MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Für sein Team arbeiten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 12 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Nähe zum Wohnort, Größe der Firma (alles noch irgendwie gefühlt familiär , aber doch nicht so klein, dass man als Einzelkämpfer gilt), Kollegen, Aufgaben und Soziales. (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Gesundheitstage, Ski-Ausfahrten, Jubilarsveranstaltungen etc.)
Ich konnte 1978 als Praktikant alle Unternehmensbereiche kennenlernen. Habe viel gelernt und habe von allen maximale Unterstützung erhalten. Diese 9 Monate waren die schönste Zeit in meinem Berufsleben.
Die flexiblen Arbeitszeiten, das interessante Aufgabengebiet Reinraum und das Klima unter den Kollegen sorgen trotz allem dafür, dass man meistens gerne zur Arbeit geht.
Gut im Unternehmen war, dass sich die Mitarbeiter, die teilweise in einer Projektgruppe eingesetzt sind/waren, gegenseitig geholfen und unterstützt haben.
Kantine.
Kurze Wege und Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist augenscheinlich nicht die höchste Priorität der Geschäftsführung. Immer mehr Umsatz, immer mehr Belastung, von außen betrachtet scheinbar nicht ausreichende Maßnahmen, um hier etwas zu verbessern.
Richtig schlecht finde ich nichts.
einige Punkte, die bereits von anderen Gutachtern erwähnt wurden
Schlechte Öffentliche Anbindung.
Manchmal werden von der Geschäftsleitung (oberster) komische Aussagen getroffen welche unverständlich sind aber befolgt werden müssen.
Die Arbeitszeiten bis 16:15 Mo-Do.
Lohn.
Es muss wirklich daran gearbeitet werden, neue gute Mitarbeiter zu gewinnen. Es fehlt quantitativ und qualitativ in allen Abteilungen und die Lage wird mit fortschreitender Zeit nicht besser.
Auf jeden Fall sollte der AG etwas im Bereich der flexiblen Arbeitszeiten machen und dringend überdenken, nicht doch eine generelle Regelung fürs Homeoffice zu finden.
Es gibt wahrscheinlich einige Dinge, die das Unternehmen besser machen könnte.
Mehr für die Mitarbeiter da sein und auf die Mitarbeiter eingehen, was sie wollen und das auch umsetzen, denn wenn sich die Mitarbeiter wohlfühlen, dann ist auch das Betriebsklima gut.
Mehr Leute einstellen, es gibt zuviel Arbeit für die vorhandenen Mitarbeiter.
Mehr Lohn für die Azubis.
Der am besten bewertete Faktor von Daldrop + Dr.Ing.Huber ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Auffällig ist, dass es viele langjährige Mitarbeiter gibt. Mitarbeiter, die 20, 30 oder gar 40 oder mehr Jahre hier arbeiten, sind keine Seltenheit. Meines Erachtens nach ein gutes Zeichen. Wertschätzung in Form von Jubilar-Veranstaltung, Geschenken zu runden Geburtstagen etc...
Hier scheint es stark davon abzuhängen, ob man mit der Geschäftsführung gut auskommt. Es wurden schon öfter Kollegen, die ihr ganzes berufliches leben in der Firma verbracht haben, recht emotionslos in den Ruhestand verabschiedet.
Wir haben viele langjährige Mitarbeiter, einige die von der Ausbildung bis zur Rente hier arbeiten
da gab es keine Probleme.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Daldrop + Dr.Ing.Huber ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,8 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Nachhaltigkeit wird im Arbeitsalltag kaum berücksichtigt. Besonders der sehr hohe Papierverbrauch fällt negativ auf: Viele Pläne werden ausgedruckt, nur um kleine Anmerkungen einzutragen. Heutzutage ließe sich dies problemlos digital umsetzen, etwa direkt in PDF-Dateien. Das wirkt wenig zeitgemäß und zeigt, dass beim Umweltbewusstsein noch deutlicher Handlungsbedarf besteht.
Hier wird noch unheimlich viel mit Papier gearbeitet, größtenteils den veralteten Arbeitsabläufen geschuldet. Hier ist aber mittelfristig Besserung in Sicht.
Wenn man teilweise 10 Pläne á 1189 mm (DIN A0) aus plotten muss, für dass er nur kurz darüber schaut und dann meint, das guckt er lieber am PC als PDF an, dann ist das nicht gerade ressourcenschonend
Photovoltaikanlagen installiert, Ladestellen für E. Fahrzeuge vorhanden
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Man kann sich innerhalb des Unternehmens ohne akademische Abschlüsse hocharbeiten und auch umorientieren. Es gibt auch eine eigene Akademie für interne Weiterbildungen, was aber leider sehr halbherzig gelebt wird.
Wer aber weiterkommen will, wird dabei auch unterstützt.
Internes Schulungsangebot, ebenso Möglichkeit sich extern fortzubilden.
Engagement wird gefördert, Weiterbildungen werden mit dem Vorgesetzten abgestimmt und unterstützt
Es wird seitens der Firma auf Weiterbildung innerhalb der Firma geschaut (interne Produkt- oder Softwareschulungen ), nur nun ist in den neueren Arbeitsverträgen eine Klausel enthalten, bei der die Firma nun berechtigt ist, dass entstandenen Kosten zurück verlangt werden dürfen.
Daldrop Akademie als interne Ausbildung (viele Stunden). Ansonsten auch (bei Wunsch) möglich. Man muss sich halt kümmern.