27 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kölsche Klüngel in Stolberg
- hat stark gelitten durch die Restrukturierungen der letzten Jahre
- wo und wann man seine Arbeit leistet bleibt einem weitgehend selbst überlassen
- das etablierte Management lässt da nichts zu
- durch Restrukturierungen gepaart mit bedeutsamem Stellenabbau kaum vorhanden
- sehr guter Umgang mit älteren Kollegen
- so gut wie nicht vorhanden, es besteht scheinbar wenig Qualifikation des Managements in diesem Bereich
- alles vorhanden was man zur Erledigung seiner Aufgaben benötigt (DienstLapTop, Arbeitsplatz im Büro, DienstTelefon)
- entweder nicht vorhanden oder schlechtes Timing
- da es einen Haustarifvertrag gibt.....
- als Frau hat man ein Problem in diesem Unternehmen, wenn man sich entwickeln möchte
- Aufgaben gibt es genug und davon häufig spannende Herausforderungen
Das hier nichts schlecht ist aber auch nichts perfekt....man fühlt sich wohl und wird nicht verbrannt.
Es findet sich immer was wenn man will....
Besser und früher reagieren und nicht immer alles Schieben.
Kommt ganz auf die Kollegen an, es ist aber nicht schlechter als am offenen Markt
Es wird versucht aber Firma geht vor
Gute Mittelklasse, angelegt am Chemietarif
Individuell zu betrachten, die alten Hasen fühlen sich oft überfordert mit neuen Situationen
Standard, wie überall
Kommt auf den Vorgesetzten an...
Es wird versucht es so angenehm wie möglich zu gestalten
Wird gewünscht aber nicht immer gelebt
Manche Vorgesetzte haben ihre Lieblinge
Standards, von daher ist es nach einer gewissen Zeit eine Routine
Kollegen, sucht Euch einen Arbeitgeber der nicht diese finanziellen Probleme hat und Euch wertschätzt!
sehr schlechte Stimmung,
viel Arbeit, weil dalli kein Geld hat um ausreichend Leute zu beschäftigen und weil hier keiner arbeiten will
einfach "dalli werke" googlen
bisschen alibi-mäßig arbeiten und dann Feierabend machen. Interessiert keinen, wie sehr man sich den Hintern aufreißt.
auch hierfür gibt es kein Budget
ist nicht vorhanden, weil kein Budget
ist auch nicht mehr viel von übrig.
Geschäftsführung fährt unangemessene Fahrzeuge in Zeiten wo der Laden jahrelang nur Verluste einfährt.
Auch wenn die Fahrzeuge nur geleased sind…
Was ist das für ein Zeichen für die hart arbeitenden Mitarbeiter?
Alle Verantwortlichen in der Geschäftsführung und -Leitung wären in anderen Unternehmen nicht einmal Sachbearbeiter.
Ständig IT-Probleme, katastrophale Open-Space Büros
durch die neue Divisionierung sehr schlecht geworden
:D
Der Grund meines Austritts ist zum einen die fehlende Strategiefähigkeit des Unternehmens und zum anderen der ignorante Umgang mit Verbesserungsvorschlägen. Ich werde daher hier keine weiteren Versuche unternehmen etwas vorzuschlagen.
Seit Ende 2021 sind Berater im Haus die weder die Branche, noch dalli kennen. Die getroffenen Maßnahmen kamen aus der Schublade, waren wenig sinnvoll, wurden jedoch von der Geschäftsführung durchgeboxt, um den eigenen Hintern zu retten. Der ahnungslose Beirat hat hilflos nur durchgewunken.
Das alles geht nicht spurlos an der Belegschaft vorbei. Die Stimmung ist auf dem Tiefststand.
In keinem Kriterium positiv auffällig
E-Mail pushing und Feierabend machen. Wer eine Herausforderung sucht, ist bei dalli falsch. Das Niveau war immer schon mittelmäßig und seitdem restlos alle ehrgeizigen und ambitionierten Persönlichkeiten dalli in den letzten Monaten verlassen haben, muss man mit den verbliebenen zusammenarbeiten, die nirgendwo anders einen Job finden.
Auch hierfür ist kein Budget vorhanden.
Wer so viele Jahre in Folge Verluste macht, hat auch keine Möglichkeit, seine Mitarbeiter zu fördern.
Eines der wenigen positiven Punkte ist mein Gehalt gewesen.
Um in der Vergangenheit qualifiziertes Personal von Düsseldorf und Köln anzulocken, mussten entsprechende Gehälter gezahlt werden.
Wer lokal aus der Gegend kommt oder dort eine Ausbildung/Trainee gemacht hat, wird 30-40% unter dem Marktpreis bezahlt.
So traurig es ist. Dafür hat dalli nicht einen Euro zur Verfügung.
Siehe Kommunikation
Besonders die älteren Kollegen haben es sich gut eingerichtet und warten nur auf den letzten Donnerstag im Monat(Gehalt) und die bald anstehende Rente.
Das linkeste und falscheste was ich in meiner beruflichen Laufbahn erlebt habe. Absprachen und vertrauenswürdige Informationen werden einfach an anderer Stelle geteilt und man wird ins offene Messer laufen gelassen.
Teilweise Büros aus den 60ern mit entsprechendem Geruch durch den alten Teppich.
In anderen Gebäudeteilen schlecht umgesetzte Open Space Büros, wo es unangenehm laut ist. Dämmung ist nicht vorhanden.
Vor einiger Zeit war das noch okay, aber da dalli finanziell derart schlecht dasteht(vgl Bundesanzeiger, 4 Jahre in Folge Verlustvortrag), mussten gewisse Gebäudeteile untervermietet werden, sodass die dalli Kollegen sich nun quasi gegenseitig auf dem Schoß sitzen.
Eine adäquate Homeoffice-Regelung die das kompensieren könnte, wurde verhindert.
Es gab Zeiten, da war dass die Stärke von dalli. Man hat in der Vergangenheit unmögliches möglich gemacht. Durch die Umstrukturierung ist vieles verloren gegangen, einiges wurde komplizierter gemacht und jeder ist sich selbst nun am nächsten. Vorbei die Zeit der konstruktiven Zusammenarbeit.
Ein recht ausgewogener Anteil an m/w
Ergänzend zu Worklife Balance:
Wer seinen Bereich beherrscht, wird NICHTS mehr dazulernen.
Jeder Arbeitnehmer mit ein bisschen Anspruch kann nur schreiend weglaufen.
Toller Zusammenhalt unter Kollegen, wenig Führungsmodalitäten wahrnehmbar, Leistung erhält selten Wertschätzung, Geschäftsführung ändert häufig den Kurs, keine marktentsprenden Visionen und Entwicklungen vorhanden, daher ständige Restrukturierungen (= Personalreduktion).
Naja, geht so.
Geht so. Man kann dort richtig Überstunden reißen. Wenn man das nicht möchte, muss man gezielt auf sich achten, das wird aber auch akzeptiert.
Selten Budget vorhanden.
Echt gut!
In den Prozessabläufen könnte hinsichtlich Nachhaltigkeit und Verschwendungsvermeidung einiges optimiert werden.
Fantastisch
Ja. Sofern die Kollegen sich nicht gegen Neuerungen sperren, werden genauso gefördert wie jüngere Kollegen.
Wenig Führungsqualitäten, ist aber in der Kultur auch nicht vorgesehen. Die Führungskräfte werden mit allen möglichen Themen / Projekten überrannt und die Führungsrolle wird als erstes vernachlässigt.
Joa, die Gebäude sind halt alt, aber alles in Ordnung.
Schlecht, die Organisation ist ohne Prozesse und Kommunikationswege gewachsen.
Ja.
Ja, interessant und sehr viel Freiraum für eigene Interessensschwerpunkte (sofern man Zeit dafür hat / sich nimmt).
man fühlt sich wohl, wird gehört. Es gibt einen Betriebsrat, Betriebsvereinbarung und man hat die Chance in einem modernen-traditionellen Unternehmen zu arbeiten.
die jungen, aufstrebenden Kollegen hören und öfter mal eine Mitarbeiterbefragung durchführen. Oftmals haben die, die beste Ideen :)
hier wird Familie groß geschrieben.
Probleme werden gelöst.
In jedem Beruf und in jeder Firma hat man Kollegen mit denen man besser zurecht kommt, und diese, welchen man einfach nur lieb guten Morgen sagt- Dies gehört aber dazu und hat rein gar nichts mit dem Unternehmen zutun. Ich habe super Kollegen, einen tollen Vorgesetzten, welcher meine Probleme ernst nimmt und auf meine Wünsche eingeht. Wir als Team unterstützen uns gegenseitig, da wo es geht. Man darf aber ja auch nie vergessen- jeder hat einen vollen Tisch.
gehalt kann doch immer besser sein :) Ansonsten ist für die Branche völlig angemessen und für die Tätigkeit tatsächlich sehr gut bezahlt.
Auch hier gibt es geliebte und ungeliebte Aufgaben. Das ist aber überall so. Ich habe aber überwiegend geliebte und auch das gehört für mich zur Balance eines Arbeitsalltages. Und wenn man sich mal nicht über die doofen Aufgaben ärgern kann- ist es doch auch langweilig.
ausbaufähig
ausbaufähig
Kein Kommentar
ausbaufähig
Erkennt die Potenziale eurer Mitarbeiter und lasst junge, gute Kollegen nicht aufgrund von Frustration gehen.
Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten intern oder in Form von Schulungen.
Sehr abhängig von der Abteilung.
Kein Vertrauensverhältnis vorhanden. Es macht den Eindruck, dass Positionen hier oft nicht nach Fähigkeiten vergeben werden.
Stellenausschreibungen versprechen viel, letzten Endes muss man allerdings nur Aufgaben ausführen, die vorgegeben werden. Eigene Ideen und neue Ansätze werden klein gehalten.
Der Arbeitgeber zeichnet sich durch ein reaktionsschnelles Verhalten und eine kompetente Berichterstattung sowie Fürsorge von Mitarbeitern im Umgang mit der Krise aus.
Die Bereitstellung von Notebooks ist limitiert. Durch die schnelle Verbreitung konnte man es jedoch nicht vorhersehen.
Der respektvolle Umgang mit Mitarbeitern, die neu geschaffenen Räumlichkeiten (Parkplätze, Kantine, Werksverkauf, Büros und Konferenzräume), die Aufgabenvielfalt sowie der hohe Identifikationsgrad mit den eigenen Produkten sorgen für eine gute Arbeitsatmosphäre.
B2B ist der Name bestens bekannt und geschätzt. B2C und insbesondere beim Endverbraucher ausbaufähig.
Eine gerechte Balance zwischen Arbeit und Urlaub ist durch den Betriebsrat und Tarifvertrag fester Bestandteil. Überstunden werden auf einem Gleitzeitkonto fixiert. Die kulinarische Vielfalt in der Werkskantine wird zusätzlich vom Arbeitgeber subventioniert.
Der Arbeitgeber bietet umfangreiche interne und externe Schulungen zur Persönlichkeitsentwicklung und Kompetenzaufbau an.
Tendenziell faire Gehaltsstruktur gemessen am Branchendurchschnitt unter Berücksichtigung der Arbeits- und Urlaubszeit. Hinzu kommen mehrere Boni, Vergünstigungen und Subventionen.
Sowohl produktionsseitig als auch infrastrukturell gibt es erste Maßnahmen. Insbesondere die hohen Qualitätsstandards in den eigenen Produkten sorgen für ein gutes Umweltbewusstsein. Durch den Betriebsrat werden in regelmäßigen Abständen Kampagnen zur Stärkung des Sozialbewusstseins initiiert.
Über mehrere Abteilungen hinweg ein ehrliches, kollegiales und zuvorkommendes Verhalten. Flache Hierarchien mit einer angenehmen "Du" Kultur. Die Vorteile eines Familienunternehmens machen sich insbesondere in stressigen Krisenzeiten bemerkbar.
Ältere Kollegen werden gleichberechtigt behandelt. Insbesondere dienstältere Kollegen genießen einen respektablen Status und sind für jüngere Kollegen zugänglich, freundlich und geduldig. Als Berufseinsteiger hat man die Möglichkeit an den Erfahrungen zu partizipieren.
Über mehrere Abteilungen hinweg sehr kompetente und insbesondere nahbare Führungskräfte. Die fachliche Kompetenz steht der sozialen Intelligenz im nichts nach. Führungsqualitäten werden vom Arbeitgeber im Rahmen eines Entwicklungsprogramms gefördert.
Der Arbeitgeber hat in die Infrastruktur für die Zukunft investiert. Neue Büro- und Konferenzräume, IT-Landschaft, Parkplätze, Werksverkauf und -kantine. Insbesondere die neuen Büroräumlichkeiten samt Küche und sanitären Anlagen bilden einen Hort für Inspiration und Kreativität. Außerdem gibt es ausreichend Möglichkeiten sich entweder mit Wasser, Kaffee oder Tee die Kehle zu befeuchten und/oder sich am frischen Obst zu laben.
Abteilungsintern ist die Kommunikation transparent und begrüßt Rückfragen, Vorschläge und Ideen. Innerhalb der Organisation gibt es eine interne Zeitschrift, die alle Mitarbeiter über die organisationsweiten Veränderungen, Errungenschaften und Zielsetzungen informiert. Organisationsweite Informationen sind teilweise verspätet und verschlüsselt, was jedoch aufgrund der Vertraulichkeit und strategischen Brisanz nachvollziehbar ist. Hervorzuheben ist die sehr gute Reaktionsgeschwindigkeit, Qualität der Berichterstattung und Ableitung von Konsequenzen im Zuge der Corona-Pandemie.
Ob Frau oder Mann. Ob jung oder alt. Es werden keine erkennbaren Unterschiede gemacht. Sowohl auf Abteilungs- als auch auf Vorgesetztenebene sorgt eine gute Mischung für eine ausgeglichene Heterogenität im Unternehmen.
Die Masse an interessanten Projekten wird nur durch das vielfältige Produktspektrum und der Dynamik der unterschiedlichen Kunden und Lieferanten übertroffen. Insbesondere für Berufseinsteiger bietet sich die Chance von Anfang an Verantwortung zu übernehmen.
Viel Potential gab es im Geschäftsmodell
Einzelne Personen zerstören ein Geschäftsmodell und eine Firma
Austausch von einzelnen Personen, die ihre Rolle in der Führung des Unternehmens nicht verstanden haben
sehr gut, außer wenn man mit einzelnen GF und insbesondere mit einem Mann aus Beirat in Kontakt kommt
sehr rückläufig wegen der Unternehmenskultur und der Art und Weise, wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Viel Druck, viel Arbeit, alles sehr hektisch, da das Business dynamisch ist, aber auch viel Hektik intern erzeugt wird.
abhängig ob man selbst Weiterbildung vorantreibt für sein Team oder selbst
Gehalt ok, Sozialleistungen ok
normal
auf den jeweiligen Ebenen normal, alle arbeiten meist gut zusammen, kann man im Prinzip nicht kritisieren.
normal
Wenn man den richtigen GF hat, alles normal, aber es gibt bei einigen Herren viel Optimierungspotential durch Coaching
abhängig wo man seine Räume hat, in modernen oder alten Räumen
abhängig wie man selbst informiert wird und wie man selbst informiert
alle werden gefördert, die etwas bewegen wollen, ob Mann oder Frau
normal
So verdient kununu Geld.