12 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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12 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich auf eine Vertriebsposition beworben, die ausdrücklich Kenntnisse in der Immobilienwirtschaft und im Tech-Umfeld kombinieren sollte. Meine Bewerbung wurde innerhalb von 23 Minuten abgelehnt ohne erkennbaren ernsthaften Blick auf die tatsächliche Passung und ohne jede Begründung für die kategorische Absage; eine Entscheidung, die in einer professionellen Welt zumindest kurz erklärt werden sollte.
Im Absageschreiben haben die „vielleicht klappt's beim nächsten mal“ geschrieben. Ganz offen: Warum sollte ich mich erneut bewerben, nur um erneut Zeit zu verschwenden und mich dabei respektlos behandelt zu fühlen?
Leider passt das zu einer in der PropTech-Branche verbreiteten Recruiting-Kultur: Technisch geprägte Unternehmen lassen ihre Vertriebspositionen oft von IT-orientierten Entscheidungsträgern bewerten. Dabei wird nach sehr engen technischen Kriterien gefiltert, anstatt die entscheidende Fähigkeit zu suchen – komplexe Produkte in einer Zielgruppe zu platzieren, die selbst kaum tiefes IT-Wissen hat. Wenn Bewerber ein Quäntchen von dieser Unprofessionalität im Bewerbungsprozess zeigen, werden sie sofort für alle Zeiten aussortiert. Dieselbe Sorgfalt und denselben Respekt sollten Unternehmen auch gegenüber Bewerber:innen zeigen.
Das Ergebnis: Erfahrene Vertriebler mit Branchen-Netzwerk, die das Produkt in den Markt tragen könnten, werden routiniert und aggressiv aussortiert. Das mag kurzfristig einfach wirken, führt aber langfristig zu Problemen: Gute Vertriebsleute gehen zur Konkurrenz und die Immobilienbranche ist klein. Wer Bewerber:innen mit Missachtung behandelt, sollte bedenken, dass diese morgen in Unternehmen arbeiten könnten, die potenziell als Kunde in Frage kommen.
Diese Kurzsichtigkeit schadet nicht nur dem Ruf des Produkts, sondern auch der Wahrnehmung der Marke in der Zielbranche. Den Namen dieses Unternehmens werde ich ganz sicher nicht vergessen – egal, wo ich in Zukunft arbeite.
- zeitnahe Rückmeldung
- nachvollziehbare Rückmeldung
- nicht so viele Aufgaben im Vorhinein zur Bearbeitung geben und diese dann während des Gespräches als unwichtig erachten
Ich habe mich im Vertrieb beworben, wurde mit Aufgaben „bombardiert“, welche sich im Nachhinein als irrelevant herausgestellt haben. Für mich wirkt das als „Leadgenerierungsmaßnahme“. Begründung bezüglich des Absage nicht nachvollziehbar und total unerwartet.
Konzentrieren Sie sich bei der Einstellung nicht auf Mindestbudgets, sorgen Sie bitte nicht um die Privatsphäre anderer, und nutzen Sie bitte nicht die Gelegenheit, Bewerber dazu zu bringen, Ihre täglichen Aufgaben zu erledigen. Und nach den Kommentaren anderer Personen zu schließen, sind die oftmaligen Entlassungen in der Probezeit ebenfalls sehr problematisch.
Keine, ich war zufrieden.
Zum Ablauf: Zunächst ein Online-Gespräch, anschließend eine Assessment-Aufgabe und zuletzt noch ein Gespräch vor Ort.
Während der Gespräche bekommt man zunächst einen Eindruck von DABBEL und den Gesprächsteilnehmern, anschließend erzählt man von sich selbst. Die Gespräche waren immer freundlich und respektvoll.
Im Laufe des Bewerbungsprozesses erfolgten Rückmeldungen immer zügig und im vereinbarten Zeitrahmen. Die Assessment-Aufgabe war nicht zu lang und sehr sinnvoll, da man selbst einen Einblick in die potentielle spätere Arbeit bekam.
z. B. Gründe für Studienwahl, bisherige Aufgaben sowie Herausforderungen und Umgang mit Fehlern im vorherigen Job
Interessante Gespräche, cooles junges Team
- Gesendete Unterlagen wurden nicht "entdeckt" & gesichtet
- Rückmeldung erfolgt nicht im zugesagten Zeitraum
- Nachfragen über mehrere Wochen blieben unbeantwortet
Menschen engagieren, die die Arbeit machen möchten und auch die Kompetenz dazu haben.
So verdient kununu Geld.