148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit individuelle persönliche Stärken einzubringen und eigenverantwortlich zu handeln. Ich denke, dies entspricht auch der Philosophie des Unternehmens. Von meinen bisherigen Vorgesetzten wurden mir da keine Steine in den Weg gelegt.
Das IT System für den Außendienst ist leider in seinem Funktionsumfang erschreckend limitiert, umständlich und dysfunktional. Produktivität und Effektivität werden so konsequent ausgebremst.
Relativ geringe Gehälter und Prämien im Außendienst. Gehaltserhöhungen verdienen ihren Namen nicht.
Das schlechte, kaum brauchbare IT-System für den Außendienst bringt viele schon längst an Grenzen. Weg damit. Denn es gibt viele bessere Systeme für den pharmazeutischen Außendienst. Andere Firmen haben die.
Auch mal (früher) drüber nachdenken, ob es vielleicht auch am Verhalten des Vorgesetzten liegen könnte, wenn eine permanent hohe Mitarbeiterfluktuation in einer Abteilung oder Region grassiert.
Kollegial, hilfsbereit, positiv gestimmt. In meiner Gruppe. Ansonsten hängt das sicher vom jeweiligen Team ab.
Ich hörte von manchen Unzulänglichkeiten (insbes. Gehalt, IT) seitens der dort schon länger tätigen Kollegen zum Zeitpunkt meines Eintritts in die Fa. vor 10 Jahren. Ich höre es noch heute.
Bei guter Organisation ist auch eine entsprechende WLB im Außendienst gegeben. In der Regel. Kommen aber mal wieder "Sonderaufgaben" dazu und ist die IT dazu mal wieder "dysfunktional", gelingt das mit der Balance zunehmend weniger...
Da ist jeder auch ein wenig selbst gefordert. Aber wenn man kann und will gibt´s Möglichkeiten.
Unter Benchmark. Punkt.
Man fühlt sich der großen globalen "Ethik" verpflichtet. Und so wird man mit entsprechenden "Benimm-Kursen" in den Schulungsportalen massenhaft überkübelt. Es nervt.
Nicht anders als sonstwo. Es zieht einen hin zu dem oder der. Zu manchen auch nicht.
Je nach dem. Die FÜHRUNGS-Kompetenz der DIREKTEN Vorgesetzten ist entscheidend. Ich selbst hatte da nie Probleme. Auch nicht mit denen, welche dem Druck mal nicht gewachsen waren und überdrehten. Manchmal braucht´s einfach mal ne Streicheleinheit.
Gut: Trotz Vorgaben, Absprachen und Richtlinien hat man einen breites Spektrum an individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.
IT: Strukturell unzulänglich. Der Außendienst muss mit einer unflexiblen, praxisfernen Software arbeiten.
Dienstwagenregelung: Immer ein Thema im AD. Bei Daiichi zurecht. Downgrade leider. Wird zunehmend schlechter.
In Ordnung. Regelmäßige Calls von oberer Führungsebene und Fachabteilungen (Medizin, Marketing, IT, etc...)l
Wer kann und will darf mehr.
Team-Zusammenhalt und der Versuch offen zu Kommunizieren. Leider ist die Kommunikation zu oft schief gelaufen. Dinge wurden immer schon angekündigt, Monate bevor Details bekannt waren und so kochte monatelang die Gerüchteküche über...
Jetzt ist es zu spät aber beim nächsten Mal: Gute Mitarbeitende fördern und versuchen zu halten, anstatt jahrelang auch die low performer ohne Konsequenzen mit durch zu füttern. Mit Weitblick auf die Firmenstruktur schauen und nicht ohne Plan.
Niemand arbeitet sich hier tot. Stress hat man nur, wenn man das selber möchte. Durch das schlechte Klima und die teilweisen negativen Vorbilder im Führungskräfte-Gremium, ist die Motivation schon sehr lange sehr tief und das merkt man auch am Einsatz.
Leider herrscht bei Daiichi auch eine stark hierarchische Struktur, die immer weiter ausgebaut wurde, durch das Einziehen von Zwischen-Hierarchie-Ebenen und die Vorgesetzten sind gerne mal mit sich selber und den internen Silos beschäftigt, so dass sich nicht wirklich Zeit genommen wird, für die Mitarbeitenden. Auch will "weiter oben" keiner Kritik an Entscheidungen hören, geschweige denn vorher die Mitarbeitenden in Entscheidungen einbeziehen. Alles soll bitte immer nur abgenickt werden. Das hat zur Folge, dass niemand mehr sagt, wenn etwas nicht läuft, die Motivation sinkt und die Arbeitsqualität stark darunter leidet.
Daiichi denkt, dass die Gehälter mittlerweile dem Markt angepasst seien und kommuniziert das auch so. Jetzt, wo so viele gehen, zeigt sich ganz deutlich, wie schlecht die Gehälter im Verhältnis zum Markt sind. Andere Firmen zahlen 20-30% mehr.
Zusätzliche Leistungsabhängige Benefits wurden gerade neu eingeführt aber hier wird wieder nicht nach Leistung, sondern nach Nasenfaktor entschieden, wer so einen Benefit bekommt. Schön auch, dass nicht der direkte Vorgesetzte über die Vergabe entscheidet, sondern jemand eine Etage weiter oben, der die Leistung ja gar nicht einordnen kann. Wertschätzung auch hier Mangelware.
Daiichi hat sich Umweltbewusstsein auf die Fahnen geschrieben, indem z.B. E-Autos in die Flotte aufgenommen wurden. Nur, dass es immer noch keine Möglichkeit gibt, den Zuhause geladenen Strom erstattet zu bekommen und es keinerlei Unterstützung bei der Anschaffung einer Wallbox gibt.
Auch das können andere Firmen weitaus besser. Auch die Raten für Dieselfahrzeuge sind eher im unteren Range...
Der Rest der Technik ist OK aber es ist immer ein Kampf, wenn es etwas neues oder besseres geben soll. Als hätte das Leitungsteam Angst, der Außendienst würde die Sachen dann nur privat nutzen, dabei sind es Arbeitsmaterialien. Jahrelang musste der AD mit einem schlechten und schweren Tablett rumlaufen und das iPad wurde dann nur unter Protest eingeführt und bloß nicht für den privaten Gebrauch freigegeben! Wertschätzung sieht anders aus.
Perfektes Team
Perfekt
Langjähriges Team
Zum Glück wenig interaktionen mit direktem Vorgesetzten
Offen und ehrlich
Ja
Super!
Im Außendienst relativ gut
Die Besten KollegInnen der Welt
Oerfelt
Meistens sehr gut, manchmal etwas öabgsam
Je nach Abteilung interessanter… bei
Mir wunderbar
Sehr nettes Team
Kommunikation
Wirklich transparent werden
Lebt die eigenen offiziellen Werte nicht. Insbesondere Vertrauen ist ein Witz. AD wird immer mehr kontrolliert im Deckmantel der guten Aussteuerung. Auch schlecht ist der permanente Akionismus, Profilneurotik ständig wechselnder Kollegen im ID. DEM AD wird immer mehr aufgeladen und zugemutet. Kaum Zeit für eigentliche Arbeiz
Endlich mal ehrlich sein. Es geht knallhart um Umsatz und entsprechend ist der Druck und die Gängelei des AD.
KFZ Regelung hat sich extrem verschlechtert, was ja auch ein Gehaltsanteil ist, Gehalt oder Bonus wurde aber nicht entsprechend angepasst
Chancengleichheit bei Einstellungen, mein direktes Team
Bezahlung unter Benchmark, Altersvorsorge WEIT unter Benchmark, Unfallversicherung mit extrem niedriger Deckungssumme, Nur Druck, kaum Belohnung, nicht Erreichbarkeit von Ansprechpartnern, der Mitarbeiter steht oft alleine da.
Offene Kommunikation bei Problemen mit dem wertvollsten Gut einer Firma, den Mitarbeitern. Zahlungsmoral verbessern, Mitarbeiter warten oft monatelang auf ihre Spesen ohne Spesenvorschuss, Erreichbarkeit von zuständigen Personen. Ansprechpartner in Finance, Fuhrpark, IT Antworten oft nicht auf Mails von Mitarbeitern. Unternehmenswerte werden leider teilweise nur auf dem Papier gelebt.
Der Druck steigt, das Arbeitspensum auch, Benefits sinken aber gleichzeitig und das bei den besten Unternehmenszahlen aller Zeiten. Da ist die Atmosphäre leider nicht allzu gut.
Die Bewertungen bei Kununu und anderen Plattformen sprechen für sich.
Gerade im Außendienst schwer möglich, Telkos die kurzfristig 17 Uhr angesetzt werden, ohne Rücksicht auf den Arbeitsbeginn im Außendienst, Bürozeiten für die es keine Abrechnungsmöglichkeit gibt.
Interne Stellenbesetzungen gibt es genug, da extern nur sehr selten eingestellt wird. Auch ein Talentprogramm existiert. Dort werden allerdings so viele Kandidaten aufgenommen, dass eine Entwicklung für alle mehr als nur unwahrscheinlich ist.
Definitiv unter Benchmark! Trotz der besten Unternehmenszahlen aller Zeiten werden die niedrigsten Lohnerhöhungen gezahlt, von Prämien gar nicht zu sprechen. Hier klaffen Anspruch und Wirklichkeit am weitesten auseinander! Das hat nichts mit einem globalen Pharmaplayer zu tun.
Zum Glück gibt es die direkten Kollegen! Sie versuchen zu helfen und unterstützen wo es geht, ist aber Team-abhängig.
Die Entwicklungsmöglichkeiten für Ältere sind schon eher gering, im Zweifel gehen jüngere Mitarbeiter den Schritt nach oben auf der Karriereleiter. Einstellungen erfolgen aber gefühlt altersunabhängig.
Mein Vorgesetzter ist in Ordnung, ist aber Team-abhängig. Die Möglichkeiten Probleme der Mitarbeiter zu lösen gerade wenn es um strukturelle Probleme geht, sind aber eingeschränkt.
Die Technik für den Außendienst ist eine Katastrophe. Software funktioniert nicht, der IT-Support kann oft nicht helfen, Altgeräte werden erst nach Jahren ausgetauscht. Die Dienstwagen-Rate ist so niedrig, dass selbst sicherheitsrelevante Ausstattungsmerkmale nur schwer bestellt werden können. Hier spart man echt an der falschen Stelle! Für den Außendienst gibt es auch sonst weniger Benefits in punkto Gesundheitsprävention.
Der Unternehmenswert der Transparenz existiert leider nur auf dem Papier, Probleme werden seitens der Führungskräfte verschwiegen, Ansprechpartner reagieren oft nicht, der Mitarbeiter steht oft alleine da.
Man hat definitiv Gestaltungsmöglichkeiten, wer interessante Projekte durchführen möchte, darf das. Im Umkehrschluss fressen die dann aber viel Zeit, die nicht immer gewertschätzt wird.
Eigentlich nichts mehr bis auf 3-4 Kollegen
Unfähigen Führungspersonal, schlechte Arbeitsbedingungen
Fk einstellen, die Ahnung von Produktion und Personalführung haben, die auch mal aus ihrem Büro raus kommen und Arbeit an alle MA gleichmäßig anschaffen. Bei neuen MA in der Probezeit auch das Bestandspersonal fragen ob MA was taugt. Keine Optimierungsfirmen mehr beauftragten, die nix optimieren. Endlich auch mal auf den Tisch hauen wenn MA trotz Handyverbot trotzdem täglich mit dem Handy rum rennen. Physiotherapeuten einstellen, die den Produktions-MA bei ihren Beschwerden helfen. Es ist eine körperliche schwere Arbeit die m.E. mehr als unterschätzt wird. Produktions-MA mehr Wert schätzen. Ein Schuttleservice vom Parkplatz bis zum Drehkreuz.
Nicht vorhanden, jeder denkt hier nur an sich
Das bekannte Image von außen .. Willst du nicht arbeiten gehe zu DS.
Kenne ich nicht
MA werden auf Schulungen geschickt, wo weder Ahnung noch Lust auf Arbeit haben. Karriere gibt es in der Produktion nicht.
Gehalt könnte immer mehr sein. Unverständlich ist, warum es für die Produktion keine jährliche Prämie gibt. Andere Betriebe schaffen das auch, aber hier bewahrheitet sich wieder, dass wir nur MA 2. Klasse sind.
Könnte vorhanden sein, wobei wenn man bedenkt wie hier teilweise unnütze Geräte bestellt werden, die nicht passend sind, dann ist das wahrscheinlich auch nicht Umweltbewusst.
Gibt es nicht. Vor 15 Jahren hat man noch zusammen gearbeitet, heute arbeiten von 10 Kollegen vielleicht 2 zusammen, alles anderen gehen spazieren oder stehen beim ratschen zusammen
Es gibt keinen Respekt mehr vor dem Alter
Einfach nur unfähig. Meister ohne Ahnung von Personalführung und auch kein anscheinend Interesse dass sich in der Produktion was ändert. Vorarbeiter sitzen vorm PC und erledigen private Angelegenheiten oder halten Mitarbeiter durch private Gespräche von der Arbeit ab. Einfach mal fähige FK einstellen dann wird vielleicht auch mal wieder gearbeitet
Wo soll ich da anfangen ... Systeme werden umgestellt, danach funktioniert monatelang nichts mehr, aber alle MA müssen antreten, sogar in der Nachtschicht obwohl nichts produziert wird. Geräte gehen ständig kaputt weil auch MA teilweise damit umgehen als würde es nichts kosten. In der Kantine gibt es nur Essen für Bürokräfte, die Produktion, die schwer arbeitet und dem entsprechend auch eine gescheites Essen benötigt wird nicht berücksichtigt. Vom Parkplatz bis zum Arbeitsplatz braucht man 15-20 Minuten weil es nicht möglich ist, in der Nähe von DS zu parken.
Man wird zugespamt mit hunderten von Emails, die für die Produktion nicht relevant sind aber wenn Kollegen wegen Krankheit nicht kommen, dann sagt keiner der FK bescheid.
Könnte vorhanden sein
Die Aufgaben wären interessant wenn diese nicht ständig durch irgendwelche unpraktikablen Vorschriften eingeschränkt wären. Zum arbeiten kommt man aufgrund der vielen Vorschriften kaum noch
Sehr altes und leistungsschwaches IT Equipment. Akku des Tablet mittags bereits leer und arbeitet generell zu langsam.
Sehr unstrukturierte Arbeitsweisen und Vorschriften.
Kein gutes Onboarding - Fokus an der falschen Stelle.
Absolut keine Bürotage bei extrem viel Arbeit neben Kundenbesuchen.
Strukturiertere Arbeitsweisen und Anleitungen dafür und einen geordneten Platz, wo man schnell alle wichtigen Informationen für die tägliche Arbeit finden kann.
So verdient kununu Geld.