4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima erlebe ich als durchweg positiv. Das Management legt großen Wert auf offene Kommunikation und lebt das auch. Die TeamleiterInnen sind großartige Führungskräfte, die stärkenbasiert und oft sehr individuell die Mitarbeitenden unterstützen. In einer etablierten Matrixstruktur wird Verantwortung in den einzelnen Projekten sinnvoll verteilt und alle sind aufgerufen und werden dabei unterstützt, sich nach Stärken und Interessen einzubringen, Dinge auszuprobieren oder anders zu machen. Die DAB ist ein Ausbildungsbetrieb und auch in diesem Bereich sehr engagiert. Die vielen Kooperationen und die gezielte Einbindung von Hochschulen und Studierenden sorgen dafür, dass stets neue Impulse kommen.
Das Image der DAB in Berlin, in den Unternehmen, Verbänden und so weiter ist sehr gut. Das bestätigen Feedbackumfragen und auch direkte Gespräche mit Berliner KMU.
Insgesamt ist die Work-Life-Balance für die Mitarbeitenden gut. Es gibt eine Kernarbeitszeit, in der alle Mitarbeitenden erreichbar sein sollen. Daneben ermöglichen Zeitkonten allen Mitarbeitenden individuell, wie sie Ihren Tag gestaltet. Eventuelle Überstunden fließen entsprechend auch gleich dorthin und können sehr bequem abgefeiert werden. Führungskräfte machen leider öfters Überstunden, bei den Angestellten ist das aber nicht der Fall. Urlaubsabstimmung geschieht im Team und in den Projekten, ist aber sehr problemlos.
Auf persönliche Bedürfnisse wird besonders von den TeamleiterInnen sehr geachtet und auf familiäre Anliegen wird bspw. immer Rücksicht genommen. Ein Hybridarbeitsmodell ermöglicht problemlos das Arbeiten aus dem Homeoffice (mit verpflichtenden Tagen im Büro).
Ein kleiner Wehrmutstropfen zeigt sich auch genau darin, dass das Büro an manchen Tagen geradezu leer erscheint.
Die TeamlieterInnen achten darauf, dass wöchentliche Weiterbildungszeit von allen Mitarbeitenden eingeplant wird um die Innovationsgeschwindigkeit der DAB zu gewährleisten. Fortbildungen sind grundsätzlich möglich und entsprechendes Engagement wird gefördert. Intern werden in Teamentwicklungstagen Workshops durchgeführt bspw. zu Themen wie Gewaltfreie Kommunikation oder Präsentationsskills. Bei Interesse ist die Übernahme einer Projektleitung grundsätzlich möglich und das 'kollegiale Coaching' hilft dabei.
Der Umgang der Kolleginnen und Kollegen untereinander ist geprägt von Vertrauen, Offenheit und Freundlichkeit. Man unterstützt einander und die Matrixstruktur sorgt für einen Austausch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Fachliche Hierarchien haben nie Einfluss auf den Kollegenzusammenhalt, nicht auf Werkstudierende oder Führungskräfte. Der Ton untereinander erlebe ich als stets wertschätzend, ehrlich und freundlich zuvorkommend. Den Umgang untereinander habe ich im besten Sinne als 'bedürfnisorientiert' und respektvoll erlebt.
Grundsätzlich ist eine große Altersspanne im Unternehmen vertreten. 'Alter' ist aber keine Kategorie im Umgang der Mitarbeitenden untereinander und auch jüngste und älteste KollegInnen haben guten Kontakt zueinander. Lebens- oder Berufs-Erfahrungen von KollegInnen werden immer gerne angenommen und persönliche Umstände werden stets berücksichtigt.
Noch nie zuvor habe ich so gute Führung erlebt, wie bei der DAB. Die Geschäftsführung erlebe ich als transparent und reflektiert. Die TeamleiterInnen machen ihrem Job alle Ehre und unterstützen, fördern und ermöglichen, wo es nur geht und das stets auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt.Sie bilden sich fort und bringen neues Wissen auch gleich mit ein. Entscheidungen der Teamleitungen werden nie intransparent getroffen sondern gemeinsam und stets nachvollziehbar und Ziele werden gemeinsam erarbeitet, anstatt vorgegeben. Das Empowerment und die Arbeit auf Augenhöhe mit Vorgesetzten ermöglichen mir immer wieder, mich weiterzuentwickeln und über mich selbst hinauszuwachsen. 'Stärkenbasiertes Führen' ist hier keine leere Phrase sondern der Grundstein, auf dem die DAB steht.
Das Büro ist sehr modern, hell und klimatisiert. Eine Flex-Desk Policy ermöglicht in der Theorie allen, sich bei Bedarf in kleinere Büros zurück zu ziehen oder auf einer größeren Fläche den Kontakt zu KollegInnen zu suchen. An vollen Tagen kommt dieses System leider schonmal an seine Grenzen und es ist gar nicht so einfach einen ruhigen Platz zu finden. Konferenzräume vor Ort sind einfach buchbar und top ausgestattet. Insgesamt ist die Technik vor Ort sehr gut. Beispielswiese gibt es einen Streaming Desk in Studioqualität, ergonomische Möbel und Präsentationswerkzeuge. Die Technik, die an die Mitarbeitenden Ausgegeben wird, ist ausreichend, könnte streckenweise aber etwas moderner sein.
Leider ist die Anbindung mit dem ÖPNV eher schwierig und die Parksituation ist angespannt.
In regelmäßigen Meetings werden im gesamten Team Informationen weitergeben und Erfolge gefeiert. Innerhalb der Projekte suchen sich die Mitarbeitenden selbst für sie passende Formate zu Abstimmung und Austausch. Dafür stehen sowohl eine größere Auswahl technischer Werkzeuge, als auch die Unterstützung von KollegInnen zur Verfügung, die bspw. mit Workshops unterstützen oder einfach ihre Erfahrungen einbringen.
In der DAB wird Gewaltfreie Kommunikation gelebt, was insbesondere bei Konfliktmanagment helfen kann. Das Ansprechen von Konflikten ist allerdings die Crux, die immer neu und weiter eingeübt werden muss. Die Rahmenbedinungen dafür stehen aber.
Das Gehalt entspricht dem TV-L des Landes Berlin und ist entsprechend nicht oder nur sehr wenig verhandelbar. Zusätzliche Sozialleistungen, corporate benefits o.ä. sind entsprechend auch nicht möglich.
Das Führungsteam ist überwiegend weiblich (3:1) und auch grundsätzlich gibt es viele Frauen im Unternehmen. Eine Mitarbeiterin wurde zuletzt gezielt als Führungskraft aufgebaut und gefördert. Mitarbeitende die nach Krankheit oder Elternzeit zurückkommen, werden herzlich empfangen und gut mitgenommen.
Die Aufgaben sind so vielfältig, wie die Themen. Unabhängig der Abteilung und Rolle steht allen Mitarbeitenden die Mitarbeit in verschiedensten Projekten frei, wo sie sich nach individuellen Stärken und Interessen engagieren können. Aber auch die regelmäßigen Aufgaben sind meist abwechslungsreich und fordernd. Persönlich habe ich durch die Mitarbeit in verschiedenen Projekten ganz neue Interessen gefunden.
Die Motivation der Mitarbeiter und die Themenvielfalt. Das Netzwerk und die vielen Akteuren des Ökosystems.
„New Work“ wird nach außen auf die Fahnen geschrieben und nach innen nicht gelebt. Es herrscht trotz „professioneller“ externer Hilfe keine offene Kommunikations- und Fehlerkultur. Flache Hierarchien aber Entscheidungen müssen alle über die Geschäftsführerin laufen. Viele Meetings lassen kaum Zeit zum Arbeiten. Keine klare Aufgabenverteilung durch die Geschäftsführerin ins Team. Absprachen werden oft nicht eingehalten. Man erstickt im Micro-Management.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und weniger Kontrollwahn.
Schöne Büros, die wenig genutzt werden, sorgen für eine ruhige Arbeitsatmosphäre aber fehlenden Spirit. So entstehen keine Innovationen. Man verliert sich oft im „klein, klein“.
Das Team leistet wertvolle Arbeit für die Berliner Unternehmen. Blick hinter die Kulissen zeigt ein anderes Bild.
Überarbeiten muss man sich bei der Digitalagentur Berlin nicht. In Hektik wird übereilt agiert.
Weiterbildungen werden nach langwierigen Abstimmungsrunden von der Geschäftsführerin freigegeben.
Bezahlung überdurchschnittlich. Keine besonderen Sonderleistungen.
Viel Papier um nichts. Bildschirme laufen den ganzen Tag und Technik wird nicht verstanden.
Man ist füreinander da und hilft sich gern.
Sehr wenig ältere Kollegen im Team.
Führungskräfte werden anders behandelt als Mitarbeitende. Neue Ideen werden nicht gefördert. Fehlende Transparenz in Entscheidungen.
Das Führungsteam wird nicht in Entscheidungen der Geschäftsführung einbezogen. Wenig Vertrauen zwischen Geschäftsführung und Teamleitern. Kein Rückhalt bei Entscheidungen.
Sind gut, technische Ausstattung ermöglicht mobiles Arbeiten.
Viel Kommunikation und wenig Wirkung.
Wenig diverses Team und fragwürdige Kommentare. Positiv ist der hohe Frauenanteil.
Die Aufgabe wird als sinnvoll erachtet, doch beschäftigt man sich lieber mit sich selbst. Interne Prozesse sind oft wichtiger als das externe Ergebnis.
Die Motivation und das Engagement der Mitarbeitenden
Ich habe keine offene Feedback Kultur erlebt, geschweige bestand die Möglichkeit eigener kompetenzbezogenen Entscheidungen und Verantwortung innerhalb meines Verantwortungsbereiches. Ich wurde mehrfach aufgefordert, Mails vorab mit der Geschäftsführung abzustimmen, selbst wenn es in meinem Verantwortungsbereich lag; von mir eingebrachte Ideen zu neuen Themenstellungen der Produktentwicklung und Kundenansprache wurden mehrfach vertagt oder sofort abgelehnt.
Die Geschäftsführung sollte dringend Unterstützung im Hinblick auf Leadership im agilen Umfeld und integrem Kommunikationsverhalten in Anspruch nehmen.
Chaotisch bis toxisch. Unklare Arbeitsaufträge, nach Erfüllung erhält man entweder kein Feedback oder den Hinweis, dass es in der erstellten Art und Weise nicht gebraucht wird bzw. falsch verstanden wurden; Fairness und Vertrauen zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden ist kaum wahrnehmbar; Geschäftsführung äussert sich in Einzelgesprächen über Fehler anderer Kolleg:innen; Lob und Support erhalten nur ausgesuchte Mitarbeitende; insgesamt fehlen Transparenz und Entscheidungen; Geschäftsführung möchte alles sehen und freigeben; eigenständige Entscheidungen werden nicht gefördert noch gewünscht
Das Image, das nach aussen getragen wird und das im Bewerbungsprozess betonte Zusammenarbeitsmodell des New Work Konzeptes habe ich in der internen Zusammenarbeit nicht erlebt; dies sorgte für Frustration und Demotivation; die Förderung von Diversität ist nicht gewünscht
Die WLB ist soweit ok; jede:r kann die Arbeitszeit gut auf persönliche Bedürfnisse und Lebenskonzepte anpassen; die Agenda für vorbereitete Termine werden kurzfristig oder über Nacht durch die Geschäftsführung verändert
die Karrieremöglichkeiten sind auf Grund der Größe des Unternehmens eher begrenzt; da das Unternehmen noch in der "Start Up" Phase ist, steht die Bewältigung organisatorischer Themen im Mittelpunkt
Die Bezahlung orientiert sich an dem Tarifvertrag der öffentlichen Hand und ist angemessen; die Gehälter werden pünktlich bezahlt
hierzu ist kaum Wissen vorhanden; Unternehmensprofil wird für interne Zwecke in aufwendigem Buchformat produziert; genderspezifische Sprache wird im Firmenprofil als Unternehmenswert genannt, allerdings habe ich nicht erlebt, dass dies im Alltagsgebrauch auch konsequent angewendet wird;
Die Mehrheit der Kolleg:innen arbeiten sehr gut zusammen; man unterstützt sich
und klärt Arbeitsaufträge, wenn sie unklar sind; unter den Kolleg:innen bestehen gute Kontakte und eine wertschätzende Kommunikation, was zum Durchhalten motiviert; der Zusammenhalt zwischen Geschäftsführung und Teamleitung ist weniger positiv
es gibt keine Kolleg:innen über 50
Es gibt die Geschäftsführung, Teamleitung und Mitarbeitende, zwischen den Mitarbeitenden und Teamleitung besteht eine gute vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre, die geprägt ist durch gegenseitigen Respekt und Support; ich persönlich habe allerdings in der Teamleitung starke Spannungen zur Geschäftsleitung erlebt; es gibt wenig Vertrauen, Transparenz noch Orientierung; eigenständige Entscheidungen werden wenig gefördert
aktuell wird noch hauptsächlich remote gearbeitet; Laptops und Monitore wurden zur Verfügung gestellt; nach wie vor fehlen Mobile Endgeräte zur telefonischen Abstimmung mit Partnern; der übergangsweise genutzte Co-working Raum ist klein, eng und dunkel und lässt das Arbeiten unter Corona Bedingungen kaum zu; Essen muss ausserhalb (Bahnhof) gekauft oder mitgebracht werden; genutzte Getränke müssen im Co-Workingspace abendlich abgerechnet werden; die Geschäftsführung sucht bereits seit längerem "repräsentativere" Räumlichkeiten
Meetings, meetings, meetings in denen hauptsächlich die Geschäftsführung spricht oder Themen der beliebten MA lange diskutiert werden; die Vision wird immer wieder aus einem Handbuch vorgelesen aber es fehlt nach wie vor eine Strategie; Vorschläge zu konkreten Maßnahmen in den Bereichen werden meist vertagt oder aufgeschoben. Die Kommunikation findet hpts. über Mails oder Tools statt; für Rücksprachen mit der GF müssen Termine angefragt werden; ich habe mehrfach persönliche Feedbackgespräche eingestellt bekommen, die einseitig abgehalten wurden
Es gibt kein ausgewogenes Verhältnis von Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft und Bildungsstand bzw. sozialem Hintergrund; Hierarchie ist das strukturgebende Konzept
Die Mission der Agentur ist löblich und soll den Berliner Mittelstand unterstützen; daraus erwachsen sehr viele interessante Aufgaben, die allerdings kaum in die Umsetzung gebracht werden, weil die Entscheidungen zu langsam gefällt werden und zu stark nach der Sichtweise der Geschäftsführung alleinig ausgelegt werden; es gibt kaum digitale Ansätze; häufig copy and paste Konzepte anderer Mitwettbewerber; starker Fokus aus interne Prozesse und Anforderungen der öffentlichen Verwaltung
alles
nichts
Konzept strategisch und operativ weiter umsetzen
- Die Geschäftsführerin fördert eine angenehme, gute Work Life Balance, z.B. durch vorteilhafte Kernarbeitszeit und wenig Druck
- Moderne digitale Arbeitsweise und Homeoffice sind erlaubt
- Es ist ein offener, guter und effizienter Umgang miteinander
Positives, engagiertes Miteinander
- Die Geschäftsführerin fördert eine angenehme, gute Work Life Balance, z.B. durch vorteilhafte Kernarbeitszeit und wenig Druck
- Der Geschäftszweck ist sozial : es werden berliner Unternehmen gefördert, bezüglich Digitalisierung und IT-Sicherheit
- Kolleg*innen haben stets gute Laune und freundlichen Umgang miteinander
- Geschäftsführer*in unterstützt den guten Zusammenhalt
- Insgesamt arbeiten die Kolleg*innen effizient und verlässlich miteinander
Mitarbeiter gemischten Alters
- Die Geschäftsführerin steht hinter "New Work" und "offene Kommunikation".
- Mitarbeiter werden grundlegend akzeptiert wie sie sind
- Verbesserungspotential wird offen angesprochen
- In Regelmeetings werden Ergebnisses und weiteres Vorgehen diskutiert
- Corona-bedingt ist bis zu 100% Home-Office erlaubt, danach bis zu 50%
- Zum Jahresende ist ein Umzug in ein großzügiges Büro guter Lage geplant
- Durch regelmäßige Jour Fixe und Feedbacks fördern TeamleiterInnen und Geschäftsführung die Weiterentwicklung und aktuellen Austausch
- Bezahlung gemäß Markt-Durchschnittsgehalt
- Die Mitarbeiter werden rechtmäßig gleichbehandelt, es wird niemand diskriminiert
- Es besteht die Möglichkeit freiwillig neue Themen zu unterstützen
- Man beteiligt sich an inter-disziplinären Projekten
- Da das Unternehmen noch jung ist, gibt es viele initiierende Themen