Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 31.10.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen von DAIICHI SANKYO EUROPE GmbH fällt gemischt aus. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen Mitarbeiter:innen als kollegial und auf Augenhöhe beschrieben, wobei moderne Büros und gute Arbeitsbedingungen positiv hervorstechen. Die Work-Life-Balance profitiert vom hybriden Arbeitsmodell und flexiblen Arbeitszeiten, wenngleich die tatsächliche Umsetzung je nach Abteilung stark variiert. Gehalt und Sozialleistungen gelten branchenüblich als attraktiv.
Kritisch sehen die Bewertungen vor allem die interne Kommunikation: Wichtige Informationen erreichen Mitarbeiter:innen häufig erst über externe Medien statt über offizielle Kanäle. Auch das Vorgesetztenverhalten polarisiert – einzelne Führungskräfte erhalten Lob, andere werden wegen mangelnder Entscheidungsfähigkeit und fehlendem Vertrauen krit...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei DAIICHI SANKYO EUROPE GmbH wird von vielen Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden der kollegiale Umgang auf Augenhöhe, ein wertschätzender Ton über alle Hierarchieebenen hinweg sowie eine angenehme Büroumgebung. Einige beschreiben die Atmosphäre als offen und authentisch, sodass man sich als Person entfalten kann.
Allerdings zeigt sich ein gemischtes Bild: Einige Bewertungen betonen, dass die Atmosphäre stark vom jeweiligen Team oder Standort abhängt. Für den Münchner Hauptstandort kritisieren wenige Nutzer:innen ein hierarchisches Klima mit Silodenken und mangelnder Feedbackkultur. Darüber hinaus beschreiben wenige Bewertungen zwischenmenschliche Spannungen, die nicht ausreichend adressiert werden, sowie einen unangemessenen Umgangston und starken Druck. Die Erfahrungen fallen demnach unterschiedlich aus, wobei die Mehrheit der Stimmen ein kollegiales und respektvolles Miteinander beschreibt.
Die Work-Life-Balance bei DAIICHI SANKYO EUROPE GmbH wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders das hybride Arbeitsmodell und flexible Arbeitszeiten stoßen auf Zustimmung, wobei einige Bewertungen betonen, dass das Modell nicht nur auf dem Papier existiert, sondern tatsächlich gelebt wird. Tarifliche Regelungen mit 37,5 Stunden sowie die Möglichkeit zum Homeoffice tragen laut Nutzer:innen zu einer guten Balance bei, sofern persönliche Eigenverantwortung übernommen wird.
Allerdings zeigen sich unterschiedliche Erfahrungen je nach Abteilung und Position. Wenige Nutzer:innen kritisieren, dass eine steigende Arbeitslast kaum berücksichtigt wird und das eigenständige Einfordern von Auszeiten intern auf Widerstand stoße. Auch Schichtarbeit wird als erschwerender Faktor genannt. Die Umsetzung flexibler Arbeitsmodelle variiert demnach im Unternehmen spürbar, wird aber von der Mehrheit als funktionierend wahrgenommen.
Die Aufgaben bei DAIICHI SANKYO EUROPE GmbH werden von Mitarbeiter:innen positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die Abwechslung und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen sowie neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen. Durch Wachstum und Veränderungen am Standort Pfaffenhofen bleiben die Tätigkeiten lebendig, und eine freiwillige Weiterentwicklung über verschiedene Themen und Bereiche hinweg ist aktiv möglich. Produkt und Unternehmen selbst empfinden viele als inhaltlich reizvoll.
Einige Bewertungen schränken dieses Bild jedoch ein: Die Selbstständigkeit bei der Aufgabengestaltung hänge stark von der jeweiligen Führungskraft ab, und Mikro-Management sowie interne Politik könnten den Arbeitsalltag belasten. Ob die Tätigkeiten als interessant erlebt werden, scheint damit nicht zuletzt von den individuellen Umständen abzuhängen.
Die Kommunikation bei DAIICHI SANKYO EUROPE GmbH wird von den Nutzer:innen als sehr negativ bewertet. Ein wiederkehrendes Thema ist der Mangel an Transparenz: Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter:innen häufig zu spät oder gar nicht und gelangen stattdessen vorab über externe Medien oder den Flurfunk an die Belegschaft. Obwohl offizielle Formate wie Town Halls existieren, empfinden die Nutzer:innen diese als wenig effektiv.
Darüber hinaus bemängeln die Bewertungen eine fehlende Konsistenz in der unternehmensinternen Kommunikation. Abteilungen agieren laut den Nutzer:innen unkoordiniert, und abteilungsübergreifende Probleme führen eher zu gegenseitigen Schuldzuweisungen als zu konstruktiver Zusammenarbeit. Eine strukturierte, verlässliche Informationsweitergabe vom Management an die Mitarbeiter:innen fehlt aus Sicht der Bewertenden weitgehend.
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