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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 43 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Arbeit mit Sinn
Familienfreundlichkeit
Gesundheitsmanagement
Gleitzeit und mobile Arbeit
Tolle Kolleg*innen
flexible Arbeitszeiten, insbesondere, wenn man Kinder hat.
Interessante Themen
TVÖD, mobiles Arbeiten, interessante Themenfelder
Umgang mit kranken Kollegen, sehr liberales Homeoffice-Arrangement
Umgang mit neuen Kolleg*innen, Kommunikation, Vorgesetztenverhalten
Personalpolitik
Trotz Onboarding-Vorgaben wird man nicht wirklich eingearbeitet.
Die Einstufungen der Mitarbeiter (immer eine Stufe unter der eigentlichen TVÖD-Einstufung), Umgang mit nicht- entfristeten Kolleginnen und Kollegen
Zu wenig dotierte gut bezahlte Stellen
Führungskräfte austauschen, klare Anweisungen, mehr Verbindlichkeit, weniger Selbstverwaltung
Das Konzept von Nachhaltigkeit auch auf die Personalwirtschaft anwenden und sich auch bei Projekten um Zukunftsperspektiven der Mitarbeitenden im DAAD bemühen
Mehr Aufstieg von intern statt von extern vor allen Dingen bei höher dotierten Posten. Chefs sollten die Arbeit kennen und wertschätzen.
In manchen Angelegenheiten herrscht eine hohe Hierarchie im Unternehmen, die nicht immer notwendig ist.
Flacher Hierarchien, modernere Führungskultur, mehr interne Weiterbildungen.
Der am besten bewertete Faktor von DAAD ist Image mit 4,3 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Sehr gutes Image. Nach außen machen die anderen Abteilungen wohl eine sehr gute Arbeit!
? Glaube ich
Bisher gut. Wenn DAAD sich weiterhin politisch neutral verhält nach Außen
Gutes Ansehen national und international.
Gutes Ansehen bei Studierenden und Hochschulen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DAAD ist Vorgesetztenverhalten mit 3,3 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Kritik wird selten offen adressiert. Gespräche über abwesende Mitarbeitende (auch auf Leitungsebene!) wirken unprofessionell und belasten die Vertrauenskultur. Private Beziehungen im Führungsumfeld tragen zusätzlich zu Irritationen bei.
Ich denke, dass da die Erfahrungen bestimmt weit auseinandergehen. In meinem Fall: fehlende Ehrlichkeit, Schikane und Desinteresse. Ich habe aber auch schon sehr gute Erfahrungen gemacht (bisher hatte ich beim DAAD drei Chef*innen), daher drei Sterne.
Indiskutabel, herabwürdigend, es geht nur um Macht, Vertuschung der eigenen Defizite, Stärken der Mitarbeiter werden bewusst übersehen und Mitarbeiter nicht gefördert.
Hängt sehr vom Vorgesetzten ab.
Ich kann nur von meinem Bereich sprechen: VORgesetzter(e) war eindeutig keine Führungspersönlichkeit und teilweise überfordert. Er/sie spielte eher Kumpel als Mentor bzw. moderne Führungskraft. Neue Teammitglieder wurden kaum mental auf die konservativen und starren Arbeitskreise vorbereitet. Bei Meinungsverschiedenheiten hielt er/sie immer zu "alten Freunden" statt reflektierend, objektiv und wohlwollend die Situation für alle Teammitglieder zu lösen. Einseitig, gelangweilt, geschäftsblind, rückständig. Fairness ist etwas anderes.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Interne Weiterbildungen werden angeboten. Ohne Hochschulabschluss Karriere zu machen ist hier so gut wie unmöglich. Fairneßhalber sei gesagt, dass man auch mit "nur" einer Ausbildung unter bestimmten Umständen einige Gehaltsgruppen höher steigen kann, als vom TVöD eigentlich vorgesehen.
Es werden viele Fortbildungen angeboten. Man kann sich intern weiterenwickeln.
Kann ich noch nicht viel zu sagen, es wird einem nur viel versprochen
Wenig bis gar keine sinnvolle Weiterbildungen
Für höhere Positionen muss man leider studiert haben