82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt, dass auch pünktlich Ausgezahlt wird. Arbeitszeit von 37,5. Sicherer Job.
Alles außer eben Gehalt, Arbeitszeit und Jobsicherheit.
Kann eigentlich nur durch den Kunden Airbus-Helicopters kommen. Sie müssen sich anstelle von Daher einen neuen Logistikdienstleister ins Haus holen oder die Logistik selber übernehmen.
Eher schlecht...
In Donauwörth und unmittelbarer Umgebung katastrophal. je weiter man sich von dort entfernt, desto unbekannter wird Daher.
Und die Bewertungen wie auf dieser Seite tun ihr übriges.
Arbeitszeit bei Schicht 6-14 Uhr, in Gleitzeit 6:15-14:30, Kernarbeitszeit 8:00-14:00. Gibt Schlimmeres. Man wird auch kaum zu Überstunden gedrängt.
Wenn überhaupt mal, dann extrem Schleppend.
IGM Kontraktlogistik Bayern. Klar deutlich unter Airbus-Niveau, aber dennoch so ziemlich das einzig uneingeschränkt positive.
Kaum, hin und wieder wird an Tierheime etc gespendet(wohl eher aus Gründen zur Imageaufwertung)
Oberflächlich ok, unter der Oberfläche viel Missstimmung.
Werden jetzt nicht direkt benachteiligt. Allerdings bekommt es die Daher-Geschäftsleitung nicht auf die Reihe, langjährige Mitarbeiter anständig in den Ruhestand zu verabschieden(zb in Form eines Blumenstraußes zu verabschieden.
Einige wenige der letzten externen neu eingestellten Führungskräfte scheinen langsam aber sicher wieder etwas mehr Professionalität reinzubringen.(Mal sehen ob das anhält...)
Die Alteingesessenen kannst allesamt vergessen, egal seit langen Führungskraft oder erst vor kurzem befördert.
Vieles wie Höhenverstellbare Tische, ergonomische Bürostühle kommt nur extrem schleppend an. Seit Jahren ein nachhaltiges Konzept gegen Sommerhitze. Lärmpegel, der nicht gerade konzentrationsfördernd ist.
Buschfunk schlägt offizielle Wege
Nasenfaktor ist entscheidend, nicht das Geschlecht.
Nope, dafür sorgt wohl auch die natürliche Eingeschränktheit als Logistikdienstleister.
Grundsätzlich i.o, teilweise zu fremdgesteuert aus FRA
Kennt halt keiner
Je nach Position sehr unterschiedlich
Wenig bis keine Entwicklungschancen, verabredete Weiterbildung werden aus Kostengründen gestrichen
Je nach Position angemessen Bezahlung
Wenig Priorität
Nicht wirklich bewertbar
Wertschätzend ist anders, es gibt positive Ausnahmen, sind leider nicht die Regel
In Abhängigkeit zur Arbeitsumgebung
Entscheidungsprozesse nicht nachvollziehbar und intransparent, Wischiwaschi statt Klartext
Nicht wirklich bewertbar
Durch fehlende Struktur und Standards, sowie knappe Ressourcen, arbeitet man immer nach dem Maximalprinzip und muss sich diverse Themen aneignen, man sich kreativ ausleben - Fluch und Segen zugleich
pünktliches Gehalt
alles
Wenn sich trotz jahrelanger Kritik und zahlreicher Rückmeldungen nichts verändert, sollte die Unternehmensleitung ehrlich hinterfragen, ob sie überhaupt bereit oder in der Lage ist, die bestehenden Probleme zu lösen. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt deutlich, dass die bisherigen Maßnahmen nicht funktionieren.
Aus Sicht der Mitarbeitenden werden Informationen von Vorgesetzten teilweise widersprüchlich oder nicht wahrheitsgemäß kommuniziert, auch bei alltäglichen Sachverhalten. Dies führt zu einem Vertrauensverlust und wirkt sich negativ auf die Zusammenarbeit sowie das Betriebsklima aus.
ja das schlechte Image stimmt zu 100%
Die Möglichkeiten, Überstunden zu leisten, sind aufgrund der vorgegebenen Zeitfenster stark eingeschränkt. In der Frühschicht kann lediglich eine halbe Stunde länger gearbeitet werden (14:00 bis 14:30 Uhr), während in der Spätschicht ein früherer Arbeitsbeginn nur im Zeitfenster von 13:30 bis 14:00 Uhr möglich ist. Dadurch fehlt die notwendige Flexibilität, um Arbeitszeiten an das tatsächliche Arbeitsaufkommen oder persönliche Bedürfnisse anzupassen, was sich negativ auf die Work-Life-Balance auswirken kann.
gehalt nach dem tarif kontraktlogistik ig Metall
Es entsteht der Eindruck, dass sich Mitarbeitende gegenseitig eher kritisieren oder behindern, um selbst besser dazustehen, anstatt konstruktiv zusammenzuarbeiten.
Das Verhalten einiger Vorgesetzter wird als unprofessionell und nicht wertschätzend wahrgenommen. Es entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte nur unzureichend für ihr Verhalten zur Verantwortung gezogen werden und klare Anforderungen an Führungsqualifikation, soziale Kompetenz sowie einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden fehlen.
Zudem wird der Bedarf an Schulungen für professionelles Führungsverhalten nach Wahrnehmung der Mitarbeitenden häufig mit dem Hinweis auf die entstehenden Kosten für das Unternehmen abgelehnt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Weiterentwicklung von Führungskompetenzen nicht den notwendigen Stellenwert erhält.
Außerdem entsteht häufig das Gefühl, dass Kunden grundsätzlich Vorrang vor den eigenen Mitarbeitenden haben. Die Anliegen und das Wohl der Mitarbeitenden werden dabei als nachrangig wahrgenommen, was sich negativ auf Motivation, Vertrauen und die Identifikation mit dem Unternehmen auswirkt.
In einigen Abteilungen wird die Pause häufig direkt am Arbeitsplatz verbracht. Ein Grund dafür sind die langen Wege zum Aufenthaltsraum, wodurch wertvolle Pausenzeit verloren geht. Zusätzlich wird der Zustand des Aufenthaltsraums von vielen Mitarbeitenden als wenig einladend empfunden. Auch eine teilweise unangenehme Geruchsbelästigung trägt dazu bei, dass viele Mitarbeitende ihre Pause lieber am Arbeitsplatz verbringen.
Die Kommunikation findet weder zwischen den Abteilungen noch innerhalb der einzelnen Abteilungen ausreichend statt.
Der Grundsatz der Gleichbehandlung wird nicht konsequent eingehalten. Mitarbeitende werden teilweise unterschiedlich behandelt, obwohl vergleichbare Situationen vorliegen. Entscheidungen darüber, wer zu Gesprächen oder Terminen eingeladen wird, erfolgen nicht immer nach nachvollziehbaren und einheitlichen Kriterien. Stattdessen spielen persönliche Sympathien und Antipathien nach Wahrnehmung vieler Beschäftigter eine zu große Rolle. Dies führt zu Unzufriedenheit, Frustration und einem Gefühl von Ungerechtigkeit innerhalb der Belegschaft.
Innerhalb der Abteilung wird die Arbeitsverteilung als ungerecht empfunden. Mitarbeitende mit hoher Fachkompetenz übernehmen häufig zusätzliche Aufgaben und gleichen Defizite anderer aus. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass sich einzelne Mitarbeitende ihrer Verantwortung entziehen können, ohne dass dies konsequent angesprochen oder ausgeglichen wird. Dies führt zu einer ungleichen Arbeitsbelastung und wird von vielen als demotivierend empfunden.
Lohn kommt pünktlich, das ist auch das einzige.
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern gibt es nicht. Inkompetenz in der Führung und bei der BR Vorsitzenden. Nasenfaktor entscheidet.
Komplette Führungsebene mit BR Vorsitz austauschen, Vetternwirtschaft muss aufhören.
Katastrophe, jeder gegen jeden, Hauptsache einem selber geht es gut.
Sehr angeschlagen durch häufige Führungswechsel und Inkompetenz .
Was ist das?
Gibt es wenn man ein ,,Ja,, Sager ist und keine eigene Meinung hat.
Lohn kommt pünktlich, Stunden werden nicht korrekt erfasst, da muss man hinterher sein.
Müllberge ohne Ende , Arbeitsschutz ist ein Fremdwort
Wenn man zu einer Gruppe gehört, funktioniert es halbwegs.
Keine Rücksicht auf das Alter
Nasenfaktor entscheidet. Führungsebene gehört komplett ausgetauscht.
Die BR Vorsitzende missbraucht ihre Position zum eigenen Vorteil
Sehr dürftig, nur wenn man nachfragt bekommt man vielleicht eine Antwort.
Leider nicht vorhanden.
Gibt es nach Sympathien
Sehr gut
Gur
Gut
Gut
Okay
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Finde leider nichts
Das er sich vom Betriebsratsvorsitz alles gefallen lässt.Könnte alles einfacher sein.
Gibt es schon so viele aber interessiert ja keinen.
Reine Katastrophe
Ein Witz
Ist ok könnte immer mehr sein
Müll ohne ende und Trennung ist ein Fremdwort.
Jeder aucht Fehler bei anderen
Machen nur was sie wollen und schleimen sich bei der Betriebsratsvorsitzenden ein.
Könnte besser sein
Gibt es keine
Gibt es nicht
Würde es geben ja
Nichts, wirklich nichts. Ich würde jedem abraten hier zu arbeiten, besonders in der Administration.
Kommunikation, Führungsverhalten, Umgang mit älteren, Umgang mit neuen Kollegen, Umweltbewusstsein, Legalität der Arbeitsweisen, Verantwortungsbewusstsein, Führungskräfte, Priorisisierung des Unternehmens, IT.
Austausch der gesamten Führungskräfte in Hamburg in allen Bereichen, außer dem CEO. Jede Teamleitung - oder Manager sollten ersetzt werden. Da gibt es keine Hoffnung - meiner Meinung nach.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als sehr kontrollierend, erzwungen und sozial einschränkend. Kontakt mit Mitarbeitern war meiner Meinung nach nicht gewünscht und Aufgaben werden meiner meint nach vergeben nach dem Motto: mach einfach, mir egal wie.
Eine Work Life Balance wird meiner Meinung nach kommuniziert, jedoch nicht durchgeführt. Ich empfand es so, dass die Führungskraft mich am liebsten 100 Stunden Vorort sehen wollte.
Meiner Meinung nach wird willkürlich gezahlt, in Menge und Datum.
Es wurde alles gedruckt was nur ging, meiner Meinung nach.
Ich empfinde es als nicht kollegial, jemanden vorwürfe zu machen, der mal krankheitsbedingt ausfällt und darüber zu lästern.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern empfand ich zudem äußerst schlecht und überlastentend.
Ich empfand das vorgesetzten Verhalten als sehr willkürlich - einerseits wurde sehr oft ein familiäres Miteinander kommuniziert, gleichzeitig war dies aber überhaupt nicht spürbar für mich. Vorgesetzte wollten überhaupt keine Aufgaben übernehmen und haben die Aufgaben meiner Meinung nach nur an überforderte Mitarbeiter abgewälzt.
Wo eingeschränkt werden konnte, wurde meiner Meinung nach eingeschränkt.
Absprachen wurden meiner Meinung nach nicht eingehalten, Gehälter wurden meiner Meinung nach willkürlich gezählt und jedliche Kommunikation erfolgte über tausend Paneele.
Einige Kollegen hatten meiner Meinung nach deutlich mehr Freiheiten, wobei anderen Kollegen deutliche Einschränkungen gegeben werden.
Pünktliche Gehaltszahlung
Es wird alles gegen ein kollektives arbeiten getan
Verbaut sich die Firma
Was ist das
Wird viel besprochen, passiert aber nicht
Umgerechnetes Gehalt ist auch nur Mindestlohn
Ein möchtegern denken
Mit einigen ja, die meisten haben Scheuklappendenken
Bedingt aber ja
Show und Shine
Arbeitsmaterialien werden schlecht gewartet
Ab Teamleiter unterirdisch
Ich sag mal ja
Gibt es
Das ich jeden Monat ein Gehalt bekomme
Die Kommunikation
Mehr auf die Arbeit hören
Nichts außer das dass Geld pünktlich kommt.
Die komplette Führung ab Teamlead
Komplett neue Führung! Denn diese ist mehr als eine Katastrophe!
Leider schafft es der Teamleiter und Teammanager nicht die Mitarbeiter zu motivieren da sie sich die Nasen aussuchen mit denen sie sich abgeben.
Kann diese Firma im Leben nicht weiterempfehlen. Fremdschämen ist das richtige Wort.
Desinteresse am Mitarbeiter führt dazu das man entweder arbeitet oder leidet. So traurig
No Chance
Für diese Arbeit die Teamlead und Mitarbeiter machen ist es fast schon Frech
Sinnloses Papier hier und da. Wahnsinn
Die Kollegen versuchen es. Aber die Führungsebene lässt es nicht zu.
Tatsächlich geben sie die Möglichkeit die Halle zu wechseln
Man kann keine Minussterne vergeben. Leider. Team Manager und einige Teamleiter sind so falsch, niemals mehr im Transport! Überall ist es besser.
Keine Gute
Katastrophal. Zum Kunden und zu den eigenen Mitarbeitern
Keineswegs
Gibt es
So verdient kununu Geld.