99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Vorbildlicheres Verhalten der Vorgesetzten auf den höchsten Ebenen. Manche Verhaltensweisen sollten nicht auf untere Ebenen abfärben.
- Sowie konsequenteres Durchsetzen der Umstrukturierungen (--nicht alles direkt in Frage stellen und hektisch/kopflos reagieren). Es gab damals bestimmt gute Gründe manche Dinge zu ändern.
Auf meiner Ebene ist alles ok und wir verstehen und unter den Kollegen gut. Ich habe nicht besonders viel Kontakt in Richtung Bereichsleitung und Geschäftsführung. Allerdings höre ich, wie es in diesen Meetings abläuft und sehe es den Vorgesetzten an , wie gut oder schlecht diese gelaufen sind. Das ermutigt nicht gerade unter diesen Voraussetzungen weiter aufzusteigen. Die jüngere Generation erwartet da sicherlich anderes und definitiv einen normaleren, respektvolleren Umgang.
Auf meiner Ebene gut - insbesondere durch die Gleitzeit kann man seine Überstunden durch Freizeit ausgleichen.
Das ist nicht selbstverständlich.
Auf höheren Ebenen wird dies natürlich schwieriger und die Belastung wird größer. Geschuldet ist dies wohl dem hohen Arbeitspensum und vor allen Dingen dem beschriebenen "Druck" (nett ausgedrückt) der höchsten Ebenen.
In der Regel gut.
Gerangel zwischen den Abteilungen gibt es wohl immer.
Durch die Umstrukturierung wurden viele junge Kollegen eingestellt. Das führt manchmal zu Generationenkonflikten und eventuell dem Gefühl "abgeschrieben" zu sein.
Mein direkter Vorgesetzter verhält sich so gut er kann. Leider fehlt oft die Zeit der Absprache.
Selbständiges Arbeiten wird hier vorausgesetzt. Das ist aber für mich ok.
Die neu renovierten Bereiche sind natürlich sehr schön und es wird versucht durch Regeln diese schön zu halten. In anderen Bereichen ist die Zeit stehen geblieben. Manchmal ist es wie eine Zeitreise 2017 - 1980 (?) :).
Die Kommunikationswege sind nicht immer eindeutig und man sollte proaktiv Informationen beschaffen und versuchen seine Kompetenzbereiche abzustecken. Dies ist sicherlich der neuerlichen Umstrukturierung geschuldet. Ich denke, dass dies nichts Ungewöhnliches ist.
Das Miteinander der Kollegen
Militärische Führungsstil
Aufgrund fehlender Strukturen und unklarer Zuständigkeiten können die eigenen Aufgaben und Herangesensweisen zum Teil selbst definiert werden. Es wird viel Verantwortung auf die einzelnen MA abgewälzt wodurch die Lernkurve zunächst zwangsweise sehr steil ist.
Die Geschäftsführung setzt sich aus egozentrischen Narzisten zusammen. Konstruktive Kritik führt zur Entlassung. Bereichleiter und mittleres Management ziehen die Köpfe ein und versuche. i.d.R. nur ihre Position zu sichern. Es gibt keine Vision, keine gelebten Prozesse, kein Projektmanagement und keine Personalentwicklung - letzteres mit Ausnahme derjenigen Personen, die sich die Gunst der GF bereits auf privatem Wege gesichert haben. Mitarbeiter die nicht zu diesem Personenkreis gehören, können sich 10-12 Stunden am Tag abschuften und müssen sich damit begnügen, dass sie an guten Tagen nicht angeschrien und ihre Arbeit schlecht gemacht wird.
Es müssen klare Visionen und Leitlinien aufgestellt werden die für alle Mitarbeiter einen Nutzen bringen und von allen gelebt werden - auch und gerade von der GF und dem Beirat. Es muss eine Pause von den ständigen Umstrukturierungen geben damit sich das Unternehmen wieder der eigenen Kompetenzen und Ziele klar werden kann.
Es ist sehr traurig, aber es fällt schwer, etwas wirklich gut zu finden, hier muss mittelfristig ein massiver Richtungswechsel erfolgen, insbesondere da die aktuellen guten Zahlen nicht dem jetzigen Management zu verdanken sind, auch wenn dieses das sicher anders sehen möchte.
Der Umgang mit Mitarbeitern, die irrationale und somit wirtschaftlich und strategisch fragliche Willkür sowie das Verhalten des Management, das primär seine eigenen Belange verfolgt.
Hier möchte ich ein Zitat von Richard Branson anbringen:
“Clients do not come first. Employees come first. If you take care of your employees, they will take care of the clients.”
Management und geschäftsführender Gesellschafter: Die Mitarbeiter sind die wertvollste Ressource eines Unternehmens, leider sind in der letzten Zeit viele wertvolle Ressourcen verloren gegangen, wenn sich dieser Trend nicht weiter fortsetzen soll, muss an der Unternehmenskultur dringend gearbeitet werden.
In diesem Unternehmen kommt man dann gut zurecht, wenn man nach oben buckelt und nach unten tritt. Das hat zur Folge, dass es innerhalb der Teams in der Regel einen guten und kollegialen Zusammenhalt gibt, um dieses oft unzumutbare Arbeitsklima zu ertragen. Als langjähriger Mitarbeiter habe ich schon oft gedacht, dass es schlimmer nicht mehr kommen kann, leider habe ich mich jedes Mal aufs Neue getäuscht, es wurde doch immer schlimmer!
Langjährige, verdiente und im Unternehmen fachlich und menschlich hoch geschätzte und angesehene Mitarbeiter verschwinden mehr oder minder über Nacht, da die Nase des Mitarbeiters nicht mehr passt. Mitarbeiter werden willkürlich und in verletzender Art vor Kollegen angegriffen, z.T. angeschrieen und demontiert, entsprechend hoch ist der Krankenstand in vielen Bereichen.
Das oberste Management ist eine Seilschaft, die der Maxime " Identifikation und Gefolgschaft" nachkommt und dabei in erster Linie das persönliche Fortkommen im Fokus hat, als wichtige und bisweilen unbequeme Entscheidungen im Sinne des Unternehmens zu treffen und zu vertreten. Eigenständiges Denken, eigenverantwortliches Arbeiten, kritische Analysen oder alternative Lösungsansätze sind unerwünscht, am besten sollte man sich in einer homogenen Schafsherde bewegen und den Kopf nicht zu hoch heben.
Demnach ergreifen die qualifizierten Kollegen bei der erstbesten Gelegenheit die Flucht und wechseln den Arbeitsplatz. Das wiederum hat Wissens- und Kompetenzverlust zur Folge. Ein Teufelskreis zu Lasten des Unternehmens und der verbleibenden Kollegen, die nicht die Kraft aufbringen, sich zu widersetzen oder zu wechseln.
Die o.g. ausgesprochen hierarchischen, militärisch gefärbten Strukturen, willkürliche und bisweilen irrationale Management-Entscheidungen und Vorgehensweisen beeinträchtigen natürlich auch das Image nach außen.
Gibt es ab einer Führungsposition kaum, am Wochenende, im Urlaub, man muss omnipräsent sein und das gilt als selbstverständlich.
Die Einhaltung gesetzlicher Arbeitszeiten wird nicht aktiv vorangetrieben, vielmehr erwartet man in vielen Bereichen über diese hinaus zu leisten, auch wenn dies natürlich nicht explizit gefordert wird.
Wer sich hier weiterentwickelt, schafft das weniger über Kompetenz und Eignung als über Nasenfaktor und "Dienen".
Es wird nicht so schlecht gezahlt, das ist neben der bei einigen Kollegen fehlenden räumlichen Flexibilität sicherlich der Hauptgrund, warum Mitarbeiter hier über Gebühr ausharren.
Es wird getan, was getan werden muss!
Anerkennen muss man, dass die Produktion weitestgehend in Deutschland verblieben ist, obwohl es sicherlich lukrativere Standorte geben würde.
Das einzig positive, die verbleibenden im Rettungsboot, klammern sich aneinander und versuchen sich zu unterstützen. Das funktioniert natürlich nur so lange, bis es einzelnen an den Kragen geht. Dann versucht selbstverständlich jeder, die eigene Haut zu retten.
Diese werden bisweilen als unbequem angesehen, insbesondere, wenn sie aufgrund ihrer Erfahrung und Seniorität nicht mehr dem Herdenzwang folgen möchten und berechtigte Kritik äußern.
Der eigene Vorteil und individuelle Ziele wie der Wunsch-Dienstwagen sind das, was seitens des MMs verfolgt wird. Das Wohl des Unternehmens eher von sekundärer Bedeutung; unpopuläre, aber strategisch wichtige Entscheidungen werden nicht getroffen, um das eigene Standing nicht zu gefährden.
Wertschätzung, Motivation, Toleranz fehlen gänzlich.
Es wird willkürlich und nach Gutsherrenart "regiert", Einschüchterung, Dominanz, Angst geben den Ton an und verlangen Gehorsam ohne Sinn und ( gesunden Menschen-) Verstand.
Fehler werden nicht geduldet und können Demontage und cholerische Anfälle zur Folge haben
Psychisch hochgradig belastend, Stress, hohe Abhängigkeit von einzelnen Kunden, mangelnde strategische Ausrichtung, irrationale Entscheidungen auf Basis eines Einzelnen.
Die Büros wurden z.T. modernisiert, die Verwendung von Glas-Untersetzern ist quasi Arbeitsanweisung, sonst kann es zu ausgesprochen unangenehmen Situationen kommen, unverhältnismäßiges Vorgehen, Sachen, die zum Wochenende noch im Kühlschrank waren, wurden auf Anweisung des MM entsorgt. Es stellt sich die Frage, ob ein Unternehmen dieser Größe keine anderen Prioritäten und Probleme hat.
Schlecht bis gar nicht vorhanden, nur selektive Kommunikation
Frauen haben es bei ansprechendem Äußerem schon mal leichter.
Interessante Aufgaben und Kunden gibt es, ja, aber helfen diese, wenn die restlichen Arbeitsbedingungen nicht stimmen??
die Aufgaben und die Brache wären sehr interessant. Ein dynamischer Markt, indem viel bewegt werden könnte.
Extrem hohe Fluktuation. Keine Führungskultur implementiert. Geschäftsführung ohne Konzept und Managementqualitäten. Haltlose Kündigungen als Führungsinstrument anstelle konstruktiver Kritik und Zusammenarbeit. Es wird noch damit geprahlt Stellen abzubauen und Leute rauszuwerfen. Kontrolle der Verantwortlichen findet nicht statt. Personalabteilung hat kein eigenes Profil. Führungskräfte der 2. und dritten Ebene bekommen nicht den notwendigen Handlungsspielraum. Kaum Frauen in Führungspositionen. Jede Führungskraft kann führen wie sie will. Managementsystem und Prozesse veraltet und nicht aktuell. Als neuer Mitarbeiter ist man auf Informationen von erfahrenen Kollegen angewiesen. Es gibt kaum funktionierende Prozesse. Seit Jahren wird umstrukturiert und wieder verändert. Chaos pur und kein Ende in Sicht. Langjährige kompetente Fachleute kündigen nach vielen Jahren oder sind dauerhaft krank. Es wird noch von den Prozessen und Strukturen der Vergangenheit gelebt... wenn die noch weg sind wird noch weniger funktionieren.
Kulturwandel bezüglich Mitarbeiter und Führungsverantwortung muss stattfinden.
Führungskräfte ehrlich einbinden.
Managementsystem nutzen.
schnell externe Hilfe für Führungsteam holen ( unabhängig ohne Klüngel)
eigene Mitarbeiter fördern und qualifizieren um weiteres Know How Verluste zu kompensieren.
Schulungskonzept erstellen.
Abwärtstrend muss gestoppt werden.
ständiges Umstrukturieren löst keine Prozessprobleme... Mut haben und Zeit darauf investieren die Probleme anzugehen.
Gute Bezahlung, 38 Stunden Woche, verlässlicher Arbeitgeber vor Ort
Der teilweise schlechte Umgangston
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die die Arbeit machen
Die bisher hier gemachten Angaben zum Umgang miteinander kann ich nur bestätigen.
In der Branche bekannt, ansonsten steckt mehr drin als man vermutet
größtenteils in Ordnung
ist möglich wenn man die richtigen Förderer hat
Da kann man echt nicht meckern, Tarifgehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Prämienzahlung, extra Prämien für Urlaubsvertretungen, Mitarbeiterrabatte ...
weder positiv noch negativ
Die meisten halten zwangsläufig zusammen
Normal
Manche könnten noch lernen dass man mit anschreien keine Leistungen verbessert
sind O.K. sollen bald noch besser werden durch den Neubau der Verwaltung
leider eher intransparent
nach meiner Erfahrung ist die gegeben
Ja definitiv
Nette Kollegen. Not schweißt zusammen.
Management mit militärischem Habitus und Selbstbedienungsmentalität
Mitarbeiter wieder wertschätzen und eigene Gedanken zulassen.
Selbstbedienung des obersten Managements unterbinden.
Das Management arbeitet mit Ängsten und Druck. Es herrscht ein militärischer Korpsgeist, angeführt von ehemaligen Offizieren.
Arbeitszeitüberschreitungen sind an der Tagesordnung und werden vom Management geduldet, teilweise sogar forciert. Die teilweisen guten Bewertungen werden vom Management aktiv gesteuert.
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist zwangsläufig recht gut. Allerdings gibt es viele Gruppen die sich unter einander bekriegen. Ist man für oder gegen den intriganten Vorgesetzten?
Alte Mitarbeiter werden als Last empfunden.
Es wird vom Management hingenommen, dass Mitarbeiter eingeschüchtert angeschrien und lächerlich gemacht werden. Dem obersten Management sind ihre eigenen Dienstwagen wichtiger als das Wohlergehen des Unternehmens und der Mitarbeiter.
Es gibt einige Leuchtturmprojekte, mit denen der Renovierungsstau von 30 Jahren aufgehübscht werden soll. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen jedoch unterirdisch.
Gutes Aussehen hilft. Dies wird sogar noch mit zootigen Sprüchen des Managements gefördert.
Das Team hat sehr gut zusammen gearbeitet. Mein direkter Vorgesetzter hat das Prinzip von Führung und Mitarbeiterbindung verstanden, auch wenn ihm Steine in den Weg gelegt wurden.
Sehr hierarchische Strukturen. Entscheidungen sind nicht immer verständlich.
Geschäftsführer sollten weniger auf alte Insignien der Macht setzten und sich statt dessen personalfreundlicher geben. Choleriker sind meiner Meinung nach im Top-Management nicht gut aufgehoben.
Sehr interessante/s Aufgaben/Unternehmen. B-Ware wird umsonst an Mitarbeiter verteilt.
Großraumbüro
Gute Arbeitsbedingungen, gute Teamarbeit, sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehaltsentwicklung
Klarere Strukturen schaffen
So verdient kununu Geld.