3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Aus meiner Sicht: Mehr Empathie, mehr Wissen
Bei Kunden sehr schlechtes Image
war okay
Sowas gab es nie
Sehr schlechte Bezahlung für das was man alles machen soll
Gibts nicht
Mein Kollege und ich haben zusammengehalten wie Pech und Schwefel. Hat Chef gehasst
Keinerlei Respekt vor Alter
Behandelt Mitarbeiter wie Müll. Keine Wertschätzung! Als wenn man keine Ahnung hätte.
Man fühlte sich wie ein minderwertig als wenn man keine Ahnung hätte. Anders kann man es nicht sagen
Gar keine Kommunikation...man wurde nie abgeholt. Einfach entschieden und über nichts informiert. Infos nur auf Social Media entdeckt
Sowas gibts nicht. Azubis wurden seelisch misshandelt
Die Arbeit war grandios und hat super viel Spaß gemacht
Positiv hervorzuheben sind die stets pünktliche Gehaltszahlung sowie die Möglichkeit, kurzfristige Termine wahrzunehmen. Auch ein einzelner Urlaubstag oder ein früheres Gehen bzw. späteres Kommen waren in der Regel unkompliziert möglich, was den privaten Alltag erleichtert hat.
Aus meiner Sicht mangelte es an Wertschätzung gegenüber der geleisteten Arbeit. Die Vergütung entsprach nicht dem Verantwortungs- und Aufgabenbereich und lag deutlich unter dem marktüblichen Niveau, ohne dass hierfür Verständnis gezeigt wurde. Gleichzeitig war die Arbeitsbelastung aufgrund fehlender personeller Ressourcen sehr hoch, was regelmäßig zu Überstunden führte.
Der Fokus der Geschäftsleitung lag häufig nicht auf den wesentlichen Prioritäten; Projekte wurden parallel angestoßen, ohne bestehende Strukturen ausreichend zu festigen. Zudem erfolgte wiederholt eine Kontaktaufnahme außerhalb der vereinbarten Arbeitszeiten, was die Work-Life-Balance zusätzlich belastete.
Den Mitarbeitenden sollte stärker zugehört und mehr Vertrauen entgegengebracht werden. Eine klare Fokussierung auf ausgewählte Projekte statt der parallelen Planung mehrerer Vorhaben wäre wünschenswert. Zudem sollte eine faire, marktübliche Vergütung sichergestellt werden.
Die erbrachte Leistung wird aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt. Zudem wird freiwillige Mehrarbeit angeregt, ohne dass hierfür eine Vergütung vorgesehen ist.
Sowohl intern als auch im Kollegenkreis wurden wiederholt ähnliche Kritikpunkte geäußert, insbesondere in Bezug auf das Verhältnis von Gehalt zu Leistung und Verantwortungsumfang. Auch externe Personen nahmen das Unternehmen nach meinem Eindruck eher kritisch wahr.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht sehr unausgeglichen. Trotz mehrfacher Hinweise an die Geschäftsleitung, dass die vertraglich vereinbarten Stunden nicht ausreichen, um die Aufgaben zuverlässig zu bewältigen, fielen regelmäßig Überstunden an. Statt einer angemessenen Anpassung wurde eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit bei gleichbleibendem Gehalt vorgeschlagen (fünf zusätzliche Stunden pro Woche). Zudem erfolgte auch nach Feierabend regelmäßig eine Kontaktaufnahme zu arbeitsbezogenen Themen.
Eine gezielte Förderung oder Unterstützung durch den Arbeitgeber fand nicht statt. Persönlich konnte ich mich jedoch fachlich und qualitativ weiterentwickeln.
Aus meiner Sicht entsprach das Gehalt nicht dem marktüblichen Niveau und lag deutlich darunter. Positiv hervorzuheben ist, dass die Gehaltszahlungen stets pünktlich erfolgten. Es gab ausschließlich den gesetzlichen Urlaubsanspruch; zusätzliche Leistungen wie Zuschüsse (z. B. Fitnessstudio, Fahrrad) oder Weihnachtsgeld wurden nicht angeboten.
Der Einkauf erfolgt unter anderem in asiatischen Ländern, teilweise jedoch auch in Europa. Aspekte des Umweltschutzes spielen aus meiner Sicht dabei keine wesentliche Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war stark und hat wesentlich dazu beigetragen, den Betrieb aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig war die Fluktuation im Unternehmen sehr hoch.
Aus meiner Sicht wurde insgesamt stark an Mitarbeitenden gespart, und offene Stellen wurden nicht aktiv nachbesetzt. Eine gezielte Förderung – unabhängig vom Alter – fand zudem nicht statt.
Der Umgangston war teilweise unangemessen und in einzelnen Situationen auch respektlos. Bei Unzufriedenheit wurde mitunter laut reagiert. Die gesetzten Ziele erschienen häufig unrealistisch hoch. Wurden diese nicht erreicht, mussten sich Mitarbeitende rechtfertigen; die Verantwortung wurde dabei überwiegend dem Personal zugeschrieben.
Computer und Mobiltelefon wurden grundsätzlich bereitgestellt. Bei Außendiensten wurde jedoch erwartet, dass private Geräte (Laptop und Mobiltelefon) genutzt werden.
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht unzureichend. Regelmäßige Meetings finden nicht statt.
Aus meiner Sicht werden alle Geschlechter gleich behandelt. Dies ist ausdrücklich positiv hervorzuheben.
Die Aufgaben an sich waren interessant, und es bestand grundsätzlich Gestaltungsspielraum im eigenen Verantwortungsbereich. Die Arbeitsverteilung war jedoch aus meiner Sicht nicht ausgewogen. Die Aufgabenmenge pro Person war deutlich zu hoch; faktisch fehlten mindestens zwei weitere Mitarbeitende, um die Arbeitsbelastung angemessen zu bewältigen.