11 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Arbeitszeiten, insbesondere, wenn man Kinder hat.
Personalpolitik
Führungskräfte austauschen, klare Anweisungen, mehr Verbindlichkeit, weniger Selbstverwaltung
Durch den hohen Homeoffice-Anteil begegnet man sich selten persönlich. Gerade deshalb wären kurze, wertschätzende Interaktionen vor Ort wichtig. Führungskräfte wirken jedoch häufig wenig präsent, und die Kommunikation bleibt oft vage. Klare Anweisungen, Prioritäten oder transparente Entscheidungen fehlen, was im Alltag zu Unsicherheiten führt.
Sehr gutes Image. Nach außen machen die anderen Abteilungen wohl eine sehr gute Arbeit!
Für mich persönlich ist die Work-Life-Balance in Ordnung, da ich mich gut von der Arbeit abgrenzen kann. Allerdings gibt es Mitarbeitende, die regelmäßig auch abends oder am Wochenende arbeiten. Dieses Verhalten wird weder gesteuert noch aktiv eingeschränkt, da auch Führungskräfte ähnlich arbeiten.
Wenig bis gar keine sinnvolle Weiterbildungen
Gehalt kommt pünktlich. TVöD Bund
Im Bereich Nachhaltigkeit besteht deutlicher Verbesserungsbedarf. Teilweise werden E-Mails unnötig ausgedruckt, was kaum zeitgemäß ist. Viele Geräte wie Computermäuse sind batteriebetrieben, ohne dass wiederaufladbare Akkus genutzt werden. Auch die Arbeitsplatzbeleuchtung ist wenig effizient: Schreibtischlampen mit Bewegungssensoren lassen sich nicht vollständig deaktivieren und schalten sich häufig ein, obwohl kein Bedarf besteht. Insgesamt wirkt das Nachhaltigkeitskonzept unausgereift und wenig ressourcenschonend.
Der Umgang ist freundlich, bleibt jedoch oft oberflächlich. Fachliche Kompetenz ist sehr unterschiedlich ausgeprägt: Es gibt einige Kolleg*innen mit fundiertem IT-Wissen, während ein Großteil der Belegschaft eher administrative Aufgaben mit Dienstleistersteuerung übernimmt. Das führt fast immer zu unnötiger Mehrarbeit, da es eindeutig an technischer Expertise fehlt.
Kritik wird selten offen adressiert. Gespräche über abwesende Mitarbeitende (auch auf Leitungsebene!) wirken unprofessionell und belasten die Vertrauenskultur. Private Beziehungen im Führungsumfeld tragen zusätzlich zu Irritationen bei.
Die technische Ausstattung ist grundsätzlich gut, auch wenn nicht immer alles reibungslos funktioniert. Das Raumklima ist jedoch problematisch: Im Winter sind die Büros häufig zu kalt, im Sommer dagegen sehr warm. Zudem sind einige Büromöbel in die Jahre gekommen oder nur eingeschränkt funktionsfähig. Teilweise wirken die Stühle und Möbelstücke abgenutzt und sollten dringend ersetzt oder gereinigt werden.
Die Bereichsleitung wirkt teilweise distanziert, und Probleme werden eher umschrieben als klar angesprochen. Direkte Vorgesetzte arbeiten stark operativ mit und können Führungsaufgaben deshalb nicht immer vollständig wahrnehmen. Insgesamt fehlt es an klaren Verantwortlichkeiten und strukturierter Abstimmung.
Effiziente Prozesse sind derzeit kaum erkennbar. Statt bestehende Verwaltungsabläufe zu vereinfachen, entstehen häufig neue, zusätzliche Strukturen. Ein Großteil des Arbeitstages besteht aus der Bearbeitung von E-Mails sowie aus Meetings, die oft wenig zielführend sind. Viele Besprechungen wirken unzureichend vorbereitet, was teilweise auch an der hohen Arbeitsbelastung und fehlenden Zeit für angemessene Vor- und Nachbereitung liegt.
Homeoffice
Zu wenig dotierte gut bezahlte Stellen
Mehr Aufstieg von intern statt von extern vor allen Dingen bei höher dotierten Posten. Chefs sollten die Arbeit kennen und wertschätzen.
? Glaube ich
Viel eintöniges zu tun mit vergleichbar schlechterem Gehalt
Normal, lässt sie selten aufsteigen
Durchschaut man erst später
Sehr bürokratisch, alles nach Regel
Mobile Arbeit
30 Tage Urlaub
Eltern-Kind-Zimmer
Interne Weiterbildungen
Manchmal etwas übergriffig wie Mitarbeiter sich moralisch und politisch zu verhalten haben. Hier sollte man weniger versuchen, Vorgaben zu machen.
Freundliches und kollegiales Miteinander
Bisher gut. Wenn DAAD sich weiterhin politisch neutral verhält nach Außen
Mobiles Arbeiten
Öffentlicher Dienst hat seine Begrenzungen, trotzdem nicht schlecht
Reputation, Aufgabenfeld.
Mehr Kommunikation mit den Arbeitnehmer/innen auf Augenhöhe.
Flacher Hierarchien, modernere Führungskultur, mehr interne Weiterbildungen.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten. Kommunikation hängt vom Team ab, nach oben noch sehr hierarchisch strukturiert.
Gutes Ansehen national und international.
Aufgrund von Gleitzeit und mobilem Arbeiten kann man auch gut persönliche Termine einplanen.
Nach TVöD, transparent. Kleine Jahressonderzahlung.
Es tut sich was.
Respektvoll und fair.
Im Team gut; abhängig von der Person.
Leider werden auch immer wieder "problematische" Personen von einer Stelle auf die nächste geschoben, anstatt mal Konsequenzen zu ziehen. Besonders in höheren Positionen.
Gute Ausstattung, auch für mobiles Arbeiten.
Im Team super, aber das ist natürlich abhängig von den Vorgesetzten. Das Durchschnittsalter scheint zu sinken, dadurch etwas mehr "Luft" in alten, festgefahrenen Strukturen.
Hohe Frauenärzte.
Wechselmöglichkeiten im Unternehmen; mit Studium gut, ohne begrenzt.
Sehr flexibel und sehr familienfreundlich
Nichts
Gute Arbeit besser würdigen durch Aufstiegschancen
Respektvoll
Gutes Ansehen bei Studierenden und Hochschulen
Sehr gut selbst einteilbar
Mit Studium sehr gut, ohne etwas schwierig
Nach Tövd
Wird immer besser, Dienstleihfarräder.
Spitzen Kollegenumfeld
Sehr verständnisvoll und respektvoll
Sehr respektvoll und sympathisch
Angenehm
Sehr gute Kommunikation
Ist voll gegeben
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit
Eine sinnstiftende Arbeit in einem angenehmen Umfeld
Es gibt kein institutionalisiertes innerbetriebliches Vorschlagswesen oder andere definierte Freiräume für neue Ideen.
Mehr Mut, Entscheidungen auf der fachlichen Ebene zu belassen. Hierarchien sollten hinterfragt und entrümpelt werden mit dem Ziel, schneller auf Veränderungen reagieren und neue Ideen verwirklichen zu können.
Wie bei den meisten großen Arbeitgebern hängt die Atmosphäre vor allem vom Team ab, in dem man arbeitet. Ich war in vielen unterschiedlichen Teams und hab mich immer wohlgefühlt.
Der Ruf des DAAD, nicht nur national, sondern auch weltweit, ist sehr gut. Das spürt man auch, wenn man für den DAAD unterwegs ist.
Eine gute Work-Life-Balance hängt viel auch davon ab, wie wichtig einem diese selbst ist und inwieweit man sich da selbst disziplinieren kann, auch mal Dinge auf den nächsten Tag zu verschieben. Dank Zeiterfassung und klaren Regeln zur Arbeitszeit kann man dies im Prinzip im DAAD schon umsetzen. Manche neigen jedoch auch dazu, ihre Arbeit zu wichtig zu nehmen.
Teilweise stehen Aufstiegsmöglichkeiten die Regelungen im TVöD entgegen. Aber es gibt durchaus Leute, die Teilzeit arbeiten und nebenbei studieren. Dazu kommen betriebliche Fortbildungen aller Art, auch für Nachwuchskräfte.
Der TVöD eben. Es kommt darauf an, womit man die Gehälter und Bedingungen vergleicht. Die Arbeitsplätze sind jedenfalls sicherer als in der freien Wirtschaft. Und im Vergleich zu den Branchen, aus denen viele Leute kommen (z.B. Hochschulen oder auch Agenturen) ist das Gehaltsniveau gut.
Es gibt schon seit langem ein Jobticket, bei häufigeren Dienstreisen wird auch eine BahnCard finanziert. Hinzu kommen Dienstfahrräder, Sporträume und Blumenwiesen.
Meine Kolleginnen und Kollegen habe ich immer nur unterstützend und hilfsbereit erlebt, gerade, wenn es Probleme gab und/oder (zu) viel zu tun gab.
Die meisten Vorgesetzten im DAAD habe ich als Vertrauenspersonen und als Unterstützung erlebt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Schwierig finde ich die langen Hierarchiewege. Zu viel muss immer noch zentral entschieden werden und nicht in den Fachabteilungen.
Die Arbeitsausstattung (Büros, Schreibtische, Technik, Teeküchen etc.) ist gut bis sehr gut.
Dank Intranet ist man intern immer gut informiert, ohne durch zu viele E-Mails im Posteingang überflutet zu werden.
Der Frauenanteil im DAAD ist sehr hoch, in manchen Teams sogar 100%. Es wäre gut, wenn es in allen Bereichen auch Männer gäbe.
Die Arbeit des DAAD ist sehr abwechslungsreich und auch bereichernd. Zu wissen, dass man Menschen Chancen eröffnen und Dinge ein wenig zum Besseren verändern kann, ist eine starke intrinsische Motivation für viele Kolleginnen und Kollegen.
VBL, Zeiterfassung
Extrem langweilige Tätigkeiten, uninnovativ, veraltet, eine Verwaltung wie im Film, unglaublich staubige Strukturen und Hierarchien wie vor 50 Jahren
Arbeit der Referatsleitung besser überwachen, Teamleitung auch nach Führungskompetenz auswählen, Personalbedarfsermittlung durchführen, damit nicht monatelang nichts zu tun ist. Keine Akademiker oder Personen mit Berufserfahrung in der freien Wirtschaft mit Aushilfentätigkeiten beschäftigen
Extreme Hierarchien, der Referatsleitung darf nicht widersprochen werden, auch bei völliger Inkompetenz oder Fehleinschätzung.
Super Image, Passt nur leider nicht zum Inhalt der Arbeit
Laut Arbeitsvertrag ok, wenn man trotz Gleitzeitregelung früher geht als die Referatsleitung, wird das negativ bewertet, auch wenn es nichts zu tun gibt. Überstunden am Wochenende, auch bis spät abends, werden nicht wertgeschätzt - im Gegenteil, es wird sogar bemängelt, wenn man an einem Samstag eine Veranstaltung um 21:45h verlässt.
Möglichkeit, sich intern zu bewerben, interne Weiterbildungen extrem schlecht, da didaktisch nicht aufbereitet
Naja, Gehalt an der unteren Grenze, VBL-Leistungen gut, Jobticket ziemlich teuer, Kantine zu teuer
Es müssen tonnenweise Dokumente ausgedruckt werden, damit die Referatsleitung diese auf Richtigkeit prüfen kann (bei diesem Prozess muss man daneben stehen) . Am nächsten Tag werden diese Dokumente weggeschmissen.
Manche Kollegen sind nett, so wie überall. Der Zusammenhalt im Referat hat nur so lange Bestand, wie er einem selbst nützt und einen selbst vor der Referatsleitung gut dastehen lässt.
Keine Diskriminierung
Indiskutabel, herabwürdigend, es geht nur um Macht, Vertuschung der eigenen Defizite, Stärken der Mitarbeiter werden bewusst übersehen und Mitarbeiter nicht gefördert.
Völlig veraltet, schreckliche Büros, viel zu wenig zu tun
Veraltete Strukturen, jede Abteilung hat ihre Vorschriften, Kommunikation zwischen den Abteilungen und Zusammenarbeit nur schwer möglich.
Sehr diverse Teams, keine Diskriminierung von Minderheiten
Nicht vorhanden. Die Arbeit ist an Langeweile und Eintönigkeit unübertrefflich. Es handelt sich um reine Verwaltungsaufgaben, die in völlig veralteten und autoritären Strukturen bearbeitet werden müssen, pure Arbeitsbeschaffung und Zeitverschwendung. Es müssen z. B. Bewerbungsdaten händisch abgeglichen oder Bewerbungen massenhaft händisch über einen Kopierer eingescannt und dann einzeln in einem Programm hochgeladen werden. Das nennt sich dann Betreuung von Stipendiaten.
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben
Schlechte Stimmung. Starre, rückständige Vorgehensweisen. Resistenz gegen Innovation. Keine Offenheit fur´s Neues. Kurzsichtigkeit.
Die Hälfte der Belegschaft austauschen
DAAD ist eine Welt für sich. Eine Mischung aus langjährigen, starren und rückständigen Mitarbeitern, motivierten Einzelgestalten, verzweifelten Einzelkämpfern und einigen unfähigen Führungskräften. Je nachdem wo man arbeitet trifft man hier sowohl auf nette Kollegen als auch auf alteingesesene unkündbare merkwürdige Spezies. Von faul und abwesend bis nett, kompetent und hilfsbereit. Die Konservativen überwiegen allerdings. Motivierte Menschen werden beim DAAD als Störer, Besserwisser oder arrogante Sonderlinge wahrgenommen. Agilles Arbeiten ist ein Fremdwort. Innovation, moderne Arbeitsmethoden im Team, SCRUM in den Projekten oder Compliance-Ansatz sind hier völlig unbekannt. Obwohl diese Organisation "Dt. Akademischer Austauschdienst" heißt, ist der Austausch innerhalb einer Abteilung oder zwischen den Referaten bescheiden. Wie bitter !
Image ist besser als die Arbeitsweise. Keine Vision. Alte Strategie
Sehr gut. Gelangweilte Mitarbeiter sind hier gut aufgehoben.
Es gibt interene Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gut
Kein. Druckpapier wird ohne Ende verbraucht.
Wenig spürbar. Eher versuchen die Referate für sich selber zu arbeiten. Eine übergreifende Zusammenarbeit wird nicht gefördert und nicht als Chance gesehen.
Gut
Ich kann nur von meinem Bereich sprechen: VORgesetzter(e) war eindeutig keine Führungspersönlichkeit und teilweise überfordert. Er/sie spielte eher Kumpel als Mentor bzw. moderne Führungskraft. Neue Teammitglieder wurden kaum mental auf die konservativen und starren Arbeitskreise vorbereitet. Bei Meinungsverschiedenheiten hielt er/sie immer zu "alten Freunden" statt reflektierend, objektiv und wohlwollend die Situation für alle Teammitglieder zu lösen. Einseitig, gelangweilt, geschäftsblind, rückständig. Fairness ist etwas anderes.
Gut. Helle Büroräume. Spaziermöglichkeiten in der Pause. Moderne Cafeteria. Schöne Kantine.
Die Kommunikation funktioniert hervorragend. Allerdings auf dem Funkflur. Es wird gelästert, getratscht und schlecht gemacht. Kritik bzw. "gut gemeinte" Verbesserungsvorschläge sind allgegenwärtig.
Leider arbeiten hier viel zu viele Frauen. Gleichberechtigung soll man beim DAAD im Verhältnis langjährige und alte versus neue Mitarbeiter sehen. In manchen Teams haben die Neuen mit frischen Ideen absolut keine Chance.
Die Aufgaben sind in der Tat sehr spannend, werden aber oft mit "ALTEN SICHTWEISEN" umgesetzt. Querdenken können sich die Meisten nicht vorstellen. Der DAAD ist aus tiefster Überzeugung in den 80-ger Jahren hängen geblieben und kann mit weltweiten Entwicklungen kein Schritt mehr halten. Traurig ist nur, dass die Führung den Rückstand nicht mal bemerkt. Beim DAAD herrscht die Sichtweise "Wir sind toll." Pech für die Wissenschaft.
Gleitzeit, keinerlei Notwendigkeit Arbeit mit nach Hause zu nehmen (weder physisch noch emotional), die Lage in der Nähe von Supermärkten & Restaurants und der Rheinaue
Kommunikation, Arbeitsaustattung (Räume, Gebäude, Technik)
Sich um ein neues Gebäude kümmern, Kommunikation von der Führungsebene verbessern
Freundlich, manchmal stressig, größtenteils aber überdurchschnittlich angenehm.
Kollegen reden häufig nicht so positiv vom DAAD.
Gleitzeit! Eigenes Kommen und Gehen wird nahezu nicht hinterfragt, man hat vollkommene Freiheit - vorausgesetzt man ist nicht in einer Führungsposition (Teamleiter und höher). Es gibt Betriebssport-Angebote. Urlaub kann jederzeit konsumiert werden, sofern eine Vertretung besteht.
Fortbildungen gibt es, Karriere ist aber streng an Bildungsabschlüsse gebunden, daran wird auch nicht gerüttelt.
Angedockt an den TVöD, pünktliche Gehaltszahlung, 13. Gehalt, Leistungsbezogene Bonuszahlung einmal pro Jahr.
Kaum, klassische Verwaltung mit Papiermengen ohne Ende. Das Umweltbewusstsein wird auch nicht genug an die Mitarbeiter kommuniziert, hier werden Emails regelmäßig einfach mal einseitig ausgedruckt.
In so einer großen Firma gibt es so viele Kollegen. Man muss sich halt die netten aussuchen.
Soweit beurteilbar, ist der Umgang mit älteren Kollegen makellos, sowohl von Kollegen als auch vom Management.
Individuell, bis jetzt aber Glück gehabt
Gibt es Verbesserungsbedarf. Equipment wird nur sehr langsam ersetzt/erneuert. PC's sind teilweise sehr langsam, es gibt auch Unterschiede.
Verbesserungsbedarf
100 %, hier werden keine Unterschiede gemacht
An den interessanten Aufgaben hapert's.
Es wir nach Qualifikation beurteilt und nicht nach Herkunftsland eines Bewerbers. Diese multikulturelle Mischung spiegelt sich auch in der Arbeit des DAAD wider.
Bleibt so wie ihr seid und behaltet vor allem die Vielfältigkeit der Herkunft der Kollegen so bei.
Meine Vorgesetzten und vor allem meine Kollegen und Kolleginnen waren immer das zuverlässigste Team was ich je hatte, und das kann ich nach mehr als 40 Jahren Berufsleben sagen. Ich bin heute noch froh, dass ich hier ankommen durfte.
Da der DAAD die größte Institution weltweit ist, die Stipendien vergibt, ist es schon ein Aushängeschild, wenn man in seinem CV eine solche Referenz hat.
Wenn es private, zeitlich kritische Problem gab, dann war immer jemand da der für einen eingesprungen ist.
Es werden vielfältige kostenfreie interne und auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Da gekoppelt an den öffentlichen Dienst, gibt es wenig Möglichkeiten aufzusteigen, so wie in der freiene Wirtschaft, aber es gibt die Möglichkeit andere Bereiche kennenzulernen.
Initiativen wie mit dem Rad zur Arbeit oder die Gesundheitstage, initiiert vom Betriebsrat, sind nicht überall selbstverständlich.
Man kann sich aufeinander verlassen und ist nicht verlassen.
Über alle meine Vorgesetzten in den 15 Jahren kann ich nur sagen - es war toll mit euch zusammengearbeitet zu haben.
Die interne Kommunikation hat sicherlich ebenso wie die externe so ihre Tücken, aber das ist in jeder Firma so. Meine Vorgesetzten waren immer für mich da, auch wenn es mal lebhaft zuging.
In einer Institution wo Männer eher die Minderheit sind gab es keine Probleme mit Gleichberechtigung.
So verdient kununu Geld.