81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamleiter auf Vorbildung.. Wie führe Bilde ich ein Team!
Ist drückend. wenn man sich nicht mit dem Stelv.Betriebsrat gut stellt ist man gleich durch.
einzelne halten zusammen.. Aber es gibt kein "Wir"
Ey Digga ist nicht der Umgang den ich von meinem Vorgesetzten hören will.
Auch gibt es keine Gespräche über Fehler oder gut gemacht!
wird groß geschrieben aber jeder macht sein ding..
Ja das Aufgabenfeld ist gut aber das machst die schlechte Stimmung nicht besser..
Die Türen der Vorgesetzten, des Managements und des Betriebsrates stehen für Mitarbeiter immer offen. Bei Problemen wird geholfen und versucht eine Lösung zu finden.
An sich ist die Stimmung bei allen gut.
Durch das Gleitzeitmodell lässt sich das Leben mit der Arbeit sehr gut vereinbaren.
Bei den Schichtlern ist es die selbe Situation im Work-Life-Balance, wie in allen anderen Unternehmen, die schichten.
Von Abteilung zu Abteilung anders. In den meisten Abteilungen sind Kollegen sogar eng befreundet, sodass der Zusammenhalt sehr groß ist. Insgesamt würde ich den Kollegenzusammenhalt als sehr gut bezeichnen. "Reibereien" untereinander sind nicht mehr und nicht weniger, wie in anderen Unternehmen.
Man kann immer zu seinem Vorgesetzten kommen und über seine Probleme und Anliegen sprechen. Der Vorgesetzte nimmt sich dem Problem an und tut es nicht nur leichtsinnig ab. Es wird einem immer geholfen. Das ist bestimmt von Abteilung zu Abteilung anders - in meiner läuft alles einwandfrei.
Gerade jetzt in der Pandemie verhält sich der Arbeitgeber sehr gut. Es wurden vielfältige Hygienemaßnahmen getroffen, Arbeitsplätze entzerrt, Homeoffice angeboten, es werden genügend Desinfektionsmittel und Hygiene-, sowie FFP2-Masken zur Verfügung gestellt und vieles mehr.
Es gibt auch höhenverstellbare Schreibtische.
Ein klarer Kritikpunkt ist die Kommunikation. Zwar gibt es jeden Tag auf allen Ebenen Teammeetings, oftmals werden Informationen aber nicht oder nicht vollständig weitergegeben.
Nun wurde zumindest ein Newsletter eingeführt, der zwar die tägliche Kommunikation nicht ersetzt, aber dennoch eine gewisse Informationsquelle darstellt. - In punkto Kommunikation definitiv ausbaufähig!
Überdurchschnittlich hohe Entlohnung im Vergleich zu anderen Logistikern. Es wird sehr viel und sehr gut entlohnt.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben!
Es gibt keinen Unterschied zwischen Festangestellten und Leiharbeitern.
Das Chaos
Ständiger Wechsel im Management und Human Ressources mit weiterhin sinkender Qualität.
Mit den Mitarbeitern wird nicht gesprochen, wenn dann nur zum Schein oder zu Beruhigung. An einer Lösung in jeglicher Hinsicht ist man nicht interessiert
Keine da komplette Beratungsresistenz.
Teilen und Herrschen
Auf Papier vorhanden, Professionalität wird beschrieben und propagiert. Die Tatsache sieht mehr als nur schlecht aus.
Gleitzeit gerät in den Hintergrund sowie die Mitarbeiter kaum einen Wert haben. Für den Kunden darf jeder eigene Mitarbeiter sein komplettes Leben umorganisieren. Schichtarbeit in fast allen Abteilungen angekommen.
Davon wird höchstens gesprochen oder bei einem Zeitungsinserat geschrieben.
Einzig und allein dem Betriebsrat geschuldet. Den Haustarifvertrag gibt es nicht mehr somit keine Lohnerhöhungen mehr gegeben.
Unbekannt, es wird zwar manchmal darüber in Teamrunden gesprochen, aber ob etwas getan wird ist unbekannt. Zur aktuellen Pandemie dürfen ausschließlich Mitarbeiter in höheren Positionen oder Verwaltung. Der Arbeitgeber sowie die Arbeitssicherheit geben nichts auf die Gesundheit oder Sicherheit der Mitarbeiter.
Unterschiedlich, Abteilungsabhängig.
Für den Unternehmer grundsätzlich Lowperformer.
Führungskräfte sind keine Führungskräfte sie wurden dazu weil das Unternehmen welche benötigt hat. Keinerlei Führungskompetenz von Sozialkompetenz ganz zu schweigen.
kalt, im Sommer zu warm, dunkel, Frischluftzufuhr nicht gegeben. In der jetzigen Pandemie werden die Mitarbeiter im Büro enger arrangiert, Führungskräfte ausgenommen, diese genießen jegliche Freiheit und dürfen sich alles erlauben.
Schlechter geht es nicht. Einheitlich ist nichts im Unternehmen. Keine Standards.
Dank des Betriebsrats.
Permanent da man fast täglich zu Gunsten des Kunden immer etwas anders machen soll wie gestern Heute so morgen so und umgekehrt trotzdem ist es dann falsch.
Offene Kommunikation, geniales Team und sehr gute Zukunftsaussichten.
Noch ein wenig chaotisch in der Kommunikation und teilweise drehen sich die Dinge zu oft im Kreis, sobald es im Top-Management angekommen ist. Dort verwaltet man sich ein klein wenig selbst und zieht Entscheidungen, welche auf Standortbasis längst hätten umgesetzt werden können unnötig in die Länge. Das schleift sich aber immer mehr ein.
Ein Vorschlagswesen für Mitarbeiter einführen.
Das Betriebsklima ist sehr familiär und auch in einer Zeit wie dieser spürt man ein übergeordnetes Vertrauen in die Mitarbeiter. Einerseits achtet das Unternehmen auf Wirtschaftlichkeit und kaufmännisch sinnvolle Entscheidungen, vergisst dabei aber nicht, dass gerade als Dienstleister der Mensch ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg ist. Vom Site Manager bis zum Betriebsrat herrscht ein „Begegnen auf Augenhöhe“.
DAHER ist sicherlich ein Name, das Image der Konzerntochter DAHER Logistik GmbH muss sicher noch aufgebaut werden.
Als Dienstleister wird es immer die ein oder andere Zusatzaufgabe geben, die nicht unmittelbar in Freizeitausgleich oder irrsinnigen Boni mündet. Aber ich kenne vergleichbare Unternehmen in der Branche und was die WLB angeht ist die DAHER Logistik GmbH eine der wenigen positiven Ausnahmen, wo Mitarbeiter gefordert, aber nicht verheizt werden.
Gute Leute machen auch gut Karriere bei DAHER. Weiterbildung wird angeboten, aber aktuell noch nicht im Sinne einer Laufbahnplanung verwaltet.
Logistik und Dienstleistung sind jetzt nicht die Synonyme für unermesslichen Reichtum. Aber es herrscht eine konkurrenzfähige, überdurchschnittliche Bezahlung mit fairen Veträgen.
Vorhanden, aber ausbaufähig. Eher ein Projekt für die Zukunft, denn für ein neugegründetes Unternehmen.
Auf Site Ebene einwandfrei. Ein Team!
Kann ich nur bedingt etwas zu sagen - ich selbst bin Anfang 30 und habe keine Negativbeispiele kennengelernt. Es wird in einem sinnvollen Rahmen auch auf gesundheitliche Befinden der MA geachtet.
Es gibt immer Situationen, in den man selbst anders entschieden hätte. Aber der Standort Bautzen ist frei von Interims-Managern, was schon spürbar dazu führt, das die Führung straff, aber dafür auch koordiniert und effizient ist.
Nun ja, hier gibt es von Top bis Flop alles. Es wird aber sehr daran gearbeitet, die Themen anzugehen und zu verbessern. Aber das liegt vor Allem an den Dimensionen des Werksgeländes. Es lässt sich nicht über Nacht eine Totalrenovierung anstoßen. Es muss aber auch niemand in einer modrigen Halle arbeiten.
Hier merkt man, dass die 2020 neu gegründete GmbH noch nicht durchgängig auf Konzernniveau kommuniziert. Das ist aber weniger tragisch, da dafür die Kommunikation am Standort funktioniert und übergreifend entsprechende Weichen gestellt werden, damit der Kommunikationsfluß zukünftig besser funktioniert. Man handelt!
Dem Top- Management fehlt die ein oder andere Powerfrau. ;)
Es gibt so viele Möglichkeiten, sich in verschiedenen Projekten und Aufgaben einzubringen und weiterzuentwickeln, dass es nicht langweilig wird.
Ein sehr fairer Arbeitgeber. Es wird viel verlangt und dafür bekommt man auch mehr als in dieser Branche üblich.
Hier kann ich nur den Betriebsrat nennen. Leider ist die nächste Wahl erst in ein paar Jahren. Doch dieses Kremium verdient diesen Namen nicht. Dort zählt nicht der Mitarbeiter sondern nur die Macht. Auch habe ich erfahren, es haben bereits Mitarbeiter gekündigt, da angeblich der Betriebsrat sonst seine Macht verlieren würde.
Der Platz ist sehr begrenzt. Dies merkt man an jeden Ort. Leider wird dies DAHER nicht lösen können.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. In meiner Abteilung seit einiger Zeit sehr gut. Es wird sehr darauf geachtet Fehler zu vermeiden und die Leistung zu erfüllen.
Leider habe ich eine sehr negative Einstellung zu dem Betriebsrat. Bei Problemen wird nur geholfen, wenn man sich sehr gut mit gewissen Leuten aus dem Betriebsrat versteht. Mein Problem wurde einfach abgetan mit den Worten, dies sei nun einfach so. Hier muss ich meinen Vorgesetzten loben, der sich mein Problem angenommen hat und dies auch zur vollsten Zufriedenheit gelöst hat.
Die Firma DAHER ist ein Französiches Unternehmen und leider recht unbekannt.
In meinen Augen jedoch eine sehr positives Unternehmen.
Solange man keine Schicht hat, besteht Gleitzeit. Man verfügt über ein Zeitkonto das auch mal ungewollt abgebaut wird.
Durch den Haustarivvertrag sind hier schnell Grenzen gesetzt. Ein neuer Mitarbeiter bekommt am ersten Tag genausoviel Geld, wie ein erfahrener Mitarbeiter der mehrere Jahre dabei ist. Somit wird Leistung und Wissen nicht belohnt und auch nicht gefördert. Interner Aufstieg ist jeoch durchaus gegeben.
Für Logistikbranche sehr gut.
Ich denke das DAHER hier nicht besser und schlechter ist als jedes andere Unternehmen auch.
Eine gute Zusammenarbeit mit den Kollegen. Leider nicht bei allen, doch das ist eben wunschdenken.
Es werden auch Mitarbeiter mit weit über fünfzig Jahre eingestellt.
Klare Lienie. Der Vorgesetzte hat Ziele die er umsetzt, meist jedoch fair bleibt.
Positiv, er nimmt sich auch Probleme von Mitarbeitern an und versucht diese zu lösen.
Es gibt eine Kaffeecke mit Kühlschrank. Im Winter eine angenehme Themperatur. Höhenverstellbare Arbeitstische. Nur im Sommer ist die Luft und die Themperatur nicht immer optimal.
Es gibt eine tägliche zusammenkunft wo über neues informiert wird. Dort kann man auch seine Bedürfnisse mitteilen.
Es wir kein Unterschied gemacht ob Leiharbeitskraft oder festangestellt. Auch beim Alter oder Geschlecht gibt es keinerlei bevorzugung oder beanchteiligung.
Im Grunde immer der gleiche Ablauf. Allerdings mit großer Sorgfalt zu erledigen. Fehler werden sofort mitgeteilt.
Das Logo
Ignoranz in den Führungsebenen
Endlich die Sachen anpacken statt nur drüber zu referieren
schwankt je nach Arbeitsaufgabe und Vorgesetztem. Immenser Leistungsdruck des OEM hinterlässt deutliche Spuren
Französisch Firma, in Frankreich eventuell Premium, in Deutschland reicht das allerdings nur für Mittelklasse.
Sehr viel Samstagsmehrarbeit - durch guten Betriebsrat aber mit ordentlichem Schmerzensgeld ausgestattet.
Wenn man sich mit dem Management gleichschaltet eventuell möglich, hier ist ein Arbeitgeber am Werk der vorgeschriebene Stapler- und Sicherheitsschulungen für Weiterbildungen hält. Keinerlei Ausbildungs- oder Weiterbildungsangebote vorhanden.
Von den Gewerkschaftsmitgliedern in mehreren Jahren Haustarifvertrag sorgt für gute Vergütungen
Wie bereits erwähnt, Soft Skills Fehlanzeige - Umweltbewusstsein nur wenn man sich dadurch profilieren kann. Mülltrennung schreibt der OEM vor.
Die im Betrieb stark organisierte Gewerkschaft macht´s möglich. Die Firma oder Vorgesetzte sind für diesen Effekt nicht verantwortlich.
Bodenlos bis Vorbildlich - stark abhängig vom stark verbreiteten Nasenfaktor
Ich will gar nicht wissen wie es hier ohne Betriebsrat zugehen würde. Viele Vorgesetzte haben deutliche Defizite bei den Soft Skills.
Für die Logistikbranche überdurchschnittlich hell und warm. Arbeitsschutz ist hier kein Fremdwort
Kommunikation zum Arbeitnehmer ist unterirdisch, von wegen jeder hat ein offenes Ohr und die Vorgesetzen hören zu. Tägliche Meetings fallen oft ersatz- und Grundlos aus.
Die im Betrieb gut organisierte Gewerkschaft machts möglich
Luftfahrtbranche, deutlich interessanter als andere Logistikjobs
- Tarifvertrag & Sozialleistungen
- Kollegenzusammenhalt
- Aufstiegschancen durch interne Stellen
- alles wird aus Frankreich gesteuert & ist vom Kunden abhängig
- alle 5 Jahre neuer Logistikvertrag, bedeutet immer Gefühl Unsicherheit des Arbeitsplatzes
- keine Weiterbildungsangebote
- Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
- wieder selbst Ausbilden
- Gesundheitsangebote fördern
- Investieren (Büros, PCs, Gesundheit, Arbeitsmittel...)
Leider nicht mehr als Mittelmaß, der Zusammenhalt der Kollegen in den einzelnen Teams ist wirklich gut, allerdings hat man das Gefühl, dass trotzdem intern viel Gegeneinander gearbeitet wird. Alles wird aus Frankreich gesteuert und Maßnahmen vom Kunden sind oft nicht umsetzbar, aber da er eben der Kunde ist, muss man sich damit zufrieden geben und oft "Ja und Amen" sagen. Ich weiß, dass das bei anderen Betrieben auch so ist, allerdings ist man hier wirklich in einem Korsett, dass einem aus Frankreich und vom Kunden angelegt wird und sich gefühlt nicht frei entfalten kann.
Leider hat man auch nicht das Gefühl als einzelner etwas bewegen zu können.
Trotzdem für den Standort Donauwörth ist das schon OK. Es ist eben "normaler" Alltag, nicht besonders gut aber auch keinesfalls schlecht.
Volle Punktzahl!
Gleitzeit, 38,5 Std/Woche, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, 30 Tage Urlaub, jede Minute drüber wird hier angerechnet.
Klar gibts Phasen, in denen man mal Überstunden aufbaut, aber wer hier meckert, weiß in meinen Augen auch nicht wo er arbeitet - das alles hier ist für die Logistikbranche mehr als gut!
Wahrscheinlich auch nicht anders, als bei anderen Firmen.
Nach außen hin Umweltbewusst, intern eher nicht - deshalb mittelmaß bewertungstechnisch.
Nicht gegeben, außer den Führungskräften, die eh schon welche sind, werden hier keinerlei Weiterbildungsangebote geboten. Allerdings gibt es intern gute Möglichkeiten aufzusteigen. Gut ist auch, dass befristete Arbeitnehmer bei guter Arbeitsleistung fast immer übernommen werden und Leiharbeitnehmer ebenso bei guter Leistung und Persönlichkeit fest eingestellt werden.
Über mein Team/meine Abteilung kann ich hier nur positiv sprechen. Es wird alles untereinander diskutiert und es wird zusammen an Verbesserungen gearbeitet. Keiner haut hier den anderen in die Pfanne und ich habe das auch selten aus anderen Abteilungen gehört.
Von dem Gesichtspunkt, kann ich meinen Vorrednern nicht zustimmen, die hier alles über einen Kamm geschert nur negativ bewertet haben.
Klar gibts nicht nur immer Sonnenschein, aber bei welchem Arbeitgeber ist das so?!
Jeder kann zum Vorgesetzten gehen und ihm aus meiner Sicht auch auf Augenhöhe begegnen. Man braucht sich nicht zu scheuen, sich mit Problemen an den Vorgesetzten zu wenden. Man wird gehört und es wird versucht einem zu helfen und Lösungen gefunden zu werden.
Allerdings erwartet der Vorgesetzte auch gute Arbeitsmoral und die Grundtugenden - dann hat er immer ein offenes Ohr. Für mich auch völlig verständlich.
Das ist leider eher kritisch zu sehen. Es wird gespart wo es nur geht, gefühlt ist ein Kugelschreiber zu teuer. Einziges Angebot ist alle Heilige Zeit mal neue Stühle. Deswegen hier nur 2/5.
Es gibt tägliche Besprechungen, mit dem ganzen Team bzw. mehreren Teams zusammen an denen News von den Vorgesetzten vorgetragen werden und Mitarbeiter (sei er auch noch so klein) Ärger kund tun können, Probleme ansprechen oder Verbesserungsvorschläge vortragen können - diese werden dann auch eine Stufe höher getragen und gelangen teilweise auch dann bis zum Management.
Hier kann keiner sagen, man erfahre nichts oder werde nicht gehört.
Ob die angesprochenen Dinge umgesetzt werden, steht auf einem anderen Blatt Papier - aber jeder hat hier die Chance gehört zu werden. Auch wieder ein Punkt in dem ich meinen Vorrednern nicht zustimmen kann.
Überdurchschnittliches Gehalt für die Logistikbranche da Haustarifvertrag bei der IG-Metall.
Da darf sich wirklich keiner Beschweren, der hier von anderen Logistikern kommt. Klar es geht immer mehr, aber das hier ist schon wirklich gut.
ist aufjedenfall gegeben, da man durch den IG Metall Haustarifvertrag nach den Aufgaben/ nach Abteilung eingegliedert wird. Somit verdienen hier Männlein und Weiblein genau gleich viel.
Aufstiegschancen sind aus meiner sicht auch mit totaler Gleichberechtigung zu bewerten!
Sehr gut!
Teils Teils, kommt sicherlich auf die Abteilung an, man wird hier schon von Kundenseite in ein enges Korsett gezwengt, ist aber auch nur der Dienstleister das darf man dabei nicht vergessen. Deshalb hier nur 3 von 5 Sternen.
Die Firmenphilosophie auf Papier.
Das Management, kalt, unfreundlich und nicht dazu gemacht ein Unternehmen zu führen und weiter zu entwickeln.
Der Arbeitgeber möchte sich gerne verbessern, motiviert die Angestellten zu Ideen, aber ist nur der Hollywoodmanier geschuldet, tatsächlich ist man Taub und macht was man will ohne klares Ziel.
Man geht seiner Arbeit nach, und das unter der Beobachtung der Führungskräfte. Der Druck ist imens.
Negativ bekannt durch die Zeitung und auch sonst ein Unternehmen das die französische Philosophie in Deutschland etablieren möchte. Bis auf einige wenige Mitarbeiter ist man unzufrieden. Dem Unternehmen ist man schlichtweg egal. Die Spezialisten dagegen viel wert, da diese der Firma das Überleben sichern. Hohe Krankenrate und Fluktuation. Langjährige Mitarbeiter haben die Firma bereits verlassen und die Spezialisten sind bereits auch am umorientieren.
Klare Richtlinien welche die Arbeitszeit betreffen, dafür häufig Überstunden am Wochenende.
Weiterentwicklung hängt von der persönlichen Beziehung zum Vorgesetzten ab. Gute Mitarbeiter treten aus diesem Grund auf der Stelle. Dafür kommen Angestellte mit wenig skills, selbst bei mehrfachem Versagen in anderen Abteilungen eine Führungsposition im altangestammten Bereich, die dann in der Abteilung endgültig den Gar ausmachen, den Untergebenen endgültig die Restmotovation nehmen. Kritik ist grundsätzlich nicht erwünscht auch wenn die berechtigt sein sollte. Man hat immer ein offenes Ohr für Nichts.
Auch wenn man nicht genug verdienen kann, kann man sich definitiv nicht beschweren Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Vermögenswirksame Leistung und weitere finanzielle Aufzahlung und Gutscheine sind super, aber das ist dem Gewerkschaftsvertrag und dem Betriebsrat geschuldet. Der Arbeitgeber würde, wenn er könnte unter Tarif bezahlen obwohl man mit Hightech arbeitet.
Müll wird getrennt.
Teils / Teils
Das man diese los werden will ist ersichtlich.
Die Führungskräfte, Teamleiter/Gruppenleiter sind klare Empfänger von Befehlen durch das Management. Schlechte oder sehr verspätete Kommunikation, Mitarbeiter werden öfter von Hiobsbotschaften überrascht. Führungskräfte kennen nur Antreiben und Tadel. Motivation ist nicht gegeben, man erwartet grundsätzlich Mehrleistung von allen und permanent. Sozialkompetenzen ist bei Führungspersonal ein Fremdwort. Überschreiten täglich ihre Kompetenzen. Aber bekanntlich beginnt der Fisch am Kopf zu stinken. Mehrfacher Wechsel im Management. Die Operative Leitung hat zwar auf dem Papier skills aber im praktisch en Bereich Ahnungslos und desinteressiert. Die Personalleitung ebenso zum dritten mal neu besetzt.
Arbeitsmaterial kaum vorhanden, mehrere Mitarbeiter müssen sich einen Drucker teilen, das zu Fehlern in der Dokumentenlage führt. Die Computer langsam, fallen häufig aus. Facility Management ist treu ergeben.
Der Flurfunk funktioniert bestens. Die Gerüchteküche brodelt, der Unternehmer lässt sich so gut wie nie blicken oder nimmt Kontakt mit den Mitarbeitern auf.
Immer dann, wenn es gerade passt.
Es wird viel versprochen und gesagt.
Gehalt, Urlaub und monitäre Zusatzleistungen. Rufbereitschaftsdienst wird sehr gut entlohnt.
Keinerlei Entwicklungsperspektiven. Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Unqualifizierte und teilweise sehr arrogante Führungskräfte ohne Manieren. Denken nur in sehr beschränkten Schienen. Es werden keine alternativen Lösungswege akzeptiert. Im Sommer unerträglich heiss.
Sinnlos, es wird zuerst darauf geachtet von wem diese kommen. Aus der Arbeitsebene werden diese nicht mal gehört.
Gute Leistungen werden nur selten wertgeschätzt. Meist werden sie als Selbstverständlichkeit abgetan. Lob gibt es nicht. Mitarbeitergespräche fanden auch nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit nie statt.
Schlecht. Man wird vor allem von Kundenvertretern belächelt und wie der letzte Müll behandelt.
Richtig gut. Gleitzeit ist etabliert. Überstunden werden auf Gleitzeitkonto gebucht. Urlaub wird fast immer genehmigt.
Es gibt keine Weiterbildungsangebote. Fort- und Weiterbildung ist generell verpönt. Selbst MA, die sich selbstständig und auf eigene Kosten weiterbilden werden nicht gefördert. Keine Entwicklung möglich in diesem Unternehmen. Man bleibt in aller Regel auf seiner Stelle. Es wird fast nur auf externe Fachkräfte gebaut. Für High Potentials absolut abzuraten. Leistungsschwache MA und Kollegen die stets Mitleid erzeugen wollen fühlen sich hier wohl.
Selbst nach mehrmaligen Gesprächen im HR konnten MA keine Entwicklungsperspektiven aufgezeigt werden.
Sehr gut dank Tarifvertrag der Gewerkschaft.
Schwierig zu bewerten. Deshalb neutral. Mülltrennung vorhanden.
Neid unter Kollegen. Deshalb wird sich gegenseitig torpediert. Lügen und Intrigen sind an der Tagesordnung. Einige informelle Gruppen arbeiten dennoch gut zusammen.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und werden nicht begründet. Autoritärer Führungsstil. Diskussion und Gegenargumente unerwünscht und werden sofort niedergebügelt. Abteilungs- und Bereichsleiter sind nicht entsprechend qualifiziert, Ausnahmen bestätigen diese Regel. Sehr oft kommen MA in Führungsfunktionen ohne die notwendige Qualifikation zu besitzen.
Im Winter sehr kalt. Im Sommer unerträglich heiß. Es gibt keine Klimaanlagen. Schreibtischarbeitsplätze in Logistikhallen. Sehr laut und Zugluft durch automatisch öffnende Tore. Arbeitsplätze in Containern in Lagerhallen.
Guter Flurfunk. Informationsfluss von oben nach unten Fehlanzeige. Ausnahme: Zwielichtige Aushänge am schwarzen Brett
Unternehmen kann keine fordernden, interessanten Aufgaben bieten weil der Kunde keine Freiheiten zulässt. Man denkt immer nur in vorgegebenen Bahnen. Jegliche Kreativität wird untersagt. Stupides Abarbeiten des Tagesgeschäfts. Sonst wird nichts geboten.
38,5h-Woche. Gleitzeitkonto. Weihnachtsgeld. Urlaubsgeld.
Führungskräfte. Mitarbeiterentwicklung.
Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit gegenüber den Mitarbeitern.
Führungskräfte zu solchen qualifizieren.
Mitarbeiterentwicklung fördern.
Keine Kritik ist Lob genug. Danach richten sich die Führungskräfte. Zwischen den Bereichen gibt es wenig bis keine Kooperation. Vertrauliche Information, egal ob beruflich oder persönlich machen direkt die Runde. Es herrscht ein Klima der Perspektivlosigkeit. Überstunden werden nicht gezahlt und die Zukunft des Standorts ist immer wieder in Gefahr.
Im Heimatmarkt Frankreich vermutlich ganz gut. In Deutschland nicht zu beurteilen.
Flexible Gleitzeit bei einer 38,5h Woche ist nicht selbstverständlich. Urlaubsanträge werden in der Regel immer genehmigt.
Eigentlich null Sterne. Es gibt kein Konzept. Es werden auch nach mehreren persönlichen Gesprächen keine Karrieremöglichkeiten aufgezeigt. Das Budget für Weiterbildungen ist quasi dauerhaft erschöpft.
Der HTV ist zwar nicht fair geregelt aber er bietet für die Branche gutes Geld. Urlaubs- und Weihnachtsgeld plus vermögenswirksame Leistungen sind positiv.
Hier ist das Bewusstsein eher auf dem Papier als in den Köpfen vorhanden. Würde es nicht für Zertifizierungsprozesse notwendig sein würde es noch weniger geben.
Es gibt zwar verschiedene Gruppen. Im großen und ganzen ist der Zusammenhalt aber gegeben. Dennoch wird auch hier primär zuerst auf das eigene Wohl geachtet, da die Führungskräfte nicht objektiv urteilen und der Nasenfaktor eine entscheidende Rolle spielt. Dies spiegelt sich indirekt auch im Zusammenhalt.
Ältere Kollegen werden mehr oder weniger in den Ruhestand gedrängt, da sie nicht mehr produktiv erscheinen.
Entscheidungen werden nach Tageslaune getroffen. Anweisungen die heute erteilt werden, werden morgen wieder kassiert. Die Führungskräfte haben bis auf sehr wenige Ausnahmen keine Autorität. Die Vorgesetzten versuchen in erster Linie sich selbst bei ihren Vorgesetzten in ein gutes Licht zu rücken und vergessen dabei ihre eigentlichen Aufgaben. Da dieses Phänomen alle Hierarchiestufen betrifft ist die Mitarbeiterführung allgemein unterirdisch.
Klassisches Logistikumfeld. Wenig Tageslicht. Laut. Im Sommer heiß und im Winter kalt.
Abgesehen von den quartalsmäßigen Betriebsversammlungen die eher einem "bla-bla-Event" gleichen und gelegentlichen Aushängen zur halbwahren Selbstbeweihräucherung gibt es quasi keine Unternehmenskommunikation.
Aufstieg hängt eher vom Nasenfaktor als von Geschlecht oder Hautfarbe ab.
Die Aufgaben sind stupide, wenig fordernd und Kreativität ist auf fast keinem Joblevel gefordert.
So verdient kununu Geld.