12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich konnte 1978 als Praktikant alle Unternehmensbereiche kennenlernen. Habe viel gelernt und habe von allen maximale Unterstützung erhalten. Diese 9 Monate waren die schönste Zeit in meinem Berufsleben.
Die flexiblen Arbeitszeiten, das interessante Aufgabengebiet Reinraum und das Klima unter den Kollegen sorgen trotz allem dafür, dass man meistens gerne zur Arbeit geht.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist augenscheinlich nicht die höchste Priorität der Geschäftsführung. Immer mehr Umsatz, immer mehr Belastung, von außen betrachtet scheinbar nicht ausreichende Maßnahmen, um hier etwas zu verbessern.
Es muss wirklich daran gearbeitet werden, neue gute Mitarbeiter zu gewinnen. Es fehlt quantitativ und qualitativ in allen Abteilungen und die Lage wird mit fortschreitender Zeit nicht besser.
Die Arbeit im Team und mit den Kollegen anderer Abteilungen ist insgesamt super, auch wenn es ein paar wenige anstrengende Charaktere gibt.
Insgesamt ein geschätztes Unternehmen in der Region und weltweit bei vielen Kunden hoch angesehen.
Als Arbeitgeber wohl eher ein gemischtes Image.
Die hängt natürlich stark vom Auftragseingang ab, aber hier wird tendenziell mehr Geschäft angenommen, als mit der aktuellen Personaldecke zu stemmen ist.
Hier muss stark an der Gewinnung neuer und vor allem qualifizierter Mitarbeiter gearbeitet werden. Viele langjährige und erfahrene Kollegen sind schon weg und werden in den nächsten Jahren noch in den wohlverdienten Ruhestand gehen.
Dieser Wegfall kann nicht kompensiert werden, wenn sich nichts ändert.
Man kann sich innerhalb des Unternehmens ohne akademische Abschlüsse hocharbeiten und auch umorientieren. Es gibt auch eine eigene Akademie für interne Weiterbildungen, was aber leider sehr halbherzig gelebt wird.
Wer aber weiterkommen will, wird dabei auch unterstützt.
Man liegt gehaltstechnisch wohl leicht unterm branchenüblichen Durchschnitt, man nähert sich aber langsam an. Es gibt 30 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Dazu noch eine Sachbezugskarte mit 50,- € monatlicher Aufladung. Vermögenswirksame Leistungen und betriebliche Altersvorsorge werden angeboten.
Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und gemeinsame Skiurlaube kommen bei den Mitarbeitern immer gut an und werden auch zahlreich wahrgenommen.
Hier wird noch unheimlich viel mit Papier gearbeitet, größtenteils den veralteten Arbeitsabläufen geschuldet. Hier ist aber mittelfristig Besserung in Sicht.
Innerhalb eines Teams in der Regel super. Wer Hilfe braucht, wird unterstützt.
Aber es wird auch gerne hinterrücks über andere Kollegen gelästert.
Hier scheint es stark davon abzuhängen, ob man mit der Geschäftsführung gut auskommt. Es wurden schon öfter Kollegen, die ihr ganzes berufliches leben in der Firma verbracht haben, recht emotionslos in den Ruhestand verabschiedet.
Auch hier hängt es stark vom Vorgesetzten ab. Von respektvoll, fair und empathisch bis zu genau gegenteiligem Verhalten ist hier alles dabei.
Insgesamt gut. Klimatisierung gibt es nicht im gesamten Gebäudekomplex. Die Heizung ist in den kalten Monaten auch nicht immer auf der Höhe.
IT-technisch wird man den Anforderungen entsprechend gut ausgestattet.
Höhenverstellbare Schreibtische sind leider kein Standard und schwer zu bekommen.
Kostenlose Wasserspender werden angeboten, genauso wie ein Getränkeautomat und eine Kantine mit aufbereiteten Speisen eines Caterers.
Arbeitszeiten flexibel mit Gleitzeit, kurzer Freitag.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und von der Geschäftsführung in Richtung der Belegschaft ist ausbaufähig. Man bekommt über teils wichtige Vorgänge meist erst sehr spät offizielle Informationen.
Dasselbe gilt auch für neue Abläufe und Produktentwicklungen.
Viele Frauen findet man nicht in den technischen Abteilungen, vor allem nicht mit größerer Verantwortung.
Wenn man möchte und Qualität beweist, dann kann man hier viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben bekommen.
Projektabwicklung, Produktentwicklung, Montageleitung... Alles sehr spannend im Bereich Reinraum.
Nähe zum Wohnort, Größe der Firma (alles noch irgendwie gefühlt familiär , aber doch nicht so klein, dass man als Einzelkämpfer gilt), Kollegen, Aufgaben und Soziales. (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Gesundheitstage, Ski-Ausfahrten, Jubilarsveranstaltungen etc.)
Richtig schlecht finde ich nichts.
Auf jeden Fall sollte der AG etwas im Bereich der flexiblen Arbeitszeiten machen und dringend überdenken, nicht doch eine generelle Regelung fürs Homeoffice zu finden.
Ich arbeite nun schon länger in dieser Firma und ehrlicher Weise muss ich sagen, dass die Atmosphäre zu Beginn keine vollen fünf Sterne erhalten hätte. Zwischenzeitlich hat sich aber viel getan und durch Veränderungen in der Geschäftsführung kam mMn auch ein Umschwung in diesem Bereich.
Hat sich meiner Meinung nach in den letzten Jahren stark gebessert.
Schön wäre die Möglichkeit, zumindest einen Tag in der Woche im Homeoffice arbeiten zu können. Das scheint leider aktuell noch immer nicht wirklich realisierbar zu sein in dieser Firma und ist mMn nicht fortschrittlich und auch nicht attraktiv für zB neue Arbeitnehmer. Selektierte Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Arbeitszeit im Homeoffice zu absolvieren. Wäre angebracht, wenn dies auch flächendeckend umsetzbar wäre. Da aber vieles im Umbruch ist derzeit, bleibe ich zuversichtlich. Ansonsten aber alles ok. Hatte noch nie Probleme Urlaub zu bekommen oder Überstunden abzubauen / Gleittage zu nehmen.
Internes Schulungsangebot, ebenso Möglichkeit sich extern fortzubilden.
Gehalt kommt immer pünktlich. Könnte natürlich immer mehr sein, ich kenne niemanden, der in einem Angestelltenverhältnis arbeitet, der behauptet, dass er nicht gerne mehr verdienen würde.
Immer ein leidiges Thema - ich bin großer Verfechter vom papierlosen Office. Davon sind wir hier leider noch sehr weit entfernt.
Auch hier kann ich nur für die Kollegen sprechen, mit denen ich direkt Zusammenarbeite. Großes Glück, dass wir ein starkes Team sind und wir uns gegenseitig vertreten und einer dem anderen hilft wo es geht. Ich freue mich jeden Tag darauf, meine Kollegen zu sehen.
Auffällig ist, dass es viele langjährige Mitarbeiter gibt. Mitarbeiter, die 20, 30 oder gar 40 oder mehr Jahre hier arbeiten, sind keine Seltenheit. Meines Erachtens nach ein gutes Zeichen. Wertschätzung in Form von Jubilar-Veranstaltung, Geschenken zu runden Geburtstagen etc...
Die Geschäftsführung ist, nach meinem Empfinden, transparent. Selbstverständlich ist man nicht immer mit jeder Entscheidung einverstanden oder kann diese nachvollziehen, aber insgesamt passt alles.
Höhenverstellbare Schreibtische, klimatisierter Arbeitsplatz, im Winter bisschen kalt hier und da. Arbeitsmittel alles vorhanden, EDV und Programme alle auf dem neusten Stand.
Natürlich kann ich nicht für alle Abteilungen sprechen, aber in meiner Abteilung passt der Informationsfluss.
Nichts Gegenteiliges mitbekommen bisher
Arbeite sehr gerne in meinem Bereich. Umfangreiche Tätigkeiten, fordernde Aufgaben und man hört wirklich auch hin und wieder mal ein "Danke" oder ein "gut gemacht". Ist ja heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Workload ist phasenweise schon ein wenig heftig und man weiß nicht wo anfangen oder aufhören, aber trotzdem nicht vergleichbar mit den unerfüllbaren Anforderungen meines ehem. Arbeitgebers. Also klare Verbesserung!
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr wechselhaft. An manchen Tagen gelingt ein gutes Miteinander, an anderen Tagen ist die Stimmung eher belastend. Dadurch entsteht leider ein durchwachsenes Bild, das dazu führt, dass man nicht mit einem wirklich guten Gefühl zur Arbeit geht.
Grundsätzlich funktioniert die Work-Life-Balance. Es wird allerdings erwartet, dass man sich bei Bedarf zusätzliche Zeit nimmt, um Aufgaben fertigzustellen. Wenn dies jedoch rechtzeitig und klar kommuniziert wird, ist es gut umsetzbar und lässt sich mit dem Privatleben vereinbaren.
Nachhaltigkeit wird im Arbeitsalltag kaum berücksichtigt. Besonders der sehr hohe Papierverbrauch fällt negativ auf: Viele Pläne werden ausgedruckt, nur um kleine Anmerkungen einzutragen. Heutzutage ließe sich dies problemlos digital umsetzen, etwa direkt in PDF-Dateien. Das wirkt wenig zeitgemäß und zeigt, dass beim Umweltbewusstsein noch deutlicher Handlungsbedarf besteht.
er Zusammenhalt unter den Kollegen wirkt eher oberflächlich. Jeder arbeitet überwiegend für sich, und das Miteinander erscheint mehr als Fassade denn als echtes Teamgefühl.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt oft widersprüchlich. Themen, bei denen eigentlich Fachwissen vorhanden sein sollte, werden hinterfragt, während wesentliche Punkte nicht beachtet werden. Statt Orientierung zu geben, entsteht eher der Eindruck von Kontrollbedürfnis und fehlendem Überblick. Insgesamt wirkt das Führungsverhalten wenig überzeugend – hier wäre eine gezielte Weiterbildung sinnvoll, um die Rolle wirklich auszufüllen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, allerdings leidet die tägliche Arbeit unter den organisatorischen Strukturen. Klare Abläufe fehlen häufig, was Aufgaben unnötig erschwert. Auch die fehlende Kommunikation und das mangelnde Zusammenspiel im Team wirken sich auf die Bedingungen negativ aus. Technisch und räumlich ist alles vorhanden, dennoch wird das Potenzial durch die internen Strukturen nicht ausgeschöpft.
Die Kommunikation gestaltet sich sehr schwierig. Ein echtes Miteinander findet kaum statt, da jeder eher für sich arbeitet. Aufgaben sind dadurch oft schwer lösbar, und es entsteht der Eindruck mangelnder Qualifikation – selbst bei Personen, die andere anleiten oder einweisen sollten.
Ist in Ordnung.
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär und es herrscht ein großer Zusammenhalt unter den Kollegen. Ich gehe jeden Tag sehr gerne zur Arbeit
Firma bringst sich auch in der Gemeinde stark ein und unterstützt beispielsweise die Vereine und deren Jugendarbeit
Es gibt immer genug zu tun
Engagement wird gefördert, Weiterbildungen werden mit dem Vorgesetzten abgestimmt und unterstützt
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig
Wir haben viele langjährige Mitarbeiter, einige die von der Ausbildung bis zur Rente hier arbeiten
Offene Türen auch bei der Geschäftsleitung
Nähe zum Wohnort, Parkplatz am Gebäude, Kantine, Arbeitsplätze sind voll ausgestattet
Was ich sehr schätze sind die kurzen Entscheidungswege
Faires Gehalt mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Zuschuss VWL und betriebliche Altersvorsorge, Jobrad, Kreditkarte mit monatlichem steuerfreien Betrag
Alle werden gleich behandelt, daher ist das bei uns kein Thema
Abwechslungsreiches Aufgabenfeld, es wird immer gerne gesehen, wenn man sich einbringen möchte
Gut im Unternehmen war, dass sich die Mitarbeiter, die teilweise in einer Projektgruppe eingesetzt sind/waren, gegenseitig geholfen und unterstützt haben.
einige Punkte, die bereits von anderen Gutachtern erwähnt wurden
Es gibt wahrscheinlich einige Dinge, die das Unternehmen besser machen könnte.
Mehr für die Mitarbeiter da sein und auf die Mitarbeiter eingehen, was sie wollen und das auch umsetzen, denn wenn sich die Mitarbeiter wohlfühlen, dann ist auch das Betriebsklima gut.
die Arbeitsatmosphäre beim Daldrop kann besser sein.
Man sitzt in einem Großraumbüro und wenn Meetings/Telko, ... sind, dann muss man still sein und muss teilweise SEIN EIGENES Telefon auf Stumm stellen, da die Räume teilweise sehr hellhörig sind und somit in der Besprechung stören könnten.
Zudem man den Eindruck hatte, dass man genau beobachtet wurde, was man den Arbeitsalltag so über, macht.
Das Image der Firma, wird gegenüber ihren Geschäftspartnern besser "verkauft", als man vermuten lässt. Es geht der Ruf der Firma in der Umgebung umher (viele wohnen ja im näheren Umkreis zur Firma)
Die generellen Arbeits- und Pausenzeiten, die waren so naja.
Man durfte erst um 07:15 Uhr an der ‚modernen‘ Stechuhr (80' Jahre) einstempeln und täglich werden dir 1:15 Stunde Pause abgezogen.
Zudem kam dazu, dass monatlich 1 Stunde Wegezeit abgezogen wird (egal also, ob man 5 Meter oder 100 Meter zum Arbeitsplatz benötigt).
Freitags 12:00 Feierabend (wenn man seine 37 Std./Woche voll hatte).
Wenn man teilweise 10 Pläne á 1189 mm (DIN A0) aus plotten muss, für dass er nur kurz darüber schaut und dann meint, das guckt er lieber am PC als PDF an, dann ist das nicht gerade ressourcenschonend
Es wird seitens der Firma auf Weiterbildung innerhalb der Firma geschaut (interne Produkt- oder Softwareschulungen ), nur nun ist in den neueren Arbeitsverträgen eine Klausel enthalten, bei der die Firma nun berechtigt ist, dass entstandenen Kosten zurück verlangt werden dürfen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen aus dem Bereich, war überragend und bei Fragen/Problemen, wurde da schnell ausgeholfen und eine produktive Lösung gefunden.
Wenn was schiefläuft, sind immer die gleichen -die, die es ausführen müssen und wenn etwas gut läuft, wird das nur auf die Projektleiter übertragen.
Großraumbüros, die sehr hellhörig sind und eine Lüftung, die nur Projektleiter steuern DÜRFEN (!?)
Teilweise war die Kommunikation/Austausch zwischen den Projektleitern und der ausführenden Kraft, sehr rar bis selten. Sodass teilweise unterschiedliche "Arbeitsstände" auftraten und dann eher der Mitarbeiter die "konsequenzen" ertragen musste, als der Projektleiter
Der Lohn ist, für die Arbeit, niedrig.
Sie waren früher bei der IG Metall, nur nun haben sie ihre eigenen (teilweise) Tarife, die nicht mehr das entsprechen, was IGM rät.
Um so höher bei der Firma und bei der "G L" steht, umso mehr dürfte man sich erlauben. So war es überwiegend für die Mitarbeiter verboten, während der Arbeitszeit, das Handy zu nutzen, außer, es ist geschäftlich.
Teilweise wurde dementsprechend gegenüber den Mitarbeitern so argumentiert, wenn privat telefoniert wurde, "dass die schon paarmal angerufen hat“ usw...
Zudem wurden die nicht geimpften Mitarbeiter an den „Pranger“ gestellt, was meiner Sichtweise ganz und gar NICHT geht! -es ist denen ihre Entscheidung und mit der, muss JEDER leben und akzeptieren!
An sich waren schöne und abwechslungsreiche Aufgaben dabei
Kantine.
Kurze Wege und Kommunikation auf Augenhöhe.
Schlechte Öffentliche Anbindung.
Manchmal werden von der Geschäftsleitung (oberster) komische Aussagen getroffen welche unverständlich sind aber befolgt werden müssen.
Mehr Leute einstellen, es gibt zuviel Arbeit für die vorhandenen Mitarbeiter.
Weltweit in der Branche eine der meist geschätzten Firmen. "Ein Name" in der Region. Ich sage gerne "Ich habe bei Daldrop gearbeitet".
Freitag nur bis 12 Uhr. 37 Stundenwoche (wer möchte), Gleitzeit. Kurzfristige Tage frei nehmen ist selten ein Problem.
Daldrop Akademie als interne Ausbildung (viele Stunden). Ansonsten auch (bei Wunsch) möglich. Man muss sich halt kümmern.
Für die Region sicher angemessen. Zahlen nach Tarif. (Fast) jeder bekommt ein Firmenauto wenn er/sie möchte.
Die FIrma unterstützt die eigene Gemeinde bei vielen Herausforderungen. Die Firmenchefs sind auch sehr eingebunden in Sozialprojekte und gehen auf (ernst gemeinte und sinnige) Vorschläge in dieser Richtung immer ein.
Setzt Ziele und gibt die Richtung vor aber lässt Freiräume zum eigenständigen Arbeiten
Klimatisierte Büros. Auf Wunsch höhenverstellbare Schreibtische. Viel Platz.
Sehr abwechslungsreiche Aufgabegebiete.
angenehm
sehr positives Image in der Region
gibt noch Luft nach oben
Möglichkeiten sind absolut vorhanden.
für einen Mittelständler okay.
Photovoltaikanlagen installiert, Ladestellen für E. Fahrzeuge vorhanden
alle sehr hilfsbereit / Teamplayer
da gab es keine Probleme.
immer einen kurzen Draht zum Vorgesetzten oder zur Geschäftsleitung.
es wird viel investiert, alles soweit möglich auf dem aktuellen Stand.
funktioniert gut auf persönlicher oder schriftlicher Ebene
Reinraumtechnik ist immer ein Interessanter Bereich.
Weihnachts und Urlaubsgeld. Nette Kollegen, super Ausbilder, Arbeitsklima ist Top! Freitags 12.15 Feierabend. Geschäftsführer bereiten tolle Feten, zB. Weihnachtsfest, Sommerfest...
Die Arbeitszeiten bis 16:15 Mo-Do.
Lohn.
Mehr Lohn für die Azubis.
So verdient kununu Geld.