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Bewertung

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WS Sales: Keine leichte, aber eine wichtige Mission

4,7
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Tolles Team, gute Stimmung
- Herausfordernde Aufgabe in aufregender Branche
- Freiraum für eigene Ideen

Verbesserungsvorschläge

Geringere Mitarbeiter- und Strategiefluktuation. Als Startup sind diese allerdings noch ganz normal, dieser Vorschlag wird mit Sicherheit immer besser umgesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Es wird gefordert und gefördert. Klar ist, dass es im Sales letztlich immer um die Zahlen geht. In meinen ersten Wochen und Monaten wurde mir dafür viel Zeit gewährt, um mich in meiner ersten Sales-Rolle zurechtzufinden, die Kollegen haben mir bei Bedarf immer unter die Arme gegriffen und es wurde regelmäßig gefragt, ob ich weitere Unterstützung in irgendeiner Form benötige.

Image

Ich persönlich war jederzeit stolz darauf, Teil dieser Mission zu sein und habe das auch so bei meinen Kollegen wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Im Sales gibt es bestimmte Zeiten, zu denen man Leads bestmöglich erreicht. An diese habe ich mich in der Regel gehalten, auch wenn bestimmte Aufgaben ohne direkten Kundenkontakt hier Spielraum bieten. Über die Woche konnte ich meine 20h je nach Uni-Stundenplan innerhalb dieses Rahmens flexibel verteilen und auch mit der Freigabe meiner Urlaubstage war ich jederzeit glücklich.

Karriere/Weiterbildung

Es wird regelmäßig gefragt, ob man irgendwie unterstützt werden kann, inklusive in Form von Medien zur Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Ich war nicht hier um reich zu werden, sondern Erfahrungen zu sammeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

…sind der Fokus des Unternehmens.

Kollegenzusammenhalt

Am meisten hat man natürlich mit den Kollegen der eigenen Abteilung, in meinem Fall Sales / Marketing zu tun - allesamt Spitze. Ich habe mich jedes Mal gefreut, ins Büro zu kommen und Zeit mit ihnen verbringen zu dürfen. Wenn es etwas zu besprechen gibt, kann man das getrost und ehrlich tun.

Vorgesetztenverhalten

Am Anfang versuchte ich, mir selbst Ziele zu setzen, die aufgrund meiner mangelnden Erfahrung allerdings nicht realistisch waren. Im Verlauf des Jahres konnte ich das besser abschätzen und wurde von meinen Vorgesetzten im richtigen Maße herausgefordert, mich stetig zu verbessern. Wenngleich man in einem Startup naturgemäß mit wechselnden Vorgaben und Entscheidungen rechnen muss, waren sie aus meiner Perspektive immer nachvollziehbar.

Arbeitsbedingungen

Da ich während meiner Anstellung in Bochum gewohnt habe, arbeitete ich i.d.R. 4 Tage die Woche im HO. Meine Lieblingstage waren aber die im Büro, wie oben beschrieben wegen den Kollegen, aber auch weil das Büro die Kommunikation leicht macht und durch die großen Glasscheiben zum kleinen Innenhof hin immer hell ist.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Meetings, in denen Ziele und deren Erreichung besprochen werden. Man weiß immer wo die eigenen Ziele, die des Teams und jene des Unternehmens liegen.

Interessante Aufgaben

Mein Aufgabengebiet war von Anfang an klar definiert, als SDR sollte ich qualifizierte Leads generieren, in erster Linie durch Cold Calling, aber auch per Mail- und Social Media Outreach. In dieser Funktion kommt man mit den unterschiedlichsten Menschen (bis in die C-Suite) innerhalb einer sich wandelnden und der Wandlung bedürftigen Branche in Kontakt. Hochspannend!


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.