28 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hierarchische Konstellation mangelnde Intelligenz besonders bei den Führungskräften
Diverse Leitungen austauschen Konzept leben und nicht nur theoretisch vorhalten
Maloche pur konzeptfrei
Schau mal bei kununu
Kollegen werden auch in ihrer Freizeit telefonisch belästigt
PC Fortbildung Mitarbeiter sind selbst verantwortlich
Es gibt betriebliche Altersversorgung
Es gibt E Autos oberste Leitung fährt fetten Tesla
Erstaunlich gut an der Basis
Bei Krankheit Rausschmiss steht sogar im Arbeitsvertrag
Von oben herab durch keinerlei Kompetenz belastet
Rein hierarchische Maloche
Von oben herab
Männliche Kollegen werden bevorzugt es gibt auch eindeutige Angebote
Maloche s.o.
Nichts!
Siehe Bewertungen und dazu angegebene Aussagen meinerseits und noch einiges mehr!
Das komplette Unternehmen müsste umstrukturiert werden um ein vernünftiger Arbeitgeber zu werden!
Funktioniert man nicht bekommt man dumme Sprüche
Image und Realität stimmen teilweise überein. Mitarbeiter auf Leitingsebene loben den AG, "normale" Mitarbeiter fluchen nahezu ausnahmslos über die Bedingungen des AG
Familienunfreundlicher geht es kaum
Fortbildungen werden Firmenintern gemacht, alles andere wird versprochen aber nicht umgesetzt
Gehalt kommt pünktlich am letzten Werktag vor dem 1. Des Folgemonats.
Gehalt steht jedoch in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit
Im AD teilweise E-Autos, darf aber nicht jeder fahren.
Im den HG's und TP's ausschließlich Verbrenner
Gibt es nur begrenzt, wenn sie einen mögen
Hier wird oft nach dem Schema gearbeitet, dass die älteren Kollegen alles wissen und die jüngeren müssen dann springen
Viele Versprechen, gehalten wird nichts
Viel Lästerei, immer häufiger abwertend Aussagen leitender Mitarbeiter/-innen, Informationsfluss findet nicht oder nur spärlich statt
Man bekommt Aufgaben aufgedrückt und muss diese dann ohne vorherige oder ausreichende Einarbeitung ausführen
Nicht viel
Sehr viel
Mal auf mitarbeitende eingehen
Kühl
Gibt es nicht
Viele nur am lästern
Resepktlos
Gefühlt nur befehle
Viel zu wenig
Umgang mit Personal
Auf Vorschläge eingehen
Doppelschicht bzw Zwang zum Einspringen, egal ob es Familientechnisch passt
Wenn es für den Betrieb ist, kein Problem. Wird allerdings nur anteilig bezahlt
Wenn man mit Ihnen befreundet ist, gut, ansonsten wird man sehe von oben herab behandelt
Es wird über den Angestellten gesprochen, nicht mit ihm
Wie überall zu wenig
Das Konzept der Firma für zu pflegende Menschen. Stadtteilorientiert. Und Kleinteilig. Ermöglicht sogar das Baden ! der Bewohner. Auch die Verpflegung ist optimal. Essen täglich frisch, Individualität ist hier groß geschrieben. Alles in einem. Ich würde dort wohnen wollen, aber nicht unter der Leitung.
Mitarbeiterführung... grottenschlecht, Kommunikation gleich 0. Auch wenn das Motto der Geschäftsführer "erstmal selbst ein Bild machen" ist ... sollte man abwarten was alles so läuft und was nicht.
Die familienfreundlichkeit war nicht vorhanden, dies könnte man ändern ... Dienstzeit Anpassungen...
Wenige Bewohner , schönes wohnen für die alten Menschen.
- wird oft zu etwas gezwungen
- Ideen werden nicht angenommen
- alle Leitungen sind befreundet / verwandt , spielen sich sehr auf !
Vernünftige Rollenverteilung.
Eine Leitung/Führungskraft sollte auch ein STAATSEXAMEN haben. Wenn die GF sich von der Pflege hin bis zur kaputten Waschmaschine einmischt ...
Solange man mit der höheren Etage befreundet ist , perfekt ! Aber wenn man nur arbeiten möchte ... unfair und schlecht!
Doppelschicht. Oder man wird gezwungen einzuspringen
Solange es für den Betrieb gut ist , wird alles bezahlt
Viel zu wenig. Unterschiede zwischen auslernt und ungelernt zu gering.
Solange keine Person mit der Führungsebene befreundet ist , alles gut !
Leitungen alle mit der Führungsebene befreundet. Auch normale Pfks sind höher wenn sie mit denen befreundet ist - haben mehr rechte. Ganz nach dem Motto : jeder ist ersetzbar beim normalen Mitarbeiter
Geschäftsführung mischt sich immer ein. Hat die Pflege nie gelernt , aber kann alles .. wofür dann ein Examen machen ? Gespräche werden abgebrochen wenn man in den Raum kommt etc.
Garnichts
Alles
Anderen Chef einsetzen
Nutzung von E-Autos
Betriebliche Altersvorsorge
- Mitarbeitereinbeziehung
- Work-Life-Balance
- Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit bei Terminvereinbarungen
- Anerkennung/ Wertschätzung guter Arbeit und Motivation
- Nutzung von digitalen Unterstützungsformen (PC, Laptop, Telefone etc.)
- Transparenz des Unternehmens
- Informationsfluss (nicht nur Top-Down)
- Fortbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen
- gesunder Umgang mit Vertrauen vs. Kontrolle
- verlässliche Dienstpläne
Sehr beklemmend. Eine Verbesserung wird leider von Führungsebene nicht unterstützt bzw. nur soweit, dass Mitarbeiter „ruhig“ gestellt werden. Kein „echtes“ Angehen der Problematik.
Die Außendarstellung hat einen sehr hohen innerbetrieblichen Stellenwert. Negativbeispiele sollen nicht nach Außen getragen werden bzw. werden streng reguliert. Das Image steht über den Einzelnen.
Eine gesunde Work-Life-Balance ist nicht gegeben. Die Arbeitnehmer werden „verheizt“ und ein Entgegenkommen bei Urlaubsplanung, privaten Vorfällen (Kikr, Todesfall etc) ist stark ausbaufähig!
Von Leitungsebene zwar angenommen, jedoch nicht unterstützt. Falls der Wunsch nach Fortbildung besteht muss sich hierum selber gekümmert werden.
Für den (umgebungsbezogenen) hohen prosp. Pflegesatz ist das Gehalt sehr gering.
Es gibt kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, aber eine kleine Sonderzahlung bei erfolgreichem Geschäftsjahr.
Es werden E-Autos im Ambulanten Dienst gefahren.
Die Arbeitssituation/ Ausgestaltung gibt es leider nicht her sich mit Kollegen auszutauschen. Weder arbeitstechnischer noch teambildender Austausch wird gefördert.
Die Nutzung von „Mehrwissen“ von älteren Kollegen wird kaum genutzt bzw. stark eingegrenzt und nicht in den Alltag integriert. Bei Ausscheiden der Kollegen geht (Vereins-)Wissen verloren.
Starker Verbesserungsbedarf! Leitungs- und Führungsqualitäten sind kaum vorhanden. Respektvoller Umgang muss eingefordert werden.
Es gibt stressige Rahmenbedingungen, wie ständige Erreichbarkeit, kaum Einhaltung von Pausen, extra Aufgaben neben der täglichen Arbeit etc.
Kaum/ keine Kommunikation mit Vorgesetzten. Die Weitergabe von Informationen ist sehr spärlich und diese muss meistens von Seiten der Arbeitnehmer eingefordert werden.
Bevorzugung von eigenen Lieblingen. Stark ersichtlich in Arbeitsausgestaltung, Kommunikation etc.
Leider stark eingegrenzt. Das Erlernen von neuen Inhalten und die Förderung der Arbeitnehmer findet nicht statt. Die Leitungsebene scheint aus ihrem „Mehrwissen“ ein Vorteil für sich, aber nicht für das Team herauszustellen.