12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Fachthemen sind wirklich spannend und bieten extrem viel Potenzial. Ein riesiger Pluspunkt ist außerdem das Team: Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist klasse und man hilft sich immer gegenseitig. Dazu kommt eine flexible Work-Life-Balance mit einer guten Mischung aus Homeoffice und Büro.
Der ständige Wechsel in der Führung bringt Unruhe und nimmt jegliche Orientierung.
Die Organisation verfällt in Selbstbeschäftigung, während echte Leistung nicht belohnt und Minderleistung einfach ausgesessen wird. Das bremst und demotiviert enorm.
Echte Leistungskultur: Engagement anerkennen, Minderleistung nicht einfach aussitzen.
Das Miteinander und die Zusammenarbeit auf Kollegenebene sind sehr positiv und bilden einen verlässlichen Anker im Alltag. Allerdings leidet die Stimmung unter der fehlenden Transparenz und der Auswirkung unklarer Führungslinien. Wenn Erwartungen von oben nicht offen kommuniziert, im Nachgang aber negativ bewertet werden, erzeugt das eine spürbare Verunsicherung.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich solide. Die Kombination aus mobilem Arbeiten / Homeoffice und Präsenzzeiten im Büro lässt sich gut und flexibel vereinbaren.
Ständige Neuanfänge statt Entwicklung:
Durch die häufigen Führungswechsel werden Absprachen und Entwicklungspläne immer wieder über den Haufen geworfen. Man fängt bei jeder neuen Führungskraft gefühlt wieder bei Null an. Echte Perspektiven oder gezielte Förderung bleiben dadurch auf der Strecke.
Das Gehaltsniveau ist grundsätzlich in Ordnung. Aufstiegsmöglichkeiten und gehaltliche Entwicklungsperspektiven sind jedoch durch die fehlende Kontinuität im Management stark eingeschränkt.
Starker Zusammenhalt an der Basis als wichtigste Stütze:
Das Miteinander und der Zusammenhalt im unmittelbaren Team sind hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig, begegnet sich auf Augenhöhe und fängt organisatorische Unklarheiten gemeinsam ab. Das starke Kollegium ist definitiv das Highlight im Arbeitsalltag und der Grund, warum man trotz der strukturellen Herausforderungen gerne mit den Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeitet.
Sehr unbeständig und oft belastend. Innerhalb von drei Jahren gab es drei verschiedene Führungskräfte – dadurch fehlen Stetigkeit und verlässliche Ansprechpersonen. Hinzu kommt, dass der Führungsstil in höheren Managementebenen stellenweise stark von Mikromanagement und verdeckten Erwartungen geprägt ist, was eigenverantwortliches Arbeiten unnötig erschwert. Zudem wird das Thema Leistungsausgleich/Minderleistung eher ausgesessen als aktiv gemanagt.
Die eigentlichen Fachthemen sind attraktiv, jedoch ist der Abstimmungsaufwand aufgrund unklarer Ziele enorm hoch. Die Organisation ist stark mit sich selbst beschäftigt, was Fortschritte sowohl für die eigenen Themen als auch für das gesamte Unternehmen spürbar bremst.
Zäh, unklar und stark verfehlt:
Der Informationsfluss ist oft zäh und unvollständig. Durch unklare Zielvorgaben von oben entstehen hohe Abstimmungsbedarfe, während wichtige Entscheidungen oder Erwartungen nicht transparent kommuniziert werden. Man erfährt Vieles erst im Nachgang oder auf Umwegen, was zu Missverständnissen und unnötigem Mehraufwand führt.
Es fehlt an einer klaren Leistungsorientierung. Schwach performende Mitarbeiter werden mitunter geschützt, was für engagierte Kolleginnen und Kollegen demotivierend wirkt, da Leistung nicht angemessen honoriert oder differenziert wird.
Fachlich attraktiv, aber durch Strukturen ausgebremst:
Die Themen und Aufgabenfelder sind inhaltlich wirklich spannend, vielseitig und bieten großes Potenzial. Es macht an sich viel Freude, an diesen Themen zu arbeiten. Allerdings ist es oft frustrierend, weil gute Ideen und Themen aufgrund unklarer Prozesse, zäher Entscheidungswege und hoher Selbstbeschäftigung der Organisation nur schwer auf die Straße gebracht werden können.
Sehr sicherer Arbeitsplatz, offene Kommunikation und stetiger Wunsch, sich zu Verbessern. Erster Workshop zu Gastronomie 2030 war spannend und macht Lust, dabei zu bleiben und mitzugestalten.
Durch die vielen Systemwechsel und zum Teil noch sehr rückwärtsgewandte Führungskräfte an einigen Standorten dauern die Veränderungen zum Besseren recht lange. Zum Teil sehr hohe Arbeitsbelastung in der Verwaltung und manchen Produktionsstandorten, hier wären mehr Mitarbeiter gut.
Mehr persönliche Gespräche zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, damit die Führung weiß, wie Motivation gefördert werden kann und Mitarbeiter wissen, dass man zuhört.
Die Atmosphäre (hier in der Verwaltung in Gaggenau) ist locker und freundlich, auch kritische Themen können angesprochen werden.
Die Gastronomie hat konzernintern einen sehr guten Ruf, aber Gastronomie-intern treten viele Kolleginnen und Kollegen wenig selbstbewusst auf.
Sehr faire Regelungen zu Gleitzeit, Home Office und Überstunden - alle Überzeiten werden per Stempeluhr getrackt und können mit freien Tagen oder "früher Gehen" wieder abgebaut werden. Selten so fair erlebt.
Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die eine Shopleitung, Betriebsleitung und auch Teamleitung über interne Beförderungen erreicht haben. Wer lösungsorientiert und kollegial arbeitet und sich bemerkbar macht, hat gute Chancen, weiterzukommen.
Gutes Einkommen und gegenüber der "freien" Gastronomie sehr gute Benefits und hohe Arbeitsplatzsicherheit als Teil eines Großkonzern.
Es gibt wage formulierte Ziele, an der Umsetzung muss stärker gearbeitet werden. Bio und Nachhaltigkeit sind als Themen oft diskutiert, in der Realität werden die dafür nötigen Systeme aber gerade erst modernisiert.
Jeder hilft jedem, es wird keiner allein gelassen und wenn es eng wird, packen alle an.
Die Führungskräfte in der Zentrale und an den Standorten wachsen offensichtlich gerade noch als Team zusammen, aber man nimmt ihnen ihr Bemühen ab, gemeinsam mit den Teams nach vorne zu kommen und für alle eine bessere Zusammenarbeit zu ermöglichen und bessere Lösungen zu finden. Zum Teil sind Führungskräfte aber auch mißmutig und verstehen nicht, dass sie Teil der Lösung und des "Besseren" sein sollten.
Selten so faire Arbeitsbedingungen erlebt, nicht vergleichbar mit der Zeit in der "freien" Gastronomie.
Beim Thema Kommunikation hat sich in den letzten Jahren einiges getan. 2025/26 gab es viele gemeinsame Workshops, um die Kommunikation und den Zusammenhalt zu stärken und die Herausforderungen besser zu verstehen und lösen zu können. Insgesamt zeigt die Führung ehrliches Bemühen, aber es gibt noch Luft nach oben, insbesondere in der Kommunikation zwischen Produktion und Verwaltung.
Die Gastronomie ist etwas ganz Besonderes bei Daimler Truck - es gibt viele neue Themen und viel Raum für Verbesserung und Fortschritt. Viele "alte Zöpfe" werden abgeschnitten und vieles ist in der Veränderung. Neue Vorschläge und Ideen kann man angehen, auch wenn oftmals zu wenig Zeit bleibt.
viele Gestaltungsmöglichkeiten, ich kann meine Ideen einbringen
ich arbeite gerne dort
Die Kollegen und Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar. Man unterstützt und hilft sich gegenseitig. Es ist eine gute Zusammenarbeit und im Austausch und bei gemeinsamen Workshops bekommt man viel davon mit, was die Kollegen aus den anderen Werken machen. Immer ein guter Austausch!
passt
Durch Gleitzeit und Home-Office-Möglichkeit im Wechsel zum Arbeiten vor Ort super.
Es gibt verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, auch kostenlose Nutzung von LinkedIn Learning
Tarifbindung der Metall- und Elektroindustrie und somit im Vergleich zur Gastronomiebranche sehr gut
spielt eine wichtige Rolle; Umwelt- und Arbeitsschutz ist als eigene Funktion etabliert und es wird immer geprüft, was noch weiter verbessert werden kann
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Gute Unterstützung untereinander.
Wir sind ein sehr diverses Team und es macht Spaß mit Kollegen ganz unterschiedlichen Alters zusammenzuarbeiten.
Es gibt regelmäßige Rücksprachen und Austausch. Ich habe immer Verständnis und Rückhalt bei meinen Themen erlebt.
gute Ausstattung, modernes Gebäude
Es wird viel kommuniziert. Manchmal muss man sich Informationen auch einholen. Dann ist man aber gut informiert.
Ich habe immer Gleichberechtigung und Fairness erlebt. Zusätzlich gibt es ein System, in dem gemeldet werden kann, falls das nicht eingehalten wird.
Dadurch dass die Daimler Truck Gastronomie GmbH eine eigenständige GmbH ist, sind alle Funktionen eines Unternehmens vorhanden und die Tätigkeiten sind breit mit interessanten Einblicken.
Dass es sehr fair ist
es geht alles oft zu langsam
Mehr noch auf die Mitarbeiter hören
Es ist sehr kollegial untereinander
Super geregelte und faire Arbeitszeiten
Super Bezahlung, hatte ich noch nie so gut
Ich verstehe mich sehr gut mit den Kollegen
Ich finde den Umgang sehr wertschätzend
Sehr gut und auch nicht zu stressig
Ich weiß immer, wo ich dran bin
Führungsebene und Teamleiter sollte einmal ausgetauscht werden und mich Fachkompetenzen und geschulten Führungskräften besetzt werden.
Betrübte Atmosphäre. Man hat täglich Angst Fehler zu machen und gemaßregelt zu werden. Da der Workload sehr hoch ist und von den einzelnen Mitarbeitenden sehr viel abverlangt wird (aufgrund der schlanken Stuktur), besteht auch viel Anspannung und Stress. Von der Führungsebene wird schlechte Energie und Unmut erzeugt.
Kein gutes Ansehen aufgrund der Führungsebene
In der wöchentlichen Arbeitszeit von 39 Stunden (nicht 35 Stunden wie im Konzern) können die Aufgaben nicht bewältigt werden, weswegen man regelmäßig Überstunden macht. Bei Krankheit bekommt man noch Schuldgefühle, weil die Arbeit liegen bleibt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterbunden. Ein Ausbau der fachlichen Expertise ist nicht gewünscht.
IG Metall Tarifvertrag: man arbeitet 39 Stunden und wird für 35 Stunden bezahlt
Jeder kocht sein eigenes Süppchen und es gibt klare Grüppchenbildungen. Trotz, dass alle unter immensem Stress stehen, versucht man Zusammenzuhalten.
Langjährige und ältere Kolleg/innen werden geschätzt
Mikromanagement (!) vom feinsten. Man wird zur Unselbstständigkeit erzogen.
Mangelnde und nicht wertschätzende Kommunikation. Verbale Angriffe sind keine Seltenheit. Kommunikation ist mehr als ausbaufähig.
Jeden Tag kommen neue Aufgaben dazu und es wird ein neues Fass aufgemacht. Bleibt immer spannend was der neue Arbeitstag so im Angebot hat.
Absolut toxisches Arbeitsklima. Kein Vertrauen der Geschäftsleitung. Selbst konstruktive Kritik ist unerwünscht und führte in der Vergangenheit zu Maßregelung und Ausgrenzung.
Die Kollegen halten größtenteils zusammen. Auch, wenn die Stimmung schlecht ist.
Kritisiert werden muss das Verhalten der Geschäftsführer. Es gibt keine klare Linie für das Unternehmen. Mikromanagement und Misstrauen herrscht vor. Verbesserungsvorschläge werden als Kritik gewertet. Der direkte Vorgesetzte ist in Ordnung.
Es werden bewusst Verhaltensweisen geduldet, welche gegen Unternehmenswerte stehen und welche absolut inakzeptabel sind. Entspricht nicht einem modernen Unternehmen.
Führungskräfte auf mehreren Positionen austauschen. Hinweise Ernstnehmen und nicht unter den Tisch kehren.
Schlecht, ausgehend von Vorgesetzten
Arbeitslast deutlich zu hoch, dadurch leitet Work-Life-Balance deutlich
Unter den Führungskräften und teilen der Administration schlecht, es wird gegeneinander gearbeitet
Kommt darauf an, an welchem Standort man beschäftigt ist.
Sehr schlecht, absolut intransparent und mit Unternehmenswerten nicht vereinbar, wird aber geduldet und geschützt.
Es gibt keine klare Kommunikation, auf welche man sich verlassen kann
Die Gibt es, da im Aufbau, könnte man viel bewirken
Dass Man immer die Möglichkeit hat, seine Meinung zu äußern. Man darf jederzeit zum Vorgesetzten gehen.
Die Geschäftsführung macht einen tollen Job!
Wenn gefördert werden möchtet, wird auch gefördert!
Leider bekommt man nicht sofort für seine Position das dafür vorgesehene Gehalt, sondern wird erst herangezogen. In der Regel muss man 2 - 3 Jahre warten, bis man ans Ziel kommt.
Dafür gibt es jedoch, viele andere Bonis, die man im Laufe eines Kalenderjahres bekommt (Tarifanpassung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Trafo-Baustein, etc.)
Hier kann ich nur von meinem Team berichten. Wir können uns stets aufeinander verlassen und jeder darf und soll seine Meinung offen und ehrlich kommunizieren
Unser Vorgesetzter verhält sich immer professionell, konstruktive Gespräche/Feedbacks finden regelmäßig statt. Unserem Vorgesetzten sind Ihre Mitarbeiter sehr wichtig und das zeigt er uns immer wieder
Regelmäßige Kommunikationsrunden, indem die Teams über Aktuelle Projekte / Themen informiert werden, wäre es hilfreich. Leider kommt es oft vor, dass Informationstermine kurzfristig abgesagt werden aufgrund fehlender Zeit.
Ein paar mehr weibliche Führungskräfte würde dem Führungsteam gut tun ;)
So verdient kununu Geld.