20 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
VBL, Zeiterfassung
Extrem langweilige Tätigkeiten, uninnovativ, veraltet, eine Verwaltung wie im Film, unglaublich staubige Strukturen und Hierarchien wie vor 50 Jahren
Arbeit der Referatsleitung besser überwachen, Teamleitung auch nach Führungskompetenz auswählen, Personalbedarfsermittlung durchführen, damit nicht monatelang nichts zu tun ist. Keine Akademiker oder Personen mit Berufserfahrung in der freien Wirtschaft mit Aushilfentätigkeiten beschäftigen
Extreme Hierarchien, der Referatsleitung darf nicht widersprochen werden, auch bei völliger Inkompetenz oder Fehleinschätzung.
Super Image, Passt nur leider nicht zum Inhalt der Arbeit
Laut Arbeitsvertrag ok, wenn man trotz Gleitzeitregelung früher geht als die Referatsleitung, wird das negativ bewertet, auch wenn es nichts zu tun gibt. Überstunden am Wochenende, auch bis spät abends, werden nicht wertgeschätzt - im Gegenteil, es wird sogar bemängelt, wenn man an einem Samstag eine Veranstaltung um 21:45h verlässt.
Möglichkeit, sich intern zu bewerben, interne Weiterbildungen extrem schlecht, da didaktisch nicht aufbereitet
Naja, Gehalt an der unteren Grenze, VBL-Leistungen gut, Jobticket ziemlich teuer, Kantine zu teuer
Es müssen tonnenweise Dokumente ausgedruckt werden, damit die Referatsleitung diese auf Richtigkeit prüfen kann (bei diesem Prozess muss man daneben stehen) . Am nächsten Tag werden diese Dokumente weggeschmissen.
Manche Kollegen sind nett, so wie überall. Der Zusammenhalt im Referat hat nur so lange Bestand, wie er einem selbst nützt und einen selbst vor der Referatsleitung gut dastehen lässt.
Keine Diskriminierung
Indiskutabel, herabwürdigend, es geht nur um Macht, Vertuschung der eigenen Defizite, Stärken der Mitarbeiter werden bewusst übersehen und Mitarbeiter nicht gefördert.
Völlig veraltet, schreckliche Büros, viel zu wenig zu tun
Veraltete Strukturen, jede Abteilung hat ihre Vorschriften, Kommunikation zwischen den Abteilungen und Zusammenarbeit nur schwer möglich.
Sehr diverse Teams, keine Diskriminierung von Minderheiten
Nicht vorhanden. Die Arbeit ist an Langeweile und Eintönigkeit unübertrefflich. Es handelt sich um reine Verwaltungsaufgaben, die in völlig veralteten und autoritären Strukturen bearbeitet werden müssen, pure Arbeitsbeschaffung und Zeitverschwendung. Es müssen z. B. Bewerbungsdaten händisch abgeglichen oder Bewerbungen massenhaft händisch über einen Kopierer eingescannt und dann einzeln in einem Programm hochgeladen werden. Das nennt sich dann Betreuung von Stipendiaten.
Geht gut beim Thema Mitarbeiterbeziehung um
Unreflektierte Neokoloniale Begleiterscheinung durch Abwerbung von Personen aus dem Globalen Süden
Mehr eigenes Handeln reflektieren
Das Gesundheitsmanagement ist gut
Immer noch zu viel Hierarchien und altes Denken, zu viel Fokus auf Mitarbeiter mit HS Abschluss, obwohl es sich bei der Arbeit im Allgemeinen um Verwaltungstätigkeiten handelt. Desinteresse des Direktoriums an den individuellen Situationen der Mitarbeiter. In BEM Gesprächen taucht häufig der Satz auf "... dann müssen Sie sich überlegen, die Zusammenarbeit mit dem … zu beenden". Das wirkt wie ein Drohszenario und ist für die BEM-linge nicht zielführend. Die durchführende Person wirkt zudem desinteressiert und hakt nur die Liste ab.
Auch mal den Nicht-Akademikern zu hören, denn die haben oft sehr gute Ideen aus der Praxis.
kommt drauf an, wo und mit welchem Chef man arbeitet
gutes Gesundheitsmanagement
halt öffentlicher Dienst
jeder ist sich selbst der Nächste
kommt immer auf den Chef an
häufig zu kompliziert gestaltet
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben
Schlechte Stimmung. Starre, rückständige Vorgehensweisen. Resistenz gegen Innovation. Keine Offenheit fur´s Neues. Kurzsichtigkeit.
Die Hälfte der Belegschaft austauschen
DAAD ist eine Welt für sich. Eine Mischung aus langjährigen, starren und rückständigen Mitarbeitern, motivierten Einzelgestalten, verzweifelten Einzelkämpfern und einigen unfähigen Führungskräften. Je nachdem wo man arbeitet trifft man hier sowohl auf nette Kollegen als auch auf alteingesesene unkündbare merkwürdige Spezies. Von faul und abwesend bis nett, kompetent und hilfsbereit. Die Konservativen überwiegen allerdings. Motivierte Menschen werden beim DAAD als Störer, Besserwisser oder arrogante Sonderlinge wahrgenommen. Agilles Arbeiten ist ein Fremdwort. Innovation, moderne Arbeitsmethoden im Team, SCRUM in den Projekten oder Compliance-Ansatz sind hier völlig unbekannt. Obwohl diese Organisation "Dt. Akademischer Austauschdienst" heißt, ist der Austausch innerhalb einer Abteilung oder zwischen den Referaten bescheiden. Wie bitter !
Image ist besser als die Arbeitsweise. Keine Vision. Alte Strategie
Sehr gut. Gelangweilte Mitarbeiter sind hier gut aufgehoben.
Es gibt interene Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gut
Kein. Druckpapier wird ohne Ende verbraucht.
Wenig spürbar. Eher versuchen die Referate für sich selber zu arbeiten. Eine übergreifende Zusammenarbeit wird nicht gefördert und nicht als Chance gesehen.
Gut
Ich kann nur von meinem Bereich sprechen: VORgesetzter(e) war eindeutig keine Führungspersönlichkeit und teilweise überfordert. Er/sie spielte eher Kumpel als Mentor bzw. moderne Führungskraft. Neue Teammitglieder wurden kaum mental auf die konservativen und starren Arbeitskreise vorbereitet. Bei Meinungsverschiedenheiten hielt er/sie immer zu "alten Freunden" statt reflektierend, objektiv und wohlwollend die Situation für alle Teammitglieder zu lösen. Einseitig, gelangweilt, geschäftsblind, rückständig. Fairness ist etwas anderes.
Gut. Helle Büroräume. Spaziermöglichkeiten in der Pause. Moderne Cafeteria. Schöne Kantine.
Die Kommunikation funktioniert hervorragend. Allerdings auf dem Funkflur. Es wird gelästert, getratscht und schlecht gemacht. Kritik bzw. "gut gemeinte" Verbesserungsvorschläge sind allgegenwärtig.
Leider arbeiten hier viel zu viele Frauen. Gleichberechtigung soll man beim DAAD im Verhältnis langjährige und alte versus neue Mitarbeiter sehen. In manchen Teams haben die Neuen mit frischen Ideen absolut keine Chance.
Die Aufgaben sind in der Tat sehr spannend, werden aber oft mit "ALTEN SICHTWEISEN" umgesetzt. Querdenken können sich die Meisten nicht vorstellen. Der DAAD ist aus tiefster Überzeugung in den 80-ger Jahren hängen geblieben und kann mit weltweiten Entwicklungen kein Schritt mehr halten. Traurig ist nur, dass die Führung den Rückstand nicht mal bemerkt. Beim DAAD herrscht die Sichtweise "Wir sind toll." Pech für die Wissenschaft.
flexibelität (Homeoffice und flex Arbeitszeit
zu konservativ und eingeschlossen
Mitarbeiterbefragung, Schulung für "alte Hasen", Maßnahmen für bessere Teamarbeit
ausreihende Angeboten
man redet mindestens darüber und versucht papirlos elektronisch Unterlageb bearbeiten
keine Einarbeitung oder Information Austausch möglich
junge Doktorand ohne Führungskompetenz
alte Möbel, alte Computer zubehör, keine Konditioner
Unterschiedliche Förderprogramme, sehr nette Kollegen, Fortbildungsmöglichkeiten intern wie auch extern.
s. Verbesserungsvorschläge.
Personalabteilung sollte klarere Strategie sowie auch Kommunikation tätigen.
Digitale Transformation in der freien Wirtschaft ist bei KMU ist schon schwierig. ÖD braucht leider noch mehr an Zeit. Man versucht es aber wenigstens.
In meinem Team bzw. Referat
ist halt öffentlicher Dienst. Man verdient kein Vermögen, aber dafür Gleitzeit, Überstunden werden gezählt und können abgefeiert werden etc.
In meinem Team bzw. Referat
In meinem Team bzw. Referat, aber habe es auch schon anders erlebt. Ist wie in anderen Unternehmen auch, es gibt gute und schlechte FK ;)
In meinem Team bzw. Referat
Es wird wirklich versucht, Sorge dafür zu tragen, dass sich um die Mitarbeiter gekümmert wird
Die schlechten Eingruppierungen
Besserung der Förderung von Nicht-Akademikern
Gleitzeit, keinerlei Notwendigkeit Arbeit mit nach Hause zu nehmen (weder physisch noch emotional), die Lage in der Nähe von Supermärkten & Restaurants und der Rheinaue
Kommunikation, Arbeitsaustattung (Räume, Gebäude, Technik)
Sich um ein neues Gebäude kümmern, Kommunikation von der Führungsebene verbessern
Freundlich, manchmal stressig, größtenteils aber überdurchschnittlich angenehm.
Kollegen reden häufig nicht so positiv vom DAAD.
Gleitzeit! Eigenes Kommen und Gehen wird nahezu nicht hinterfragt, man hat vollkommene Freiheit - vorausgesetzt man ist nicht in einer Führungsposition (Teamleiter und höher). Es gibt Betriebssport-Angebote. Urlaub kann jederzeit konsumiert werden, sofern eine Vertretung besteht.
Fortbildungen gibt es, Karriere ist aber streng an Bildungsabschlüsse gebunden, daran wird auch nicht gerüttelt.
Angedockt an den TVöD, pünktliche Gehaltszahlung, 13. Gehalt, Leistungsbezogene Bonuszahlung einmal pro Jahr.
Kaum, klassische Verwaltung mit Papiermengen ohne Ende. Das Umweltbewusstsein wird auch nicht genug an die Mitarbeiter kommuniziert, hier werden Emails regelmäßig einfach mal einseitig ausgedruckt.
In so einer großen Firma gibt es so viele Kollegen. Man muss sich halt die netten aussuchen.
Soweit beurteilbar, ist der Umgang mit älteren Kollegen makellos, sowohl von Kollegen als auch vom Management.
Individuell, bis jetzt aber Glück gehabt
Gibt es Verbesserungsbedarf. Equipment wird nur sehr langsam ersetzt/erneuert. PC's sind teilweise sehr langsam, es gibt auch Unterschiede.
Verbesserungsbedarf
100 %, hier werden keine Unterschiede gemacht
An den interessanten Aufgaben hapert's.
nicht mehr dort zu sein.
Dass keine Warnschilder am Eingang stehen.
würden nicht wirksam sein. Er ist der Beste, seiner Meinung nach.
Vergiftende und krankmachende Atmosphäre (aus meiner Sicht und meinen Erlebnissen)
sehr schlecht
keine Mülltrennung
nicht vorhanden.
Scheuklappenarbeitsweise. Kollegen gibt es nicht.
Kollegen gibt es nicht. Daran ändern auch Altersklassen nichts.
Drunter geht's nicht mehr.
übel. Sommerhitze unerträglich. Klimatisiert werden darf nicht.
nicht vorhanden.
miserabel
kann sein.
Gesundheitsmanagement, wenn auch etwas ausbaubar
Entwicklungsmöglichkeiten durch Fortbildungen (inhaltlich oder Soft Skills bezogen)
Betriebssportgruppe
Tolle Betriebsfeste
Nach der Umstrukturierung ist einigen bis dato sehr engagierten Mitarbeitern von der Leitungsebene signalisiert worden, dass deren Meinung nicht von Interesse sei.
Die Kommunikation ist durch die Einführung von Prozessen und deutlich mehr Formularen, für was auch immer, erheblich schwieriger geworden.
Des Weiteren ist die strikte Trennung zwischen zwei Bereichen nicht gut, da diese Hand in Hand gehen sollten.
Es sollte mehr auf die Stimmen und Meinungen der sachbearbeitenden Personen gehört werden. Diese arbeiten schließlich an der Basis und wissen, ob Ideen von den "Großkopferten" umsetzbar sind oder nicht.
So verdient kununu Geld.