44 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die positive Arbeitsatmosphäre, der starke Zusammenhalt im Team sowie die offene und faire Kommunikation. Außerdem die spannenden Aufgaben und die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Es gibt aktuell keine nennenswerten negativen Punkte.
Aktuell sehe ich keinen konkreten Verbesserungsbedarf, da die Abläufe und Strukturen bereits sehr gut organisiert sind.
Sehr angenehme und motivierende Atmosphäre – man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen.
Das Unternehmen genießt einen hervorragenden Ruf und steht für Professionalität, Verlässlichkeit und Qualität.
Flexible Gestaltungsmöglichkeiten und Verständnis für private Belange sorgen für eine gute Balance.
Es gibt gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung durch Schulungen und Trainings.
Faire Vergütung und attraktive Zusatzleistungen, die den Einsatz der Mitarbeitenden anerkennen.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung werden ernst genommen und aktiv gelebt.
Starker Teamgeist, alle unterstützen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang.
Der respektvolle und wertschätzende Umgang sorgt für eine sehr gute Zusammenarbeit über alle Altersgruppen hinweg.
Führungskräfte sind fair, unterstützend und haben immer ein offenes Ohr.
Moderne Arbeitsplätze, gute Ausstattung und angenehme Rahmenbedingungen erleichtern den Arbeitsalltag.
Klare, offene und wertschätzende Kommunikation auf allen Ebenen.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, fordernd und bieten viel Raum zur Weiterentwicklung.
Schickes Büro
Schlechte Verdienstmöglichkeiten, hohe Erwartungen, unkollegiale Zusammenarbeit, spießig, unflexibel, ein Parkplatz wurde versprochen (Lüge)
Überlegen, ob die Stelle wirklich benötigt und gebraucht wird, bevor man sie ausschreibt.
Das miteinander. Das Image. Den Zusammenhalt. Den Verdienst uvm.
Nichts.
Den Partnern sollte gestatten werden sich den PC auszusuchen bzw das Betriebssystem.
Tolles Team. Ein bunter Haufen, der sich unterstützt und Spaß hat. Das spiegelt sich in der Atmosphäre wider.
Einmal Dahler gegoogelt und man weiß Bescheid.
Freelancer. Mehr muss man nicht sagen
Aufstiegsmöglichkeiten sind da. Man muss sie nur nutzen.
Freelancer. Die Ausschüttung ist über dem Durchschnitt.
Es wird drauf geachtet nicht verschwenderisch mir Material umzugehen.
Ich habe noch nie erlebt, dass ein Kollege einem anderen Kollegen nicht geholfen hat.
Sind nicht viele da, die älter sind. Aber die werden genau so gut behandelt wie jeder andere auch.
Immer ein offenes Ohr. Fairness wird Groß geschrieben.
Alles da was man braucht und noch mehr.
Auf Augenhöhe. Man kann offen über alles reden.
Definitiv. Es ist egal wer du bist und woher du kommst. Jeder ist hier Mensch.
Bringt der Beruf automatisch mit sich.
Das Unternehmen hat eine sehr familiäre Atmosphäre, in der man sich schnell wohlfühlt
Azubis werden hier umfassend betreut und in viele verschiedene Bereiche eingebunden, vom Vertrieb bis hin zu Assistenzaufgaben. Diese Vielfalt an Aufgaben kann jedoch manchmal dazu führen, dass bestimmte Themenbereiche für die praktische Anwendung zur Theorie in der Schule zu kurz kommen.
Azubis, die eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann machen, sollten auch in den entsprechenden Bereichen arbeiten. Ab und zu in anderen Bereichen auszuhelfen, ist in Ordnung (Lehrjahre sind keine Herrenjahre), aber es muss eine Änderung geben. Für die Assistenz sollte jemand eingestellt werden, der es lernt oder bereits kann.
Die Marke Dahler und das Büro.
Augenwischerei beim Bewerbungsprozess, falsche Versprechungen, unfaire Verteilung von Kunden, Diebstahl von Kunden, das interne Regelwerk welches nie beachtet wird.
Viele Personalentscheidungen grundlegend überdenken. Im Vertrieb ist eine gewisse Fluktuation normal, bei uns war es ein monatlicher Austausch. Quantität statt Qualität weswegen JEDER genommen wird, der sich bewirbt.
Ein nettes miteinander, bis es ums Geld geht.
Funktioniert tatsächlich super, weil die Mehrheit nichts zu tun hat. Viele sind nur "Hobbymakler" oder hoffen auf einen glücklichen Deal und hauen wieder ab.
Nicht wirklich vorhanden.
Wer viel macht wird auch etwas mehr verdienen können, kann man aber überall.
Vorne raus ja, hinterm Rücken wird aber viel geredet. Je nachdem wie viel man von sich Preis gibt.
Sehr locker und entspannt. Auch hier gilt: jede Abmachung verschriftlichen, weil man leider niemandem trauen kann.
Es wird viel kommuniziert, leider kann man sich auf so gut wie gar nichts verlassen. Es sollten stets schriftliche Vereinbarungen getroffen werden, weil alles letztendlich gedreht wird, wie man es braucht.
Kommunikation, Technik, die Stimmung intern, keine wirklichen Benefits die bei anderen Firmen inzwischen Standard sind.
Die Stimmung intern hat sich sehr ins Negative entwickelt.
Viel Luft nach oben
Ist als Makler*in immer eine Herausforderung, funktioniert aber aktuell ganz gut
Kann mich nicht beklagen
Sehr unterschiedlich
Wahrscheinlich mit das größte Problem intern.
Alte Computer, Microsoft Programme funktionieren häufig nicht
Die Leute werden teilweise über wichtige Schritte von laufenden Deals nicht richtig informiert.
Gibt immer jemanden zum trinken. Sorry aber mehr fällt mir nicht mehr ein, weil fast täglich nur noch peinliches passiert.
Personalentscheidungen, Kommunikation der Leitung, alle haben schlechte Laune, niemand sieht die Schuld bei sich in der Führung, kaum Incentives sich Mühe zu geben, wenig Leute die wirklich Ahnung haben von Immobilien
80% der Firma (von oben angefangen) gehören ausgetauscht.
Viele, die länger dabei sind, wollen nur noch weg. Kaum noch jemand kommt überhaupt ins Büro
Niemand kennt die Firma in Berlin und es wird gefühlt wenig getan, was daran zu ändern
Eigentlich okay. Manche aber machen was sie wollen und es passiert nichts!!
Dazu fehlen nur noch die Worte.
Kein Handy, kein Laptop, kein Wagen, keine Parkplätze, zu laut (gibt auch ein leises Büro da darf aber niemand arbeiten, versteht keiner), es wird sich über Fotos gestritten, während überall woanders Geld gemacht wird
Hatte selbst nicht so das Problem mit, stehts bemüht. Aber andauernd ändern sich Regeln. Leute werden in Meetings vor allen runtergemacht.
Auf dem Blatt Papier sieht es gut aus. In Wirklichkeit verdient kaum jemand was. entweder ist es den Leuten egal weil sie kein Geld brauchen oder sie gehen. Man wird nicht motiviert, mehr Leistung in die Arbeit zu stecken. Es gibt mehr Makler als Kunden
Leistung wird nicht belohnt, im Gegenteil. Neue Leute werden bevorzugt, sind aber danach auch wieder weg.
Grundsätzlich der Umgang miteinander, es werden einem sehr viele Freiheiten gelassen und man findet immer Hilfe.
Es sind sehr fähige Leute da, die verlassen aber das Unternehmen, denn es kommen zu unfähige Leute dazu. Leute ohne jede Qualifikation, fängt schon bei Rechtschreibung an, über Fachwissen brauchen wir gar nicht erst zu reden. Leider bessert sich das bei den neuen Mitarbeitern auch nach Monaten nicht. Das frisst viel Zeit und damit auch eigenes Geld, weil man lieber alles selber macht und Angst hat, dass unqualifizierte Kollegen einem die Kunden und Deals versauen.
Bessere Leute einstellen. HR ist eine Katastrophe geworden.
Nicht die üblichen Makler, alles sehr familiär und herzlich
Man findet sich!
Leider zu häufige Regeländerungen, ansonsten hat jeder ein offenes Ohr und hilft wo er kann.
Die Marke und das Image, die Betreuung durch die Zentrale
Die schlechte Umsetzung des Franchisekonzeptes. Bis auf die Schulungen in der Zentrale keine Einarbeitung, wurde völlig alleingelassen.
Geschäftsführung austauschen
Eine herzliche, aufgeschlossene Atmosphäre herrscht hier jedenfalls nicht. Künstliche, aufgesetzt wirkende gute Laune bringt auch nichts. Durch die häufigen Mitarbeiterwechsel entstehen hier kaum Bindungen.
Das Markenimage ist hervorragend, die Filiale hingegen nicht.
Kaum präsent, teilnahmslos. Es wird Druck aufgebaut, aber selber wird kaum zum Erfolg beigetragen oder sogar mit schlechter Erreichbarkeit oder Desinteresse werden Geschäfte sogar noch behindert. Völlig antiquierte Arbeitsweise - etablierte, moderne Hilfsmittel werden abgelehnt.
Durchschnittliche Ausstattung
Von oben gibt’s viele Ansagen, aber die Fragen der Mitarbeiter werden entweder erst nach mehrmaligem Nachfragen oder auch gar nicht beantwortet.
Das Image
Die Umsetzung in der Praxis.
Führungsstil überdenken
Man wird in ein Kämmerlein abgeschoben und dann sich selbst überlassen. Schlechte Stimmung bei sämtlichen Leuten.
Tolles Image der Unternehmenszentrale, aber dieser Standort spielt überhaupt keine Rolle. Merkwürdig, dasss man das in der Zentrale nicht sieht (oder nicht sehen will).
Die angekündigte Einarbeitung hat niemals auch nur ansatzweise stattgefunden. Mit großen Worten und vielen Versprechungen wird man angelockt und stellt dann schon nach kurzer Zeit fest, dass alles nur heiße Luft war. Wie ich feststellen musste, wurden hier im Laufe der Jahre schon unzählige Leute regelrecht verheizt.
Wenn man mal hinter die Hochglanzfassade blickt, kann man sich nur wundern, wie es dahinter aussieht.
Anfänglich große Worte und dann nichts mehr.
Grundsätzlich ist diese Tätigkeit interessant, aber in diesem Verkaufsgebiet (Rahlstedt) tut sich nichts. Außer Karteileichen zu bearbeiten, steht hier nichts an.
So verdient kununu Geld.