44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kostenloses Wasser und grüne Äpfel...
...dass man als Arbeitnehmer in schlechten Zeiten hängengelassen und verleumdet wird. Solange alles gut läuft und der Laden brummt ist alles fein
Das Unternehmen muss anfangen zu sich selbst ehrlich zu sein. Die vier Gründer sollen sich gegenseitig EHRLICH hinterfragen und die rosarote Brille abnehmen und mal auf das Fussvolk hören
Generell gute Stimmung innerhalb des kleinen TEams
Nach Außen wirkt alles perfekt, die Stimmung unter den Mitarbeitern ist jedoch eine Andere
Lange Arbeitszeiten sind Standard. Überstunden sind laut Vertrag "inklusive"
sehr hoch
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung wurde angeboten ab er dann nicht gestattet
Auf der unteren Ebene sehr gut. Weiter oben werden die Ellbogen ausgefahren
sehr mies! Es werden Zusagen gemacht, die anschliessend von der Geschäftsleitung nicht eingehalten werden. Der Vorgesetzte war dazu nicht beauftragt.
Technik immer auf dem neuesten Stand und die IT hält den Laden gut am Laufen
Abteilungsleiter trifft falsche Aussagen zur Jobentwicklung und -sicherheit
man versucht bei den Angestellten zu sparen wo man kann. Die Teamleiter erhalten jedoch Prämien ausgeschüttet. Sehr unfair. Bei Gehaltsverhandlungen wird man kleingeredet.
Frauenrechte werden hochgehalten. Ich finde das sehr gut, jedoch hat man als Mann das Gefühl dort nicht gleichberechtigt zu sein
Je nach Abteilung. Meistens eher sehr monoton.
Tolle große Büros und eine schöne Dachterrasse
Eher unbekannt.
HomeOffice möglich. 3 Tage Office, 2 Tage Home
Hm....naja ..geht so.
Ok. Aber nicht auch nicht top.
Mehr Schein als Sein
Der ist top
Gute Mischung der Generationen
Thema Kommunikation verbesserungswürdig
Görli direkt vor der Tür...
Da geht noch mehr
Kommt auf den Kunden an....aber eher Durchschnitt
Bessere Kommunikation. Mehr Vertrauen in die Berufseinsteiger.
Kommt auf die Teammitglieder an. Manche sind sehr herzlich und erklären gerne, andere vermitteln das gegenteilige Gefühl.
Man kann sich in der Regel seine Zeit selbst gut einteilen.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Am Mittagstisch wird auch gerne über abwesende Kollg*innen gesprochen.
Keine klare Kommunikation. Ob ein befristeter Vertrag verlängert wird, kann meist bis wenige Wochen vor dem Auslaufen der Stelle nicht beantwortet werden. Verbesserungsvorschläge seitens der Vorgesetzten wurden nicht direkt geäußert, sondern erst Wochen später im Feedbackgespräch.
Zwar gab es regelmäßig Feedbackgespräche, allerdings wurden in den Gesprächen Versprechen gegeben, die nicht gehalten wurden.
Versäumnisse wurden auf Kollegen geschoben, die selbst nicht mehr in der Agentur arbeiten. Wenig Einsicht oder Ausreden bei Klärungsversuchen. Anliegen werden nicht an entsprechende Positionen weitergeleitet.
Internationale Kolleg*innen sitzen oft auch in Kundengesprächen, die vollständig auf deutsch gehalten werden.
Wenn man Glück hat, bekommt man ein spannendes Projekt. Allerdings werden niedrige Positionen oft mit Internen Projekten bespaßt, die nie umgesetzt werden.
ein familiäres Unternehmen, mit angenehmer Atmosphäre. In Deutschland rennomierte Agentur. Super spannende, vielfältige Projekte. Super KollegInnen
freundlich, kollegial
dan pearlman ist in der Branche ein wichtiger Player
Überstunden enstehen nur selten und wenn, können sie wieder mit Freizeit ausgeglichen werden.
Es gibt die Möglichekeit der Weiterbildung. Muss man aber auch selbst proaktiv anfragen.
In Konzernen verdient man auf jeden Fall mehr.
Ist der Geschäftsführung ein wichtiges Anliegen.
Wir sind z.T. schon über lange Jahre sehr gut mit einander verbunden.
Ältere, langjährige KollegInnen sind fester Bestandteil des Teams.
Auf Augenhöhe, sachlich und fair
Schönes Büro am Park, große Küche, Dachterassse, gute technische Ausstattung.
offen und ehrlich
Diversity ist ein gelebtes Thema.
Es gibt viele interessante, große Kunden mit spanneden Projekten.
Kollegen sind nett, halten zusammen.
Schlechtes Gehalt.
Sehr gut.
Es wird viel hintenrum geredet, man weiss nicht genau, woran man ist.
-Kreatives Umfeld mit interessanten Projekten
-Kolleg:innen sind größtenteils freundlich und hilfsbereit
-Extrem Hohe Fluktuation: Kündigungen und Auflösungsverträge sind an der Tagesordnung – ein klarer Hinweis auf schlechte Führung.
-Keine Mitarbeiterbindung: Selbst langjährige Mitarbeiter:innen mit über 10 Jahren Betriebszugehörigkeit werden nicht wertgeschätzt und gehen, weil ihnen gesagt wird, sie seien „zu langsam“.
-Führung & Management: Intransparente & autoritäre Entscheidungen, mangelndes Vertrauen in die Belegschaft und wenig Anerkennung für geleistete Arbeit. Mikromanagement!
-Karriere & Gehalt: Wenig Entwicklungsmöglichkeiten, unterdurchschnittliche Bezahlung
- Projekte mit großem Potenzial
- Unterstützende und freundliche Kolleg:innen
- Vernachlässigung der Geschäftsabläufe
- Übermäßige Mikromanagement
- Unprofessionelle Führung
- Schlechte Kommunikation und fehlendes Feedback
- Ineffiziente Arbeitsabläufe und wiederholende Aufgaben
- Fehlende standardisierte Verfahren für die Software-Nutzung
- Vernachlässigter und unorganisierter Arbeitsplatz
Das große Augenmerk auf Gleichberechtigung, der informelle Umgang mit Kollegen und die hohe Kreativität.
Unfähiges Management, unnötige Überstunden wegen schlechter Organisation, schlechte Kommunikation, unfaire Arbeitsaufteilung, steife Hierarchien und festgefahrene Arbeitsweisen, keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten, das Einstellen von Trainees & Praktikanten nur um diese dann bei Mindestlohn für Aufgaben auszunutzen, die keiner machen will.
Sprecht nicht nur über Arbeitskultur, sondern investiert auch mal Zeit und Geld. Trainiert eure Teamleads auch mal darin, ein Team wirklich zu leiten und pflegt eine offenen Feedback Kultur. Schenkt den Junioren mehr vertrauen und lasst auch mal frische Ideen zu. Das Projektmanagement ist eine Zumutung und resultiert so oft in unnötigen Überstunden. Die ganze Konstellation, immer und immer wieder neue Praktikanten und Trainees einzustellen und dann nach kurzer Zeit wieder gehen zu lassen tut weder den Praktikanten / Trainees gut, noch der Agentur. Klar spart ihr Geld, aber die Projekte leiden und ihr werdet nie eine gesunde / starke Arbeitskultur erreichen. Vor allem empfehle ich, das Traineeship umzustrukturieren. Legt doch mal mehr wert darauf, den Leuten auch was mitzugeben und sie auszubilden, damit sie sich wenigstens persönlich und beruflich weiterentwickeln können. Das ist schließlich der Sinn hinter einem Traineeship, nicht dass nur ihr von billiger Arbeitskraft profitiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell gut. Sehr informell und das Büro ist schön, mit viel Licht und einer Dachterrasse.
Nach Außen hin alles supi. Tolle Website und viel Kommunikation in der Öffentlichkeit darüber, wie engagiert die Agentur als Arbeitgeber ist und wie wichtig New Work ist. In der Realität leider anders.
Leider typisches Agentur Leben. Oft lange Arbeitszeiten, was aber meistens einfach durch schlechte Organisation entsteht. Knappe Deadlines und Arbeit wird oft auf Junioren abgewälzt. Ergebnisse werden dann natürlich vom Management als die eignen vorgestellt.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Trainees werden nicht ausgebildet, sondern bei Mindestlohn für die Aufgaben ausgenutzt, die keiner machen will. Ein typisches Setup, in der eine Agentur für wenig Geld mehr Arbeitskräfte einsetzt - zum Leiden aller, die darin involviert sind. Junioren bekommen kaum mehr Geld als Trainees und ihnen wird wenig Vertrauen entgegen gebracht, eigene Projekte zu übernehmen. Die Weiterentwicklung ist somit langsam und mit viel Gegenwind verbunden. Schade!
Sehr schlechte Bezahlung und weder Bonus noch andere Extras
Gut
Der Kollegenzusammenhalt kommt immer etwas darauf an, in welcher Position und in welchem Team du dich befindest. Das Management ist allerdings immer sehr schnell, dich für eigene Fehler vor Kunden unter den Bus zu schmeißen.
Gut
Schlechte Kommunikation, wenig Interesse an Stärkung der Arbeitskultur. Vorgesetzte picken sich die interessanten Projekte raus, während die wenig spaßigen Aufgaben an anderen hängen bleiben. Mein Manager hat in meiner ganzen Zeit bei dan vielleicht 2 Mal gesprochen. Feedback nur nach mehrmaligen Nachfrage. Kein Interesse daran, die Entwicklung der Teammitglieder zu stärken. Die schlechte Arbeitskultur führt dazu, dass viele nur ein Jahr lang bleiben.
Sehr schlechte Bezahlung und keine Anerkennung bei schlechten Arbeitszeiten und viel Stress.
Die Kommunikation ist nicht sehr gut. Die Agentur will sehr hip & dynamisch rüberkommen, allerdings sind die Hierarchien sehr stark. Nur das Management weiß, was genau los ist.
Die Agentur wurde von Frauen mit gegründet und es gibt viele Frauen im Management. Was das angeht, ist die Agentur sehr gut aufgestellt.
Die Projekte sind sehr interessant und es gibt viele größere Marken.
Dachterrasse.
Das Kollegium.
Die Führungsebene.
Überall viel Luft nach oben.
Viele kleine Grüppchen.
Kennt kaum jemand außerhalb der Blase
HomeOffice möglich
Findet quasi nicht statt
Da passiert nicht viel. Unterdurchschnittlich.
Viel reden, wenig machen.
Guter Kollegenkreis
Das ist ok so.
Das geht viel besser.
Schöne große Büros mit Dachterrasse.
Kommunikation durch die Führungsebene ausbaufähig.
Noch Luft nach oben was die Gehälter angeht.
Durchwachsen.
Es ist ein großartiger Ort für einfältige Menschen.
Geringe Qualität der Ergebnisse und Erwartungen
Integres Arbeiten sollte eine Priorität sein.
Die Menschen scheinen es zu genießen, aber nur auf einer sehr oberflächlichen Ebene
Eines dieser Unternehmen mit Vergünstigungen wie Snacks oder Getränken, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich weniger um Arbeit und mehr um ein "Zuhause" handelt
Oberflächlich betrachtet umwelt- und sozialbewusst, in Wirklichkeit verschwenderisch
Die Kollegen scheinen gut zusammenzuarbeiten, aber hinter den Kulissen herrscht ein großes Durcheinander, und das Endergebnis ist immer unterdurchschnittlich
Nur einige Kollegen arbeiten sich in Führungspositionen vor. Die meisten, unabhängig vom älter, sitzen in schlecht bezahlten Positionen fest.
Realistische Ziele, da die Erwartungen und der Output immer niedrig sind
Reiche Chefs, arme Mitarbeiter
Bürokratisch, getarnt als offen,
freie Kommunikation
Manchmal sind die Kunden interessant, aber letztendlich ist alles eine Sache des Unternehmens, und das middle Management mischt sich zu sehr ein.
So verdient kununu Geld.