22 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und dicke Abfindung wurden pünktlich gezahlt. Danke, das hat mir 2020 wirklich extrem versüßt. Crypto explodierte, kanns immer noch nicht glauben...
Eigentlich nichts. Super bezahlt. Kompetente Manager... Einfach Kritisieren vorm jährlichen MA Gespräch, zuspät aber 5 Minuten früher als der Kollege kommen und auf Kündigung warten. Klappt. Teurer Spaß nach Jahren der "Mitarbeit". Einfach zu manipulieren und völlig resistent. Selbst wenn man wollte...
Alles lassen wie gehabt. Am Besten zurück zu Papier
Wird jährlich vom Anwalt gerade gebogen. Stand vor der Massenlöschung war hier 2,7 (Sommer 2020)....
Prima Unterstützung! Danke, Danke, Danke!
Vorgesetzte sind die, die hier im Hemd rumlaufen und einem vorgesetzt werden.
Ohne echtes Fachwissen kann man den wirklich alles verkaufen...
Guter Kollegenzusammenhalt.
Umfangreiche Essensmöglichkeiten.
Wenn man Vorstellungsgespräche in andere Firmen hat, kann man durch die Nähe zum Bahnhof sehr gut bekannte Wege einschlagen.
Verhalten der Führungskräfte
Weiterbildungsangebot
Klimaanlage. Kaffee. Getränke.
Meiner Einschätzung nach zwei Hauptprobleme:
Schulungen und Weiterbildungen. Auch (oder speziell) für Führungskräfte.
Die Firma ist keine Garagenfirma mehr. Wenn Sie trotzdem weiterhin so geführt wird, wird es eine große Firma mit dem Ruf einer Garagenfirma bleiben.
"Loben die Vorgesetzten?"
Nein zumindest habe ich nichts gehört, weder bezogen auf mich als auf andere Kolleg*innen im direkten Umfeld. Wenn überhaupt gibt es die andere Richtung.
"Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht?"
Fairness ist schwer zu beurteilen. Mein Gefühl war, dass durch mangelnde Planung Probleme entstehen, und die nie der Verursacher ausbaden musste. Vertrauen ist daher eher unter der Messlatte.
"Stimmt das Image mit der Realität überein?"
Die meisten die hier arbeiten, wissen wo sie gelandet sind. Insofern stimmt das Image mit der Realität überein.
Urlaubsanträge werden üblicherweise direkt genehmigt.
Die Arbeitszeit ist geringfügig flexibel aber insgesamt in einem guten Rahmen.
Überstunden werden irgendwie erwartet aber nicht aufgeschrieben. Man hat am Ende nichts davon.
Ob auf die Familie Rücksicht genommen wird oder nicht, hängt stark vom zuständigen Vorgesetzten ab. Der eine so, der andere so.
Es gibt Ansätze von ernst gemeinten Versuchen hierfür. Im groben und ganzen wird aber keine Energie gespart. Es werden eher neue Sachen aufgestellt, welche zusätzliche Energie verbrauchen.
Trotz mehrfachen Anfragen keinerlei Bewilligung oder sonstige Förderungen. Das ist der erste Punkt an dem die Firma ansetzen sollte.
Mit Kollegen und einigen neueren Führungskräften: Ja auf jeden Fall.
Dennoch insgesamt 3/5 Punkten (das ist mehr als die Hälfte) da "ehrlich und direkt miteinander umgehen" in Bezug auf Vorgesetzte meiner Erfahrung nach nicht gegeben ist. In Problemfällen ist in den seltensten Fällen Rückendeckung seitens der Führungskräfte zu erwarten. Der scharze Peter wird einfach immer weiter nach unten gegeben.
Ältere Kollegen werden eingestellt und langdienende Kollegen werden normalerweise wertgeschätzt. Das letzte manchmal etwas zu viel und völlig zu Unrecht, daher der Abzug.
Ich kann nicht anders als hier einen Punkt geben.
Ich musste lange hadern um hier insgesamt einen Punkt zu geben.
Pluspunkte sind die üblicherweise großen und vielen Büros. Es könnte fast jeder Mitarbeiter sein eigenens Büro haben
Es gibt üblicherweise kostenloses Eis bei sehr heißen Temperaturen und manchmal gibt es ein bisschen Obst.
Jetzt die negativen Sachen:
-Der Bahnhof direkt nebenan verbunden mit den fehlenden Klimaanlagen verbunden mit dem sich stark aufheizendem Gebäude (Glas Fassade).
Es ist heiß und wenn man Pech hat mit seinem Büro (Fenster zu den Gleisen) ist es wirklich kaum erträglich, das Fenster zu Öffnen. Der Bahnhof hat nie Ruhe und ist immer laut.
-Die Ausstattung ist ok. Nicht schlecht aber auch nicht gut. Kaffee und Getränke müssen selbst bezahlt werden. Ein Parkplatz muss auch bezahlt werden und ist nur während den Arbeitszeiten nutzbar.
-Wenn man Probleme hat kann man jederzeit den Betriebsrat um Rat fragen. Wenn es einen geben würde. Das hört sich auf den ersten Blick nicht nach einem Versäumnis der Firma an, ist es aber.
"Wurde ich in regelmäßigen Mettings über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert?"
Üblicherweise hört man von Projekten nur, wenn diese Probleme veruraschen. Ob diese erfolgreich waren oder gut ankamen weiß man nie so recht.
Es gibt eine Firmenzeitschrift, ich glaube jedes Quartal. Dort werden Zahlen und Ziele genannt. Aufeinanderfoglende Inhalt stehen manchmal im Widerspruch. Wenn ein Projekt genannt wird, in welchem man selbst mitgewirkt hat, wundert man sich des Öfteren über den Inhalt in diesem Artikel. Die Kommunikation hat aus meiner Sicht ebenfalls 2/5 Sternen verdient
Vorneweg: Rechnet eure Abrechnungen nach. Urlaubstage bezahlt? Feiertage richtig angerechnet?
*Ich kann jedem der bei dieser Firma arbeiten will nur zu einer Rechtsschutzversicherung raten.*
Das ist mein Ernst. Der Umgangston mit den eigenen Mitarbeitern in Bezug auf "rechtliche Ansprüche" oder dergleichen ist sehr rau. Generell würde ich jedem zu einer Rechtsschutzversicherung raten, aber in diesem Fall besonders. Das haben mir auch Berichte von Kollegen und Ehemaligen bestätigt.
Pünktliches Gehalt: Ja. Immer
Sozialleistungen: Nein wäre mir nichts bekannt.
Das Einstiegsgehalt ist das Einzige was ihr die ersten Jahre erwarten könnt.
Kein Inflationsausgleich oder sonstige Boni.
Sollte es irgendwann einmal doch gelungen sein, mündlich eine Gehaltserhöhung zu erwirken, so wird diese so lange wie möglich aufgeschoben und vergessen und andere Stöcke erfunden die in den Weg geworfen werden können.
Großer Pluspunkt neben dem Kollegenzusammenhalt bei dieser Firma. Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich.
Lob waere fehl am Platz
HomeOffice wurde erst total spaet eingefuehrt und dann ploetzlich wieder gestrichen. Wenn man sich andere Firmen anschaut, klappt das bei denen komishcerweise wunderbar. Auf Mitarbeiter mit Familien wurde auch keine Ruecksicht genommen, alle mussten schon Ende April wieder im Buero antanzen.
Wieso man in der jetzigen Situation jeden Tag fuer 4 Stunden ins Buero kommen muss und dazu noch in Kurzarbeit... muss man nicht verstehen?! Andere Firmen machen halt einfach eine 3 Tage Woche...
HomeOffice wieder einfuehren oder zumindest Maskenpflicht wieder einfuehren. Wieso wurde das eigentlich abgeschafft?! und vielleicht die Mitarbeiter mal an die Hygienestandards erinnern, weil sich die Leute nicht mehr dranhalten
Regelmaessig kommt Druck von oben, Prioritaeten aendern sich staendig
Außen hui, innen pfui
Vertrauensarbeitszeit = Selbstausbeutung der Mitarbeiter, ansonsten eigtl kaum Benefits, welche die Work Life balance verbessern wuerden
Ich habe nette Kollegen, wir halten zusammen
Aeltere Kollegen haben meist einen Freundschaftbonus, was sehr unfair ist!!
Koennte besser, aber auch schlechter sein
Die Tools gehoeren dringend ueberholt. Nicht auf dem Stand eines angeblichen Premium Anbieters. Von betrieblichem Gesundheitsmanagement scheint die Firma auch noch nichts gehoert zu haben. Im Sommer ist es bullenheiss, zum Glueck duerfen manche Leute aus der Softwareabteilung in klimatisierte Raeume umziehen. Wieso man bei der Renovierung nicht gleich die 2. Etage mit Klima ausgestattet hat, ist mir ein Raetsel.
In meiner Abteilung selbst einigermassen gut, aber Kontakt zu anderen Abteilungen ist nicht erwuenscht
Die Aufgaben sind sehr interessant, weil interessante branche. Aber da sich staendig die Prioritaeten aendern, hat man dann auch nicht so viel davon
Interessante Aufgaben, Zentrale Lage
Vorgesetztenverhalten, fest vorgegebene Arbeitszeiten, kein Homeoffice möglich, keine Stundenbuchung
Es fehlt an jungen Mitarbeitern. Personalführung ist rückständig und nicht mehr zeitgemäß im Vergleich zur Konkurrenz
Ich empfand die Atmosphäre als schwierig.
Seitens der Vorgesetzten wird nicht viel getan, dass Teams entstehen und Projekte "Gemeinsam" erfolgreich gestemmt werden.
Zusammenhalt untereinander fehlt völlig.
Ein ehrlicher Umgang Miteinander ist nicht möglich es sei denn man ist sich den Konsequenzen bewusst.
Image wird von oben herab bestimmt und gesteuert.
Hinter vorgehaltener Hand ist die Stimmung schlecht aber die Wahrheit will keiner hören und sagen oft aus Angst vor Kosequenzen.
Zentral gelegen, sehr gute Verkehrsanbindung und Parkmöglichkeiten.
Bezüglich der Arbeitszeiten (diese sind fest vorgegeben) sehr rückständig. Flexibilität ist unerwünscht.
Fernbleiben außerhalb der festgelegten Arbeitszeiten ist nicht gern gesehen bzw. muss man sich erarbeiten.
Zeiterfassung gibt es nicht, so dass Überstunden bzw. Flexibilität eher von der Laune der Vorgesetzten abhängig ist als vom Arbeitszeitkonto.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, Fortbildungen nach Absprache möglich.
Gehalt immer pünktlich.
Sozialleitstungen nein.
Umweltbewusstsein ja.
Sozialbewusstsein nein.
Zusammenhalt ist mit engsten Kollegen meist gut aber Abteilungsübergreifend oft sehr schlecht.
Langjährige Kollegen halten zusammen, aber herablassender Umgang mit unbeliebten Kollegen bis hoch zur Führungsebene habe ich oft beobachtet.
Wertschätzung der Mitarbeiter findet praktisch nicht statt.
Intrigen, Lästereien über unbeliebte Kollegen sind Alltag und werden auch vom Vorgesetzten tolleriert.
Vorgesetztenverhalten ist unprofessionell und habe ich so noch nie erlebt.
Viele kleine Räume, neu renoviert. Küche vorhanden darf aber nur bedingt benutzt werden.
Sehr davon abhängig wen man vor sich hat.
Kommunikation mit Kollegen ist gut, mit Vorgesetzten eher schlecht.
Kommunikation zur Geschäftsleitung nur über den Vorgesetzten und in beide Richtungen gefiltert, so dass kein gegenseitiges Vertrauen entstehen kann.
Informationen zu aktuellen und zukünftigen Projekten seitens der Vorgesetzten gibt es nicht.
Abteilungsübergreifende Informationen gibt es so gut wie nicht.
Interessante Aufgaben mit viel Entfaltungsmöglichkeiten.
Immer faire Behandlung
gar nix!
Nicht an den Arbeitgeber, sondern an all die "Ex-Schlaumeier" , die hier schlechte Bewertungen abgeben: Es gibt keine Firma, in der immer und zu jeder Zeit alles 100% ig ist. Wenn Ihr es besser wisst, mein Rat: Macht Euch selbstständig und zeigt all den "bösen" Arbeitgeber wie es geht!
Empfinde ich sehr gut. Klar, manche denken anders, aber die sollten sich auch mal selbst an die Nase fassen.
1a Produkte und es wird sehr viel Wert auf Qualität gelegt, was ich sehr gut finde.
Wenn man seinen Job macht, hat man auch viele Freiheiten und jederzeit ein Entgegenkommen von den Chefs
Wenn man mit den Chefs spricht, wird man auch gefördert und kann an Weiterbildungen teilnehmen
Kommt auf die Abteilung an, ich bin zufrieden
Guter Mix im Unternehmen!
Für mich bester Chef ever!
tolle Räume und stets gutes Equipment.
Kurze Wege, schnelle Entscheidungen mit Vorgesetzten, Kommunikation mit Kollegen läßt manchmal zu wünschen übrig!
Es wird nie langweilig, immer was los, echt spannend!
- bezahlte Weihnachtsfeier inkl. Essen und Getränke
- regelmäßige Kleinigkeiten wie Kiachl oder Nikolausgeschenke
- kostenloses Wasser
- kostenloses Eis in den Sommermonaten
- relativ gute und neue Hardware für die meisten Mitarbeiter (neue Mitarbeiter oder welche in der SW-Entwicklung)
- Arbeitszeitenmodell ist veraltet
- manche Mitarbeiter "grattln" den ganzen Tag bzw. die Woche vor sich hin
- Ausstattung der Büros könnte besser sein
- keine Klima in den neuen Büros und im zweiten OG der alten Büros
- gleiche (schlechte) Ausbildungsvergütung für alle Azubis, vom Lager-Azubi, zum kaufmännischen Azubi, bis hin zum Fachinformatiker Azubi -- alle bekommen die gleiche Vergütung
- manche Azubis werden ausgenutzt
- kein Betriebsrat (der würde einiges aufräumen)
- flexible Arbeitszeit; evtl. Gleitzeit mit Überstundenkonto und der Möglichkeit des Abbaus dieser
- bessere Ausstattung der älteren Büros
- Azubivergütungen nach oben hin anpassen
- mehr Mitarbeitergespräche
- Gründung einer Abteilung "Personalentwicklung"
- Gründung eines Betriebsrates ohne Folgen für Mitarbeiter, falls der Chef bereits im Vorfeld Wind davon bekommt
- oft kühles Klima
- verschiedene Chefs schreien oft die Abteilung oder einzelne Personen zusammen
eher ein Underdog in der Region, obwohl relativ viel Werbung beim SSV Jahn und den Legionären geschaltet wird
Evtl. über Namensänderung nachdenken, da die Verwechslung mit dem großen Kaffeehersteller Gang und Gäbe ist
- Kollegenzusammenhalt ist gut
- man unternomm auch das ein oder andere mal etwas
In meiner Abteilung konnte ich gegenüber meinem Vorgesetzten keine Beanstandungen bringen
In den unteren Büros und im Lager ist es klimatisiert
Büros könnten moderner und freundlicher gestaltet sein
Hardware bei einigen Mitarbeitern nicht zeitgemäß
Azubis bekommen immer den alten Schrott vorgesetzt
- Kommunikation eher schlecht als recht
- oft sehr kurzfristige Absprachen
niedriges Gehalt für viel Arbeit
Die Behandlung ist sehr fair und wenn man einen guten Job macht, dann hat man ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld. In welchem Unternehmen gibt es denn jedes Jahr am 06.12. Nikolauspäcken für alle, jedes Jahr an Kirchweih und Fasching Kuchen, jedes Jahr eine wirklich stilvolle, schöne Weihnachtsfeier und im Sommer Eis für alle?
Die Aufgaben sind interessant und es ist nie langweilig.
Schade, dass das manche Leute das alles nicht zu schätzen wissen und nur Unfrieden verbreiten.
Es wird von oben eigentlich alles für eine gute Atmosphäre getan, das ist aber scheinbar für manche Dauerunzufriedene nicht genug. Das kommt aber nicht von oben, sondern von den Mitarbeitern
Ich kann dieses Unternehmen nur weiterempfehlen und fühle mich nach mehr als 10 Jahren immer noch sehr wohl. Auch in persönlichen Krisenzeiten wird man nicht fallen gelassen.
Urlaub wurde mir nie verwehrt und wenn man seinen Job gut macht, dann reicht die normale Arbeitszeit auch aus um alles zu schaffen. Wenn man natürlich ständig rumsteht und quatscht, braucht man sich auch nicht wundern, wenn man seine Arbeit nicht schafft. Ich kenne andere Betriebe und das Arbeitsaufkommen ist völlig normal. Manchmal habe ich eher den Eindruck, dass sich manche Leute langweilen und weil sie nicht ausgelastet sind, schlechte Stimmung verbreiten.
Wer sich beweist, wird auch zu jederzeit gefördert. Weiterbildungen müssen sowohl dem Unternehmen, als auch dem Mitarbeiter was bringen und auch das ist nur fair.
Gute und gerechte Bezahlung für die Leistung, die man bringt. Manche meinen, dass sie unterbezahlt sind, dann sollten sie sich mal über ihre Leistung Gedanken machen.
Meist guter Zusammenhalt, es gibt aber immer mal auch Ausreißer, die meinen, sich nicht an die Regeln halten zu müssen
Die bunte Mischung machts, die Erfahrung wird mit der Jugend kombiniert.
Fairer Umgang mit Mitarbeitern, auch wenn mal Fehler gemacht werden.
Modernste Technik, es wird alles gekauft, was man braucht um gut arbeiten zu können.
Es gibt Besprechungen und man wird als Mitarbeiter auch mit einbezogen. Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist offensichtlich sehr gut, sonst gäbe es nicht ständig irgendwelche Gerüchte, die sich dann im ganzen Haus in Windeseile verbreiten, aber dem Klima insgesamt schaden.
Es gibt genug Mitarbeiter verschiedenster Rassen etc. Umgang ist sehr harmonisch und tolerant.
Immer spannend und nie langweilig
Sehr zukunftsorientiertes Unternehmen, auf dem aktuellen Stand der Technik, gutes Arbeitsklima
sehr angenehm
kompetent und stets ein offenes Ohr
Eigener Schreibtisch, Eigener PC mit allen notwendigen Softwares, konzentriertes Arbeiten möglich
man erhält wöchentlich Neuigkeiten, die für die Fortsetzung der eigenen Arbeit relevant sind
sehr abwechslungsreich, selbstständiges Handeln gefordert
Rundum guter Arbeitgeber, der sowohl "lokal" als auch "international" gut aufgestellt ist. Stellt super innovative und erfolgreiche Produkte her. Es läßt sich dort gut arbeiten, der Chef steht hinter seinem eigenen Unternehmen (im Vergleich zu einem anonymen, fremdmanagergeführten Großkonzern).
"Kleine Makel hat jeder Mensch und von daher hat jedes Unternehmen, in dem Menschen arbeiten, auch kleine Makel" (frei nach mir :-)), sind aber nicht von entscheidender Bedeutung.
... mehr Möglichkeiten der Weiterbildung
Natürlich geht man an manchen Tagen nicht gerne in die Arbeit, wenn es mal Stress mit den Kollegen oder dem Vorgesetzten gab oder vor lauter Arbeit "den rettenden Horizont" nicht mehr gesehen hat. Aber da unterscheidet sich der Arbeitgeber Dallmeier nicht von anderen Arbeitgebern (aus den Erzählungen meiner Bekannten und meine eigenen Erfahrungen bei meinen vorherigen Arbeitgebern). Die Arbeitsatmosphäre bei Dallmeier ist (in meinem Fall "war") absolut in Ordnung.
In der Videobranche genießt Dallmeier weltweit einen sehr guten Ruf, was die zahlreichen Großprojekte im Casino-oder Stadienbereich untermauern. In Deutschland und außerhalb der Videobranche wird Dallmeier zwar häufig mit dem Kaffeehersteller Dallmayr verwechselt :-), aber das sollte als Arbeitnehmer nicht entscheidend sein...
Mal ganz einfach ausgedrückt: Jeder, der bei diesem Arbeitgeber arbeitet, kann ein ganz normales (Freizeit-)Leben führen. Das Phänomen, daß einige in der Firma mehr an Arbeitsbelastung haben, ist doch nicht neu: Entweder Sie halten sich selber für "unverzichtbar" und können schlecht delegieren oder es ist das andere Phänomen: Derjenige, dem die anderen Kollegen oder Vorgesetzten inhaltlich, fachlich, persönlich am meisten zutrauen und am meisten Kompetenz zuschreiben, ist "ein gefragter Mann/Frau". Der letztere Fall hat bei Dallmeier aber auch die Chance, eigenverantwortlich mal eine "Verschnaufpause" einzulegen...und hat für die eigenen (Berufs-)Ziele und die Eigeneinschätzung die Gewißheit, daß man in den Augen der anderen und des Chef`s ein sehr guter und qualifizierter Mitarbeiter/Kollege ist.
Wie oben bereits angedeutet, gibt es in einem inhabergeführten Mittelstandsunternehmen per Definition nicht so viele, hierarchische Karriereleitern/Stufen. Dennoch kann man es bei Dallmeier "zu etwas bringen" und persönlich und beruflich weiterkommen. Ich hätte mir persönlich manchmal mehr Möglichkeiten der Weiterbildung gewünscht.
siehe meine Ausführungen zu "einem inhabergeführten Mittelstandsunternehmen" im Vergleich zu einem Großkonzern.
Allgemein: Gehalt und Sozialleistungen ok
Ich denke, es ist wie im echten Leben...:-)...es gibt Menschen und Kolleginnen/Kollegen, mit denen man "kann" oder eben nicht "kann". Allgemein läßt sich aber sagen, daß die Kolleginnen/Kollegen bei Dallmeier, soweit ich mit Ihnen dienstlich zu tun hatte, alle kollegial und hilfsbereit waren.
Ja, es gibt Kollegen 45+, die geschätzt werden
Die Vorgesetzten, mit denen ich zu tun hatte (die anderen kann ich nicht beurteilen), haben sich einwandfrei verhalten und klare Ziele vorgegeben und vorgelebt.
Die Arbeitsbedingungen dort sind auf jeden Fall in Ordnung. Die Arbeitsplätze entsprechen den Aufgaben.
Gleich mal vorweg zu Besprechungen und Kommunikation: Mein Bekannter arbeitet bei einem großen Autokonzern...und wenn der immer erzählt, in wievielen Workshops und Meetings er in einer Woche war...mit diversen Ansprechpartnern aus diversen (vielen) Hierarchieebenen...mit wenigen finalen Ergebnissen...
...dann war ich immer froh, bei Dallmeier zu sein.
Ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen arbeitet einfach anders wie ein Konzern, die Abläufe sind da eben anders....einfacher...bisweilen pragmatischer. Die operativen Abläufe und die Kommunikation bei Dallmeier sind direkt, offen, transparent, "hemdsärmelig" oder "ganz formal offiziell" je nach Situation. Die notwendigen Infos für meine tägliche Arbeit habe ich immer erhalten.
Meine Arbeitsinhalte waren abwechslungsreich und herausfordernd, da sich in der Videobranche in den letzten Jahren so einiges technologisch getan hat. Man muß als Unternehmen und als Mitarbeiter immer am Ball bleiben, das macht die Arbeit ja so spannend.
Alles ändern...
Es gibt keine Arbeitsatmosphäre, da weder Kommunikaton noch Kooperation zwischen den Kollegen herscht. Unterstützung von Arbeitskollegen sucht man hier vergebens. Das höchste der Gefühle ist eine bissige und unfreundliche Email.
Gibt es nicht. Wird auch deutlich dass mittags jeder Mitarbeiter einzeln an einem Tisch sitzt und jeder alleine sein essen verzehrt.
Nette Räumlichkeiten mit veralteten Computern.
Guten Morgen und das war´s !
So verdient kununu Geld.