelnde Führungskompetenz und kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Mehr Transparenz, faire Vergütungsstrukturen und echte Gleichberechtigung wären dringend notwendig. Führungskräfte sollten geschult werden, und Weiterentwicklung sollte aktiv gefördert werden. Zudem wäre mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war uneinheitlich. Zwischen vielen Kolleg:innen, insbesondere jüngeren Mitarbeitenden, herrschte ein gutes, unterstützendes Miteinander. Gleichzeitig gab es einzelne Kolleg:innen, vor allem aus älteren Strukturen, die offen abwertend über andere gesprochen haben. Dies führte stellenweise zu Spannungen und einem unangenehmen Klima.
Das Unternehmen hat nach außen ein solides, traditionsreiches Image. Intern besteht jedoch ein deutlicher Nachholbedarf bei moderner Führung, Kommunikation und Gleichbehandlung.
Die Work-Life-Balance ist eingeschränkt. Es gibt feste Arbeitszeiten (7:50–15:50 Uhr, freitags etwas früher), an die strikt gebunden ist. Flexibilität bei Arbeitsbeginn, Arbeitsende oder Pausen ist kaum möglich. Selbst Arzttermine erfordern formelle Absprachen und sind nur selten flexibel umsetzbar. Pausen werden durch ein Glockensystem vorgegeben.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Eigeninitiative wird selten unterstützt oder genehmigt. Auch Führungskräfte erhalten keine gezielte Schulung; Führungspositionen werden primär nach Betriebszugehörigkeit vergeben, nicht nach Qualifikation.
Das Gehalt wurde stets pünktlich gezahlt. Insgesamt ist die Vergütung jedoch nicht leistungs- oder verantwortungsgerecht, insbesondere im Vergleich zwischen alten und neuen Vertragsmodellen. Sozialleistungen sind begrenzt.
Ein grundsätzliches soziales Verantwortungsbewusstsein ist vorhanden, insbesondere im traditionellen Selbstverständnis des Unternehmens.
Der Zusammenhalt unter jüngeren Kolleg:innen war sehr stark. Gleichzeitig bestand ein spürbarer Generationenkonflikt: Einige ältere Mitarbeitende begegneten jüngeren Kolleg:innen mit Vorurteilen und einer grundsätzlich abwertenden Haltung. Dadurch war der Zusammenhalt im Gesamtteam eingeschränkt und erforderte viel Eigeninitiative.
Der Umgang war formal respektvoll, jedoch von klaren Hierarchien und Vorurteilen geprägt. Einige ältere Kolleg:innen sahen sich selbst auf einem Podest und begegneten jüngeren Mitarbeitenden mit Skepsis oder Abwertung.
Das Verhalten der Vorgesetzten war wechselhaft und stark abhängig von äußeren Faktoren wie Umsatz oder Arbeitsbelastung. Teilweise waren Führungskräfte über längere Zeit nicht erreichbar. Anliegen wurden oft als unpassend abgetan. Führung wirkte reaktiv statt unterstützend.
Die Arbeitsbedingungen sind ausbaufähig. Büroräume sind im Sommer sehr heiß und im Winter sehr kalt. Arbeitsmittel wie ein Firmenhandy wurden lange nicht zur Verfügung gestellt. Datenschutz wurde nicht immer eingehalten, auch durch Mitarbeitende in sensiblen Bereichen.
Die Kommunikation im Team funktionierte grundsätzlich, mit der Führungsebene jedoch nur eingeschränkt. Gespräche waren stark von der jeweiligen Stimmung und Auslastung der Vorgesetzten abhängig. Wichtige Themen wurden häufig vertagt oder abgewiesen, teilweise war es tagelang nicht möglich, Ansprechpartner zu erreichen.
Gleichberechtigung war nicht gegeben. Es bestehen große Unterschiede zwischen alten und neuen Verträgen. Mitarbeitende mit deutlich geringerer Leistung erhalten teilweise das Zwei- bis Dreifache des Gehalts jüngerer Kolleg:innen. Leistung und Verantwortung spiegeln sich nicht fair in der Vergütung wider.
Die Aufgaben waren sehr interessant, kreativ und eigenverantwortlich. Die Position bot viel Gestaltungsspielraum und inhaltliche Nähe zum Produkt. Die Arbeit an neuen Ideen und Konzepten war fachlich bereichernd.
Fehlende Wertschätzung von der GL und der HR
Mitarbeiter werden von oben herab behandelt
Neue HR Abteilung
Schlecht
Ruf nach außen besser als intern
Feste Arbeitszeiten und Pausen
Nicht vorhanden
Könnte angepasst werden
Nicht vorhanden
Nur unter einzelnen
Nicht gut
Je nach Abteilung
Könnte besser sein
Kaum vorhanden
Nicht vorhanden
Monoton
Die Sozialleistungen und Aufgaben
Umgang mit Mitarbeitern
Besseres Betriebsklima