56 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das meiste, nobody is perfect
Manchmal zu lange Entscheidungswege.
Weniger Verwaltungslastig, schneller, agiler....
Eigentlich immer Top, dass es mal menschelt ist glaube ich in jedem Unternehmen so
Dachdecker Einkauf ist halt der Marktführer. In der Branche gutes Image, außerhalb eher nicht sooo bekannt.
Vertrauensarbeitszeiten, keine Überstunden (nur aus freien Stücken), Rücksicht bei der Urlaubsplanung (trotz Saisongeschäft)
Ständige Angebote, viele studieren auch nebenbei. Jeder hat die Chance sich zu entwickeln und die Karriereleiter hochzuklettern. Man muss es eben wollen.
Könnte immer mehr sein, durchaus fair.
Elektrofahrzeuge, PV Anlagen, soziales Engagement.
Ich sage es mal so........Genossenschaftsfamilie. Wie in jeder Familie mag sich aber nicht jeder.
Wir haben viele die von der Ausbildung bis in die Rente bleiben, sagt glaube alles. Aber auch hier gilt, arbeiten muss man überall.
Immer Ansprechbar, flache Hierarchien, unterstützend
Nicht alle Standorte sind auf dem neuestem Stand, wird aber dran gearbeitet.
Es ist alles sehr transparent......Hausinterne Zeitung, Podcasts zur aktuellen Lage. Die Führungskräfte sind auch immer ansprechbar. Wer sich interessiert bekommt auch Antworten
Alle sind gleich, Leistung entscheidet.
So interessant wie der Bedachungsfachhandel halt sein kann. Vielfältiger Aufgabenbereich. Flachdach, Steildach, Gründach, PV uuuuu.
Innerhalb der NL sehr gut. Regionsweit ist es eher Konkurrenzdenken
Marktführer der es noch mehr leben müsste.
Es wird für alles eine Lösung gefunden.
Wer will und sich engagiert, der hatte gute Möglichkeiten
Gehalt kommt immer überpünktlich
Empfinde ich als sehr positiv bei uns.
Ist völlig ausgeglichen
Manchmal wäre mehr Zuhören wünschenswert
Grundsätzlich gut. Informationen sind halt auch mal eine Holschuld
Sehe ich keine Unterschiede
Die Außenwirkung und der Ehrgeiz um Entwicklung zum Fortbestehen.
Der interne Schwund der genossenschaftlichen Werte.
Die Verbindung zwischen der Leitungsebene und der Basis wiederfinden.
Soweit okay. Durch die nachfolgenden Punkte aber doch stark getrübt.
Aus Lieferanten- und Kundensicht recht positiv.
Sehr viele Änderungen, die eher diktiert, als abgesprochen werden.
Man muss sich eher mit den höheren Sprossen verstehen, als dass es auf Leistung ankommt.
Keine Provision, Prämien nur dann, wenn alle positiv performt haben und man muss regelmäßig um Erhöhungen bitten, da von alleine nichts kommt.
Die Kollegen auf der gleichen Karrieresprosse halten gut zusammen.
Es wird stark auf jüngere Mitarbeiter gezielt, die voraussichtlich länger im Unternehmen bleiben und somit das Durchschnittsalter senken.
Vorne herum definitiv mit einem zweiten Gesicht.
Man kann die Möglichkeit der grünen Wiese nutzen.
Wer nicht höher auf der Karriereleiter sitzt, bekommt keine Info. Lieber kurz vor knapp via Mail und dann auch an alle, ohne persönlichen Bezug.
Wer jemanden kennt, der jemanden kennt, der bringt‘s dann auch zu etwas.
Die Branche und das Paket, das damit einhergeht, haben ordentlich Arbeit zu bieten.
- überpünktliche Gehaltszahlung
- Vertrauensarbeitszeit
- lache Hierarchien
Kleinigkeiten, aber nichts, was hier zu erwähnen wäre.
Das ist natürlich rein subjektiv. Es gibt mit Sicherheit Kollegen, die hier etwas mehr zu berichten haben.
Unter Umständen die Kommunikation bei gravierenden Themen proaktiv selber und direkt in die Hand nehmen. Der Weg über die Verkaufs- und Niederlassungsleiter kann schon mal ins Stocken kommen (je nach Person) und birgt die Gefahr, dass etwas nicht so kommuniziert wird, wie es gedacht war.
respektvoller, aber lockerer Umgangston untereinander. Man hat mit Handwerkskunden zu tun - da kann es auch schon mal etwas "forscher" werden.
Bei der Industrie ein verlässlicher Partner - beim Kunden kommt es darauf an, ob die letzte Lieferung geklappt hat :-).
Saisonal sehr unterschiedlich. Es gibt Zeiten, in denen man mit 12 Stunden nicht auskommt. Das ist aber auch - glaube ich - eine Einstellungssache jedes Einzelnen.
Interner Schulungskatalog (Vertriebs-, Gesundheits- und allgemeine Themen), Möglichkeiten des internen Aufstieges.
Ich denke, branchenüblich in Ordnung. Im Handel ist das Gehaltsniveau halt niedriger, als bei der Industrie. Dafür ist der Job etwas sicherer, als in einem Konzern. Benefits, wie Nettolohnoptimierung, Möglichkeiten zur Beteiligung per Anteile am Unternehmen werden angeboten.
Investition in die Energieeffizienz der Standorte. Fahrzeugflotte der AD's und Führungskräfte elektrifiziert (wer möchte).
In meinem Bereich sehr gut.
im Allgemeinen respektvoll. Berufserfahrungen sind immer von Interesse.
Fair, wertschätzend
Bei mir gut. Ich denke aber, dass es hier schon spürbare Unterschiede je nach Standort gibt.
Dem Einen zu viel, dem Anderen zu wenig. Ich finde es schwierig, hier einen, für alle akzeptablen Weg zu finden. Informationen sind m.E.n aber auch keine Bringschuld. Wer mehr Info's haben möchte, muss auch schon mal selber aktiv werden.
für mich absolut gegeben
gibt es immer, man muss nur bereit sein, auch einmal über der Tellerrand zu schauen.
Die Arroganz und Überheblichkeit
Vom Thron runtersteigen und den Normalos mal zuhören. Die verstehen nämlich etwas von ihren Jobs.
Gibt gut und schlechte Bereiche
Schlechter als man oben wahrhaben möchte.
Normal
In Ordnung
Sehr viel Blabla.
Mit einigen gut, mit anderen nicht so gut. Also wie überall.
Die werden dann schon häufiger gefragt, wann sie denn nun endlich in Rente gehen wollen.
Einige leben 100 Jahre zu spät. Würden eher ins 19.Jahrhundert passen, als ins 21.
Normal.
Wird nur viel drüber gesprochen. Von unten nach oben zwingend erwartet, von oben nach unten extrem lückenhaft bis nicht vorhanden.
Wichtig ist, sich bei den Verantwortlichen gut anzubiedern.
Selbständiges Arbeiten
Mitarbeiter werden oftmals nicht einbezogen. Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten werden durch die Führungskräfte nicht gefördert.
Endlich eine Umgebung schaffen, in der konstruktive Kritik gewünscht ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, man fühlt sich nicht wertgeschätzt, kritische Meinungen werden ignoriert, Leistungen werden nur wenig anerkannt.
Die firmeneigene Wahrnehmung liegt Welten von der Realität entfernt.
Gibt es eher in der Firmenzentrale.
Es gibt interessante Schulungsprogramme…
Ist ok.
Nach außen hin schon, ist nur noch nicht in den Köpfen angekommen.
Würde ich als gut bezeichnen. Man hilft sich gegenseitig.
Ich empfinde den Umgang mit älteren Kollegen als gut.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt durch null Vorbildfunktion, mangelnde Wertschätzung, Abwälzen von Verantwortung. Es ist oftmals unprofessionell und unreif.
Sind gut.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig, wenn überhaupt, findet sie schleppend und verspätet statt.
Ich denke schon.
Gibt es, man muss sich nur was trauen.
Da muss ich noch überlegen ..
Viel reden, wenig handeln, sparen an der falschen Stelle ..
Zahlen sind wichtig, nur tragen die Angestellten das Unternehmen und wenn nach mehreren Jahrzehnten Mitarbeiter die Firma unzufrieden verlassen, sollte darüber nachgedacht werden.
Zum Schluss schaut jeder auf sich selbst.
Was für Vorgesetzte? ..
Es wird viel geredet, aber man kommt nicht ins Handeln. Wichtige Informationen verlaufen im Sand, da sie nicht dorthin gelangen, wo sie hingehören.
Wenn die Zeit da wäre und eine Struktur vorhanden, gäbe es einige interessante Möglichkeiten.
Gute Zusammenarbeit mit Niederlassungsleiter und Außendienstkollegen und Teilweise Innendienst Kollegen.
Geben und nehmen !
Es gibt Kollegen, die nur zur Arbeit kommen um Geld zu verdienen, die denken nicht mit und schieben Arbeit von sich!
Gutes Verhältnis
Könnte besser sein !
Vielseitige Aufgaben, jeder Kunde ist individuell
Pünktliche Gehaltszahlung
Flache Hierarchien
Homeoffice nach Möglichkeit
Vertrauensarbeitszeit
Kommt auf die NL an - bei mir war es immer Top
Home Office nach Möglichkeit - Vertrauensarbeitszeit
Ein ausführlicher Schulungskatalog mit Angeboten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung ist vorhanden.
Zahlung nach Tarif – theoretisch. Praktisch sollte jede:r genau hinschauen, ob die Eingruppierung auch wirklich stimmt.
Übertarifliche Zulagen nach Verhandlung - die meistens aber gekürzt werden bei Tariferhöhung (so geht Motivation)
Einige Niederlassungen wurden neu gebaut oder umfassend saniert – andere befinden sich noch auf dem Stand von 1985.
War schon mal besser
Vor paar Jahren wären mir noch wirklich ein paar Punkte eingefallen. Zur Zeit, leider nicht.
Diese Antwort auf mein Feedback.
Gern verzichte ich auf eine überbezahlte sinnvolle Antwort. Macht doch lieber noch 1 Shirt vom #D1K wie gut wir sind oder ein Pullover, Strohhut oder sonst was.
Nicht gemeckert ist genug gelobt.
Jeder ist ersetzbar. Richtig schlecht.
Die 1 im Namen. Schon lange nicht mehr.
Vertrauensarbeitszeit. Auch für wichtige Termine kann man sich, nach Absprache, frei nehmen.
Möglich, nur wird es nicht gedankt.
Geld kommt immer pünktlich.
Tarif Erhöhungen werden nicht weiter gegeben. Keine offizielle Stellenbeschreibung für seinen Arbeitsbereich.
Bei uns Top! In anderen Niederlassungen sieht es bedeutend schlechter aus.
Geschätzt? Fehlanzeige. Langjährige Kollegen verdienen meist weniger als neu eingestellte.
Falls man sich nicht zufällig über den weg läuft, gibt es weder ein Hallo oder Tschüss.
Modern ist anders. 20 Jahre Rückstand im Osten. Das schön reden können wir uns sparen.
Wichtige Informationen bekommt man per Post nach Hause, nicht vom Chef persönlich mitgeteilt. Oder man hört es zufällig über 3 Ecken.
Ja gern.
So verdient kununu Geld.