59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Alles ändern...
Es gibt keine Arbeitsatmosphäre, da weder Kommunikaton noch Kooperation zwischen den Kollegen herscht. Unterstützung von Arbeitskollegen sucht man hier vergebens. Das höchste der Gefühle ist eine bissige und unfreundliche Email.
Gibt es nicht. Wird auch deutlich dass mittags jeder Mitarbeiter einzeln an einem Tisch sitzt und jeder alleine sein essen verzehrt.
Nette Räumlichkeiten mit veralteten Computern.
Guten Morgen und das war´s !
Ich denke das habe ich ja schon audführlich beantwortet. :)
Manchmal sind Entscheidungswege sehr lang,Entscheidungen werden zentral getroffen.
Führungskräften größere Entscheidungskompetenzen einräumen und stärker delegieren
Ich habe sehr gerne bei Dallmeier gearbeitet. Man kennt und grüßt sich im Unternehmen, die Vorgesetzten wie Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Eine sehr angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre.
Ich habe und würde das Unternehmen meinen Freunden empfehlen. Dallmeier ist ein mittelständisches Unternehmen, an einem tollen Standort, in einer schnell wachsenden Branche, die immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es gibt tolle Angebote und die Chance schnell beruflich aufzusteigen. Da Dallmeier weltweit tätig ist, hat man darüber hinaus die Möglichkeit an den vielen interessanten Standorten dieser Welt zu arbeiten, und an spannenden Projekten mitzuwirken.
War absolut gegeben. Ich konnte ich mir die Arbeitszeit frei einteilen, so dass es sehr gut mit dem Studium zu vereinbahren war. Und sollten Vorlesungszeiten oder andere Termine doch einmal mit den Arbeitszeiten kollidieren, war es nie ein Problem zu tauschen.
Ich war überaus zufrieden mit der Zusammenarbeit. Es herrschte eine sehr freundliche und familiäre Arbeitsatmosphäre und ich bin immer auf offene Ohren gestossen falls ich mal nicht weiter wusste oder ein paar Tips gebraucht habe. Man darf auch gerne einmal öfter nachfragen wenn etwas nicht klar ist, ohne das Gefühl zu haben es würde stören.
Die Arbeit war kooperativ, Ziele wurden meist gemeinsam formuliert und nicht vorgegeben.
Meine Aufgaben waren klar strukturiert und deadlines in realistischen Zeiträumen gesetzt. Ich fühlte mich stets gefordert aber nie überfordert.
Ich hatte regelmäßig, meist einmal pro Woche ein ausführliches "Briefing" mit meiner direkten Vorgesetzen in dem wir die nächsten Schritte und Aufgaben besprochen und dann aufgeteilt haben. Alle notwendigen Informationen habe ich dabei erhalten. Bei technischen Fragen konnte ich mich jederzeit an meine Kollegen wenden die mir alle notwendigen Infos zukommen ließen, meistens persönlich. :)
Meine Aufgaben waren vielseitig und interessant. Jederzeit konnte ich meine Ideen einbringen und auch zum größten Teil umsetzen.
Ich schätze es sehr in einem mittelständischen, eigentümergeführten Unternehmen zu arbeiten und bin sehr gerne bei Dallmeier. In der Erledigung seiner Aufgaben ist man ziemlich frei. Unterstützung wird immer gewährt, wenn man diese braucht, egal ob bei fachlichen oder persönlichen Problemen (natürlich kann das der Vorgesetzte nicht ahnen, sondern man muss das eben kommunizieren!). Dallmeier ist ein sehr bodenständiges Unternehmen mit internationaler Ausrichtung. Für wen die Vorteile eines Mittelständlers (keine starren Strukturen, kurze Wege, persönliche Kontakte...) gegenüber einem Konzern überwiegen, der ist bei Dallmeier bestens aufgehoben. Integriert zu werden ist nicht schwer, man muss natürlich auch selbst etwas dazu tun und nicht nur abwarten, dass einem alles auf dem Silbertablett serviert wird. Wie in jedem anderen Unternehmen gilt auch bei Dallmeier: für 100 % Gehalt wird auch auch 100 % Leistung erwartet. Ich fühle mich bei Dallmeier rundum wohl und zufrieden.
Manche Vorgesetze könnten durchaus hinsichtlich ihres Führungsverhaltens noch etwas dazu lernen und sollten qualifizierte Mitarbeitergespräche führen, in denen die Kollegen auch sagen können, was gut/schlecht ist, inwieweit sie gefördert werden möchten etc.. Am Unternehmen selbst habe ich nichts zu bemängeln, es gibt wie überall gute und schlechte Tage. Unverständlich sind mir lediglich manche Kollegen, die meistens alles nur negativ sehen, sich über mangelnde Kommunikation beschweren, denen aber selbst nichts einfällt, um dies zu ändern bzw.die nicht selbst nachfragen, um Informationen zu bekommen.
Vorgesetzte schulen hinsichtlich Führungsstil.
Musste mich leider aus privaten Gründen örtlich verändern, mir hat es aber bei Dallmeier super gefallen und ich wäre gerne geblieben. Ich denke, dass man mit guter Laune und Spass an der Arbeit auch selbst zu einem guten Klima beitragen kann. Kann den "Negativ-Sprüchen" der anderen "Ex" gar nicht zustimmen, selbst schuld. Wenn man bei Dallmeier seinen Job gut und mit Spass macht, hat man das schönste Leben.
Die Gesichtsausdrücke und die Körperhaltung der Kollegen innerhalb der Firma sagen alles. Resignation und Gleichgültigkeit ist bei vielen Kollegen anzutreffen. Dies liegt aber nicht unbedingt an den Kollegen selbst, sondern vielmehr an der Grundstimmung, die im Unternehmen verbreitet wird.
Nach außen hin wird kompetent aufgetreten. Viele tolle Flyer, Videos und andere Marketing-Aktivitäten sollen dies unterstreichen. Doch die chaotischen Arbeitsabläufe und Kompetenzrangeleien zwischen den Abteilungsleitern können nicht darüber hinwegtäuschen, dass "ISO 9001:2008" nur auf dem Papier, nicht aber tatsächlich gelebt wird.
Fortbildungen scheint es nur für die Kollegen zu geben, die sich besonders gut mit dem Abteilungsleiter verstehen und wissen, wie man sich bei ihm hervorhebt. Ansonsten ist es oft zweckmäßiger, sich seine Fachbücher selbst zu kaufen. Viele Formulare und zermürbende Bewilligungsgespräche führen dazu, dass man entweder selbst die Fachbücher kauft oder darauf verzichtet.
Jeder versucht, so gut es geht, seine Vorgaben zu erfüllen. Nahezu jeder Kollege ist hilfsbereit, auch wenn ihm oft aufgrund der extrem starren Strukturen die Hände gebunden sind.
Probleme werden nicht ehrlich angesprochen. Vielmehr wird dazu übergegangen, dass man in Abteilungen versetzt wird, in denen die Abteilungsleiter die Aufgabe haben, den versetzten Kollegen zu zermürben. In diesem Fall wird man ignoriert und vollkommen von entscheidungen ausgegrenzt.
Keine Gleitzeit. Überstunden werden gern gesehen, nicht aber mal eine kleine Verspätung am Morgen. Je nach Abteilung(sleiter) kann man mit kleinen Entgegenkommen rechnen. Aber ebenfalls muss man damit rechnen, dass man dies bei jeder Gelegenheit aufs Brot geschmiert bekommt.
Absprachen finden selten statt; erst recht nicht abteilungsübergreifend. Vielmehr ist es so, dass viele Informationen verloren gehen und es zu Doppelbearbeitungen kommt oder überhaupt nichts passiert.
Vorteile einer Private Company: Ideen werden angenommen und die Entscheidungswege sind kurz und schnell. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, mit internationaler Ausrichtung, und sehr interessant. Das Headquarter ist für Mitarbeiter auch per Bahn und Bus prima zu erreichen.
Musste aus familiären Gründen (Umzug) das Unternehmen leider verlassen.
Die Kommunikation der Abteilungen untereinander könnte noch verbessert werden.
immer pünktliche Bezahlung
grosse Freiheit wie übertragene Arbeitsaufgabe erledigt wird, wenn Ergebnis danach stimmt
Angebot einer Altersvorsorge
interessante Arbeitsaufgabe (Videotechnik, Überwachung, Videokompression)
Repräsentation dem Kunden gegenüber und Auftritt auf Messen
Entwicklung der Firma von 1-Mann-Firma zu 200-Mitarbeiter-Mittelstandsfirma
Firma produziert Geräte in Deutschland
auch ältere Mitarbeiter wurden ohne Vorbehalt eingestellt, wenn die Qualifikation gestimmt hat
Hire-and-Fire-Politik
unflexible Arbeitszeit (es wird immer ein Urlaubstag benötigt falls privat kurz etwas erledigt werden muß, Überstunden werden nicht gezählt)
Fortbildung wird überhaupt nicht angeboten oder gewährt
Mitarbeiter wird nicht in Firmenentscheidungen eingebunden
erhöhter Arbeitseinsatz wird finanziell nicht honoriert
Mitarbeiter sollten mehr in die Entscheidungen eingebunden werden und auch eigene Ideen einbringen können (bei der Umsetzung der Arbeitsaufgabe herrscht ja bereits große Freiheit)
souveräner mit der Kritik von Mitarbeitern umgehen und auch als Korrektur für die eigene Firmenpolitik verwenden (jede große Firma führt Umfragen bei den Mitarbeitern durch, um die Stimmung besser einschätzen zu können)
dazu gehören auch regelmäßige Mitarbeitergespräche
finanzierte Fortbildung durch die Firma lohnt sich auch für die Firma und nicht nur für die Mitarbeiter, weil die Mitarbeiter dadurch ihre Arbeitsaufgabe schneller und besser erledigen können
Bonuszahlungen bei sehr guten Arbeitsleistungen und dem Arbeitnehmer klar mitteilen, ob man mit seiner Arbeitsleistung zufrieden ist; Rückmeldung nur dann zu geben, wenn etwas nicht gut gelaufen ist, ist nicht motivierend
Führungskräfte die zeitgemäß Führen und nicht verunsichern
Führungskräfte die angemessen kommunizieren
Personalpolitik die für alle Mitarbeiter gilt, z.B. flexible Arbeitszeiten für alle Beschäftigten
So verdient kununu Geld.